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Willkommen in der Triumph Tiger Community.

Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

Hillbilly

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Über Hillbilly

  • Rang
    Beteiligt sich
  • Geburtstag 28.06.1957

Profilinformationen

  • Ich fahre
    Tiger 955i Speiche jet black
  • und
    Honda Africa Twin RD 07
  • Fahrweise
    formabhängig
  • Wohnbereich
    Dortmund

Letzte Besucher des Profils

358 Profilaufrufe
  1. Metall-Tankschnellverschluss undicht

    Bingo. Problem gelöst. Es waren die O-Ringe. Danke für die Tipps! Man konnte es den Übeltätern nicht im geringsten ansehen (werde sie mal unters Vergrößerungsglas legen müssen), aber mit neuem Ersatz ist die Sache wieder dicht. Und zwar mit den originalen Alu-Steckern. (Habe damals zu den tankseitigen Ventilen Ersatz-O-Ringe mitbestellt. Ein paar davon sollte man immer in Reserve dabei haben - gerade im Urlaub kommt man schwer an die richtigen Teile ran.) Ich meine beim ersten Einbau genügend Obacht gegeben zu haben, aber so kann man sich täuschen. Wie es geklappt hat: Alte O-Ringe runter Stecker im Bereich der Nut mit etwas Fett eingeschmiert Neue Ringe drauf Noch etwas Fett auf die Ringe Optimale Führung der Benzinschläuche gesucht (war fast die meiste Arbeit: Die Schläuche/Stecker müssen in alle Richtungen auch wirklich reichlich Spiel haben, dafür dürfen auch keine Kabel im Weg sein) Unter leichter Betätigung des Verriegelungsschiebers (so, dass die Öffnung komplett frei ist) Stecker langsam und ohne falschen Winkel unter sanftem Druck bis zum Einrasten eingeschoben Nur mit dem Starten hat's etwas länger gedauert - brummt aber wieder wie fleißiges Bienchen :-)
  2. Hallo Tigertreiber, habe die hier im Forum empfohlenen Metall-Tankschnellverschlüsse eingebaut. Tankseitig ist alles so weit in Ordnung, aber die schlauchseitigen (Alu)-Stecker scheinen nicht richtig reinzugehen. Optisch sieht es gut aus, die Verriegelung rastet auch ein, trotzdem läuft bei Druck aus der Pumpe nach dem Einschalten der Zündung reichlich Sprit dran vorbei. Hab ich irgendwas übersehen? Oder gibt es unterschiedliche Systeme/Größen/Arten - und ich hab das falsche eingebaut? Hab das Ganze bei meinem alten Tiger auch schon verbaut, da ging's. Um die tankseitigen Teile besser reinschrauben zu können, hab ich den Verriegelungsmechanismus (Blechschieber) ab- und nachher wieder angebaut. Seine Funktion scheint er zu erfüllen, er rastet nach dem Reinstecken der schlauchseitigen Kupplung jedenfalls wieder ein. Der Haupteindruck ist, als würde die schlauchseitige Kupplung nicht richtig schließend drinsitzen.
  3. Uhr hat keinen Strom

    Soo, habe heute abend als erstes die Steckdose rechts unterm Tank gecheckt: Strom drauf. Dann die Steckverbindung der Uhr: (wieder) Strom drauf. Dann das, was ich an der Uhr angeschlossen hatte (Navi): ebenfalls Strom drauf. Gestern Abend ging hier nichts - muss also unter "wunderbare Selbstheilung" verbucht werden. Das Einzige, was nicht geht, ist die Uhr selber. Habe sie ausgebaut angeschlossen, und mit der Prüflampe kontrolliert, ob sie Strom bekommt: Kriegt sie, reagiert aber trotzdem nicht. Also war es doch (nur) die Uhr selbst. Hab sie erst mal rausgeschmissen. Dank an alle für die prompte Unterstützung!
  4. Uhr hat keinen Strom

    Wow, die Fotos unter "Cockpit ohne Dauerplus" (danke für den dezenten Hinweis auf den Thread, hatte ich nicht gefunden ) machen mir ja nicht gerade Mut, denn die Ersatz-Sicherung bleibt ganz. Ich hatte eigentlich vermutet, den Kurzen unvorsichtiger Weise selbst verursacht zu haben. Vielleicht ist ja bei meiner Aktion das Kabel in dem im genannten Thread gezeigten Abschnitt durchgeschmort ... Werde heute Abend weiter forschen. Bordsteckdose wird auch gecheckt.
  5. Uhr hat keinen Strom

    Ok, bin wieder oben. Vielen Dank erst mal für die schnellen Antworten! Habe die Sicherung Nr. 3 gecheckt und tatsächlich: Sie war doch durch. Leider hat der Ersatz nix gebracht. Tageskilometer konnte ich jetzt eben noch nicht testen. Die These mit dem Kabelbruch scheint mir die wahrscheinlichste. Für das Navi könnte ich mir den Strom ja noch direkt von der Batterie holen, wäre nur schade um die Tageskilometer-Anzeige. Aber wenn sonst keine Verbraucher dranhängen ... Falls sich was ergibt, gebe ich "Bescheid"!
  6. Uhr hat keinen Strom

    Yo, alles andere geht ja noch. Auch der Tacho, Testfahrt ist absolviert. Dann dürfte es Sicherung 3 auch nicht sein. Das Einzige was nicht geht ist die Uhr selbst und der Schamott, den ich an das Dauerstrom-Kabel gehängt habe. "Uhr kaputt" scheidet damit wohl auch aus ... Das Kabel der Uhr (nicht die Beleuchtung) hat nen Stecker. Wenn man den auseinandermacht und durchmisst, kommt auch nix (bzw. sehr wenig: 0,1 V)
  7. Uhr hat keinen Strom

    Hallo Leute, weiß vielleicht jemand auf Anhieb, wie die Uhr mit Strom versorgt wird? Bei meinem Tiger geht nur noch die Beleuchtung. Habe alle Sicherungen im Sicherungskasten gesichtet, aber nichts gefunden. Gibt es vielleicht noch separate Sicherungen? Im Cockpit an Ort und Stelle habe ich nichts gefunden - da verschwinden die Kabel in einem Kabelbaum. Andere Verbraucher scheinen auch nicht betroffen zu sein. Nicht dass ich scharf auf die Uhr-Funktion wäre, aber sie hat eben Dauer-Plus und deshalb habe ich da das Navi und 'ne zusätzliche Steckdose angeschlossen. Da hat's eben beim Basteln an dieser Steckdose ein kleines unschönes Geräusch gegeben, das sich verdächtig nach Kurzschluss anhörte, aber, wie gesagt, im Sicherungskasten sieht's so aus wie es sein sollte.
  8. Winter-Sommerhandschuh gesucht

    So, Thema erledigt - ich habe mich für den Klim Inversion Pro entschieden. Danke, Andreas, für den Tipp. Der kam meinen Vorstellungen doch am nächsten: Geschmeidige Innenhand: Man könnte damit fast noch Zigaretten drehen Innenhand ohne GoreTex- oder ähnliche Membrane Außenhand mit WindStopper ausgerüstet Schmale Stulpe: Auch wenn sie etwas kurz ist, passt sie in den Ärmel Bisherige Testfahrten bei kaltem und trockenem Wetter (3° C am Morgen) und Einsatz der Griffheizung: Positiv. Wärme wird direkt durchgeleitet, so wie ich's haben wollte. WindStopper-Ausrüstung hält die Kälte ab. Test bei Regen steht aber noch aus. Wasserdicht werden sie nicht sein, wird aber (auch wegen der Handschützer) nicht so schlimm werden. Für den Fall muss ich trotzdem noch ein zweites Paar mithaben. Gegen die Air 'n Dry von Held sprach bei mir: Zu dicke Stulpe (ist wohl für das Tragen über dem Ärmel konstruiert, passte jedenfalls nicht unter meine Jacke(n). Wuseliger Aufbau. Man hat 'ne ganze Menge Material an der Pfote. Ist ja auch sicherheitstechnisch hoch aufgerüstet. Ich mag's aber lieber etwas leichter. Die Idee mit dem Doppelkammer-Prinzip finde ich im Prinzip gut und er ist bestimmt für viele der optimale Handschuh. Es gibt wohl auch noch ein oder zwei andere Modelle bei Held und Rukka hat anscheinend auch so was. Auf der Motorradmesse in Dortmund gab es aber keine Chance, solche Teile mal anzuprobieren. Held hatte nur den Air 'n Dry dabei.
  9. Winter-Sommerhandschuh gesucht

    DAS war doch, was ich rauskriegen wollte. Der oben beschriebene Versuch sollte auch mehr Spaß sein: Bei einem Temperaturgefälle von 40° C kriegt mich keiner mehr auf's Moped. Was wirklich zählt, sind die Erfahrungen unter echten Bedingungen, wo ja noch eine Menge mehr Faktoren mitspielen. Ich hatte mit den Quattrotempi und Heizung an auch schon mal so ein klammes Gefühl, war mir aber nie sicher woran es wirklich lag. Die Praxis scheint ja der Theorie recht zu geben!
  10. Winter-Sommerhandschuh gesucht

    Danke allen erst mal für die Rückmeldungen, Tipps und Überlegungen. Für mich läuft das jetzt auf so einen 2-Kammer-Handschuh hinaus. Meinen bisherigen Vorstellungen kommen sie am weitesten entgegen: An der Innenhandfläche dünn und ohne Futter, um die Griffwärme optimal aufzunehmen und für das feine Griffgefühl und an der Außenhand genug Material um die Kälte abzuhalten. Und bei heftigem Wassereinbruch schaltet man die Heizung ab und verzieht sich in die wasserdichte bzw. dampfdurchlässige Kammer. Von den Teilen gibt's ja bei Held verschiedene Modelle, auch Rukka hat was und vielleicht auch andere. Mal sehen, was die Motorradmesse hergibt. Oder ich stelle bei Ibäh 'ne Suche ein: "2in1, Göße 9, tierfreier Nichtraucherhaushalt, versandkostenfrei, maximal 100,00 €", dann bleibt noch Geld für ein Paar schöne Sporthandschuhe übrig
  11. Winter-Sommerhandschuh gesucht

    Hallo alle, nicht dass wir hier durcheinander kommen: Ich bin immer vom Benutzen der Griffheizung ausgegangen. Der Test sollte unter Extrembedingungen folgende Situation darstellen: Außen am Handschuh heiß und nass (Starker Regen, Griffheizung an) und innerhalb des Handschuhs kalt (und wenn es stark regnet, IST es kalt). Im normalen Fahralltag ist es tatsächlich genau anders rum; mir kam es bei dem Test nur auf obigen speziellen Fall an. Die Handschuhe haben (ohne Griffheizung) schon Heldentaten vollbracht: Strömender Sommerregen in Nordfrankreich und nach 3 Stunden immer noch trockene Hände und Lust weiterzufahren. Auch die anderen Motorradklamotten mit Klimamembran funktionieren ja unter normalen Bedingungen mehr oder weniger gut, aber die werden ja auch nicht von außen gegrillt. Die Testanordnung war vielleicht etwas heftig, aber das Ziel war ja nur generell rauszukriegen, ob Klimamembranen unter diesen bestimmten Umständen auch anders herum arbeiten. Und das tun sie wohl.
  12. Winter-Sommerhandschuh gesucht

    Hallo Alex, danke für den Hinweis Das mit dem 2-Kammer-Handschuh hatte ich auch schon auf dem Schirm. Scheint ja die schnitzellegende Pelzbierziege zu sein. Bei meinem jetzigen Handschuh müsste es sich auch um den Held Raincloud Quattro Tempi handeln, "Quattro Tempi" steht jedenfalls am Ende der Stulpe drauf. Mit diesen Handschuhen habe ich eben einen Laborversuch gemacht. (Das für morgen angesagten Wetter wäre zwar Idealbedingungen für einen solchen Test, ich habe aber keine Lust, 2 Stunden von zu Hause bei 5° C und strömendem Regen einen Wassereinbruch zu haben.)Es geht ja immer noch um das Thema: "Eindringen von Feuchtigkeit in Klimamembran-Handschuhe bei der Verwendung von Heizgriffen - Mythos oder Wahrheit?" Um solche Bedingungen zu simulieren, brauche ich erst mal erhitzte Feuchtigkeit. Hierzu tut ein Eimer mit heißem Wasser gute Dienste: Um ein größtmögliches Temperaturgefälle zu haben, müssen kalte Finger rein. Die habe ich mit tiefgefrorenem Stahl nachgebildet und in die Handschuhe gestopft. Die ganze Versuchsanlage dürfte nicht zeitkritisch sein und daher reichte eine Viertelstunde wässern aus: Und das Ergebnis: Das Leder hat sich tierisch vollgesaugt. Und innen? Linke Hand (ohne "kalte Finger"): trocken, Rechte Hand: feucht Damit ist die Sachlage klar. Die nassen "Finger" können natürlich auch andere Ursachen haben, aber bisher haben mich die Handschuhe (ohne Heizung) noch nie im Stich gelassen. Sie sind dicht, mäßig warm und bequem. Stecknadeln aufzunehmen ist nicht gerade ihre Stärke. Bei Kälte und Nässe gleichzeitig scheinen sie aber nicht das Gelbe vom Ei zu sein, weder mit noch ohne Heizung. Jetzt werde ich mich also im Bereich Sporthandschuhe umschauen (wie ganz oben) und auch diese Air & Dry mal anprobieren. Und ne Pulle Imprägnierung kaufen.
  13. Winter-Sommerhandschuh gesucht

    Hallo Andreas, danke für den Tipp. Stimmt: DEN Handschuh für alle Gelegenheiten gibt es natürlich nicht. Für den Sommer habe ich jetzt so ein Paar dünne Schläppchen aus Hirschleder, die sind hölle bequem, aber sicherheitstechnisch natürlich unter aller Kanone. Und für die Übergangszeit und den Winter habe ich ein Paar schwere Held-High-Tech-Teile mit Membran und allen Schikanen, bei denen meine ich aber eben, dass die Heizwärme nicht richtig durchkommt. Und im Vergleich zu den Hirschleder-Dingern hat man darin ein Griffgefühl wie eingegipst. Daher schwebt mir ja so ein Handschuh vor, der (innen) nicht zu dick gefüttert ist, erstens wegen der Heizung und zweitens um ihn auch im Sommer tragen zu können. Von da her liegst Du mit Deinem Tipp schon sehr nahe dran. Dainese nennt dafür als Einsatzbereich "Mid-Season/Summer" - passt also. Die Handprotektoren des Tigers halten ja auch einiges an Wind und Regen ab. Und für die Härtefälle müssten dann Überzieher ran (oder eben die dicken Handschuhe). Bei dem Thema "Handschuhe mit Klimamembran bei Griffheizung - ja oder nein" bin ich ja auch noch nicht weiter. Aber was nützen alle diese theoretischen Überlegungen, wenn die Handschuhe nicht passen. Man muss die Kandidaten schon an der Hand haben, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Alle anderen Überlegungen sind zweitrangig. Ob man die richtige Auswahl getroffen hat, weiß man wohl erst nach ein paar Jahren Fahrpraxis. Daher ja auch die Umfrage hier im Forum. In zwei Wochen ist hier in Dortmund Motorrad-Messe, ich hoffe, dass ich dann meine bis da hin gewonnenen Erkenntnisse verwerten kann und den für mich perfekten Handschuh finde. Obwohl die Auswahl auf der Messe nicht annähernd den riesigen Markt widerspiegelt.
  14. Winter-Sommerhandschuh gesucht

    Hallo Tigertreiber, um die Wärme der Griffheizung optimal aufzunehmen, suche ich Handschuhe, die auf der Innenhand nicht so stark isoliert sind. Mit den dicken Winterhandschuhen hat man außerdem so ein schlechtes Griffgefühl. Wasserdichte Membranen scheiden ja bei warmen Griffen auch aus, wenn ich da richtig informiert bin (bei Erwärmung durch die Griffe wird Wasserdampf in die Handschuhe geleitet). Von da her kommt m.E. nur ein an der Außenhand gut isolierter Sommerhandschuh in Frage. Hat da jemand einen Tipp? Oder anders: Gibt es Erfahrungen damit, dass man bei Handschuhen mit Membran und eingeschalteter Griffheizung (bzw. Heizgriffen) durch den obigen Effekt nasse Pfoten bekommt oder ist das nur eine Theorie? Ich selbst hab es noch nicht ausprobieren können/müssen/dürfen. Weil: Wenn nicht, ist die Auswahl größer. Handschuhe für die Übergangszeit mit Membran und gutem Griffgefühl gibt es ja reichlich, wenn man der Werbung glauben kann. Und dann noch einen mit schöner enger Stulpe, damit er unter den Ärmel passt ...
  15. Alu - Motorschutz

    Am Markt scheint es derzeit nix zu geben und auch gebraucht sieht es mager aus. Mir gefällt ja diese Eigenbau-Lösung hier aus dem Forum ... Scheint sich um einen Unterfahrschutz der Africa Twin oder ähnlich zu handeln.
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