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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

waxman

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Über waxman

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Profilinformationen

  • Ich fahre
    Tiger 1050
  • Fahrweise
    sportlicher Tourer
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Bottrop-Kirchhellen, Exil-Bayer
  • Interessen
    Motorrad, Computer, Skilaufen, Lesen

Letzte Besucher des Profils

1.110 Profilaufrufe
  1. Ruhrpott Stammtisch

    Wenn nicht irgendein Mist wieder dazwischen kommt, dann werde ich am Dienstag nächste Woche auch wieder am Stammtisch aufschlagen. Freu mich schon. Gruß Wilfried
  2. Tiger-Kalender-Ersteller hat "RUNDEN"

    Da Peda wead sechzge? I packs ned, ois guade oida oberbayer!! Gruß Wilfried
  3. Wie schon geschrieben: Schon vor Wochen angemeldet! 01.Jörg 02.Julia 03. Sascha 04. Thorsten 05. Kerstin 06. Norbert 07. Uschi 08. Jens 09. Rudi 10. Corina 11. Dominic 12. Jürgen 13. Amadeus 14. Tina 15. Marco 16. Volker 17. Sybille 18. Guido 19. Wilfried 20.
  4. Bilderrätsel 17

    Sieht schon wieder verdächtig nach Vercors aus. Gruß Wilfried
  5. Bin schon angemeldet. Wir sehen uns Anfang April! Gruß Wilfried
  6. Bilderrätsel 17

    Hallo Marc, das ging ja erheblich schneller als ich dachte! RESPEKT! Alles richtig, was Du geschrieben hast, der Volksstamm waren übrigens die Averner. Du bist dran, mit dem nächsten Bild. Hier der Blick auf den Namen des Flusses, im "Rücken" des Aufnahmeortes:
  7. Bilderrätsel 17

    Dann bin ich mal so frei. Gesucht ist der Name des Flüsschens, das auf dem Bild unten zu sehen ist. Solche Ansichten gibt es viele, daher ein paar Tips um mal den Intellekt der Rätselratenden etwas zu kitzeln. Das Flüsschen ist auf dem Bild unten noch sehr schmal, wird aber schließlich zu einem gewaltigen Fluss, der einen sehr, sehr bekannten Namen trägt. Das Bild ist in der südöstlichsten Ecke einer Region des entsprechenden Landes aufgenommen worden. Der Name dieser Region stammt von dem Namen eines Volksstammes ab, der hier vor langer Zeit lebte und dessen Anführer sich nach langem Kampf schließlich einer übermächtigen Besatzungsmacht geschlagen geben musste und von dieser schließlich nach öffentlicher Demütigung auch getötet wurde. Das Schicksal und der Name des Anführers kommt auch immer wieder in einer sehr bekannten Comicserie vor. Na, errät eine(r) den Namen des Flusses? Gruß Wilfried
  8. Radlager vorn

    Ihr Beide habt ja vollkommen recht, das hatte ich ja auch im letzten Absatz meines ersten Beitrages geschrieben. Der günstigste Preis nützt einem nichts, wenn man im Urlaub an diesen nicht rankommt und/oder keine Möglichkeit hat die Lager selbst einzubauen. 150 Tacken insgesamt für die Behebung eines solchen Schadens und ohne großen Zeitverlust sind absolut ok. Gruß Wilfried
  9. Radlager vorn

    Selbstverständlich muss man keine original Triumph Teile verwenden. Das sind meines Wissens alles Standardgrößen die es von allen bekannten Herstellern gibt. Ich habe das Lager und den Simmerring für dan Kettenradträger auch nicht bei Triumph gekauft, sondern im entsprechenden Handel für Industriebauteile. Daher kenne ich die Preise im Einzelhandel auch. Ich wollte nur deutlich machen, dass die Teile im "normalen" Handel erheblich billiger sind im Vergleich zu den Originalersatzteilen von Triumph oder zu den Preisen, welche die italienische Werkstatt aufgerufen hat. Gruß Wilfried
  10. Radlager vorn

    Also selbst ein doppelt gedichtetes Lager (2RS) von FAG oder SKF darf als Endverbraucherpreis bei Einzelabnahme eigentlich nicht mehr kosten als maximal 16 bis 17 Euro, und das ist schon viel. Und für einen Wellendichtring (Simmerring) sind 8 Euro die obere vertretbare Grenze. Da kämen wir dann bei zwei Lagern und zwei Simmerringen auf maximal 50 Euro Materialkosten. Aber ich weiß, Triumph nimmt schon für einen Simmerring 14 Euro. Aber ich denke, wenn man im Urlaub ist und möglichst wenig Zeit verlieren möchte, dann nimmt man auch die oben genannten Materialpreise gerne in kauf. Und der Arbeitslohn liegt ohnehin außerhalb oder besser unterhalb jeder Diskussion. Gruß Wilfried
  11. Welche Stiefel tragt ihr?

    Ich habe hier ja schon mal ganz zu Anfang dieses threads meine Meinung kundgetan. Daytona, nothing else. Ich habe zwei Paar Daytonas: Touring Star GTX (für längere Touren) gekauft 2013 und Road Star GTX, gekauft 1998. Also vor 19 Jahren noch zu DM-Zeiten. Mit denen fahre ich kürzere Touren bis zu drei Tagen, sind etwas angenehmer beim Fahren, weil sie etwas dünnere Sohlen haben als die Touring Star, dafür sind sie halt weniger hoch. Die Road Star wurden einmal von Frey in Eggenfelden überarbeitet, soll heißen neue Sohlen und neue Schaltverstärkungen. Hat mich damals vor vier oder 5 Jahren irgendwas zwischen 70 und 80 Euro gekostet. Dicht sind sie noch immer. Die werden vielleicht auch noch eine nächste Überarbeitung überleben. Wenn man die Daytonas pflegt halten sie, natürlich abhängig von der Kilometerleistung, fast ewig. Selbst bei dem zugegeben nicht niedrigen Preis (Qualität kostet halt) haben sie damit ein unerreichtes Preis- Leistungsverhältnis unter den Mopedstiefeln. Gruß Wilfried
  12. Conti road attack 3

    Ich war mit dem CRA 3 (ist mein erster Conti) jetzt fast 2.200 km in der Eifel, dem Pfälzer Wald, dem Schwarzwald und in den Vogesen unterwegs. Einige km Autobahn waren auch dabei. Hinzu kamen alle Witterungsverhältnisse, die man sich vorstellen kann, Wärme, Kälte, trockene und völlig nasse Straßen und wirklich alle Formen und Qualitäten von Straßenbelägen. Mein bisheriges Fazit: Der Grip ist über jeden Zweifel erhaben. So ein Gripniveau sowohl im Trockenen als auch im Nassen habe ich bei einem Tourensportreifen bisher noch nicht erlebt. Das gleiche gilt für die Eigendämpfung. Der Reifen dämpft unglaublich gut Straßenunbenheiten weg und unterstützt generell die Dämpfung/Federung des Fahrwerks sehr gut. Ich empfand ihn daher auch als äußerst komfortabel. Der Reifen hat eine sehr hohe Agilität, der fällt fast von alleine in die Kurven. Da ist mein Gefühl ein anderes als das meiner "Vorschreiber" aber ich bin bisher auch noch keinen reinen Sportreifen gefahren. Die Laufleistung lässt nach dem Verschleißbild nach über 2000 km trotz des tollen Gripverhaltens auf eine gute Laufleistung schließen. Wahrscheinlich auf Grund der Reifeneigenschaften, welche für die oben genannten sehr positiven Punkte sorgen, möchte ich aber auch einen Punkt ansprechen, den man vielleicht als Kritik ansehen kann, aber nicht unbedingt muss. Das hat auch sehr viel mit den persönlichen Vorlieben und vielleicht auch etwas mit der Beladung und den relativ weit abstehenden, vollgepackten 42l Koffern zu tun, mit denen ich unterwegs war, denn ohne Koffer war das nachfolgend angesprochene Verhalten erheblich weniger auffällig: Wie schon geschrieben sorgt der Reifen nach meiner Erfahrung für ein sehr agiles/wendiges Fahrverhalten. Für Jemanden, der auf so etwas ohnehin steht, dürfte dies an gar keinen Kritikpunkt erinnern, sondern eher eine eindeutig positive Eigenschaft sein. Ich stehe eigentlich eher auf Reifen, die etwas weniger extrem spielerisches Handling erlauben und, wie soll ich sagen, nicht "träger" sind, sondern etwas mehr an Stabilität und Neutralität im Handling sorgen. Da kommen mir etwa die Reifen von Metzeler sehr entgegen. Ich hatte im Zusammenhang mit dem äußerst agilen Handling des CRA3 (und eben der relativ schweren und ausladenden Koffer) manchmal ein wenig das Gefühl der Instabilität oder besser geringeren Stabilität im Vergleich etwa mit dem Z8 von Metzeler, von dem ich vorher drei Sätze gefahren hatte. Das hat jetzt absolut nichts mit Gefährlichkeit zu tun, sondern fiel mir eben im Vergleich zu den Z8 auf. Ich vermute, dass dies eben an der für mein Empfinden hohen Agilität und zudem an einer relativ weichen Karkasse liegt, die auch für die tolle oben angesprochene Eigendämpfung verantwortlich ist. Vielleicht ist das aber auch ein rein subjektives Empfinden, da ich eben eher auf handlingneutralere Reifen mit sehr stabilem Geradeauslauf stehe und der CRA3 daher für mich eine ziemliche Umstellung im Fahrgefühl bedeutet hat. Es kann durchaus sein, dass ich mich nach noch ein paar tausend km daran gewöhne und das nicht mehr so empfinde. Nach den fast 2.200 Kilomerten die ich bisher gefahren bin, würde ich sagen, dass dieser Reifen DER Tourensportreifen für sportlich orientierte Solofahrer ist. Insbesondere das Gripniveau, die Eigendämpfung und die Agilität sind traumhaft. Für Leute, die mit Sozia und viel Gepäck unterwegs sind, wäre es für mich bis jetzt nicht die erste Wahl, sondern da würde ich eher zu einem Reifen mit einer steiferen Karkasse greifen, der dann zwar etwas weniger Eigendämpfung hat aber dafür etwas mehr Handlingsneutralität und Richtungsstabilität aufweist. Soweit meine 5cent zum CRA 3. Schöne Grüße Wilfried
  13. Remus Hexacone

    Hallo Kraussi, das Problem mit einem nicht passenden Verbindungsrohr zwischen Krümmer und Topf hatte ich bei meinem Remus für meine 1050er Tiger auch. Allerdings war dies kein Hexacone sondern noch ein Remus Revolution. Nach einigen Versuchen hatte ich es dann genauso gemacht wie Du und das Verbindungsrohr um etwa 10mm gekürzt. Jetzt passt es super. Find ich ja interessant, dass das Problem offensichtlich bei Remus weiterhin vorhanden ist. Gruß Wilfried
  14. REIFEN PILOT

    Ich bin jetzt bei 600 km mit dem geflickten Hinterreifen. Absolut keine Probleme, das Ding hält den Druck als wenn kein Loch drin gewesen wäre. Gruß Wilfried
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