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Sonny

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  • Birthday 08/01/1967

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  • Ich fahre
    Tiger 1050
  • Fahrweise
    Pathfinder
  • Wohnbereich
    22880 Wedel

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  1. Hi

    kannst du mir verraten,

    Was das für ein Tankrucksack auf der 1050 tiger ist .:2fingers:

     

  2. Wieso? Der englische, weiße Schneetiger in seinem natürlichen Habitat. Der Schneetiger in hellem, freundlichem Schwarz lebt eher in alpinerin Regionen. :-D
  3. Was das Ladegerät gar nicht darf, ist die Spannung über die Gesamtzellenspannung zu erhöhen. Bei den üblichen Akkus wären das besagte 14,4Volt. Also Ladegeräte die entsulfatieren und "reparieren" sind der Tod des LiFePo. Weil diese mit, ich glaube, 16,8V pulsieren, um die Entsulfatierung anzuregen. Klassischerweise sind das die "intelligenten" Ladegeräte für Bleiakkus. Also davon die Finger lassen. Ein gutes, altes Standardladegerät sollte geeignet sein. Ich bevorzuge da natürlich ein Labornetzgerät, wo ich die Spannung und den Strom selbst begrenzen kann. Dein Netzteil im Bild oben macht nur einen Ladestrom von 0,6A, damit nimmt auch die Ladelektronik im LiFePo Akku keinen Schaden. Das Laden dürfte dann aber länger brauchen. In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  4. Moinsen, meines Wissens nach haben LiFePo Akkus eine Selbstentladung von bis zu 5% pro Monat. Macht also schonmal bis zu 20% in 4 Monaten. Und nur weil der Tiger am Abend vor meinem Urlaubsantritt anspringt, heisst das noch lange nicht, dass er es auch noch am nächsten Morgen macht. Ich habe schon oft genug den Tiger in voller Montur angeschoben, danke das reicht. :-D Wenn ich jetzt noch meinen, immer noch nicht gefundenen, Elektrofips dazurechne, (Und nein, er ist nicht permanent, ich vermute feuchteabhängige Kriechströme) , dann war das eine gute Idee. Und ja, man könnte sich viel mehr um sein Motorrad kümmern, kann ich aber nicht. :-( Also bleibt mir nichts anderes übrig, als vor einem geplanten Fahrtantritt, nach längerer Standzeit, den Akku mal wieder aufzufrischen. Eben in die Tasche packen und in der Firma ans Netzteil hängen. Wiegt so gut wie nichts und kann nicht auslaufen, alles schön sauber und gepflegt. Ach ja, ein LiFePo hat eine herstellerabhängige Lebenserwartung von 5.000 bis 10.000 Ladezyklen bei 70% bis 90% DepthofDischarge. So lange werde ich meinen Tiger bestimmt nicht mehr fahren. :-D Und tot gilt so ein Akku, wenn er sich permanent nur noch auf 80% Kapazität aufladen lässt. Ist halt kein Bleiakku. In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  5. So, Leute Wie ja schon weiter vorne geschrieben habe ich die JMT HJTX 14H für 99,99 € von Tante Louise verbaut. Nach fast 4 Monaten Nichtnutzung habe ich die Batterie vorsorglich mal geladen. Standard Labornetzteil auf 14,4 V und den Strom vorsichthalber auf 5A begrenzt. Spannung brach, erwartungsgemäß, auf 10V ein, weil der Strom in die Begrenzung ging. Nach ca. 30min waren dann die 14,4V erreicht und der Strom ging auf ca. 2A zurück. Habe sie dann noch ein paar Stunden weitergeladen. Zum Schluß zog die Batterie noch so 400mA . Also reicht ein normales Netzteil mit Strom/Spannungsbegrenzung völlig aus. Die Ladeverteilung übernimmt die Elektronik in der Batterie, die Lichtmaschine macht ja auch nichts anderes als einfach max 14,4V zu liefern. Wer also so ein Netzteil schon sein eigen nennt, oder man sonstigen Zugriff darauf hat, kann sich diese Hersteller_super_sonder_Ladegeräte schenken. Ich bin jedenfalls mehr als zufrieden mit der LifePo Batterie. :-D
  6. Also zu den Originalkoffern kann ich nichts sagen, aber der Zard Penta low fackelt Dir bei ca. 200km/h den rechten Blnker ab. Da helfen dann nur ein paar Kellermann Blinker aus Metall, die sind nicht so empfindlich. ;-) In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  7. Und Tja, das gabs dann Heute per DPD. 50,-€ CashBack wären mir lieber gewesen, aber immerhin. In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  8. Sodele, Villa Tour abgehakt. Von 18° und Sonnenschein, über Schneegestöber im Solling und Schneeregen/Graupel auf der Autobahn. Alles dabei gewesen. Grip reicht locker, das Vertrauen fehlt aber noch irgendwie. Vermutlich Kopfsache. Gefühlt war der PiRo4 und der Z8 besser, mit klarer Tendenz zum Z8. Ich weiß, das hilft Niemandem, aber es fehlen bisher auch "echte" Fahrtage. Bei diesem kalten Mischverhältnissen moemetan sind verlässliche Aussagen schwierig. In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  9. Ich hatte letztes WE meine erste Ausfahrt mit dem 01. Waren so 300km und bin mir noch nicht schlüssig. Aber vielleicht bin auch noch zu sehr eingerostet. Also erstmal neutral. Am 22.04. geht es in die Villa und nach den 900km werde ich Genaueres wissen. Erster Eindruck: Er ist nicht unfahrbar. :-D In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  10. So, dann auch mal mein Senf dazu. 1. Batterie hielt am Längsten, 6 Jahre. Aber nach 4 Jahren kam es immer mal wieder vor, dass das Tigerle nicht anspringen wollte. Dann immer mal wieder Fremdstarten im Frühling und wenn sie länger als 4 Wochen stand. Nach 2 Jahren hatte ich die Faxen dicke, also.... 2. Batterie Yuasa vom Freundlichen Triumphhändler meines geringsten Mißtrauens. Hielt eine Saison, dann das Gleiche Spiel wie mit der Ersten. Hielt 3 Jahre. Vor 2 Wochen hat es mir dann den TÜV und Reifentermin versaut und damit meine Ostersamstagstour. Genervt zu Louis und JMT HJTX 14H für 99,99 € gekauft. Eingebaut, gestartet, Fertig! Pole waren nicht vertauscht, Baugröße durch Spacer quasi identisch, war schon voll geladen. LiFePo rules. Dank Lithium Eisen Phosphat Technik ist die "Explosionsgefahr" auch deutlich reduziert. Auszug aus Wikipedia: Zitat ein: Aufgrund des festen Elektrolyt und der Zellchemie gelten LiFePO4-Zellen als eigensicher, d. h. ein thermisches Durchgehen und eine Membranschmelzung wie bei Lithium-Cobalt(III)-oxid (LiCoO2) gilt als ausgeschlossen. Zitat aus: Und wenn ich sie laden will, hänge ich sie einfach an ein Popelnetzteil mit 12-14V. Nix mehr mit Ladekennlinie, Erhaltungsladung, Entsulfatierungspulsen und sonstigem Gedöns. (Ja, ich weiß, der Strom sollte begrenzt sein und die Spannung partout nicht über 14,4V) Und bei Minusgraden fahre ich nicht Mopped, also fällt die Kältempfindlichkeit auch nicht ins Gewicht. Hätte ich schon viel früher machen sollen. In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  11. Jo, die Hallertau, für Reifen ein übles Mopedrevier. Für Reifenhändler eine Goldgrube. In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  12. Entscheidend ist Dein Gefühl dabei. Ich habe 5000km in den Alpen mit einem in der Lauffläche geflickten Reifen viel Spaß gehabt. Ein Freund hat im letzten Jahr in seiner 125PS GS auch im Profilbreich flicken lassen und fährt noch immer damit rum. Ich persönlich habe damit überhaupt kein Problem, aber das muss jeder selbst entscheiden. Und ja es gibt genug Fachwerkstätten, die flicken. Aber es bringt ihnen halt deutlich mehr einen neuen Reifen zu verkaufen. Muss jeder selbst wissen. In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  13. So, nun auch mein Fazit zum PAGT. Dies fällt aber weniger positiv aus. Laufleistung: 4000km gesetzeskonform, nach 6000km komplett Glatze. Statement des Hr. vom TÜV: respect! OK, 5500km mit Gepäck in den Dolos und Alpen/Südfrankreich, aber für DEN Tourenreifen mit der "höchsten" Laufleistung für mich zu wenig. Das konnten PiRo4 und Z8M/O deutlich besser und die wurden auch zum Großteil in den Dolos und Südfrankreich/Alpen gequält. Und da, wo ich mit dem Michelin und Metzler im nicht_gesetzeskonformen Bereich unterwegs war, hat es immer noch Spaß gemacht. Und da kann der PAGT auch nicht mithalten. Ich hatte selten so ein schlechtes Fahrgefühl, wie auf den letzten 1000km zurück durch Deutschland. Das hätte ich mir gerne erspart, aber Ende September hatte keiner der Reifenhändler auf dem Weg noch einen passenden Satz irgendeines Herstellers montagebereit. Für mich war der Ausflug zu Pirelli der vorerst Letzte, seit gestern ist der neue RoadTec01 drauf, mal schauen, wie der sich so macht. In diesem Sinne CIAO for NOW Sonny
  14. Habe den Roadtec01 seit gestern auf dem Tiger. 240,- € plus Montage. Was er taugt wird sich zeigen. Der Z8 war jedenfalls klasse, das lässt hoffen.
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