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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

martn130289

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Über martn130289

  • Rang
    Aktiver User
  • Geburtstag 13.02.1989

Profile Information

  • Ich fahre
    800 XC
  • und
    CRF 250L
  • Fahrweise
    Kurztrips, Motorradurlaub
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Zwickau

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  1. ich hab meine Alukoffer innen mit Panzertape beklebt. Dauert zwar etwas, ist aber günstig und effektiv Meine Zegas haben auch einige Aufkleber
  2. ich hab mein Zweitmopped bewegt, nasse Straßen haben mich dabei weniger gestört
  3. hier gibt es recht gute Infos zu dem Thema https://www.horizonride.de/vorbereitung/sponsoren/ Gruß Martin
  4. Also wenn der Campingplatz fast voll ist, sind es viele Touristen für mich (hab halt hin und wieder den Fehler gemacht und nen Platz an der Ringstraße genommen...) Die 10 Grad waren gar nicht schlimm, da brauchte man sich morgens nur gut einzupacken und hatte aber dann im Tag nicht das Problem, dass man nicht weiß wohin mit den Klamotten wenn es warm wird Gruß Martin
  5. Also ich komm mit der Powerbronze Scheibe super klar. Bin 193cm und hab auch nen aufgepolsterten Sitz. Mit Windgeräuschen hab ich keine Probleme. Ich mag halt den Wind direkt abzubekommen, mit Scheiben oder so hab ich immer das Problem von "Turbolenzen" Gruß Martin
  6. und als Abschluss hier noch die ungefähre Route
  7. Vom Album Island 2016

  8. 77

    jop war alleine unterwegs, war auch besser so, so oft wie ich mich umentschieden hab
  9. und zum Schluss noch eine kleine Kostenübersicht, was mich 5 Wochen Urlaub gekostet haben Zelten 400 € Sprit 705 € Einkaufen 310 € Sonstiges 60 € Fähre 1000 € Gesamt 2475 € Tte ag
  10. Fazit 9668 km war ich unterwegs. Davon allein auf Island 7314 km . Auch wenn es auf Island viele Touristen gibt, war es eine super Reise. Mit 5 Wochen hatte ich auch mehr als genug Zeit um kreuz und quer durch die Gegend zu fahren. Mit etwas Planung sind 3 Wochen für Island aber auch ausreichend um entspannt zu reisen und trotzdem alles zu sehen. Es war auch gut, dass ich dieses mal wieder allein unterwegs war. Denn so oft wie ich mich spontan umentschieden habe, wäre jeder Mitfahrer sonst irgendwann verzweifelt. Sehr gut hat mir gefallen, dass die ganzen Sehenswürdigkeiten nix kosten . So bin ich wirklich günstig durch den Urlaub gekommen. Auch die Campingplätze waren mit 8 bis 15 € billig. Das hätte ich so nicht erwartet. Deshalb hab ich auch nicht wild gecampt, da ein kleines bischen Luxus doch ganz gut ist. Zudem habe ich mich von Krackern, Kecksen, Fertignudeln und ab & zu Toastbrot mit Wurst ernährt. Spart Geld und seit langem hab ich in einem Urlaub mal wieder abgenommen (ganze 6kg) Man kann in Island aber auch sehr viel Geld lassen. Einfache Hostels bekommt man selten unter 50 € und so bald man irgendwelche Touren machen möchte, muss man auch recht tief in die Tasche greifen. Auch die ganzen Mietwagen bringen den Isländern richtig viel Kohle. Da ich einen super Richer für´s Wetter hatte, bin ich davon glücklicherweise verschont geblieben, denn ich hab komplett durchgezeltet. Ich musste nur ein Mal im Regen aufbauen und zwei Mal abbauen. Ich muss allerdings auch dazu sagen, dass sich die ganze Reise bei Temperaturen um 10 Grad abgespielt hat. Fand ich jetzt nicht besonders schlimm, denn so hab ich mich früh einmal dick angezogen und hab tagsüber keine Temperaturprobleme bekommen. Bis auf das kleine Elektronikproblem bin ich auch wieder einmal mehr von meiner kleinen Tiger begeistert. Ich hab sie diesmal wirklich nicht geschont und trotzdem bin ich wieder durchgekommen ohne sie abzulegen (mittlerweile seit 70tkm) Der Triple ist einfach ein super Motor und kann eigentlich alles. Auch meine Lieblingsheidenaus haben sich auf Island super bewährt, auch wenn sie diesmal ziemlich gelitten haben. Gesehen und gemacht habe ich auch fast alles, was ich mir vorgenommen hatte. Nur die Hochlandquerung auf der F26 hab ich ausfallen lassen. Aber hey, man braucht ja auch einen Grund um irgendwann nochmal wieder zu kommen…
  11. Tag 26 406 km Wie gewohnt geht es zeitig los. Da es hier nur die Ringstraße gibt werde ich dieser den ganzen Tag folgen. Hier im Osten ist die 1 noch sehr kurvig und die Aussicht super. Bald kommen auch wieder Gletscher in mein Blickfeld. Den ein oder anderen schaue ich mir auch genauer an. Hier lohnt sich das zeitig Aufstehen mal wieder, denn es ist kaum was los. Da es heute sehr windig ist, wird bei einem Fotostopp fast mein Motorrad umgeweht. Ich flitz schnell über die Straße, meinen Helm der vom Spiegel geweht wird, ignoriere ich erstmal sondern halte mein Mopped fest. Nachdem der Wind kurz nachlässt, sammel ich meinen Helm ein und verschwinde lieber von hier. Bis Vik fahre ich heute, wo ich bei super Wetter mein Zelt aufschlage. Es ist so warm, dass ich nur in kurzer Hose meinem Körper etwas Sonne gönne. Der Blick aufs Thermometer bestätigt die hohen Temperaturen mit 19 Grad . Sowas ist man gar nicht mehr gewohnt. Den Rest des Tages genieße ich beim Spaziergang am Black Beach. Tag 27 379 km Da ich ja den letzten Gammeltag mit Internetrecherche verbracht habe und auch so ein ungutes Gefühl habe, entscheide ich mich gegen die F26 . Stattdessen werde ich das Hochland nochmal auf der F35 queren. Ich folge der Ringstraße bis kurz nach Selfoss wo ich auf die 35 abbiege. Bevor es aber ins Hochland geht, erkunde ich noch den Pingvellir Nationalpark. So umrunde ich einmal den Pingvallavatn und genieße im Süden und Westen des Sees die kleinen leeren Wege. Irgendwann folge ich dann aber doch der 35 gen Norden. Auf der Schotterstrecke angekommen, ist erstmal Pause angesagt. Als ich weiter will, fällt nicht zum ersten mal meine Brille von der Sitzbank. Leider nicht, wie gedacht, auf die andere Seite des Motorrads, sondern auf meine Seite. Dies merke ich allerdings erst, als ich schon draufgetreten bin… Glücklicherweise kann ich sie wieder zurecht biegen und die Gläser haben auch nix abbekommen. Zur Not hätte ich ja noch Ersatz dabei. Auf der F35 ist heute ziemlich viel los. Irgendwann fahre ich auf so einen gemieteten Straßen SUV auf der mal wieder mit 30 km/h durch die Gegend eiert. Jedem Schlagloch ausweichend nutzt er die ganze Breite der Piste. Selbst nach dreimaligem Anhupen will er mich einfach nicht vorbei lassen. Das hab ich so noch nicht erlebt. Irgendwann hab ich die Faxen dicke und drück mich vorbei . Das der nette Herr mit fliegenden Steinen eingedeckt wird interessiert mich dann auch wenig… Endlich kann ich wieder mit normalem Tempo die Schlaglöcher überfliegen. Allerdings gefällt meinem Tiger das heute nicht so ganz, weshalb mal wieder das ABS ausfällt und die Motorleuchte angeht. Hatten wir ja alles schon, deshalb beunruhigt mich das heute nicht. Als Ziel habe ich mir für die nächsten beiden Tage Hveravellir ausgesucht. Die Hochlandcampingplätze sind super. Schöne Aussicht und nicht so überlaufen. Zudem gibt es hier noch einen schönen Hotpool. Den kann ich auch gebrauchen. Da ich mich gestern doch irgendwie erkältet hab . So verbringe ich einen entspannten Abend und gehe zeitig schlafen, da ich morgen nochmal wandern gehen möchte. Tag 28 Wie gehabt starte ich zeitig in den Tag. Da ich aber noch keine Lust habe loszuwandern und mir meine Erkältung doch etwas zu schafen macht, nutze ich die Zeit für ein Morgenbad. Leider bin ich nicht der einzige Frühaufsteher und so teile ich mir den Hotpool mit einer deutschen Familie. Ich könnte mir zwar etwas entspannteres vorstellen, als von drei kleinen Kindern ausgefragt zu werden, aber das Bad tut gut und so quängeln die Kids wenigsten nicht rum. Nach einem ausgieben Bad lege ich mich nochmal ins Zelt und schlafe promt nochmal ein. So kommt es, dass mein Wandertag erst halb elf startet. Da meine Kräfte mittlerweile schon ziemlich nachgelassen haben, entscheide ich mich heute für eine Route ohne große Höhenunterschiede. Das Wetter ist zwar nicht ganz so toll, aber wenigstens bleibt es trocken. Nur der Wind stört ziemlich. 4 ½ Stunden war ich unterwegs und bin trotzdem komplett fertig. Aber hier auf dem Campingplatz scheint wenigstens die Sonne. „Wie könnte ich denn nur den Rest des Tages verbringen? Eigentlich könnte ich doch mal den platzeigenen Hotpool ausprobieren…“ Tag 29 338 km Ich glaube heute ist der kälteste Morgen der Reise. 4 Grad zeigt das Thermometer als ich aufstehe, was liegt also näher als erstmal ein Bad zu nehmen? Heute bin ich ganz allein und hab auch endlich mal die Kamera dabei. Der Pool selbst verfügt über 3 Zuleitungen. Eine mit Heißwasser welches zwischen 80 & 100 Grad beträgt. Und das ist auch glaubhaft, da es doch hin und wieder mal blubbert. Zudem hat der Pool noch zwei Kaltwasserleitungen, die man aber auch nach draußen hängen kann. Somit kann man die Wassertemperatur gut regeln. Nach dem Bad wird alles verpackt und ich mache mich auf den Weg, denn heute wird das Hochland endgültig verlassen. Der F35 folge ich nach Norden bis zum Abzweig auf die F756 der ich im Anschluss folge. Eine gute Entscheidung, den ich umgehe so nicht nur der Regenwolke, sondern der Weg ist auch super. Schön schmal, wenig befahren, kurvig und wiedermal tolle Aussicht. Irgendwann biegt der Weg jedoch nach Norden ab und ich fahre doch noch in den Regen. Das tut dem Fahrspaß zwar keinen Abbruch, nur die schöne Aussicht geht flöten. Im Anschluss folge ich wieder der Ringstraße bis zum Godafoss. Da mir hier der Campingplatz so gut gefallen hat, schlage ich auch heute wieder hier mein Zelt auf. Tag 30 253 km Frühmorgens lasse ich mir heute zu viel Zeit. Denn es fängt an zu regnen. So muss ich heute mein Zelt schon wieder im Regen abbauen. Das zweite mal in 30 Tagen. Echt nervig… Der 1 folgend umrunde ich den Myvatn heute südlich, bevor es weiter gen Osten geht. Ich entscheide mich nochmals den Dettifoss zu besuchen. Diesmal allerdings auf der Ostseite, weshalb ich von der Gischt verschont bleibe. Zudem gibt es auf der Ostseite noch weitere Stopps. Der Hafragilsfoss liegt direkt am Weg. Der Hafursstadir ist allerdings nur über einen engen Weg zu erreichen. Hier bin ich froh, dass mir nix entgegenkommt, denn ein Ausweichen ist nicht möglich. Am Ende des Weges muss ich dann allerdings das Motorrad stehen lassen und zu Fuß weiter. Und das wieder in Moppedklamotten… Der Weg ist eher nur ein Trampelpfad, aber der Weg lohnt sich. Bis ganz in den Norden geht es weiter. Von der 85 geht es auf die 870 der ich bis Raufarhöfn wo ich heute mein Zelt aufstellen. Zu Fuß mache ich mich von hier auf zum Artic Hedge Heimskautsgerdid. Dies ist ein Polarsonnenkreis. Der Rest des Tages vergeht so recht schnell und ich gehe irgendwann schlafen. Tag 31 371 km Heute wird erstmal ausgeschlafen, da ich mir den Campingplatz eh nur mit zwei anderen teile, gibt es im Waschhaus auch keinen Stau. Danach mache ich mich auf und folge der 874 auf die 85. Dieser folge ich bis Vopnafjördur. Zwischendurch mache ich aber noch einen Abstecher auf die 869 und zum Stori-karl. Ein Felsen auf dem sich Vögel tummeln… In Vopnafjördur biege ich auf die 917 ab. Diese windet sich von Meereshöhe auf über 660m hoch. Und das Beste, wo es hoch geht, geht es auch wieder runter. Ebenfalls sehr kurvig und zudem auf Schotter. Das macht Spaß. In der anschließenden Ebene geht es dann leider zum Großteil nur gerade aus. Hier teste ich mal aus, was mit der Tiger auf Schotter und mit Gepäck so geht. Bei 170 km/h liegt das gute Stück mit Wilbers Fahrwerk wie ein Brett . Ich hab allerdings ein ziemlich mulmiges Gefühl und beende die Vollgas-Etappe recht schnell wieder, denn die Bremsen will ich hier nicht unbedingt testen, falls mal wieder ein Schaf auf die Straße rennt. Irgendwann erreiche ich wieder die eins und in Egilsstadir biege ich nochmal nach Norden ab. Der 94 folge ich bis Borgarfjördur wo ich mein Zelt aufschlage. Eine super Entscheidung von mir. Denn der Ausblick ist einmal mehr fantastisch. Endlich bekomme ich auch meine Gaskartusche leer, die schon vor der Reise angebrochen war. Die zweite hab ich also nur spazieren gefahren… Den Rest des Abends genieße ich bei super Wetter und toller Aussicht. Tag 32 102 km Heute geht es nur noch bis in den Hafen, weshalb ich mir richtig viel Zeit lasse. Die Sonne meint es heute wieder besonders gut und so sind im Zelt schnell 29 Grad. Gegen 11 Uhr breche ich auf. Recht schnell habe ich dann auch Seydisfjördur erreicht wo ich mein Zelt aufschlage. Im Anschluss wird mein Motorrad mal wieder geputzt und fit für die Heimfahrt gemacht. Danach ist auch die Motorleuchte mal wieder aus. Am Nachmittag dringt dann ein vertrautes Geräusch an mein Ohr und eine alte Tenere läuft auf dem Platz ein. Es ist einer der Niederländer, die ich in Landmannalaugar getroffen hatte. Als ich ihn frage wo denn sein Kumpel ist, schaltet sich seine Freundin ein, die aus einem Mietwagen steigt. Sie hatte die Tenere übernommen und eigentlich wollten die beiden zusammen weiter fahren. Leider hat die Tenere nach ein paar Tagen den geist aufgegeben und sie musste in einen Mietwagen wechseln. Super ist natürlich, dass sie aus ursprünglich aus Dresden kommt und so verstehen wir uns sofort. Mit dem Niederländer hab ich mich eh schon gut verstanden. So wird der Abend natürlich richtig lang und wir genießen es richtig. Tag 33 Da morgen erst unsere Fähre abfährt, ist heute nochmal gammeln angesagt. Einen Ausflug zu Fuß durch die Stadt und das Umland mache ich zwar noch, aber sonst nicht mehr viel. Die beiden anderen müssen noch ihren Mietwagen zurück bringen, aber das ist auch schnell erledigt. Den Nachmittag verbringen wir damit, auf die zweite Tenere zu warten, die heute hier ankommen soll. Als sie dann endlich ankommt sind die beiden auch erleichtert. Da ich noch Bargeld habe das ausgegeben werden muss schlender ich durch den Supermarkt. Ich kann aber nix finden was ich gebrauchen könnte. Essen hab ich auch genug. Es gibt also nur eine logische Entscheidung und so wird das Restgeld in Bier investiert. Eigentlich wollte ich ja erst zu Hause eins trinken, aber da ich ja auch heute Abend wieder in guter Gesellschaft sein werde… Am Abend gesellt sich dann auch noch ein junges schweizer Pärchen zu uns, die zu Fuß unterwegs sind und so wird es wieder ein schöner Abschluss. Zudem machen wir es uns mit einem kleinen Lagerfeuer gemütlich . Tag 34 & 35 Heute heißt es Abschied nehmen. Bei besten Wetter geht es wieder auf die Fähre und ab nach Hause. Kurz nachdem ich meine Koje bezogen habe, gibt es auch schon Mittag. Das Schiff wird noch beladen und so kann ich beim Essen dabei zusehen. Ich schlage mir den Bauch so voll, das ich abends kaum noch was runter bekomme. Nach vier Wochen Kecksen und Fertignudeln ist man das gar nicht mehr gewöhnt. Da auch die beiden anderen mit auf der Fähre sind, verbringen wir wieder den Nachmittag und Abend zusammen. Dazu kommt dann noch eine chemnitzer Familie die in einem umgebauten Sprinter unterwegs waren. Die hatten sich alle unterwegs schon mal getroffen. Auch ein luxemburgisches Pärchen gesellt sich noch zu uns und so wird der Abend sehr lang… Am nächsten Morgen geht es mir ausgesprochen gut. Ob es am Rückenwind und dem damit verbundenen ruhigem Seegang oder am Bier vom Vorabend liegt ist mir eigentlich egal. Somit kann ich das Frühstücksbuffet richtig genießen. Speck; Spiegelei und Süßkram… wie im Paradies. Allerdings hat das ausgedehnte Frühstück auch zur Folge, dass ich das Mittag wieder ausfallen lasse. Der Nachmittag wird wieder zum Kartenspielen mit den beiden Moppedfahrern genutzt. Ist schon lustig, wenn drei Leute verschiedene Regeln für MauMau haben, wir würfeln irgendwie alle Regeln zusammen und haben so eine Menge Spaß. Nach dem Abendessen ist dann auch die ganze Gruppe vom Vorabend wieder vereint und so wird es wieder recht spät . Tag 36 1022 km Der letzte Tag beginnt wieder mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach wird alles verpackt und als wir zu den Motorrädern können, wird auch da alles verstaut. Leider haben wir keinen guten Platz für die Moppeds bekommen und müssen so eine knappe Stunde warten bis wir raus kommen. Aber wir sind ja nicht allein und so wird noch etwas Benzin gequatscht mit den anderen Motorradfahrern. Da die Dresdnerin mit der kaputten Tenere einen Spitzenplatz bekommen hatte, damit sie sie direkt wieder raus schieben kann, wartet sie natürlich draußen schon eine ganze Weile auf uns. Ich halte nochmal kurz an, verabschiede mich und dann geht es ab auf die Autobahn… Dänemark hab recht schnell hinter mir gelassen. Doch keine 5 km in Deutschland gibt es den ersten Stau. Leider zieht sich das bis Hamburg so durch. Nichts deste trotz erreiche ich nach gut 10 Stunden um 23 Uhr Zwickau. Gleich noch das Mopped abladen bevor ich es in die Garage schaffe und ein letztes Bier (das eigentlich das erste werden sollte) in guter Gesellschaft genieße .
  12. Vom Album Island 2016

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