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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

martn130289

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Über martn130289

  • Rang
    Helfende Hand
  • Geburtstag 13.02.1989

Profilinformationen

  • Ich fahre
    800 XC
  • und
    CRF 250L
  • Fahrweise
    Kurztrips, Motorradurlaub
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Zwickau

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  1. Ich bin auch ein Fan der alten Zegas Bauen zwar schon recht breit, doch wenn es stört, wurde ich auch die Methode mit Träger kürzen nutzen. Abgeschrägte Kanten finde ich persönlich nicht so toll. Da lässt sich Innen doch der Platz gar nicht nutzen. Bei den Zegas kann man z.B. Das Kettenspray schön in die Ecke stellen. Gruß Martn
  2. Süd-Ost-Europa

    Soooo, das war´s. Vielen Dank schon mal für die netten Kommentare, da merkt man wenigstens, dass die Arbeit nicht umsonst ist.Wer Fragen hat, kann die natürlich gerne Stellen.Viel Spaß beim "Nachreisen" Gruß Martin leider lässt mich Google die transfogarsche nicht komplett fahren, deshalb sieht die Karte so merkwürdig zweigeteilt aus
  3. Süd-Ost-Europa

    Fazit Hauptgrund für die diesjährige Tour war Rumänien. Ein ziemlich schönes Land. Schöne kurvige Straßen und immer wieder die Möglichkeit den Asphalt zu verlassen lassen das Herz höherschlagen. Doch so richtig wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, was wahrscheinlich daran liegt, dass man die meiste Zeit durch Wälder fährt. OK in den Südkarpaten kann man auch eine schöne Aussicht genießen, doch vom Rest hatte ich mir doch mehr erwartet. Nichts desto trotz, habe ich jeden einzelnen Tag genossen. Des Weiteren hat mir Mazedonien sehr gut gefallen und hier gibt es definitiv noch mehr zu entdecken. Auf meinem Weg durch Bosnien, habe ich auch gemerkt, dass es zur wunderschönen kroatischen Küstenstraße eine bessere Alternative Richtung Norden/Süden gibt. Zumal es hier weniger Verkehr gibt und man deutlich günstiger zelten kann. Das gleiche gilt für Montenegro. Absolutes Highlight war aber mal wieder Albanien. Was für eine Landschaft, was für schöne Straßen/Pisten und was für super nette Menschen. Mittlerweile steht fest, dass Albanien unbedingt intensiver bereist werden muss. Dieses Jahr hat mir mein Trip zudem zum Testen gedient. So war zum ersten Mal ein Benzinkocher dabei. Nach etwas Eingewöhnung hat dann auch alles recht gut geklappt, trotzdem wird der Kocher in Zukunft wohl meistens per Gaskartusche betrieben. Einfach deshalb, weil der Benzingeruch recht penetrant ist und für einen Jahresurlaub eine Gaskartusche eh reicht. Zudem kann ich so zur Not auch im Vorzelt kochen. Mit Benzin werde ich das nie machen. Neu war auch die Bereifung meines Moppeds. Eigentlich liebe ich meine Heidenau K60 (Scout). Doch leider bietet der Hinterreifen in der Größe für die CRF keinen Mittelsteg und ich weiß aus Erfahrung, dass so max. 6-6,5 tkm möglich sind. Hätte zwar auf knapp 7tkm die ich gefahren bin gereicht, aber ich hatte mich trotzdem für den Mitas E07 entschieden. Und die Entscheidung war gut. Vom Fahrverhalten dem Heidenau in nichts unterlegen und der Hinterreifen hat noch mehr als genug Profil (hab den Mittelsteg noch nicht erreicht). Dafür sieht der Vorderreifen nicht so gut aus. 19tkm wie beim Heidenau sind mit dem definitiv nicht drin. Beste Paarung für Reisen wäre wahrscheinlich Heidenau vorn und Mitas hinten. Die CRF ist zudem auch das erste Motorrad dem ich einen Scottoiler spendiert habe. Da es sich um das elektronische System handelt, ist die Bedienung und Justage der Ölmenge auch super unterwegs möglich. Und funktioniert hat es super. 6tkm bis ich das erste Mal die Kette gespant habe. Zudem konnte ich mir so das tägliche Kettefetten und die damit verbundenen dreckigen Finger sparen. Absolute Empfehlung. Kommen wir zum Motorrad selbst. Was soll ich sagen… auffällig unauffällig. Ich hab die Entscheidung nicht bereut und hatte eine Menge Spaß mit der Kleinen. Die Power meiner Tiger habe ich eigentlich nur beim Überholen vermisst. Das will mit 250ccm gut geplant sein. Ansonsten hatte ich jede Menge Spaß. Die 90kg weniger Gewicht sind einfach von Vorteil. Nicht nur abseits der Straße. Zudem macht es eine mords Gaudi mit Vollgas durch Kurven zu düsen. Okay, manchmal hab ich schon vergessen vor der Kurve runter zu schalten und so ging einiges an Schwung verloren. Auch der Reiseschnitt lag nicht viel unter dem der Tiger und nachdem ich das gute Stück auf mich angepasst habe, sind auch 400km am Tag kein Problem. Nicht vergessen darf man auch den um 1,5l geringeren Benzinverbrauch. Das sind bei so einer Strecke gleich mal 100€… Wenn wir schon mal beim Geld sind, hier noch eine kleine Kostenübersicht: -Tanken 275€ -Camping 205€ -Verpflegung 95€ -Essen gehen 70€ -Sonstiges 35€ Macht gesamt: 680€ Dazu kommen nochmals 50€ um zu viel abgehobenes Geld zurück zu tauschen…
  4. Süd-Ost-Europa

    Tag 19 522km Durchs Hinterland fahrend genieße ich die letzten Eindrücke von Bosnien bevor ich mich auf nach Kroatien mache. Der angesteuert kleine Grenzübergang ist allerdings nur für die lokale Bevölkerung… So heißt es also wieder zurück und einen anderen Übergang ansteuern. Aber das ist auch nicht schlimm, denn kaum in Kroatien angekommen, windet sich die Straße in schönen kleinen Kurven durchs Land. Hier fühlt sich meine Kleine so wohl, dass die Fußrasten fast genau so viel Kontakt zum Asphalt haben wie die Reifen. Nur die Hitze ist hier noch unerträglicher. So kommt mir eine alte verlassene Werkstatt für meine Mittagspause gerade recht. Denn Schatten ist hier Mangelware. Frisch gestärkt nehme ich mich auf den restlichen Weg zu den Plitvicer Seen in Angriff. Die stehen dann für morgen auf dem Programm und endlich scheint auch mal das Wetter zu passen (ist immerhin schon der 4. Versuch). Unweit des Nationalparks beziehe ich dann einen Campingplatz und merke, dass ich wieder im „Westen“ angekommen bin. Nix mehr mit 5€ die Nacht… Auf dem Campingplatz treffe ich dann einen BMW Fahrer der schon 2 Monate unterwegs ist und wir quatschen ein bisschen. So erfahre auch, dass der Park schon früh um 7 Uhr öffnet und ich fürr mein Mopped keine Parkgebühren zahlen muss. Super Info, denn ich wollte die 6km zum Eingang eigentlich laufen und auch nicht so zeitig los. Abends wollten wir dann noch ein paar Geschichten austauschen, da er in die Richtung unterwegs ist aus der ich komme. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Denn es Gewittert und schüttet wie aus Eimern. Nachts dann nochmal das gleiche Spiel, da muss der Nationalpark doch mit Regenklamotten besichtigt werden… Tag 20 15km Ich bin zwar eh meistens so gegen 6 Uhr wach, doch da ich zeitig los will, habe ich mir trotzdem mal den Wecker gestellt. War auch gut so, sonst hätte ich bestimmt verpennt. Als ich verschlafen aus dem Zelt krieche geht mein Blick zuerst gen Himmel. Siehe da, nicht eine Wolke zerstört das blau. Meine Laune und Motivation sind sofort auf 100%. Ich mache mich fertig, pack meine Sachen und stehe kurz vor 7 Uhr vorm Eingang zum Nationalpark. Eine meine besten Entscheidungen, denn später sind so viele Leute unterwegs, dass man ständig irgendwelchen Selfiesticks ausweichen muss und kaum vorankommt. Nix gegen Fotos, aber wer will schon ständig irgendwelche Fratzen sehen die ein Bild kaputt machen… Egal, ich genieße die anfängliche Ruhe und lege heute einige Kilometer zu Fuß zurück. Der Park ist super und den Eintritt wert. Wer will, kann auch das Boot oder den Zug nutzen und so seine Füße schonen. Alles im Eintritt schon enthalten. Hier mal eine ganz kleine Auswahl an Bildern… Tag 21-23 Heute beginnt so gesehen meine Heimreise. Die ToDo Liste ist abgehackt und so mache ich mich auf nach Norden. Recht unspektakulär geht es durch die Slowakei bis nach Österreich, wo ich mein Zelt südlich von Graz aufschlage. Der nächste Tag führt mich dann über kleine Straßen bis nach Deutschland, wo ich in der Nähe von Passau an der Donau mein Lager für die letzte Nacht beziehe. Der letzte Tag soll mich durch den bayrischen Wald bis nach Hause bringen. Die ersten 120km folge ich kleinen Straßen. Da es leider schon die ganze Zeit recht heftig regnet und es ziemlich kalt ist, weiche ich doch lieber auf Bundesstraßen aus. Bis Weiden geht es so recht flott voran. Da das Wetter allerdings in keiner Weise besser wird, nutze ich für die restliche Strecke die Autobahn. Nass und recht durchgefroren komme ich zu Hause an. Später soll ich erfahren, dass ich mir natürlich den besten Tag für die Heimreise ausgesucht habe. Zum Teil sind heute nämlich bis zu 100l auf 1m² Regen gefallen. Egal, nachdem alles trockengelegt ist wartet ja die heiße Badewanne auf mich…
  5. Süd-Ost-Europa

    Tag 17 345km Nach so einem ganzen Tag nix tun, merke ich wieder, dass 2 Wochen Strandurlaub nichts für mich wären. Also mache ich mich zeitig auf den Weg nach Montenegro. Zuerst folge ich der 18 bis Podgorica wo ich dann auf die 2 abbiege. Diese ist super ausgebaut und folgt einem Fluss. Somit sollte Motorradspaß vorprogrammiert sein. Doch mich lockt eine kleine Straße die in die Berge führt. Also verlasse ich die Hauptstraße bei Bioce und schlängle mich einsam in die Berge hinauf. Das war eine super Entscheidung. Es ist kaum jemand unterwegs und so genieße ich den Weg mit toller Aussicht. Allerdings gibt es hier jede Menge chinesische Baustelle. Da werden überall Tunnel und Brücken gebaut… hier gibt es bestimmt irgendwas zu holen. Mir soll es egal sein, denn wenn mal ein Lastwagen vor mir ist, dauert es nicht lange und die lassen mich vorbei. Irgendwann treffe ich dann auf die Tara. Der folge ich dann bis in den Durmitor Nationalpark, wo sich die Wege von Fluss und Straße trennen. Somit geht es für mich Richtung Südwesten bis ich wieder auf die 18 treffe. Da ich von vor 2 Jahren schon weis was mich erwartet, steigert sich die Vorfreude trotz Bundesstraße. Denn es dauert nicht lange und ich habe die Pivaschlucht erreicht. Eine traumhafte Motorradstrecke. Immer am Wasser entlang geht es kurvig durch unzählige kleine Tunnel. Hier ist irgendwann sogar mein GPS komplett verwirrt. Ich reise zwar noch aus Montenegro aus, doch noch nicht in Bosnien ein. Mein heutiger Campingplatz liegt nämlich direkt im Grenzgebiet direkt an der Tara. Camp Grab ist mir auch schon bekannt, sonst hätte ich bestimmt einen leichter zu erreichenden Zeltplatz angesteuert. Doch hier ist es einfach traumhaft. Nur auf das Rafting und meine damit verbundene Nahtoterfahrung verzichte ich dieses Jahr. Nachts zieht dann noch ein Gewitter auf und ich muss im Dunkeln bei Regen noch fix mein Zelt abspannen. Nachmittags waren 35 Grad und keine Wolke am Himmel… Tag 18 363km Als erstes steht heute Morgen dann die Einreise nach Bosnien auf dem Programm. Leider ist es nur ein kleiner Grenzübergang und ich habe direkt einen Bus vor mir. Gibt es halt jetzt schon das zweite Frühstück. 20 Minuten später kann es endlich losgehen und ich folge der Straße in Richtung Sarajevo. Es dauert nicht lange und ich verlasse die Straße wieder Richtung Berge. Als der Weg dann auch noch in Schotter übergeht, ist alles perfekt. So schlängle ich mich dem Weg folgend weiter. Irgendwie ist es aber der falsche Weg. Denn anstatt Richtung Nordwesten geht es nach Süden. Da ich aber keine Ahnung habe, wo ich hätte abbiegen müssen, folge ich dem Weg weiter. Super Entscheidung, denn er führt mich durch eine Art Hochebene die mich schon etwas an Island erinnert. Es gibt schöne Plätze um mal wieder eine Fahraufnahme zu machen. Doch es ist soooo warm und kein Schatten weit und breit. Naja, ich bin ja zum Moppedfahrer und nicht als Fotograf hier. Als ich wieder Asphalt unter den Rädern habe und mich ja wo anders als geplant wiederfinde, führt mich mein Weg zuerst an Mostar vorbei, bis es auf nach Norden geht. Bis nach Jajce führt mich die heutige Etappe. Hier schlage ich mein Zelt auf, bevor ich mich nochmal auf den Weg mache und mir die örtlichen Wasserfälle anschaue. Schon schön, doch anscheinend hat Island letztes Jahr meinen Anspruch in Sachen Wasserfall ganz schön hoch geschraubt.
  6. Süd-Ost-Europa

    Tag 14 207km Kaum bin ich aufgestanden wird mir schon wieder frischer Kaffee serviert. Und das direkt bis ans Zelt. So viel Luxus will natürlich auch bezahlt sein. So muss ich vor meiner Abreise noch die Gesamtrechnung von unglaublichen 4€ zahlen… Bekommt man dafür in anderen Urlaubsländern eigentlich überhaupt nen Kaffee. Der SH36 folgend, geht es Richtung Westen. Der schlechte Asphalt wechselt glücklicherweise bald in Schotter. Das gepaart mit einer super Landschaft lässt das Herz höherschlagen. Trotz der morgendliche Hitze gibt es viele Fotostopps. Da die Strecke zudem recht anspruchsvoll ist vergeht einige Zeit, bis bei Burrel wieder auf Asphalt treffe. Über Nebenstrecken geht es weiter nach Norden nach Shkoder. Da das Thermometer mittlerweile selbst im Schatten (den es kaum gibt) über 35 Grad anzeigt, verzichte ich für heute auf weitere Abstecher und beziehe am Lake Shkoder einen super Campingplatz. Da ich hier für die nächsten 3 Nächte mein Lager aufschlage, gönne ich mir den Luxus eines Schattenplatzes, auch wenn ich so das doppelte zahle… Tag 15 160km Ohne Gepäck mache ich mich schon vor 6 Uhr auf den Weg nach Theth. Als erstes nehme ich die nördlich Route unter die Räder. 40km schlängelt sich ein kleines, feines Teerband durch die Berge, bevor es auf einem Pass endlich in Schotter übergeht. Bis Theth selbst ist die Strecke aber nicht sonderlich anspruchsvoll. Gegen 8 Uhr erreiche ich das kleine Dorf, das so langsam erwacht. Ich bleibe allerdings nicht lange, sondern nutze die noch recht angenehmen Temperaturen und begebe mich auf den Rückweg über die Südroute. Es dauert auch nicht lange und der Spaß beginnt. Da Bilder bekanntlich mehr als Worte sagen, spare ich mir das Schreiben… Den super Tag lasse ich dann nachmittags am See ausklingen. Tag 16 0km Auch wenn auf der Landkarte eine weitere Schotterstrecke lockt, die nach Vermosh, entscheide ich mich für einen Tag Pause. In GoreTex Kombi endurofahren macht bei den Temperaturen nicht ganz so viel Spaß. So verbringe ich den Tag mit faulenzen und schwimmen. Zudem werden meine Klamotten mal gewaschen…
  7. Süd-Ost-Europa

    Tag 11 216km Als ich mich früh morgens aus dem Zelt quäle, muss ich feststellen, dass es echt noch andere Camper waren die nachts angekommen sind… Egal. Die Morgentoilette fällt recht kurz aus und so mache ich mich zeitig auf den Weg. Als erstes führt mich mein Weg heute zur Donau. Diese wird dann überquert um nach Serbien zu kommen. Durch Serbien geht es recht langweilig voran. Ein Abstecher ins Grüne um die verkürzte Morgentoilette nachzuholen ist das Einzige. Somit war ich doch „geschäftlich“ in Serbien und hab so den Grenzbeamten angelogen… Bei Bregovo geht es rein nach Bulgarien. Mein Weg führt mich noch bis Belogradcik, wo ich für heute mein Zelt aufschlage. Es ist zwar erst kurz nach Mittag, doch ich möchte mir hier die Belogradchik Rocks anschauen. Also tausche ich Motorradstiefel gegen Wanderschuhe und mache mich auf den Weg. Dieser ist dann zwar doch recht lang und es geht die ganze Zeit bergauf, doch die Plackerei lohnt sich… Ich verbringe viel Zeit mit Fotos machen und auch das eine oder andere Zeitraffervideo wird gemacht. Kleiner Tipp am Rande dazu: Man sollte Bändeln der Kamera so verstauen, dass sie zu keiner Zeit durchs Bild fliegen, sonst ist mal schnell eine halbe Stunde warten umsonst gewesen… Auf dem Rückweg zum Campingplatz geht es noch fix einkaufen und dann wird entspannt. Tag 12 342km Der heutige Tag beginnt mit Regen, so wird das Zelt zum ersten Mal nass verpackt. Doch das ist nicht mal die schlimmste Nachricht. Nein, sondern da ich meinen Tankrucksack über Nacht mal wieder im Vorzelt gelassen habe, haben mir die örtlichen Katzen mal wieder meinen ganzen Wurstvorrat geklaut. Und das obwohl im verschlossen Tankrucksack noch eine verschlossene Kühltasche war in der die Wurst gelagert wurde. Naja, so mussten die guten Tiere wenigstens dafür arbeiten. Vielleicht sollte ich auch einfach aufhören, die Tierchen am Vorabend zu füttern… Mein heutiges Ziel ist das Rila Kloster im Süden. Also folge ich zuerst der 1 bevor ich bei Montana auf die 81 abbiege. Diese windet sich mit super Asphalt hoch auf einen Pass. Da der Regen aber mein stetiger Begleiter ist, halten sich Fotostopps in Grenzen. An Sofija vorbei, nehme ich noch einen Umweg über die 82 und 62 bevor ich schließlich in das Tal zum Rila Kloster einbiege. Umgeben von Bergen mit mehr als 2500m Höhe folge ich der Straße bis zum Campingplatz. Hier nutze ich eine kurze Regenpause um mein Zelt aufzustellen. Leider dauert die Regenpause nicht lang und so mache ich mich in Regenklamotten zu Fuß auf zum Kloster. Dieses ist sehr sehenswert und zudem kostenfrei zu besuchen. Da das Wetter nicht besser wird geht es noch in ein kleines Restaurant wo ich mir mein Abendessen gönne. Ich hab einfach keine Lust selbst zu kochen. Und bei dem Preis für eine riesige Portion Fleisch kann man sich das schon mal gönnen. Nachts stürmt es dann noch ziemlich heftig, glücklicherweise landen die Äste die der benachbarte Baum verliert weder auf mir und meinem Zelt noch auf meinem Motorrad. Auch wenn ich das nachts geträumt habe… Tag 13 476km Nass startet auch der heutige Tag. Schnell alles zusammenpacken und los geht´s. Sobald ich das Tal verlassen habe, wird das Wetter wieder besser und in Mazedonien scheint schon wieder die Sonne. Bis Veles folge ich einer schönen aber recht großen Straße. In Veles biege ich dann laut Karte auf eine mittelgroße Straße ab nach Prilep. Prompt steigert sich der Fahrspaß nochmals. Es dauert aber nicht lange und die Straße geht in Schotter über. Eigentlich kein Problem, doch bei einer geplanten Tagesetappe von 450km verlängert das die Fahrzeit doch ein gutes Stück. Da der eigentliche Plan noch etwas kleiner Straßen vorsieht, verwerfe ich die Route und weiche auf eine Strecke aus, die mir bereits bekannt ist. Also geht es zuerst bis Bitola bevor ich mich auf zum Oridsee mache. In Struga biege ich dann nach Norden in Tal ab, welches mir vor 2 Jahren schon viel Fahrspaß geboten hat. Zudem finde ich es klasse, Fotos dort zu machen, wo ich schonmal welche gemacht habe. In Albanien angekommen führt mich mein Weg noch bis Peshkopi, wo ich auf dem örtlichen Campingplatz mein Zelt aufschlage. Die Zufahrt ist mit einem riesigen Metalltor zwar nicht gerade sehr einladend, doch dahinter befindet sich ein kleines Weingut das als Campingplatz dient. Ich bin noch nicht mal richtig angekommen, da wird mir schon Kaffee gebracht. Als alles steht bekomme ich auch noch eine Schüssel mit frischen Kirchen, ach wie liebe ich Albanien. Auf dem Campingplatz gibt es zwar nur eine Toilette mit integrierter Dusche, da ich aber eh der einzige Gast bin, genieße ich den restlichen Tag das kleine Paradies.
  8. Süd-Ost-Europa

    Tag 9 385km Der Campingplatz gefällt mir so gut, dass ich gleich noch einen Tag länger bleibe. Das erlaubt mir, einen weiteren fahrerischen Höhepunkt ohne Gepäck zu genießen. Die Anreise zu besagtem Höhepunkt gestalte ich natürlich auch interessant und da ich eh ohne Gepäck unterwegs bin kommt mal wieder Schotter unter die Räder. Über die 7 geht es erstmal recht unspektakulär gen Süden, bevor ich bei Brezoi nach Westen auf die 7A abbiege. Dieser folge ich noch etwas, bevor es zum Curmatura Oltetului Pass geht. Ein Traum an Schotterpass… Zurück auf Asphalt dauert es auch nicht lang bis ich den Einstieg zur Transalpina erreiche. Ein Motorradparadies wie aus dem Bilderbuch. Über eine super Straße mit wunderschöner Aussicht geht es bis zur Passhöhe auf 2145m. Die Passhöhe kommt allerdings doch recht trostlos rüber. Doch mein Auge erspäht einen Weg der einen noch höhergelegenen Berg erklimmt. Zudem steht da oben ein Geländewagen. Wäre doch gelacht, wenn meine kleine Enduro da nicht auch rauf kommen würde… Gesagt, getan. Und der Ausblick ist einfach einzigartig. Zudem hat solche Bilder nicht jeder. Auch hier steht der Weg bergab, dem Weg bergauf in nichts nach. Bevor ich zurück zum Campingplatz fahre, wird noch eingekauft und der Rest des Abends wird zum Entspannen mit schöner Aussicht genutzt. Tag 10 406km Auch den heutigen Tag nutze ich um etwas abseits der Straße unterwegs zu sein. Laut Karte gibt es einen kleinen Weg gen Westen. Einer schönen Schotterstraße folgend, komm ich irgendwann an einen Abzweig, leider kennt mein GPS hier keinen Weg. Da meine Entscheidung falsch war und ich irgendwann nicht weiterkomme, heißt es drehen und den anderen Abzweig wählen. Kurze Zeit später, habe ich dann 3 Wege zur Auswahl. Der erste ist natürlich wieder der Falsche… Bevor das den ganzen Tag so weitergeht, entscheide ich mich dann doch umzudrehen und mein heutiges Ziel per Straße anzusteuern. Somit muss ich wohl oder übel den nördlichen Teil der Transalpina nochmals fahren. Naja, könnte schlimmer sein. Der Weg über die 67D ist super und so erreiche mit Baile Herculane mein heutiges Ziel. Hier beziehe ich dann auch den örtlichen Campingplatz. Naja, was mein GPS zumindest als solchen ausweist. Wahrscheinlich war das auch mal einer… Ich schlage mein Zelt zwischen runtergekommen Hütten auf. Zudem hat mir die nette Dame von der Rezeption gesagt, dass es nur kaltes Wasser in der Dusche gibt. Bei 35 Grad für mich nicht wirklich schlimm. Wenn denn Wasser aus der Duschbrause kommen würde. Als Krönung bestehen die Toiletten natürlich nur aus einem Loch im Boden. Immerhin kostet mich der ganze Spaß umgerechnet nur 2€… Als ob das allerdings nicht für die schlimmste Nacht überhaupt reichen würde, wache ich nachts um 2 Uhr natürlich noch durch Gemurmel und Taschenlampenlicht auf. Es hört sich zwar so an, als ob jemand ein Zelt aufbaut, aber nachts um zwei. Und das auf einem Platz der durch kein Schild gekennzeichnet ist… Unnötig zu erwähnen, dass ich den Rest der Nacht kein Auge zugemacht habe.
  9. Süd-Ost-Europa

    Hallo, ich bin schon wieder zu Hause... Wünsch dir viel Spaß
  10. Süd-Ost-Europa

    Wie heißt es im Fernsehen so schön... Fortsetzung folgt
  11. Süd-Ost-Europa

    Tag 7 303km Weiter geht es heute Richtung Süden. Über super Straßen führt mich der Weg durch die Karpaten. Doch wenn ich ehrlich bin, bin ich schon etwas enttäuscht. Okay, die Straßen sind wie gemacht zum Motorradfahren, aber leider geht es die meiste Zeit durch Wälder… das hab ich auch im Erzgebirge. Egal, das Wetter ist super und über die fehlende Aussicht kann ich hinwegsehen. Vielleicht hab ich auch einfach nur die falsche Route gewählt. Mein heutiges Ziel ist Bran. Ja genau, da gibt es DAS Dracula Schloss. Eigentlich wollte ich hier nur durchfahren und kurz ein paar Fotos von außen machen. Doch der Campingplatz ist zu verlockend und da es erst früher Nachmittag ist, mache ich mich zu Fuß auf in Richtung Schloss. Nachdem ich den „Tschenchenmarkt“ hinter mir gelassen habe stehe ich auch schon am Kassenhäuschen. Ach was soll´s. Wenn ich schon mal hier bin gönne ich mir den Eintritt. Dank Studentenausweis kostet mich die ganze Sache auch weit weniger als in anderen Ländern. Und siehe da, das Schloss an sich ist gar nicht so schlecht. Okay, ob „Dracula“ jetzt jemals hier gelebt hat oder nicht, ich find es nicht schlecht. Zudem gibt es im eigentlichen Gelände auch keinen Nippes wie falsche Vampirzähne wie auf dem Markt vorher. Ich muss sagen, dass ich schon weit schlechter mit Tourismus HotSpots gefahren bin als hier… Tag 8 302km Am heutigen Tag steht ein fahrerisches Highlight auf dem Programm. Zudem lacht schon am Morgen die Sonne und so sind meine sieben Sachen schnell gepackt und los geht es. Leider geht es bis bis Curtea de Arges nur schleppend voran. Doch als ich endlich hier bin, wird noch fix voll getankt und es geht auf Richtung Norden. Ab auf die 7c, besser bekannt als die Transfogarascher Hochstraße. Der Start ist schon schön kurvig und es gibt noch keine Steigung. Kurzer Stopp an einem Stausee wo ich eine Gruppe tschechischer Motorradfahrer treffe. Alle auf dicken Reiseenduros und Krawalltüte unterwegs und mit weniger Gepäck als ich… somit bleiben mir einige Kommentare bezüglich meines netten Moppeds nicht erspart. Kurz nachdem die 4 los sind, mach ich mich auch auf den Weg. Es dauert auch nicht lange und ich laufe auf. Es dauert nicht lange und die gewählte Linie meiner „Freunde“ wird aggressiverer. Da werden Kurven geschnitten und so mancher Verbremser ist auch dabei… ist so ein „nettes Mopped“ wohl doch nicht ganz so verkehrt :-D Irgendwann halten sie an und ich winke nochmal recht freundlich, ach was macht so ne Zwofufziger Spaß…. Irgendwann beginnt auch der Anstieg und mein Tempo wird wieder gemäßigter *hust* Hier springt mir direkt auch ein großes Wollkneuel auf die Straße. Während ich noch so denke „Was macht denn ein fetter Bernhardiner hier im Nirgendwo“, rappelt sich das gute Tier auf und es ist ein Bär… Nachdem mir mein Herz in die Hose gerutscht ist, halte ich doch noch fix an. Das gute Tier sitzt noch am Straßenrand. Doch bis ich meine Kamera startklar habe, ist er weg… Noch völlig perplex nehme ich den Anstieg in Angriff. Was soll ich sagen, Motorradspaß pur… Nur recht kalt wird es. Das Thermometer fällt auf 10 Grad und Schneereste am Pass verdeutlichen mir, warum es hier manchmal im Juni noch nicht weitergeht. Wo es hoch geht, muss es natürlich auch wieder runtergehen. Selbstverständlich steht die Strecke dem Weg nach oben in nichts nach… Etwas südlich von Sibiu in Michelsberg liegt mit dem Campingplatz Ananas mein heutiges Ziel. Ein super Zeltplatz unter deutscher Führung zum günstigen Preis.
  12. Süd-Ost-Europa

    Tag 4 390km Heute steht der eigentlich Hauptgrund meiner Reise auf dem Programm. Rumänien. „Leider“ steht mir dabei Ungarn im Weg. Somit stehen erstmal wieder recht große und somit langweilige Straßen auf dem Programm. Erster Anlauflaufpunkt in Rumänien ist der fröhliche Friedhof in Sapanta. Meine Meinung dazu… ich hab es mal gesehen. Da ich die Inschriften halt nicht lesen kann, empfinde ich das Ganze als recht nett. Egal, ich hab meinen Eintritt bezahlt und somit den rumänischen Tourismus unterstützt, also kann es weiter gehen. Ziel des heutigen Tages ist Viseu de Sus. Denn hier gibt es eine Sehenswürdigkeit für Jungs… aber dazu morgen mehr :-P In Ermangelung eines Campingplatzes beziehe ich hier für 2 Tage ein Zimmer in einer Pension. Bei umgerechnet nicht mal 15€ pro Nacht kein wirkliches Opfer. Zudem ist die Pension ruhig gelegen und einfach super. Tag 5 0km Kommen wir zur Sehenswürdigkeit für Jungs. Die Waldbahn… Hierbei handelt es sich eigentlich um eine Eisenbahn zum Holztransport. Doch mittlerweile lässt sich das Wassertal auch touristisch mit einer Tour erkunden. Ok, es ist schon ziemlich touristisch… ich fand es trotzdem super. Tag 6 335km Nach einem Tag Zugfahrt verabschiede ich mich von meinen Gastgebern und mache ich wieder mit meiner CRF auf den Weg. Leider ist die Straße eine einzige Baustelle mit Ampeln und langen Wartezeiten. Dass es bereits früh morgens ziemlich warm ist, macht die Warterei absolut keinen Spaß. Also verlasse ich die Hauptstraße in Borsa Richtung Norden. Sobald ich den Ort verlassen habe, endet auch der Asphalt. Einsam schlängelt sich die Piste entlang der urkrainischen Grenze. Das ganze zieht sich knapp 85km, durch eine wunderschöne Landschaft, bis ich wieder Asphalt unter den Rädern habe. Unnötig zu erwähnen, dass mein zufriedenes Grinsen kaum unter den Helm passt. Zurück auf Asphalt, geht es vorbei am Moldaukloster Sucevita. Es ist für eine Besichtigung einfach zu warm und laut Karte wartet eine Passtraße Richtung Süden auf mich. Diese ist dann auch so super, dass ich glatt vergesse ein paar Fotos zu machen. Egal… Am Moldaukloster Moldovita mache ich dann allerdings halt und gönne mir etwas Kultur. Ein schattiges Plätzchen für meine CRF und ein geringer Eintritt machen mir die Entscheidung einfach das UNESCO Welterbe zu genießen. Nachdem ich meinen Drang nach Kultur und Fotos gestillt habe, geht es über schöne Straßen weiter Richtung Süden. In der Nähe des Stausees Izvorul Muntelui schlage ich mein Zelt auf. Den Campingplatz teile ich mir nur mit einem österreichischen Pärchen. Somit geht der Tag sehr entspannt zu Ende.
  13. Süd-Ost-Europa

    Tag 1 250km Endlich beginnt wieder mal die schönste Zeit des Jahres. Urlaub steht vor der Tür. Doch dieses Jahr beginnt der Urlaub nicht wie üblich. Ok, zeitig aufstehen und Motorrad fertig machen gehört zur Routine. Es ist Mittwoch, Pfingsten liegt hinter mir (wo ich schon frei hatte) und ich bin noch nicht unterwegs… So ist das halt, wenn man ein Streber ist und freiwillig Zusatzqualifikationen macht. Aber die Englischzertifikatsprüfung ist schnell vorbei und ich kann mich endlich in mein liebstes Ausgehdress werfen und starten. Auch meine Begleitung für den diesjährigen Trip ist eine andere. Meine reiseerprobte und geliebte Triumph bleibt in der Garage und stattdessen geht es mit meiner neuen Flamme los. Eine kleine 250er CRF begleitet mich dieses Jahr. Ob das was wird… Das Wetter passt schon mal und die Strecken durchs Erzgebirge sind mir vertraut. Trotz einiger Umleitungen geht es gut voran. Doch obwohl die Sonne scheint, ist es recht kühl. Da ich keine Lust habe mein Futter aus dem Gepäck zu kramen, wird kurzerhand die Regenkombi übergezogen, die ist eh immer Griffbereit. Kaum habe ich südlich von Bad Schandau die tschechische Grenze überquert, ist es auch überall nass. Die Sonne scheint und so dampfen die Straßen regelrecht, herrlich. Da es in meiner Richtung allerdings nicht so super aussieht und ich schneller als die Wolken bin, entschließe ich mich den Tag vorzeitig zu beenden und steuere 50km vor dem eigentlichen Ziel einen Campingplatz an. (Gut dass meine Planung dieses Mal nicht einen Tag gehalten hat… :D) Schön ruhig am See gelegen lass ich so den Urlaubsstart ausklingen. Später zieht noch ein Gewitter direkt am Zeltplatz vorbei… Glück gehabt. Tag 2 483km Da ich meinen Urlaub nicht zum Faulenzen nutze, sondern um was zu erleben bin ich schon zeitig unterwegs. Da Tschechien nicht der Hauptgrund für meine Reise ist, geht es auf relativ großen Straßen gut voran. Das Wetter passt so weit und es passiert auch nix erwähnenswertes. In der Slowakei angekommen, hat der geplante Campingplatz zu oder existiert auch nicht mehr wirklich… Aber auf der Karte sind weitere eingezeichnet und so dauert es auch nicht lange bis ich einen passenden gefunden habe. Nachdem das Zelt steht, geht es zu Fuß zum nächsten Supermarkt. Sind laut Ausschilderung ja nur 3,2km. Nach einer dreiviertel Stunde bin ich auch endlich da… (am nächsten Tag sehe ich, dass es laut Tacho knapp 5km waren). Hatte ich schon erwähnt, dass es mittlerweile über 30 Grad sind und es auf dem ganzen Weg keinen Schatten gibt? Naja, wenigstens hatte ich meine Trinkblase nicht vorher ausgelehrt. Als ich dann irgendwann zurück auf dem Campingplatz bin, verzehre ich den Großteil meines Einkaufes und lassen den Abend bei einem Lagerfeuer am nicht weit entfernten Fluss ausklingen. Das ist Urlaub… Tag 3 423km Da die Slowakei ein für mich neues Land ist, starte ich mit Vorfreude in den heutigen Tag. Zusätzlich hab ich die Hohe Tatra auf dem Programm. So führt mich mein Weg auch nach Polen. Leider ist die polnische Seite der Hohen Tatra ziemlich zugebaut und es sind auch viele Leute unterwegs. Zudem gibt es wenig Aussicht… da hatte ich mir echt mehr erhofft. Zurück in der Slowakei hab ich zumindest freien Blick auf schöne Berge und kann wenigstens ein paar schöne Fotos machen. Die Hohe Tatra ist wahrscheinlich doch besser zu Fuß zu erkunden als mit dem Motorrad. Der weitere Weg führt mich zwar über recht „große Straßen, doch warten mit einem, für mich, schönen Highlight auf. Der Zipser Burg. Ok, ich besuche sie nicht wirklich, doch der Blick aus der Ferne ist mir eh viel lieber. Zudem kann ich mir mit meiner kleinen CRF über Feldwege schöne Fotospots suchen 😉 Am Vadna See mach ich mich dann auf die Suche nach einem Campingplatz, immerhin sind auf der Karte einige eingezeichnet. Das Ganze gestaltet sich allerdings gar nicht so einfach. Entweder stehe ich vor verschlossenen Toren oder ich finde weder eine Rezeption noch irgendwelche Leute… Irgendwann finde ich wenigstens einen mit einer Nachricht und einer Telefonnummer zum Anrufen. Ich soll mir schon mal einen Platz suchen und die kommen dann irgendwann zum einchecken vorbei… Schon recht ungewohnt, aber der Vorteil ist, dass ich mir den Platz nur mit einem niederländichen Pärchen teile. Könnte schlimmer sein.
  14. Süd-Ost-Europa

    Soooo, liebe Leute. Ich war mal wieder mit dem Mopped unterwegs und da es ja doch den ein oder anderen gibt, der gern Reiseberichte liest, möchte ich euch meinen Trip natürlich nicht vorenthalten. Eine kleine Vorwarnung muss ich jedoch geben... Denn dieses Jahr war ich nicht mit meiner geliebten Tiger unterwegs
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