Willkommen in der Triumph Tiger Community.

Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

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    Hallo, hier mein so eben fertig gewordenes "Drittmotorrad". Nachdem ich von 2000 bis 2005 schon mal eine Trident hatte und ihr nach dem Verkauf immer nachgetrauert habe, konnte ich dieses Motorrad von einem Kumpel im Januar erwerben. Das Motorrad war ca. fünf Jahre stillgelegt und wurde von mir in den letzten Wochen wieder aufbereitet. Ich bin froh, wieder eine Trident zu haben, ist es doch aus meiner persönlichen Sicht ein zeitloses und klassisch schönes Motorrad. Gruß Jens
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    Schee war`s .... Kurz zusammen gefasst ... abgesehen davon, dass wir am Donnerstag die volle Breitseite des Giro d´Italia erwischt haben .... war es einfach "GENIAL". Strecke war interessant (trotz mancher Holperpiste), Wetter war mehr als perfekt und die Teilnehmer sowieso eine Wucht. Hat Ursula und mir sehr gut gefallen. Und für ein nächstes Mal verspreche ich Stephen "mehr" Pausen und auch André bekommt am Mittag etwas zu essen. Wünsche euch eine angenehme Erholung, von diesen 4 Tagen (Dolomiten sind einfach anstrengend) und viel Spaß beim Mopped putzen. Cu Klaus Sassongher mit Corvara im Vordergrund Grödnerjoch Auffahrt Passo Duron
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    Na dann bin ich beruhigt. Deine Konsequenz ist dir unbenommen, und ich kann diese auch verstehen. Da möchte ich mich nochmals ganz ausdrücklich bei den hiesigen Trollen bedanken, die z.B. mit nur 67 Beiträgen nur Unfrieden stiften und Gift versprühen: DANKE IHR SPINNER! IHR HABT ES ECHT GESCHAFFT ALLEN ANDEREN ETWAS GRÜNDLICH ZU VERSAUEN!
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    Uiuijuijui ....... mehr sogi ned. Vielleicht doch noch ein kleines bisserle Auf traumhaft schönen schnellen Straßen über die Dörfer in Nähe Gößweinstein habe ich mich in dieses Teil voll verliebt. .... Petra wirds verschmerzen. Es ist unglaublich, mit welcher Leichtigkeit sie sich abwinkeln lässt. Dabei geradeaus stabil wie ein ICE Die Reifen sind von der sportlichen Sorte u. ihr Öhlins Fahrwerk ist für die Landstr. gemacht. Keine Sänfte, aber sämig ansprechend u. doch straff genug. Sie lässt sich im Cruisermodus herrlich bewegen, alles weich u. angenehm mit einer tollen tiefen wohligen Klangkulisse. Aber wehe man zieht am Kabel, der Sound wird etwas schärfer u. sie kommt aus die Puschen .... so als gäbe es kein Morgen. Du surfst so dahin u. merkst gar nicht, dass schon 140 auf der Uhr stehen. Ich gebe zu, ich habe manchesmal in meinen Helm geschrien vor Begeisterung, wenn sie mich zum wiederholten male aufgefordert hat " Rock and Roll mit ihr zu tanzen " Natürlich ist sie keine Reisemaschine, aber für alle Gelegenheiten so zwischdurch - bis zu drei tage in die Alpen - einfach der Obertraum. Du sitzt nicht drin im Motorrad wie in Abrahams Schoß. Kein alberner Windschutz kein garnix. Einfach die Karre zwischen den Knien nehmen und sie laufen lassen - mal ruhig, oder sportlich, je nach Lust u. Laune. Das ist ihre Bestimmung ..... dabei sieht sie auch noch verdammt gut aus. Ich sehe schon, ich werde mich bei diesem Motorrad öfters kämmen müssen. herrjenumollna ..... ich bin schwanger im achten Monat. Heute in der Nacht kommt mei Petra wieder von einer Berufsreise zurück..... ich muss dringend mit ihr reden. So mehr sochi wirklich nimmer ....... im herbst sehen wir weiter. Grüße gerhard .......
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    Hallo zusammen, ich habe hier ein paar Impressionen und Informationen unserer letzten Tour im Mai 2017. Unser Quartier in der Nähe von Toudon gab uns viel Platz zum erholen und rekapitulieren der Erlebnisse. Ofentechnisch war auch alles bestens, ein besonderer Hit war der Pizzaofen Der erste Tourenabschnitt folgte der Route Napoleon, hier am Col de Vence gab es bei wenig Verkehr einen herrlichen Blick aufs Meer Immer wieder eine Freude ist es, durch den Gorges du Clans zu fahren, besonders wenn die Sonne so schön in die Schlucht hineinstrahlt. Eine weitere Tour führte uns über Isola 2000 (eine wirklich kurvige Strasse) zum Col de Lombarde. Dort war jedoch Schluss, die Italiener haben es nicht so mit Schneeräumen. Während die Franzosen am Col de la Bonette die Hauptroute freigeräumt hatten. Wer sich an die Küste vorwagt und ab und zu etwas Verkehr in kauf nimmt, sollte folgende Aussichtspunkte nicht auslassen. Die Terrasse des Restaurantes Le Righi in Sainte Agnes, mit herrlichen Blick auf Menton und die Auffahrt zum Golfclub von Monte Carlo, kurz vor dem Club gibt es einen großen Parkplatz mit viel Ausblick auf MC, wer genau hinschaut sieht, dass sie Stadt gerade für den Formel 1 Lauf vorbereiten. Den Georges de Daluis darf man natürlich auch nicht auslassen, am besten man fährt die Schlucht hinauf und dann noch Coll de la Cayolle weiter. Ein Großteil der Strecke ist wunderschön ausgebaut. Erst kurz vorm Berg wird es schmal und holprig. Unsere Early Bird Tour führte uns zum Mont Vial, der Sonnenaufgang präsentierte uns eine Riesen Bergkette. Schade das solche Touren viel zu schnell vorbei sind Servus da Peda
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    Tja, "einfach so" wird sicherlich auch nicht der Grund gewesen sein. Was immer auch der/die Gründe zu deiner Entscheidung gewesen sein mögen, Carsten, ich seh's genau so wie joe3l. @Ceri Deine Beiträge hier im Forum, lieber Carsten, sind mir allzeit von Sachlichkeit geprägt gewesen. Deine Beitragsinhalte waren mir durchweg zielführend und nie von Vermutungen geprägt gewesen à la "Ich weiß zwar nix Genaues, aber ich will hier einfach auch mal 'was schreiben". Das machte und macht dich aus meiner Sicht überzeugend, deinen Hinweisen bevorzugt nachgehen zu wollen. Die verhältnismäßig große Zahl der Zustimmungen aus dem Kreis der User bestätigt dies. Und in so fern auch von mir ein "ja", bist du so auch für mich zu einer Institution im Tigerhome geworden. Dem Ceri, der selbst in kritischen Anmerkungen immer in Grundrespekt vor seinem "Gegenüber" geschrieben hat, nie jemanden "an die Wand" spielen wollte. Das ist in solch einer virtuellen Welt keine Selbstverständlichkeit. Danke für das Einbringen deiner Persönlichkeit hier im Forum, wie auch auf mehreren Treffen des Tigerhome. Ralph.
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    Liebe Leute... die Tigerbande ist startbereit. Die Koffer sind gepackt, die Propeller gespitzt und die Krallen geschärft. Morgen früh geht's mit Turkish Airlines von Zürich aus Richtung Türkei und von dort weiter nach Ulaanbaatar wo wir am Samstag eintreffen werden. Wer live mit dabei sein will schaut am besten regelmässig auf meine Seite und speziell meinem Reiseblog http://tigertrail.ch/ontrail/reiseblog/ vorbei. Dieser wird von meinem Twitter Account in Realtime mit den geposteten Tweets versorgt. Ich werde falls und wann es mir möglich ist auch hier von Zeit zu etwas posten und auf jeden Fall dürft ihr nach der Reise mit einem Bericht rechnen. Wir freuen uns extrem auf diesen Trip und hoffen dass wir euch ein Stück weit mitnehmen können respektive ihr uns begleitet... see you in Mongolia.
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    Moin, die 4 Tage auf der Rabeninsel gingen wieder viel zu schnell vorüber. Am Freitag sind wir mit 13 Motorräder zu einer etwas anderen Tour auf gebrochen. Wir haben Sylvie und Alaska besucht, unsere Gastgeber vom nächsten Tigertreffen dem Tigerfauchen im Spessart/Rhön. Die beiden waren in ca 100 km Entfernung auf einem Western Treffen. Es war sehr interessant zu sehen, wie die Menschen so in der Western Zeit gelebt haben. Am Abend gab es dann das obligatorische Lagerfeuer und Grillen am See auf der Rabeninsel. Lieben Dank an unserem Grillmeister Jörg. Am Samstag ging es dann mit allen, in verschiedenen Gruppen Richtung Vogtland. Morgens noch auf kleineren Straßen, nach dem Mittag ging es dann richtig los, tolle Strecken im Vogtland. Das Highlight war sicherlich "die lange Rechts" Kurve auf der Rennstrecke Schleizer Dreieck die jedem endgültig ein breites Grinsen verpasste. Am Abend gab es dann auch wieder den obligatorischen Mutzbraten bei den meisten. Im Anschluss gab es dann einen der schönsten Abende den ich bis jetzt auf einem Tigertreffen erlebt habe. Und das obwohl gerade zu genötigt wurde "Atemlos" auf zulegen. Als dann nur noch @Amadeus und ich zu später Stunde bei Sternen klarer Nacht vor unserer Hütte saßen, sagte ich zu ihm: Ein geiles Treffen hast Du auf die Beine gestellt. Antwortete er nur, ich hab nichts gemacht, ihr, die Teilnehmer habt es zu dem gemacht. Danke an allen die dazu beigetragen haben. Orga Team wie auch die Teilnehmer. Die Bilder gibt wieder in 2 Versionen. Für die Smartphone und Tablet User sind die Bilder wieder in kleiner Größe und ich habe sie nach DropBox hoch geladen. Am besten die kostenlose DropBox App installieren. Klick mich Dropbox! Wer die Bilder in normaler Auflösung haben möchte, einfach den Link anklicken, dann bekommt ihr die Bilder auf einmal auf den Rechner. Am besten zu Hause am Rechner, nicht mit Tablet oder Smartphone. (Ist ein gepacktes Zip File) 151 Bilder, Download Größe ca 220 MB. Achtung der Link ist nur eine Woche gültig, dann verfällt er. Klick mich Bilder Download! Jetzt heißt es 4 Wochen Trainingslager und Trainieren für die Tigerhome Bobbycar Weltmeisterschaft beim Tigerfauchen.
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    Bitte nicht über das Fachwissen anderer herziehen. Erst recht nicht, wenn es einem selbst fehlt. Bei Gang drin und Seitenständer ausgeklappt geht nämlich garnichts. Auch nicht mit gezogener Kupplung, wie auch Matthes1050 bestätigt hat. Es war also kein Joke sondern durchaus ein ernst gemeinter Hinweis.
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    Schon toll wie du dich immer wieder um das harmonische Klima im Forum verdient machst
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    ....mal ehrlich, diese kindische Wortkeilerei die im SYE - Threat zwischen einigen Forumsmitgliedern rund lief muss hier nicht noch mal aufgewärmt werden.
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    Ach was bin ich froh, dass der Tiger so schön leise ist. Auch in Sachsen gibt's Leute die die sanfteren Töne mehr mögen.
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    Ich hab' mal ein bisschen geschauspielert...
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    Ich machs kurz: es war atemberaubend, geil einfach total genial 👍👍👍 Perfekter hätte es nicht sein können!!! Die Truppe is der Hammer 👍👍👍 Nee vom Verkehr war es wirklich ok 👌 Selbst die Sella Tour 👍. Vielleicht wären wir nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort 😳 Haben massig Pässe geschrubbt gerade in den dolos alle Namenhaften 👍👍👍 Gruß Björn
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    Die beiden Tiger sind wieder in der Zivilisation und ein Stück weit auch in der Realität angekommen. Wir waren 18 Tage unterwegs und haben in dieser Zeit ca 2000 Kilometer zurückgelegt... und zwar gänzlich ohne Unfälle, Stürze oder sonstige Komplikationen. Wir alle kennen andere Geschichten welche nicht so glimpflich ausgegangen sind, auch aus eigener Erfahrung. Deshalb bin ich an erster Stelle erst mal dankbar dass wir gesund und ohne gänzlich ohne Blessuren wieder im Oasis angekommen sind. 2000 Kilometer in der Zeit von 18 Tagen tönt erst mal nach nichts und es war auch in erster Linie immer sehr entspannend zu fahren und zu bewerkstelligen. Aber da waren auch zwei, drei Tage und Routen dabei welche es in sich hatten. ich denke nur an die ca 50 Kilometer Sandpiste mit puderzuckerfeinem und zum Teil knietiefen Sand. Aber wer schon mal solche Touren und Routen gefahren ist weiss dass das nicht immer ein Zuckerschlecken ist, auch wenn es uns die Betas mehrheitlich einfach gemacht haben. Anders war es mit dem Wetter, das war uns nicht immer nur wohl gesonnen. Gewaltige Sandstürme, Orkane und Strurmwinde, sintflutartiger Regen, eisige Kälte... da war wirklich alles dabei. Aber zum Glück mehrheitlich nach dem Fahren, wobei es im kleinen Zelt auch schon mal ungemütlich werden kann wenn der Wind das Zelt samt Inhalt in die Lüfte heben will. Unser erstes kurzes Fazit: wir würden alles wieder und jederzeit genau so machen und planen schon die nächste Tour für 2019. Mehr demnächst resp wenn wir wieder zu Hause sind. Ich kann schon jetzt sagen dass das der umfangreichste und grösste Reisebericht wird den wir je erstellt haben. Heute um 11 Uhr (bei euch 5 Uhr in der Früh) geht der Flieger von Ulaanbaatar und um 22:30 MEZ sollten wir in Zürich ankommen wo wir dann abgeholt werden. Leider konnte ich hier nicht so oft wie ich mir gewünscht habe posten, aber ich danke schon jetzt allen fleißigen Postern und Followern auf Facebook und auf Twitter. Hat Spass gemacht zu posten und zu wissen dass die Posts gelesen und geliket (im Sinne von gemocht) werden (spezieller Dank an Guenzi )Und nicht vergessen... nach der Reise ist vor der Reise.
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    Hallo zusammen, über den link kommt Ihr an ein paar Bilder die ich während des Treffens gemacht habe. https://app.box.com/s/dk8fb1c0lqbdo5wpts8wtqligp2bza3f Viel Spaß beim durchschauen Servus da Peda
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    Das war doch mal ein super geiles Wochenende mit euch Vielen Dank an das super Orgateam. Es hat einfach alles gepasst. Das Wetter das Essen die Touren ( Danke für die Planung und Danke an die Tourguides ) und ganz besonders die Tigerbändiger die jedes aufs neue die Katzenrally besuchen. Die Hausmann/Reddig Bar war gut gefüllt und was die Musik und Stimmung angeht Sag ich nur Atemlos durch die Nacht.
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    Ich jetzt auch mit Zweitmöppi...
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    Moin, alles was sich so angesammelt hat über die Jahre. Irgendwie bringe ich es nicht zustande Motorräder zu verkaufen. Gruß Jürgen aus Melle
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    Ach, wenn´s doch nur auf eine Person bezogen wäre. Aber schau dich doch mal um: Es werden immer mehr Leute, die gerade mal hereinschneien und als erstes Mal alles in Frage stellen, anzweifeln oder mit blöden Kommentaren belegen. Wenn ich in ein Forum neu hereinkommen, seh ich mich erst mal um und versuche zu verstehen, bevor ich das Maul aufreisse.
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    Grüße an den Stammtisch aus Frankreich Rainer und Mike
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    Also Leute, Ihr mit Euren neuen Modellen. Wir, mit der Erstserie, dem Prototypen BJ 2011, wir hatten und haben, sofern wir immer noch die Kundentestfahrt mit diesem veralteten Moped durchführen: nur 19 Liter Mal wieder der Beweis, wir von früher, wir hatten ja nix Nun Scherz bei Seite, der Thread hat über 30 Posts, zu einem Thema, welches bestimmt schon mehrfach durchgekaut wurde, sei es unter Tankinhalt, Verbrauch, Restreichweite usw.. Ähnelt denen über Reifen, Öl, Kettenschmierung (welches meist in Öler-Diskussionen abdriftet) usw.. Mehrfach kann man lesen, es reicht allemal. So what? Wirklich interessant ist doch, wie verhält sich die Kiste, wenn sie wirklich leer geht, was gibt es da für Anzeichen wie Stottern, Ruckeln, Zündaussetzer, das endgültige Aus usw.. Da ist es unerheblich, ob ich nun 19Liter, 20Liter oder gar mehr im Fass habe, ob ich die komplett nutzen kann (s. korrekter Hinweis von Rosenzausel) oder ob immer in irgend welchen Sicken ein Rest übrig bleibt, denn abhängig unserer rechten Hand, dem persönlichen Fahrstil usw. ist irgendwann immer mal Ende, selbst bei Tankschiffen wie einer GS Adventure. Und dann ist es wichtig, wie kündigt sich dies bei der Katze an! Danke an die Postersteller, die hierzu ihre Erfahrungen mitgeteilt haben Tron P.S.: Und nun hol ich mir mal Bier und Chips raus, ggf. heute Abend auch nen Whisky, wenn's noch weiter geht.
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    Genau die richtige Richtung: Wie dir sicher aufgefallen ist bin ich aus der direkten Umgebung und habe schon angedroht als Tagesgast zu erscheinen - ohne Übernachtung. Wenn ich dann aber deine Ausführungen lese verliere ich daran echt die Lust,.....
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    Hallo Trible Fans, bin ja nicht allzu oft im Forum hier, und dennoch lese ich ab und zu mit. Meine Tiger 1050 07 macht mir keinerlei Probleme...klofp klopf ich liebe die Mopete! Ein super Motorrad......der Motor, die Leistung.......NICE Trotzdem Oldscool es musste eine RD 350 LC sein . Ich liebe die 2 Takter Meine Wertanlage! Hier ein Pic. Triumpf na klar!! LG vom Schwarzwald Roland
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    Oder hier bestellen: http://www.ebay.com/itm/TRIUMPH-TOUCH-UP-PAINT-STREET-TRIPLE-FRAME-CHARCOAL-PEARL-MATT-/260828562273
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    Hallo, Hab mir die absperrbare Werkzeugbox für die GS von Touratech geholt. Sie passt von der Größe gut in die Zega Pro2 Halterungen, mit etwas Anpassungen. Der hintere beiliegende Halter muss gebogen und ausgeschliffen werden. Zwei Löcher in die Box gebohrt und der hintere untere Gummipuffer am Koffer muss ab. Ist in einer Stunde erledigt und sieht (fast)aus wie original.
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    Ein herzliches Hallo aus dem Ösi-Land! Hi - ich bin der Günter, bin neu hier (obwohl ich Euch ja schon im Vorfeld mit einigen Fragen genervt habe) und komme aus Deutsch Wagram (Niederösterreich - ca. 10 km nördlich von Wien). Ich bin knackige 58 Jahre jung, Bankangestellter (bitte nicht gleich wieder den Forenzugang für mich schliessen, ich kann sowohl für die Finanzkrise wie auch das schlechte Image nichts (ich hab auch keine genagelten Schuhe oder trendige Hosenträger, noch bin ich für Veranlagungen verantwortlich - Ehrenwort - vertraut ruhig dem Wort eines Bankers )) Ich hab mich schon hier im Forum ein wenig umgesehen und auch schon einige hilfreiche Antworten zu gestellten Fragen erhalten – somit ist’s für mich gewiss, dass das hier eine tolle Community darstellt. Ich habe erst mit 50 Lenzen das Grünlicht meiner heimlichen Chefin zum Motorradfahren erhalten (der Klassiker - Schulden, Haus, Kinder, viel zu gefährlich etc. - das kennt Ihr wahrscheinlich zur Genüge), allerdings hat sich dies eigentlich in kürzester Zeit zu meinem größten Hobby entwickelt. Schön ist, dass auch meine 2. Hälfte sehr gerne mit mir mitfährt - wir touren auch im Urlaub extrem viel durch die Lande (u.a. Österreich-Touren bis zum Bodensee, Südtirol, u.a. auch eine ganz traumhafte Tour: Hinein in den wunderschönen Schwarzwald, dann bis in den Harz und schließlich über unsere Alpen (Arlberg, Großglockner etc.) wieder retour nach good old Austria). Obwohl ich nun erst 8 Jahre den Führerschein für das Motorrad besitze, habe ich nun schon knapp 120.000 km heruntergespult – dieses Hobby fasziniert einfach…. Gestartet habe ich mit einer Honda CBF 600 - nach einem Jahr getauscht auf eine CBF 1000, welche ich aber erst gestern mit einem kleinem Wehklagen (aufgrund des neuen Kätzchens in der Garage) verkauft habe. Parallel zur Honda habe ich mir 2012 als Spaß zusätzlich eine gebrauchte Sportster 1200 aus dem Jahre 1995 von einem wirklichen Liebhaber gekauft. Viele verchromte Teile, anderer Tank, Sissybar, Ledersatteltaschen etc. und einen traumhaften Auspuff mit einem sagenhaften Sound. Für mich war dies der Einstieg in eine völlig andere Welt - hier ticken eben die Uhren ganz anders als in Japan. Nachdem ich das Harley-Feeling wirklich genieße, habe ich nach gut einem Jahr die Sportster 1200 auf eine neue HD Super Glide getauscht und bin auch noch immer sehr happy damit – mit einer Harley cruisen zu können, war schon immer ein kleiner Traum für mich. Zum „richtigen“ Motorradfahren aber, habe ich mich nun aber für eine (MEINE) Triumph Tiger 800 XRT entschieden und werde aller Voraussicht auch lange dabei bleiben. Die Agilität gegenüber meiner Honda CBF 1000 ist kaum in Worte zu fassen – das macht soviel Spass, mit diesem wunderschönen Raubkätzchen durch die Gegend zu fahren – das macht mich richtig happy und ein wenig stolz obendrein! Nun bin ich bei meinem perfekten Motorrad angekommen !! Ich freue mich, dass es dazu noch so ein passendes Forum gibt - ich fürchte, ich werde Euch im Laufe der Zeit doch mit einigen Fragen nerven - also habt Nachsicht mit einem Tiger-Rookie. Beste Grüße aus Niederösterreich guenter
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    Juten Tach, war mal wieder bei euch, auch wenn ich leider so früh wieder los musste, hoffe es klappt bald wieder einmal. Gruß Andi
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    In ehren ergraut aber immer noch attraktiv! Aktueller Tacho-Stand: 209.462 km. Möge sie noch lange laufen ...
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    Hallo miteinander, nach über 15 Jahren auf einer Yamaha XJ 900 S Diversion musste nun was neues her. Seit zwei Monaten bin ich nun stolzer Besitzer einer Tiger Sport 1050 und habe den Kauf noch keine Sekunde bereut. Sie hat mich inzwischen fast 3000 km weit getragen, davon 1800 KM über Pfingsten an den Kalterer See inklusive ausgiebiger Dolomitenausfahrt (Sella-Runde) und Heimfahrt über 48 Tornanti das Stilfzer Joch hoch und diverse andere Pässe rauf und runter. Die Maschine ist der Hammer. Der Motor eine Wucht, das Fahrwerk erste Sahne. Habe das Wochenende ausgiebig genutzt, einige GS und Multistrada durch die Dolomiten zu scheuchen (herrlich!!!). Sozia ist auch begeistert.... Herz was willst du mehr.... Viele Grüße Michael
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    Kann ich was von dem Zeug kriegen, was ihr raucht? Oder seid ihr alle Kettenraucher???
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    Trans Italien 2017, André & Mimoto onTour Hallo Leute, wir, André und ich waren mal wieder unterwegs, wie der Name der Reise schon vermuten lässt lief es Richtung Süden nach Italien. Gestartet sind wir am 28.05. im bayrischen Wald in dem kleinen Örtchen Lohberg wo unser diesjähriges Forentreffen zu ende ging. Der erste Tag führte uns auf die Großglockner Hochalpenstraße, auf die Edelweißspitz wo wir übernachten. Die Anreise und die späktakuläre Nacht, man war praktisch Teil der Milchstraße, wurde in einem kurzen Film (Teil 1) festgehalten und mit ein paar Fotos und Texten garniert. Der 2. Tag startete nach einer sehr kurzen Nacht schon gegen 5 Uhr um so den Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Der 2. Teil zeigt jenen und die Fahrt über die Großglockner Straße zum Franz-Josef-Gletscher bzw. dessen Reste. Mit dabei hatte ich meinen Copter (Drohne) womit recht interessante Aufnahmen entstanden sind. Auch bemerkenswert die Aufnahmen meiner "neuen" Hero 5 Session Actioncam, die an meinem Brustgurt montiert, liefert nun stabilisierte Aufnahmen, wackeln tut jetzt nur noch das Motorrad und die Umgebung bleibt ruhig, im Film so als würde man selber drauf sitzen. Für mich als Hobbyfilmer extrem sehenswert. Ein paar kleine Fotos zum Appetit anregen, die und weitere gibt es in groß in meinem Reisebericht. Zum Start des Reisebericht kommt Ihr über diesen Link: >>War garnicht sicher ob WIR überhaupt nochmal fahren werden<< Über die WEITER Pfeile am Ende der jeweiligen Seite könnt Ihr weiter springen, oder wenn Ihr wollt auch über die folgenden Links dort direkt hinspringen: >>Start der Reise in Lohberg<< >>Fotos - Die Edelweißspitz am Abend und der Himmel über ihr in der Nachts<< >>Film - 1.Teil Die Anreise zur Edelweißspitz<< >>Text & Fotos - Die Nacht auf der Edelweißhütte war kurz<< >>Film - 2.Teil Franz-Josefs-Höhe<< Wenn die weiteren Teile fertig sind melde ich mich. Viel Spass & Grüße
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    Was soll's, dann nimmt man eben zwei Töff-Ketten! Zwei Bolzenschneider hat wohl kaum einer unterm Mantel. Gruß Rheinweiss
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    Ist eigentlich ganz einfach, bei der 16000er bezahlst du doppelt so viel wie bei der 800er und bei der 32000er doppelt so viel wie bei der 16000er. Bei der 48000er wird es dann wieder billiger, aber nicht billig
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    Juten Tach, Andi, Andi und Sari sind gut zu Hause gelandet, jetzt warten wir auf den Pizzaboten.... War wieder ein tolles Wochenende, vielen Dank an alle für die super Orga, das tolle Essen und die wunderschöne Ausfahrt. Freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr.....
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    Freunde, schöne Teile habt ihr!!! Die schwarze Trident hat mir immer besonders gut gefallen. Mein Händler hatte aber damals grad keine. O.K., dann ich auch - trifft sich grad wegen Trident + TBS. Meine Trident = als ob sie gestern vom Band kam. Alles wie aus dem Geschäft, sie hat nicht mal einen Miniaturkratzer irgendwo, nur hab ich die Speed-Triple-Töpfe drauf, die originalen Tüten sind aber sofort rückgeschraubt wenn ich möchte. Die TBS hab ich recht aufwendig auf Kaffeeeräcer umgebaut. L.G. Fritzi
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    Ich würde auch zu denen hier tendieren: XT600Z Ténéré oder F 650 GS Dakar, wenn ich mich richtig an Deine Eingangsbedingungen erinnere. Beide VStrom sind für "was "altes" muss her" meiner Meinung nach zu jung, zu technisiert, schon mit Spaßbeschränkungen versehen, sofern Du nicht die sekundären, von der ECU per Schrittmotor gestellten Drosselklappen ausbaust. Als ehemaliger Besitzer und Fahrer der DIVA kann ich das nur bestätigen, kaum 2 Wochen, wo sie mal nicht rum gezickt hat. Meist Kleinigkeiten oder Tagesbefindlichkeiten. Doch wenn sie dann mal störungsfrei lief, war ja objektiv zurückblickend doch die meiste Zeit unseres "Zusammenlebens", dann hat der mächtige V2 richtig Spaß gemacht. Da hast Du mit Deinem Anfang des Satzes, aus dem ich das v.g. Zitat entnommen habe, recht, denn so was kann nur jemand schreiben, der die 1000er wirklich nur aus dem Forum kennt. Die 650 hatte ein Motörchen, das lag mal irgendwo bei um die 65PS und ich meine, dass die letzte Ausbaustufe des alten "Triebwerks" dann in 67PS mündete. Gepaart mit um die 60nm. Heutige neuere Modelle sind nochmals leicht PS und nm getuned. Hab die alte Kleine öfters gefahren, fuhr sich gut und war ausreichend für Touren, Urlaube, den täglichen Weg zur Arbeit, selbst BAB mit gemäßigtem Tempo war locker und entspannt drin. Ein rundum gelungenes Butter- und Brot-Motorrad. Und den letzten Titel meine ich positiv! Die 1000er hatte nen großen V-Block und ordentlich BUMS! Das spiegelte sich für damalige Zeiten in einem mindestens 98PS Motor und einem Drehmoment von ü100 wieder. Mit einem entsprechendem Gangsensor-Tuning (Abschaltung der werksmäßigen Drehzahlbegrenzung in diversen Gängen zur Erreichung von Abgasgrenzwerten), entfernten sekundären Drosselklappen und Doppel-Akra-Anlage kam die DIVA auf ca. 106PS und da im Mapping nicht mehr kastriert auf ca. 10 bis 15% Mehr-nm. Ich kann Dir sagen das erfährt man und zwar deutlich! Und das spürst Du, im Geldbeutel, und zwar deutlich! Wenn ich zwischen den v.g. Modellen aus heutiger Sicht entscheiden müsste, wäre die 650er der Favorit, denn das locker für 4-4,5l zu fahrende Butter- und Brotmotorrad ist der All-Rounder der damaligen Zeit. Die DIVA ist eine Zicke, die für den Preis von ca. 6l Sprit Spaß macht und Dir getuned, also wirklich offen, bei einem Verbrauch von 7,5-8l ein Grinsen in Gesicht zaubert. Doch allzu alltagstauglich ist solch ein Emotionsbike nicht wirklich. Aber um noch einmal auf die Ausgangsfrage des Threaderstellers einzugehen, beide, 650er und 1000er, entsprechen m.E. nicht dem Thema "was "altes" muss her". Gruß Tron
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    Moinsen, ich kann das voll und ganz bestätigen und habe die öffentliche Verteilung von Tunes daher schon länger eingestellt. Der Ton und das Verhalten einiger neuer User hier ist in meinen Augen mehr als ärgerlich, das gilt nicht nur für Tunes, sondern auch für andere technische Ratschläge.... Wer hat da noch Lust leidvoll erarbeitetes Wissen weiter zugeben? So ich gehe wieder zurück in meine Ecke wo ein alter Sack hingehört...😎 Gruss Martin
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    Siehste RoKo: Und jetzt hast du ein lebendes Beispiel, warum ich den Support eingestellt habe. Der Ton macht die Musik......
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    Nach einer gewissen Eingewöhnung gerät der Kniewinkel zur Nebensache und der angebaute "Vance Hines" ist ein Genuß für die Ohren. Bei 130 entlastet der Gegenwind die Arme und bei 190 spürt man wie weit der Mut reicht sich damit durch den Wind zu Pflügen. Dabei gibt sich die Thruxton immer sehr vertrauensvoll. Für Navigation ist kein Platz, wozu auch, man fährt damit mehr um zu Fahren als das Ziel zu suchen. Das ist die Antwort auf die Vernunft der Unvernunft......wer die Thrux geritten hat kann das verstehen. Sie fährt sich so wie sie aussieht,
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    http://www.blackshadow.ch/ 45. British Biker Meeting vom 11.-13. August 2017 Restaurant " TOBELMÜHLE " Tobelmühle 610 CH-9442 Berneck
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    Nabend, nachdem mir im vergangenen Jahr die Lima nach 97000km abgeraucht ist, wurde mir hier der Umbau wärmstens empfohlen. Die Lima hat zehn Jahre lang die orignale Batterie zuverlässig geladen und die Ersatz-FB-Batterie läuft jetzt auch problemlos seit sechs Jahren. Ich hab mir in der Bucht eine gebrauchte Lima für 60,00@ geschossen und alles funktioniert wieder wie gehabt. Natürlich ist die Ladespannung nicht so berauschend, aber die Batterie wird geladen und die Katze springt an. Ich stell mir halt die Frage, warum ich etwas ändern soll, was 15 Jahre recht zuverlässig funktioniert hat ... Hab die defekte Lima neu wickeln lassen und schaue mal, wie sich das weiter entwickelt. Fahre leider in letzter Zeit nicht mehr so viel... Grüße Micha
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    Anbei noch ein schönes Foto von den Teilnehmern, welche an diesem, langen Wochenende die meiste Arbeit hatten.
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    Das sieht eher aus wie ein "Töpfchen" für die Kleinen. Er bastelt sich also ein rollendes Klo Quasi ein Bobbycar mit Unterbodenbelüftung. Durch die Luftverwirbelungen im Poppesbereich wirst Du aber ohne Diffusor oder Unterbodenverkleidung kaum eine Chance haben. Aber lass Deinen Umbau mal sehen, wenn er fertig ist. Bin gespannt, was so alles in den Tuningstuben entsteht. Tron
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    Vielen Dank euch allen für die Likes und netten Kommentare. Wir sind am Samstagmorgen todmüde aber wohlbehalten in Ulaanbaatar angekommen wo uns Jagaa, unser Guide und Kumpel von Probike Mongolia, direkt vom Flughafen abgeholt und uns erst mal ins Oasis gebracht hat. Die 3 Flüge verteilt über 24 Stunden sind schon ziemlich anstrengend und wir haben uns auch entsprechend gefühlt. Speziell die letzte Zwischenlandung morgens um 3 Uhr in Bischkek, Kirgisistan ist anstrengend und fordert ihren Tribut. Dafür war dann der Flug im Morgengrauen über das Altai Gebirge wunderschön und eindrucksvoll, was aber nichts daran geändert hat dass wir beim aussteigen in Ulaanbaatar fast wie Zombies durch den Flughafen gewackelt sind. Wir haben wohl auch so ausgesehen. Aber Jagaa kennt da keine Gnade und hat uns nach dem abladen des Gepäcks gleich wieder entführt und in die Stadt gebracht. Dort haben wir erst mal zwei SIM Karten für Andrea und mich gekauft damit wir von unterwegs immer fleissig berichten können. Danach sind wir ins The Bull - Hotpot lecker essen gegangen, eine Mischung aus verschiedenen asiatischen Küchen. Dann haben wir den Winterpalast des Bogd Khan in Ulaanbaatar besucht was auch sehr eindrücklich war. Am Abend haben wir dann noch gemütlich im Oasis gechillt und lecker Teigtaschen gegessen während uns fast im Minutentakt die Köpfe vor lauter Müdigkeit auf die Tischplatte gefallen sind. Während ich das schreibe ist es bei euch 23:30 Uhr und bei uns 5:30 Uhr. Ich habe die letzten beiden Nächte kurz aber gut geschlafen und fühle mich mittlerweile wieder einigermassen fit. Die Sonne scheint schon wieder durch die vielen Fenster im Zimmer im oberen Geschoss des Oasis, glücklicherweise sind wir in der selben "Suite" untergebracht wie vor zwei Jahren mit Wolf und haben hier jede Menge Platz. Gestern haben wir noch das ganze Equipment sowie die Motorräder vorbereitet und auf Andrea und mich angepasst und heute Montag um 08:30 geht's los, raus aus Ulaanbaatar Richtung Norden. Wir werden dann im Gegenuhrzeigersinn 18 Tage rund um die mongolische Hauptstadt unterwegs sein und dabei Maximum 700 Kilometer von UB entfernt sein. Die aktuellsten Infos gibt's wie schon erwähnt auf meiner eigens dafür eingerichteten Blogseite http://tigertrail.ch/ontrail/reiseblog/ da es schwierig ist von unterwegs mehrere Seiten/Foren mit News zu versorgen. Aber ich lasse wieder von uns hören.
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    Schade, schade😖. Obwohl auch wir uns nicht kennengelernt haben. Für deine moppedlose Zeit wünsche ich dir alles Gute. Ich gebe dir Recht, dass ein Forum von ERFAHRUNGEN lebt und nicht (nur) von ERINNERUNGEN, aber es lebt eben auch von MEINUNGEN. Und die hat man doch auch als Ex-Motorradfahrer. Was ich auf meine unnachahmlich komplizierte Art sagen willl ist: Bleib doch einfach drin im Forum und guck' ab und zu mal rein! Gruß Olli
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    Also Biergarten ist beim Rittmeyer deutlich schöner als beim Niebler
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    Hallo Wolf, wieder mal sehr interessant und sehr aufwändig gemachtes Video. Leider ist das interessante Konzept bei mir nicht über das Probesitzen hinaus gegangen. Bei dem Preis von über 11.000, 00 € wäre es für meine Größe mit 190 nur mit Umbau fahrbar. Die robusten Speicheräder und der handliche Lenker ergeben mit dem vielen Plastik schon eine besondere Mischung. Man möchte so ein Motorrad ja auch mal anschauen. Es geht aber hier um den Test, und der gefällt mir wieder mal sehr gut. Das hast du richtig gut gemacht und die Beine der Sozia kommen auch nicht zu kurz. Auch wenn der Kniewinkel mehr Pausen fordert. Danke!
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    Es wäre ja schon viel gewonnen, wenn alle (!) die auch Motorrad fahren, zu solch selbstlosen Handeln animiert werden. Als Mopedfahrer hast du gegenüber allen anderen Motorisierten (Wieviel Autos es mittlerweile gibt, die ähnlich beschleunigen wie meine Tiger ?!?) sonst eigentlich immer die Arschkarte. Vielleicht hilft es ja auch den armen Menschen ohne Moped klarzumachen, was das das "rechte Bein raus" heißt: DANKE ! Früher wollte ich schneller sein, heute will ich überleben !
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    Servus manfred. Meines Wissens hat bei Triumph nur noch die Bonni Stahlfelgen die rosten können. Die anderen sind aus Alu und eloxiert bzw. sonstwie beschichtet. Die Speichen selber können natürlich rosten. Nur ist es dann in der Regel schon zu spät. Man bringt sie zwar mit scharfen Waffen wieder einigermaßen her, aber die Schönheit ist nur von kurzer Dauer. Damit an den Speichen gar kein Rost entsteht, gibt es folgende einfache Möglichkeit. Ab dem Neuzustand bei der ersten FZ. Wäsche Mit einem langstieligen gekröpften Malerpinsel u. Motorradreiniger alle Speichen schön einpinseln - so kommt man wirklich gut u. mühelos in jede Speichenecke. Etwa fünf Min. warten u. dann mit Wasser schön fluten - eventuell mit Zuhilfnahme einer Waschbürste. Keinen Dampfstrahler. Diese einfachste u. beste Art der Reinigung dauert für vorne u. hinten etwa 15 min. Wenn man/frau das regelmäßig macht, ensteht gar kein Rost mehr. Erst recht nicht, wenn man zusätzlich zwei/drei Mal im ganzen Jahr die Speichen dünn mit einem Pflegeöl behandelt. Der einfachheitshalber kann man für letzteres auch einen Pinsel nehmen. Sehr gut bewährt hat sich bei mir der Korrosionsschutz S100 von Dr. Wack. - auch bzw. gerade für den Winter. So hatte ich im Leben nicht, weder bei meinen Ducatis noch be meinen Triumphen jemals eine verrostete Speiche u. die Mühe für die schöne Optik hilt sich wirklich in Grenzen. Diese Empfehlungen/Erfahrungswerte beziehen sich für den Ganzjahresfahrer auf der Straße. Bei Geländefahrer weiß ich es nicht. Ich schwörs, ich habe mir nie die Finger beim reinigen der Speichen gebrochen. Nur ab u. an von Anfang an .... gepinselt Die fuhr auch im Regen u. bei schmutzigen Straßen u. trotzdem sehen nach 38000km die Speichen noch so aus