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SiRoBo

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About SiRoBo

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  • Ich fahre
    2000er Speedy
  • und
    Versys 650
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Stuttgart

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  1. Oh, hat die Scrambler Freiläufe in den Bremsscheiben? Cooles Gimmick, auch wenn dann Bremsen nur vorwärts funktioniert. Dafür ist der Poserfaktor der drehenden Scheiben an der Ampel unbezahlbar.
  2. Besorg Dir nen Bluetooth Adapter für OBD2 (muss doch irgendwo unterwegs zu bekommen sein?) und lade Dir TuneECU aufs Smartphone/Tablet (hoffentlich vorhanden). Dann kannst Du den Fehler auslesen. Näheres auf der TuneECU Seite. Wenn die leuchtende MIL mit dem Fehler gekommen ist, dann stehen die Chancen gut, dass der Fehlercode dazu auch sachdienliche Hinweise liefert. Sterbende Zündspule kann schon sein, bei mir ging sie damals aber ziemlich plötzlich hopps, verbrannte dabei aber auch 2 Sicherungen bevor die ECU den Fehler abspeichern konnte (Zündspulen und ECU sitzen auf der gleichen Sicherung). Ein zu fett eingestellter Zylinder kann aber schon mal nicht sein, die alten Motorsteuerungen haben noch keine zylinderselektive Einstellung der Einspritzmengen. Ansonsten prüf mal alle zugänglichen Sensorstecker auf fersten Sitz: TPS, Luft- sowie Wassertemperatur und schau, ob die Krümmermuttern gut sitzen. Unterwegs ist so was echt bescheiden...
  3. Die Pumpe ist kein wirkliches Verschleißteil. Wenn die Flügel am Flügelrad alle noch da sind, genügt eine neue Dichtung oder der (sparsame) Einsatz von Dichtsilikon.
  4. Was ist denn ein PST2? Scorpion Trail?
  5. Ja, möglicherweise bin ich auf dem Holzweg. Aber dann will ich bitteschön auch mit belastbaren Infos davon überzeugt werden. Die TEX Fahrer würden sich bei 280 kg vollgetankt wohl generell über weniger Kilos freuen. Egal wo. Da empfiehlt sich z.B. dann eine GS, eine Super Adventure oder eine Multistrada. Zack, Kilos weg! Generell ist aber eine Moppete mit 19" Vorderrad nicht fürs Straßenkurvenwedeln gebaut, ansonsten hätte es ja ein 17" Vorderrad auf Guss-, Schmiede- oder Carbonfelge (und im Falle einer TEX natürlich max um die 200 kg voll)!
  6. Nicht wahr? Ja, das merke ich auch. Aber ich würde lieber unten Gewicht verlieren als oben, weil es eben entspannter fahren lässt. Ich habe schon viel herum experimentiert, Motorräder höher gelegt, Gewicht abgespeckt (an der Speedy immerhin 20 kg), Gewicht hinzugefügt (original Underengine-Seriendämpfer mit leichterem Zubehör wechselweise gegengefahren und das Beschriebene sind meine Erfahrungswerte. Klar: Eine Moppete mit tieferem Schwerpunkt und gleichzeitig äquivalent schmalerem Reifen ist dann unter Beibehalten aller anderen Randbedingungen objektiv schneller. Aber auf der Straße zählen ja nicht die objektiven Werte, sondern die subjektiven. Und da ist entspanntes Kurvenwedeln wichtiger als das letzte Hunderstel herauszuholen. Der grobmotorische Normal-Otto (da zähle ich mich als nicht-Profifahrer mit dazu) fährt schneller, wenn er sich entspannen kann und reizt nicht jede Ecke aus. Muss er auch nicht. Wer das nicht glaubt, der soll erstmal selbst mit Gewichten herum experimentieren. Dann haben wir hoffentlich den gleichen Erfahrungshorizont. Im anderen Fall ist der Horizont nur der Abstand zwischen Kopf und Brett...
  7. Das ist jetzt aber auch ziemlicher Quatsch. Im Stand ist ein tiefer Schwerpunkt schön, beim Fahren dann eher nix. Vielleicht macht sich das bei Reiseenduro-typischen Reifenbreiten nicht ganz so heftig bemerkbar, aber ein tiefer Schwerpunkt braucht mehr Schräglage und macht das Motorrad in der Kurve weniger entspannt balancierbar. Solange man beim engagierten Fahren nicht ständig Wheelies und Stoppies macht, kann der Schwerpunkt für das Fahren nie hoch genug sein. Versucht mal einen Besen auf der Hand zu balancieren, einmal mit Stiel nach oben (niedriger Schwerpunkt ) und einmal Bürste nach oben (hoher Schwerpunkt). Dann wisst Ihr was ich meine.
  8. Für erfahrene Baustellendurchfahrer sieht das jetzt aber nicht wirklich nach einer Herausforderung aus. Und das mach ich auch mit der Speedy mit 190erSchlappen hinten und Sportreifen... Einen Sandbahn-Pokal würde ich da aber auch nicht damit gewinnen...
  9. Passt doch von der Namensgebung frei nach Darth Vader sehr gut: "Duke, ich bin dein Vater."
  10. Einen beschädigten Gaszug kannst Du ausschließen? Also Abstehende Einzeladern, die sich irgendwo in der Bowdenzughülle verhaken? Oder Fehlbedienung (blöd hängen geblieben, zu früh nach dem Gasstoß ruckartig eingekuppelt, ...)? Für vollen Schub in niedrigen Drehzahlen braucht es nicht viel Drosselklappenöffnung, da die angesaugte Luftmenge ab einem bestimmten Öffnungswinkel durch die Ventile und den zu füllenden Hubraum pro Zeit beschränkt wird. Das sieht man auch an den Map-Tabellen in TuneECU: Ab einer bestimmten Drosselklappenöffnung wird bei identischer Drehzahl nicht mehr wirklich mehr eingespritzt. Je niedriger die Drehzahl, desto niedriger dieser "Grenz-Drosselklappenwinkel". Insofern muss der Klappenapparat auch gar nicht auf "voll" hängen geblieben sein. Mit ganz viel Negativ-Dusel ist es schon vorstellbar, das sich ein aufgeschleudertes Steinchen am Drosselklappenanschlag eingenistet hat, das jetzt natürlich schon längst wieder weg ist. Falls Du nicht wirklich etwas findest, dann kannst Du ja in 2-Takter-Manier immer mit den Fingern auf der Kupplung fahren. Und wenn man auf so etwas vorbereitet ist, dann schmeißt man die Kiste in der Regel auch nicht hin. Der Schreck und eine daraus resultierende Kurzschlussreaktion ist meistens schlimmer als das technische Problem an sich... Es ist ja nicht so, dass die Maschine plötzlich aus heiterem Himmel Vollgas gibt - so etwas gibt es dann erst, wenn in den Ride-by-wire Systemen mal der Software- und Kupferwurm wütet. Gibt es aber noch nicht bei den alten Kisten wie wir sie fahren.
  11. Ja, das Innengewinde ist konisch, das in der Pumpenplatte zylindrisch. Aber die Wenigsten haben eine Vorstellung davon, wie dünnflüssig Benzin tatsächlich ist. Verglichen mit Wasser sind da Welten dazwischen, auch weil Benzin keine Oberflächenspannung wie Wasser aufbaut. Deshalb ist dicht auch nicht gleich dicht. Bei Motoröl oder Wasser braucht es nicht viel, bei Benzin dann eben schon! Wenn es bei Dir nach 2 Jahren noch dicht ist, dann bleibt es auch dicht, keine Frage. Die kritische Zeit war ja am Anfang. Aber nur weil es in einem Fall mal mit 2h getan war, würde ich das noch lange nicht auf alle anderen Fälle übertragen. Deshalb "Glück gehabt". ;-)
  12. Aushärtezeit laut Datenblatt 1 Woche bei 22 Grad. Doof, ne? Aber ein Tag reicht für Benzinbeständigkeit. Nicht nur meine Erfahrung...
  13. "Irgendwelche" Schläuche für das LLRV genommen oder die geriffelten, originalen? Da ist nämlich ordentlich Unterdruck drauf bei geschlossenen Drosselklappen. Alle Schläuche richtig angeschlossen? Das LLRV hat nämlich 4 Anschlussnippel, einer ist aber "blind" wegen 3 Zylinder. Richtiges Tune drauf? Drosselklappen synchron? Die Tankdichtung muss nicht unbedingt neu nach Demontage der Pumpenplatte, einfach 1 Tag Ausdünstungen und erholen lassen und dann wieder dran schrauben. Überkreuz und schrittweise Anziehen der Pumpenplattenschrauben nicht vergessen. Den Filter gibt es von nicht-T-Händlern günstiger (gut 15 Euro). Die Filter kommen eh nicht von T, sondern z.B. von Mahle oder anderen Firmen.
  14. Es geht nicht darum das Gewinde zu sichern, sondern das Loctite als Gewindedichtung zu verwenden. Schütte aber ruhig das Benzin sofort in den Tank und fahr los, nachdem Du mit Analoghanf das Gewinde gedichtet hast. Nur beschwere Dich nachher nicht wenn es sifft.
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