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ZuegigOhneHast

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Über ZuegigOhneHast

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  1. Ich mach mal Werbung für den McCoi, am letzten Moped (CBF 1000) war die Kette nach 45000 km noch wie neu. Die erste Kette, die ersten 10000 km konventionell gepflegt, war nach gut 25000 km platt. Mit dem Tiger bin ich noch nicht so weit. Ich liebe es, nur ein bis zwei Mal im Jahr ein bisschen des guten Stihl Kettensägenöls nachzufüllen und mich sonst nicht zu kümmern. Grüße Ernst PS. Werner, ich wundere mich, dass Du Dich dagegen entschieden hast
  2. Hmm, bei mir wars eher umgekehrt, 10.000 Service, Bremsbeläge vorne sind - laut Meister - eigentlich noch gut, aber ich wollte in die französischen Alpen und ich kenne meinen Fahrstil. Dann habe ich gleich mal neue mitgenommen, der Preis war in Ordnung, und unterwegs habe ich schnell gewechselt 😀 Nicht das erste Mal 😉 Aber nach keinem ganzen Jahr Bremsflüssigkeit wechseln geht gar nicht! Grüße Ernst
  3. Wieso Gas oder Bremse? "Mach was ich denke" ist die Zukunft!
  4. Jetzt bin ich zu spät bei der Diskussion Ich war mit einem WoWa mit 100er Zulassung mal mit Reifen älter als 6 Jahre beim TÜV und habe dabei auch den Prüfer gefragt. Er meinte nur, dass ihn das nicht interessiert. Ich wäre selbst verantwortlich und dürfte dann eben nur noch 80 km'/h fahren. Gleiches gilt für das Zugfahrzeug, wenns passt, dann 100, sonst eben nur 80. Grüße Ernst
  5. Also bei uns im wilden Süden werden die Bremsen auf dem Prüfstand geprüft. Wenn der Hänger drauf steht wird die Handbremse angezogen und die gleichmäßige Bremswirkung festgestellt. Danach noch kurz anfahren und Vollbremsung, die Auflaufbremse darf nicht durchschlagen, sondern nur - ich glaube- maximal zwei Drittel des Weges nutzen. Alles kein Problem wenns richtig eingestellt ist. Und ich war schon mit einigen Hängern beim TÜV Zum ursprünglichem Thema, ich habe mal einen Hänger für Transporte alles Möglichen gesucht, Gebrauchte waren völlig überteuert. Dann sah ich ein tolles Angebot. Einen Allrounder, mit Wippe, zwei Rampen und ner Plane, günstiger als der Nackte Und inzwischen wurde er auch mal für Motorradtransporte genutzt. Grüße Ernst
  6. Hallo Xabbus, ich habe nicht den Oktober gemeint, da ist es sicherlich ruhig und toll. Aber an den verlängerten Wochenenden um Pfingsten??? Nie wieder! Auch Anfang September war ich da schon genussvoll unterwegs. Grüße Ernst
  7. Hallo Klaus, Dolomiten (mindestens die Sellarunde) sind an langen Wochenenden fast wie eine Strafe. Ich habe das mal vor langer Zeit aus Unerfahrenheit mit einem Freund zusammen gemacht. Mehr als hundert Mopeds hinter einem Bus, da war dann die Frage anstellen oder kampffahren. Wir haben das Zweite gewählt, aber wirklich Spaß??? Außerdem ist die Sellarunde inzwischen großteils auf 60 km/h begrenzt - auch kein Spaß. Deshalb möchte ich Euch das Friaul oder Bergamosker Alpen und drumherum vorschlagen. Da habt Ihr bestimmt viel mehr Freude Grüße Ernst PS. Ich würde jederzeit am WE in die Dolomiten fahren, wenn ich richtig viel dafür bekomme. Aber einfach so, aus Freude am Fahren, nieee!!!
  8. So sehe ich das auch, und wenn ich dann die Moped -Flics in Kurzarmshirts und Reitstiefeln kontrollieren sehe...??? Grüße Ernst
  9. Hallo Georg, das kann ich bestätigen, aber Du hast den großen Smily vergessen 😄 Grüße Ernst
  10. Ooch, die mag nicht schlecht sein, aber was mach ich wenn ein bisschen Schotter oder eine Muräne im Weg stehen? Da liebe ich den halben Sechser umso mehr 😀 Grüße Ernst
  11. Stimmt, ich war mal in den Apenninen, wir sind langsam auf einen Alfa aufgelaufen. Als der Fahrer uns im Rückspiel sah, hat er seine Ortskenntnis direkt umgesetzt. Dann wars eine zügige Kurvenhatz und er hat nicht geschnippelt :-) Grüße Ernst
  12. Hallo, ich habe das Thema bisher interessiert verfolgt. Als Pubertierender habe ich auch den Auspuff des Mofas ausgeräumt und noch einiges mehr... Inzwischen brauche ich das nicht mehr, die Mopeds haben genug Leistung - auch in der Serienaustattung. Ein Beispiel: Vor ein paar Jahren hatte kein Kumpel Zeit. Daher habe ich mal die Alpen-Challenge mitgemacht. Und weil ich gerne voraus fahre habe ich so nebenbei das Fahren nach Roadbook geübt. Wir hatten viel Spaß, ich genieße die Beschleunigung, die Kurven, die leeren französischen Alpenstraßen, auch die Landschaft. ABER, der hinter mir hatte eine Zubehörtröte, oft kaum Abstand und war mir meistens zu laut. Dahinter war so ne moderne Kiste mit Klappe. Manchmal war sie noch penetranter. Meine "normale" kCBF war deswegen nicht langsamer. Frage vom Zweiten hinter mir: "Hast Du auch Vollgas gegeben?" Seis drum, ich genieße das Motorradfahren, dieses leichte Kurvenswingen, den Duft am Morgen, am Abend, des frisch gemähten Grases, der Gülle, egal! Ich wünsche einen schönen Abend und viele Grüße Ernst PS. Und bei meiner Frühjahrseinrolltour durchs große Lautertal mache ich in den Orten schön langsam im großen Gang, sonst ist es demnächst auch - durch manche sich anders verhaltende - gesperrt :-(
  13. Hallo Werner, noch ein paar Meinungen und Eindrücke. Erstens, ich bin aus dem Raum Stuttgart, bei sechs Tagen gibts für mich keine Frage, da bleibt nur Frankreich :-) Deine geplante Anfahrt Elsaß/Jura ist schon toll, bleibt die Frage, ob ein bisschen mehr "große Straße" ein bisschen mehr neue Ziele bietet (oder zurück doch die CH-Vignette, Tempomat rein und gut). Das heißt über den Jura schnell nach F, bitte, bitte irgendwas aus dem Vercors mitnehmen, dann in die Karte (Michelin!) schauen und nach Lust und Wetter entscheiden. Eigentlich ist jede Straße ein Treffer (außer in großen Tälern, dann, wenn es geht, Autobahn, RN). So, meine Highlights - habe ich die?? - und ohne Prioritätsreihenfolge und Vollständigkeit: Irgendwie immer interessant, Mont Ventoux. Die Pässe der RDGN (Route des Grandes Alpes), nicht umsonst wird das touristisch vermarktet. Lombarde, irgendwie mag ich den, auf der französischen Seite wie auf einer Autobahn rauf (war da mal auf 180 und ein GS-Fahrer wollte das bestätigt haben) und dann klein klein wieder runter. Turini, perfekt gebaute Kurven, bei Tag und Nacht schön. Parpaillon, bei trockenem und warmen Wetter mit jedem Straßenmoped zu fahren, eindrucksvoll, besser zu zweit (falls einer im nassen Tunnel umfällt;-) ) Col de Tende, ist, glaube ich, immer noch auf der französischen Seite gesperrt, aber es gibt eine gut zu befahrende "Umleitung", Roseland, schöne Gegend. Die Berge oberhalb der Côte d'Azur, nicht so hoch, aber mmmmh. Schwärm!! Und zum Schluss, eigentlich immer der Nase nach, was gerade interessiert, gefällt, das gewinnt. Da kann ich noch so viel schwärmen, Du möchtest es erleben!!! Ich wünsche Dir viel Spaß! Grüße Ernst
  14. Hallo, sehr sehenswert ist der Combe Laval von St. Jean en Royans zum Col de la Machine. Einfach auf der Karte hier (http://alpenrouten.de/regions.html?region=12) links außen ein bisschen stöbern. Wenn Du die "hohen" Pässe fahren möchtest und eine Basis suchst, dann bietet sich Barcelonnette an. Von dort aus habe ich mal eine schöne Tour über Col de la Bonette, Col de la Lombarde, Colle dei Morti (wenn ich mich richtig erinnere ein Stückchen Schotter, ging aber locker mit ganz normalen Straßenmaschinen), Colle di Sampéyre, Col d’Agnel und Col de Vars gemacht. Und sonst, einfach auf die Karte schauen und drauf los fahren und sich über wenig Verkehr und Besiedlung freuen. Grüße Ernst PS. Wobei ich normalerweise keine Basis suche, habe ich zwei mal gemacht und bin einmal kurz vorm Ziel vor einer Geröll-/Schlammlawine gestanden, die ein Gewitter über die Straße gespült hatte. Ich kam mit meiner CBF gerade so drüber, aber einige sind davor gestanden und haben auf irgendwas gewartet ;-). Der "Umweg" hätte wohl 2h gedauert.
  15. Entschuldigung, aber da fällt mir nur der Spruch von Obelix ein, "die spinnen, die Brit.."