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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

xc luke

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Über xc luke

  • Rang
    Aktiver User
  • Geburtstag 29.05.1970

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Profilinformationen

  • Ich fahre
    TRIUMPH TIGER XC
  • Fahrweise
    Alpenpässe, Adventure
  • Wohnbereich
    CH

Letzte Besucher des Profils

433 Profilaufrufe
  1. Fahrwerk

    Heck höher legen habe ich damals auch gemacht. Quasi ganze 30mm! Seither kein Aufsetzen mehr. Hier die Werte: Federwege Tiger 800 XC Hinten Produkt / Off-Road Referenzwert Original linear Hyperpro 461 TR08-1AA progressiv Referenzwert (offroad) Gesamtfederweg gemäss Datenblatt 215mm - - Federvorspannung Low 8mm (L: 187mm) - Gewicht Federn / Federbein komplett 4432g 3720g - Statischer Negativfederweg (Eigengewicht Motorrad) 50mm 34mm 25-30mm Dynamischer Negativfederweg (Gewicht Motorrad + Fahrer 85kg) 90mm 60mm 50-80mm Anteil Dynamischer Negativfederweg (Durchhang) vom Gesamtfederweg ca. 42% ca. 28% ca. 30%
  2. Touratech hat Insolvenz angemeldet

    ...das ist in der Tat eine Hiobsbotschaft! Hoffe sehr, dass das Unternehmen den Rank findet. Auch ich habe die letzten Jahre einen zunehmend schlechter werdenden Service auf fast allen Stufen beobachten können. Im Gegenzug stieg das Unternehmen immer wieder in neue Märkte ein. Stiefel, Helme, Schutzanzüge, Fahrwerke - überall wurde investiert, entwickelt und vermarktet. Ganz zu schweigen von all den teuren "Rally-Eskapaden" wie Rambler GS oder Twin RR, welche nie und nimmer einen Payback erzielen werden. Da stellte ich mir schon manchmal die Frage, wie man so als Global Player noch weiter existieren kann. TT wuchs vielleicht nicht unbedingt zu schnell - aber falsch! Wenn ich mir den aktuellen Katalog anschaue dominieren zunehmend Handelsprodukte statt Eigenentwicklungen. Da geht Wertschöpfung verloren und man wird austauschbar. Weshalb soll ich mir Zelt und Schlafsack bei TT kaufen? Weshalb eine Trinkflasche? Think about it - good luck, TT! xc luke
  3. Michelin Anakee wild

    Hallo Wolfgang, Berechtigte Frage. Nun, ich plane einen längeren Adventure-Trip und teste daher das Offroad-Reifenangebot für die XC. Ausserdem gilt wie beim 4x4-Antrieb vom PKW: Selbst wenn du es zu 99% nicht brauchst, aber bei diesem einen letzten Prozent musst du es haben, ansonsten geht nichts mehr und du nervst dich über die falsche Ausrüstung. Zu guter Letzt bleibt noch die Optik. Enduros sehen mit groben Reifen einfach authentischer aus. Biker Gruss xc luke
  4. Michelin Anakee wild

    ...und nach 3'200km ist nun definitiv Schluss mit dem Hinterreifen! Zwar baute er gegen Ende langsamer ab als zu Beginn, aber diese Laufleistung ist enttäuschend. Der Vorderreifen dagegen zeigt sich noch relativ frisch und immer noch mit kaum Sägezahnbildung. Bin gespannt wie er sich weiter abfährt. Jetzt ziehe ich hinten wieder den Scout auf und bin gespannt wie sich die Kombination anfühlt. Wie gesagt, der Vorderreifen überzeugt bisher in allen Belangen und scheint dem TKC80 gar einen Tick überlegen zu sein. Dem hinteren Anakee wild würde ich das Prädikat "bedingt empfehlenswert" geben. Für reine Offroad-Touren sicher eine solide Wahl - ähnlich dem legendären Desert - aber für alles andere nie vollends überzeugend. Auf nassen Fussgängerstreifen sogar lebensgefährlich! Info folgt... Biker Gruss xc luke
  5. Hauptständerklappern

    Hallo zusammen, Das Thema ist vom August 2012 (!) und seitens Triumph offenbar immer noch nicht gelöst. Dies, obschon die technische Lösung dazu schon lange bekannt ist! Ich habe damals Lagerbuchsen "auf Mass" drehen lassen und seither nie mehr ein Klappern gehabt. Hier die nötigen Angaben zum Selbermachen/lassen. Wichtig: Vor dem Einbau je eine handelsübliche, ca. 1mm starke Kupfer-Unterlegescheibe (siehe Foto) über die Laufflächen stülpen! So herrscht auch axial für immer Ruhe! Den KTM-Gummi braucht‘s dann auch nicht mehr und wenn, dann nur beim harten Offroad-Einsatz . Biker Gruss xc luke
  6. Ölwechsel? Öl wechseln!

    Hallo Christian, weiser Entscheid mit der Werkstatt... lass uns dann bitte wissen, was es war! Danke. Gruss xc luke
  7. Ölwechsel? Öl wechseln!

    Hallo Christian, Danke für die Infos. Das klingt in meinen Ohren definitiv nicht nach Ölproblemen! Scheint innwendig am Schaltmechanismus zu liegen, vermutlich an einer Rückholfeder. Schau mal unten, so was gab's schon mal hier. Viel Glück! Biker Gruss xc luke
  8. Ölwechsel? Öl wechseln!

    Hallo Christian, Danke für die Frage. Deine Gänge gehen raus? Wie muss ich mir das vorstellen? Immer auf Null? Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dies mit dem Öl zu tun hat. Doch wenn du 100% sicher sein willst, musst du wohl oder übel wieder das alte Öl reintun und testen. Würde da aber noch etwas zuwarten und weiter beobachten. Biker Gruss xc luke
  9. Richtiger Kettensatz

    ...also ich habe da beim Fahren auch nichts gespürt. Bloss "mechanisch" fand ich es nicht optimal, wenn das Rad fast vorne steht, wo doch hinten eigentlich noch so viel Einstellbereich zur Verfügung steht. Biker Gruss xc luke
  10. Richtiger Kettensatz

    Der Radstand ändert sich, weil das Hinterrad mit der kürzeren Kette weiter nach vorne geschoben werden muss, damit der erforderliche Kettendurchhang weiterhin gegeben ist. Alles klar? Biker Gruss xc luke
  11. Richtiger Kettensatz

    Hallo, Meine XC hatte ab Werk auch 124 Glieder. Das fand ich etwas lang, weshalb ich sie auf 122 Glieder einkürzte. Passte tipptopp, aber der Radstand änderte sich deutlich. Beim neuen Kettensatz wechselte ich vorne auf 15 Zähne und beliess die Kette auf 122 Glieder. Meiner Ansicht nach die beste Sekundärübersetzung für die Tiger und dazu auch bezüglich Kettenlänge/Radstand ideal. Biker Gruss xc luke
  12. Michelin Anakee wild

    Hallo zusammen, Letzte Woche ging’s mit den nahezu neuen Anakee wild Reifen für drei Tage nach Südfrankreich! Auf dem Programm standen zahlreiche Pass- und Nebenstrassen der Westalpen, der Mont Ventoux sowie Teile des Vercors-Gebirges südwestlich von Grenoble. 1‘500 Kilometer wurden‘s und wer die Franzosen kennt, weiss, wie rau und bucklig deren Asphalt auf Drittstrassen eingebaut ist. Entsprechend ernüchtert bin ich bereits jetzt bezüglich Laufleistung: Die Gummis haben noch keine 2‘000 Kilometer runter und der Hinterradreifen präsentiert sich schon am Anfang der Verschleissgrenze, siehe Foto. Der Vorderreifen zeigt sich dagegen deutlich weniger abgenutzt und erfreulicherweise (noch) ohne Ansatz von Stufenbildung. Auf trockener Fahrbahn überzeugte die rustikal Reifenpaarung aus dem Hause Michelin mit ausreichend Gripp. Die Maschine rutschte nie weg, egal wie hart ich sie in die Kurven legt. Auch bei nasser Fahrbahn – ich kam in heftige Gewitter – verblüfften die Grobstoller mit genügend Haftung, selbstverständlich bei angepasster Geschwindigkeit. Allgemein würde ich die Nassfahreigenschaften des jungen Franzosen als einen Tick besser einstufen als die des etablierten Continental TKC 80, jedoch klar schlechter als die des Heidenau Scout. Doch Achtung bei nassen Fussgängerstreifen: Hier schmiert der Hinterradreifen schon bei gezähmter Gashand weg wie auf Glatteis! Der Vorderreifen glänzt mit präzisem Einlenkverhalten und kaum Aufstellmoment in Serpentinen. Für mich liegt er von der Charakteristik her irgendwo zwischen dem Heidenau Scout und dem TKC 80. Die Tour führte ebenfalls über Autobahnstücke. Total 300 Kilometer. Der Geradauslauf des Reifens überzeugt. Stoisch folgt er dem eingelenkten Kurs, ohne zu pendeln, auch nicht auf Längsrillen. Einzig bei eingefahrenen LKW-Geleisen neigte er zum Schlängeln, blieb aber stets unter Kontrolle. Offroad habe ich ihn nicht getestet. Doch hier traue ich ihm so ziemlich alles zu. Michelin-Desert-DNA lässt grüssen... Letztendlich ist diese Disziplin für mich jedoch nicht ausschlaggebend, da ich hierzulande kaum auf 10% Offroad-Anteil komme. Bei einer Fernreise mit 80% Offroad-Anteil sähe die Situation freilich anders aus. Bisheriges Fazit: Ähnlich dem Urgestein TKC 80 verhalten sich auch beim brandneuen Anakee wild Vorder- und Hinterreifen völlig ungleich bezüglich Laufleistung. Der Vorderreifen scheint 6000-8000 Kilometer zu meistern, während der hintere wohl kaum 4000 Kilometer überlebt. Dieses Phänomen macht die Paarung nahezu nutzlos für Tourenfahrer! Ist der Hinterreifen runter, wechsle ich wiederum auf den Heidenau Scout, meinem bisherigen Favoriten auf dem Antriebsrad! Hier schaffe ich problemlos 6000 Kilometer. Vorne bin ich gespannt wie sich die Sache entwickelt. Wenn er es tatsächlich ohne nennenswerte Zackenbildung auf die erwähnte Laufleistung bringt, werde ich ihn künftig als TKC 80 Ersatz aufziehen, ansonsten verbleibe ich bei meiner langjährigen Mischbereifung: vorne TKC 80, hinten Heidenau Scout! Info folgt… Biker Gruss xc luke
  13. Michelin Anakee wild

    Die Reifen sind inzwischen montiert. Erste Eindrücke: - Lassen sich einfacher über die Felgen ziehen als bspw. der Heidenau Scout - Unwucht im normalen Rahmen - kann u.U. durch Nachdrehen positiv beeinflusst werden - Testfahrt ohne störende Abrollgeräusche, bspw. kein "Bahnschwellen-Effekt" feststellbar - Längsrillen ohne Reaktion, bspw. zieht unbeirrt seine Spur - Subjektiv bessere Eigendämpfung am Hinterrad als der Heidenau Scout - Kein Lenkerflattern feststellbar (getestet bis 140 km/h) Kurvenverhalten konnte ich leider nicht wirklich testen, da die Testfahrt nach 50km in strömenden Regen führte...nicht gerade die idealen Bedingungen, um einen unbekannten, frisch aufgezogenen Reifen auf Herz und Nieren zu testen...weitere Infos folgen... Biker-Gruss xc luke
  14. Michelin Anakee wild

    ...eingetroffen!
  15. Michelin Anakee wild

    Hallo, Fährt jemand den Michelin Anakee Wild auf der 800/XC und kann darüber berichten? Man liest Gutes über den Neuling! Angeblich soll er irgendwo zwischen TKC-80 und Heidenau Scout liegen. Will ihn auch mal testen und habe mir soeben einen Satz bestellt, aber noch nicht moniert. Bin gespannt! Biker Gruss xc luke
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