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triumphmartin

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About triumphmartin

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Profile Information

  • Ich fahre
    berufsbedingt zu wenig
  • und
    wenn, dann richtig
  • Fahrweise
    leise und zügig
  • Geschlecht
    Ja, ist vorhanden.
  • Wohnbereich
    zuhause
  • Interessen
    Reisen, Afrika, Technik
  • Hier zum:
    informieren

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  1. Moin, für mich wäre es nicht der erste Wackler in einer Lenkerarmatur eines nicht mehr ganz jungen Mopeds. Es bricht dabei auch nicht die Spannung an der ECU zusammen, sondern nur der Steuerstrom zum Anlasser. Die zweite Möglichkeit hat Norbert schön erklärt, die hätte sich meiner Meinung nach jedoch schon vorher einmal durch schlechte Startwilligkeit andeuten müssen, der Verschleiß der Kohlen ist ein schleichender Prozess. Das Steuerrelais würde ich dann eher vermuten. Die Batterie hat mit Deinem Problem nichts zu tun, auch wenn sie vielleicht nicht mehr die beste ist. Gruss Martin
  2. Moin, das Ganze klingt für mich nach einem Wackelkontakt in der rechten Lenkerarmatur. Gruss Martin
  3. Moin, Deine Überlegungen und Schlussfolgerungen sind absolut korrekt! Gruss Martin
  4. Moinsen, ab einfachsten und billigsten geht es mit dem Lötkolben, hält seit Jahren bombenfest. Gruss Martin
  5. Moinsen, nach meiner Erfahrung erlauben die Reiseenduro-Fulldresser Ottonormal auf Strassen niederer Ordnung zügig und sehr komfortabel unterwegs zu sein und das ist auch der Grund warum sie hauptsächlich gekauft werden. Allein das Gefühl, man könnte, wenn man wollte und man wird ja schliesslich auch nicht jünger, zählt. Schotterpisten oder Weltreisen sind bei 90% der Käufer nicht wirklich im Fokus. Vor 30 Jahren sind wir die „Abenteuerstrecken“ von heute mangels passendem Gerät mit Strassenmaschinen gefahren, Schotterpisten waren da in so manchen heutigen EU-Land noch reichlich vorhanden. Auch die Querung des ein oder anderen Baches oder Flüsschens war normal. Gruss Martin
  6. Moin, mit einer notwendigen neuen Batterie bin ich mit dem Bärtiger einig, ob es nun die genannte sein muss sei dahingestellt, meine Hawker „Spezialbatterie“ hat z.B.über 8 Jahre und fast 100.000km gehalten. So wird Dir wohl jeder „seine“ Batterie anpreisen. Die dickeren Kabel bringen nichts, man sollte besser die Übergangswiderstände durch reinigen der Kontakte beseitigen, kostet nix und funktioniert erwiesenermassen. Gruss Martin
  7. Super, Danke für den Link! Da sind zurzeit einige Schnäppchen..... Gruss Martin
  8. Wie gesagt, die distanzieren den Motor im Rahmen aus. Die Hülsen bis an den Motorhalter herandrehen, damit keine Luft zwischen Rahmen und Motor ist. Erst dann die Halteschrauben mit dem korrekten Drehmoment anziehen. Gruss Martin
  9. Moin, das sind die Zentrierhülsen, mit denen der Motor im Rahmen ausgerichtet wird. Du solltest die dringend vorm Anziehen der Halteschrauben in die ursprüngliche Position zurückdrehen, sonst verspannst Du den Motor im Rahmen. Gruss Martin
  10. Moin, vielleicht nur eine blöde Idee, aber eventuell hast Du nach 250km zuviel Unterdruck im Tank -> Tankentlüftung funktioniert nicht korrekt, eventuell Schlauch unter dem Tank genickt, Schläuche verwechselt (sind 2) oder verschmutzt, etc. Wenn das Problem das nächste Mal auftritt, einfach mal den Tankdeckel öffnen. Falls Du ein Zischen hörst oder sich der Tankdeckel nur schwer öffnen lässt, dann sollte das das Problem sein. Gruß Martin
  11. Moin, ist die Schwinge nun eingetragen worden? Wenn ja, wie? Gruss Martin
  12. Moinsen, wenn jemand im öffentlichen Strassenverkehr mit Sozia einen Reifen bis aus den Karkassendraht runterfährt, andere ihre halbe Maschine in Kurven abraspeln und von hanging-off philosophieren, die Bilder davon dann in ein Forum stellen und dazu aufrufen den tollen Grip auf Sardinien zu testen, der muss auch mit der Kritik leben. Das Ganze hat auch nichts mehr mit einer produktiven Diskussion über Angststreifen oder Rastenschleifen zu tun, das sind pubertäre Helden-Themen! Ich jedenfalls möchte nicht von Euch abgeschossen werden und auch keine weiteren Fahrverbote euretwegen. Geht auf die Renne und tobt euch dort aus und kommt wieder auf Strasse, wenn ihr wieder ruhiger geworden seid! Gruss Martin
  13. Moin, .... das ist wohl gemeint, aber leider hoffnungslos, passt nicht mehr in den Zeitgeist. Gruss Martin
  14. Moin, wird sind auch seit Jahren regelmässig auf Sardinien, so einen misshandelten Reifen nach 1600km habe ich dort noch nicht gesehen. Das Geschwindigkeitsniveau ist auf der Insel aufgrund der vielen Kurven nicht besonders hoch, somit musst Du eine ziemlich digitale Fahrweise haben. Der sardische Asphalt ist rau und verbraucht Reifen, aber nicht in dem Masse wie von Dir geschildert. Ich kenne ein paar Jungs, die dort jedes Jahr einfallen und wirklich kein Limit kennen, verwechseln das Ganze mit der Renne. Die fahren allerdings keine Tiger, sondern mit wesentlich mehr Leistung, selbst die bekommen keinen Reifen nach 1600km runter bis auf die Karkasse. Ich fahre auch ein nicht höher gelegtes Wilbersfahrwerk auf meiner Tiger allerdings mit Metzeler-Bereifung. Meine Reifen fahre ich problemlos bis zur Kante, darüber hinaus schleift bei mir dann nur noch der Spiegel, aber kein Kat, Auspuffrohr oder Fussraste. @Raphael: Ich würde behaupten, dass Dein Fahrwerk nicht korrekt eingestellt ist, speziell die Vorspannung. Der Kahn liegt zu tief. Wenn noch mehr Leute die Insel auf die Art unsicher machen, dann wird das Kurvenparadies dort wohl auch bald zu Ende sein. Gruss Martin
  15. Moin, ich spanne seit über 20 Jahren mit selbstgeschweisster Vorderradwippe klassisch soweit ab, dass der Bock sich gerade eben nicht mehr bewegt. Wer mal eine richtige Vollbremsung mit "sich bewegendem" Moped auf dem Anhänger erlebt hat, wird sicherlich nachvollziehen können, was "bewegte Massen" so anrichten können. Umso leichter der Anhänger desto kritischer. 80 bzw. 100 fahren die wenigsten mit Anhänger auf der Bahn, besonders die nicht, die hinten Motorräder geladen und vorne einen leistungsstarken SUV davorgespannt haben. Auch "geflickte" und kurvige Landstrassen in den Bergen haben schon manch Anhänger mit sich selbständig machendem Moped ins Kippen gebracht. Ich habe in den ganzen Jahren rund 50.000km mit Moped auf Anhänger zurückgelegt. Mit dieser Art der Abspannung habe ich noch nie irgendein Federbein oder Gabel beschädigt, egal was Motorrad oder andere "Fachzeitschrift" behaupten. Gruß Martin
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