Willkommen in der Triumph Tiger Community.

Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

srk

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    143
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Gewonnene Tage

    1

srk gewann am 14.März 2016

srk hatte die beliebtesten Inhalte.

Ansehen in der Community

12 "Gefällt mir" erhalten

Über srk

  • Rang
    Beteiligt sich

Contact Methods

  • Webseite URL
    http://
  • ICQ
    0

Profile Information

  • Ich fahre
    KTM 1050 Adventure
  • Fahrweise
    normal
  • Geschlecht
  • Wohnbereich
    Trier

Letzte Besucher des Profils

480 Profilaufrufe
  1. Nun ja, bemerkt hatte ich das Foto schon. Ist allerdings noch ein sehr frühes Stadium. Wir wissen ja nicht mal, ob es wirklich eine Tiger 900 wird, also ob Triumph sein Heil in der Hubraumerhöhung sucht. Handlungsbedarf besteht auf jeden Fall, zumindest mal in Hinblick auf die Konkurrenz bei den mittleren Reiseenduros. Ob jetzt hundert Kubik mehr genügen werden, kann im Moment auch noch keiner sagen. In einem aktuellen Interview hat der KTM-Chef ziemlich deutliche Worte fallen lassen und bei der im Frühjahr 2019 angekündigten KTM 790 Adventure/Husqvarna 801 (Adventure) mal magische 110 PS aus eben knapp 800 Kubik in Aussicht gestellt. Das Ganze dürfte unter 200 Kg bleiben. Oder denken wir mal an die Africa Twin, die sicherlich auch demnächst mal mehr als 95 PS haben wird. Ducati 950 Multistrada? Ist jetzt schon deutlich drüber. Also da muss Triumph jetzt mal nachlegen. Und zwar nicht nur mit ein wenig Farbaufhübschungen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.
  2. Nun ja, zum einen ist Schrott auch Geld wert. Zum anderen hast Du so keine Möglichkeit mehr, nachzuprüfen, ob die Teile zu Recht gewechselt worden sind. Dir fehlt dann ja der Beweis. ;-))
  3. Naja, mit dem Argument könnte ich mir auch alle Jeans zu kurz kaufen und dann behaupten, es würde mich nicht interessieren, wie es aussieht. ;-)) Ich denke, ich muss sowieso mal zum Ducati-Händler. Die Multi 950 mal fahren und dann noch die DS. Hilft ja nix.
  4. Also ich finde die Desert Sled auch richtig chick. Und habe überlegt, mir sie als Zweitmopped zu holen. Aber die Preisliste ist für das Gebotene echt schon heftig. Es käme aber nur die DS in Frage, alldieweil ich mit 192 und 100 Kg etwas übergroß wirke, auf den kleineren Ducs. Ich nehme mal an, bei der Wartezeit kann man da auch nix verhandeln, oder? Also 11 Tsd. Euro zahlen, duck und wech?
  5. Ja, hier! Mir hat die 1290 S@S sehr gut gefallen. Hätte ich nicht schon eine ADV, müsste ich wohl sofort zuschlagen. Der Unterschied zu meiner 1050er ist wie folgt: PLUS 1. Motor mit Leistung ohne für mich erkennbares Ende, 2. Bremse noch besser als bei der "kleinen", 3, Tachodisplay echt gut gelungen, 4. Fahrwerk über jeden Zweifel erhaben MINUS: 1. fühlt sich sehr entkoppelt an, irgendwie wie ein fliegender Teppich und bei weitem nicht so direkt wie die 1050er, 2. die Original-Scheibe passt mal wieder nicht für mich, 3. ich glaube, mit diesem Motor wäre ich immer zu schnell unterwegs und oft außerhalb der STVO, 4. etwas träger um die Längsachse als die 1050er, man merkt die Kilos und den größeren Hinterreifen schon 5. diese Motorschleppdingensregelung ging mir auf den Sack, k.A. was das soll und ob und wie man das abschalten kann. Insgesamt aber ein tolles Motorrad. Könnte mal meines werden.... Und im übrigen auch ein riesiger Fortschritt zur 1290 S@T, die für mich einfach nur bleischwer, unhandlich und zumindest vollgetankt viel zu kopflastig ist. Die Explorer lässt sich damit allerdings kaum vergleichen. Ich kenne aber nur die "alte" Explorer ohne elektr. Fahrwerk. Und die kommt nur beim Reisekomfort an die S@S heran, alles andere wirkt dagegen wie aus einer längst vergangenen Zeit. Gerade bei den Themen Gewicht und Fahrwerk sieht die Explorer kein Land mehr. Auch die Vorteile eines Drillings wiegen nicht mehr so schwer im direkten Vergleich mit der S@S, weil KTM dem V2 fast alle schlechten Manieren inzwischen ausgetrieben hat. Die Technologieführerschaft hat dabei ganz klar KTM übernommen. TFT-Tacho, LED, neueste Assistenzsysteme, elektronisches WP-Fahrwerk, etc. Und ist noch gute 2500 Euro günstiger dabei. Und jetzt bitte nicht gleich steinigen: Ich mag die Triümphe sehr. Gerade auch die Explorer.
  6. Nee, die neue KTM-Leuchte ist eher eine Hommage an den seligen Ford Edsel. Einer meiner Lieblings-Klassiker!
  7. In der Motorrad wurde die Adventure R gemessen, nicht die normale. D.h. schon mal anderes Fahrwerk und andere Reifen. Übersetzung weiß ich ehrlich gesagt gerade nicht aus dem Kopf. Könnte vielleicht eine Erklärung sein. Andererseits hat die Explorer einen 1200 Kubik Drilling mit fast 140 PS. Also untermotorisiert ist anders. Nur diesen Turbo-Effekt der KTM, den hat sie so nicht.
  8. Naja, Du würdest Dich vielleicht wundern, wie wichtig den 1190er Treibern gerade diese Leistungsenfaltung ist. Zumal Du das ja auch auf der Landstrasse durchaus fahren kannst - natürlich nicht in den oberen Gängen. Das wäre ja nicht erlaubt. Die Explorer ist da eher der geruhsame Diesel. Das darf und muss man mögen. Im Durchzugs- oder Beschleunigungsduell ist gegen die großen KTM Adventures aber kein Kraut gewachsen. Schon die 1190er beschleunigt von 0 auf 200 (!!!) Km/h in knapp über 8 Sekunden. Für mich war das zu furchteinflößend. Deshalb habe ich die kleinere Adventure genommen. Da muss ich nicht jede Sekunde darauf achten, dass ich mich damit in die Rabatten haue. Für die lange AB-Anfahrt auf jeden Fall die Explorer. Zum GSen-Jagen am Pass natürlich eine KTM. ;-))
  9. Aber ein niegelnagelneues Mopped direkt mal durchs Salz treiben? Da tut es mir in der Seele weh. Ich habe mal eine TDM 900 durchs Salz bewegen müssen und trotz sofortigem Fluten (was bei Frost nur mit nem Wassereimer möglich war, da die Wasserleitung in der Garage im Winter abgestellt wird) hatte es Frühjahr und bei Lichte betrachtet doch erhebliche Salzspuren gegeben. Das wurde mir dann beim Weiterverkauf zum Verhängnis. Also ich mache das nicht mehr. Das Mopped bleibt stehen. Da muss man tapfer sein!
  10. Erstens: Ja, ist sie natürlich. Ist ja ne andere Hubraumklasse. Zweitens: Darum geht es gar nicht. Die 800er ist eine gelungene Reiseenduro und war Ihrer Zeit auch ein Stück voraus. Aber inzwischen ist die Auswahl für den Kunden auch größer geworden. Anders ausgedrückt, warum sollte ich mir im Preissegment bis 13 Tsd. Euro die 800er Tiger kaufen wollen? Und das sehen viele, viele Mopedfahrer so, siehe Zulassungszahlen 2016. Und das wird nächstes Jahr nicht besser werden. Die Tiger driften ein wenig ins Abseits gegenüber den anderen Anbietern. Vergleiche und fahre mal die 800er Tiger gegen die anderen Mitteklasse-Reiseenduros. Ich muss Dir leider sagen, dass das schon ziemlich eindeutig ist. Das heißt aber nicht, dass die 800er Tiger für sich genommen kein gutes Motorrad wäre. Ganz im Gegenteil. Aber die Konkurrenz schläft halt nicht, wie der Volksmund so schön sagt.
  11. Naja, Du schreibst es doch selbst schon deutlich genug. Nimm mal die Explorer. Im Vergleich in dieser Klasse: Zu schwer, viel zu teuer, viieeel zu hohe Wartungskosten, keine Technologieführerschaft (elektronisches Fahrwerk erst nach 4 Jahren und nur im Topmodel Serie, kein LED-Licht, Kurven-ABS auch erst Jahre nach dem Wettbewerb etc.) Dass alles führt dazu, dass es die Explorer nicht mal mehr in die Top50 der Zulassungen schafft. Es werden nur noch esoterische Stückzahlen verkauft. Oder schau mal in die Reiseenduro-Mitteklasse. Also ca. 1000 ccm und so um die 100 PS. Das ist ein Trend im Moment! Viele Hersteller besetzen genau diese Nische! KTM Adventure 1090, V-Strom 1000, Multistrada 950, Africa Twin? Und Triumph? Genau gar nichts. Die 800er ist zu klein und dabei inzwischen auch zu teuer. Die Explorer zu schwer und ebenfalls preislich uninteressant. Deshalb ja hier den Fred zur 950er Multi. Triumph baut inzwischen eine schön anzusehende Qualität - ja das stimmt. Aber sie verschlafen auch den einen oder anderen Trend bzw. haben sich in den letzten Jahren zu sehr auf die Retro-Bikes verlassen. Die interessanteste Neuentwicklung ist die neue Street Triple. Unter 190 kg voll und mit 123 PS kann diese wieder im Wettbewerb mitspielen. TFT-Tacho. Hochwertiges Fahrwerk in der RS. Passt alles und wird seine Käufer finden. Aber die Reiseenduros? Die Tiger? Sträflich vernachlässigt, würde ich mal behaupten. Deshalb habe ich nach mehreren Jahren Triumph keine mehr gekauft und bin im Moment bei KTM gelandet. Also wegen mir darf Triumph da noch ne Schippe drauf legen.
  12. Nein, die Kamera am Helm merkst Du nicht. Keine GoPro zu nehmen wäre eher eine optische Entscheidung, keine aerodynamische. Also da zieht nix am Helm auf die Seite.
  13. Deinen "MudRun" fand ich geil! Wollte ich nur mal sagen. ;-))
  14. Vielleicht nicht für hunderte Euro, aber so 150 bis 200 Euro würde ich schon anlegen. Minimum Full-HD und 30fps, mehr ist aber auch wirklich besser, also sichtbar besser. Ich habe im Urlaub auch Abends mal in trauter Runde ein paar ungeschnittene Fahrvideos auf den Fernseher geworfen. Da hat man dann wenigstens mal ein dankbares Publikum.
  15. Zwei Fragen kann ich Dir noch beantworten: Es braucht gerne mehr als eine Cam. Mindestens zwei, also eine am Helm und eine am Lenker den Fahrer filmend, oder sogar noch mehr auf mehreren Moppeds verteilt. Und einen guten (!!) zehn Minuten Film schneidest Du in ein bis zwei Tagen. Also irgendwas zwischen 5 und 15 Stunden. Das muss man wollen. Es macht nur als weiteres und zeitintensives Hobby Sinn. Für sich selbst. Und Geld darf keine nennenswerte Rolle spielen. Zwei oder mehr Kameras, Drohnen, Schnittsoftware, schnelle Hardware etc. kosten halt auch einiges. Klar, man startet mit einer einzigen Kamera. Aber mach Dir da nix vor. Videoschnitt mit Actioncams ist eine Lebensaufgabe. ;-))