Jump to content
Hello World!

Tida9

User
  • Content Count

    126
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

2 "Gefällt mir" erhalten

About Tida9

  • Rank
    Beteiligt sich

Profile Information

  • Ich fahre
    Tiger 1050 2007

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Hatte die Zangen vor einem halben Jahr revidiert. Wenn ich imt ausgebauten Bremsbelägen den Bremshebel betätige, dann ist schön zu sehen, wie sich alle Kolben vor- und zurückbewegen. Das scheint somit zu passen. David
  2. Hallo Jürgen Da ich kein ABS habe, kann ich das nicht beurteilen. Nach meinem Empfinden ist das Bremsverhalten - nach heutigen Gesichtspunkten beurteilt - eher unterdurchschnittlich. Mit den neuen Bremsscheiben ist es etwas besser geworden (Durchschnitt??). Im Vergleich zur Hinterradbremse meiner ehemaligen Duc ST2 ist die Bremsleistung der Tiger besser. Die Duc war diesbezüglich echt unterirdisch..... Der Druckpunkt ist gut zu spüren und die Scheiben und Bremsbeläge sind gereinigt. Da ich mit dem Einlaufverhalten neuer Scheiben wenig Erfahrung habe, kann ich das Einlaufpotential nicht beurteilen. Leider hatte ich die neuen Bremsbeläge auf den alten Scheiben. Nach 400km war da bereits ein ungleichmässiges Tragbild zu sehen (die Beläge lagen hauptsächlich im Bereich des Aussendurchmessers der Bremsscheiben auf, da diese dort dicker waren...). Beim Wechsel auf die neuen Scheiben habe ich dann die Beläge auf Schleifpapier abgezogen. Auf 4 Seiten der Scheiben sehe ich ein relativ gleichmässiges Schleifbild. Auf der vierten Seite liegt der Belag nicht ganzflächig auf. Ich habe mit einen Satz neu Beläge geordert. Ich werde den in der kommenden Woche einbauen. Ich habe da verschiedenes gelesen: Was sollte beim Einfahren der Scheiben/Beläge tunlichst verhindert werden? danke fürs Feedback. Gruss David
  3. Hallo Da die Bremsleistung bei meiner Tiger eher mau ist, hatte ich vorne die Sinterbeläge von EBC (FA347HH) montiert. Nach der ersten Tour musste ich feststellen, dass sich das Verhalten nicht wesentlich verbessert hat. BTW: Druckpunkt und so ist alles ok. Da die Scheiben (Original Triumph) am unteren Limit waren habe ich sie durch EBC getauscht. Die ersten Testbremsungen zeigten eine kleine Verbesserung. Von "Salto vorwärts" oder brachialem Bremsverhalten kann nicht die Rede sein. ich hoffe, dass sich das System noch etwas einläuft und das Bremsverhalten besser wird. Andernfalls wäre es eine Enttäuschung.... Gruss David
  4. Sorry, komme komme nicht dazu. Freilos!
  5. Kloster Einsiedeln?
  6. Was ist der Grund, dass bei Tuneecu ab VIN 535378/9 unterschieden wird? Gruss David
  7. Naja, das scheint wohl nicht so bekannt zu sein. Ich habe das Poti jetzt so eingestellt, dass 0.6V vorhanden sind. Die Sache ist somit weg vom Tisch..... Gruss David
  8. Guten Abend Danke fürs Feedback. Die Sache hat sich mittlerweile etwas relativiert. Kühlwasser ist nicht in den Motor eingedrungen. Es war das Entlüften des Systems (hauptsächlich der Schlauch nach dem Thermostat), das die Pegelabsenkung im Ausgleichsbehälter verursacht hatte. Der "feuchte" Blick auf die Ventile war eher eine optische Täuschung. Die Einspritzventile waren sauber. Die Schicht auf den Ventilen muss schon relativ alt sein. Sie war teilweise recht spröde aber auch richtig breiartig. Ich habe da mit einem Schraubenzieher vorsichtig daran geschabt und dann mittels Staubsauger und speziellem Saugstück das lose Material abgesaugt. Dass der Motor nicht mehr lief, hatte eine ganz andere Ursache. Durch die Einspritzdüsen kam kein Sprit mehr. Anfänglich dachte ich, dass sie verstopft sind. Die anliegende Fehlermeldung P0505 (fehlerhafte Leerlaufdrehzahlanzeige) hatte ich anfänglich nicht gross beachtet, da sie nicht zum Fehlerbild passte. Durch weitere Infosuche bin ich bin ich dann auf den Leerlauf-Stellmotor gestosssen: der Stecker war nicht sauber eingeseteckt. Eingesteckt, Fehler geresettet und gestartet.... und der Motor lief! Ich werde nun den Rest zusammenbauen und am kommenden Samstag eine Proberunde drehen. Gruss David
  9. Guten Abend Das Thema war vor einiger Zeit bereits aktuell. Da ich zu diesem Zeitpunkt den Luftfilterkasten demontiert hatte, warf ich einen Blick auf die Ventile. Ich stellte schnell fest, dass dieser Belag /Verkrustung auch bei meiner Tiger vorhanden waren. Am Zylinder 1 war das linke Ventil nur partiell bedeckt. Die Belagsbildung sah trocken aus und ich ging davon aus, dass es sich um verbranntes Öl handelt, das durch die Ventilführungen eingedrungen war. Unschön, jedoch nicht problematisch. Bevor ich den Motor vor ca. 2 Wochen startete (auf den zweiten Knopfdruck lief er), wechselte ich noch das Kühlwasser. Ich füllte über max ein, da das System noch nicht sauber entlüftet war (der Schlauch vom Thermostat zum Kühler war noch leer). Als der Motor lief, fiel mir auf, dass die Abgase relativ grau waren. Für mich war das ein Hinweis auf eine schlechte Verbrennung im kalten Moror, der seit einigen Monaten nicht mehr lief. Ich stoppte den Motor und satrtete ihn nach einigen Minuten wieder. Interessanterweise sahen die Abgase jetzt sauberer aus. So weit so gut - ich hatte heute vor, alles wieder zusammenzubauen. Vorher wollte ich jedoch noch die Synchronisation prüfen. Ich konnte den Motor nicht starten - der Anlasser drehte nur kurz und stoppte dann. Ich vermutete, dass die Batterie etwas schwach war. Ich schloss die Autobatterie an und versuchte es erneut. Leider funtionierte es immer noch nicht. Nach einigen Startversuchen stoppte ich die Übung. Es hörte sich so an, als ob zuwenig Benzin vorhanden war. Ich nahm die Kerzenstecker raus und kontrollierte die Kerzenschächte - es sah alles gut (trocken) aus. Danach warf ich einen Blick auf die Ventile und es schockt mich kurz. Es sah richtig feucht aus... Ein Blick auf den Ausgleichsbehälter der Kühlerflüssigkeit zeigte, dass der Pegel um einige cm gesunken war.... ist da ev Kühlwasser ins System gekommen? Wenn ja, wie und wo? Interessanterweise waren auch die Unterseiten der Drosselklappen verschmutzt. Die Verschmutzung lässt sich problemlos entfernen. Obwohl es danach aussieht: ich vermute, dass es keine metallische Partikel sind. Es sieht ähnlich aus wie das Zeugs auf den Ventilen (verbranntes Öl?). Hat jedoch auch gewisse Ähnlichkeiten mit dem Dreck ausserhalb des Systems... Sind ev die Einspritzdüsen mit dem Zeugs verstopft und es kommt zuwenig Benzin? So wie es aussieht, geht es wieder ans Demontieren.... Wer hatte das auch schon? Irgendwelche Ideen, was hier passiert sein könnte? Danke fürs Feedback. Gruss David
  10. Hallo Im Rahmen der 40'000km-Inspektion habe ich noch einen Blick auf den Drosselklappenpotentiometer geworfen. TuneEcu gibt mir einen Wert von 0.65V aus. Gemäss Handbuch sollten es 0.6 +/-0.02V sein. Gemäss diesen Vorgaben liegt der Wert ausserhalb des Toleranzfeldes. Frage: 1) wie wirkt sich eine nicht korrekte Potispannung aus? 2) wir kritisch ist diese Abweichung? Danke fürs Feedback. Gruss David
  11. So, finale: da muss ich nichts mehr demontieren - es passt alles. Gruss David
  12. Naja, so scheints zu sein... Ich hab also nocheinmal alles entleert und dann die abgemessene Menge Öl eingefüllt. Mit dem Roh montiert, ergibt sich dann der Pegel von 30mm. Das kommt aus dem Handbuch jedoch nicht klar hervor. etwas gestaunt hatte ich, als ich die beiden fertigen Holmen nebeneinander stellte: der linke Holm ist 1-2cm kürzer. Keine Angst: ich frage jetzt nicht..... Ich werde die Sache noch einmal demontieren... und etwas genauer anschauen. Gruss David
×
×
  • Create New...