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Bär-Tiger

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About Bär-Tiger

Profile Information

  • Ich fahre
    Tiger 1050, K 1200 RS, SRX-6
  • und
    T-Bird Sport, Dodge Durango
  • Fahrweise
    mit Mopsgeschwindigkeit.......
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Gevelsberg
  • Interessen
    Rumbrummen

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  1. In schwarz geht es optisch gerade so. Ich hab nur leider irgendwann mal feststellen müssen, dass die Verlegung des Kupplungszuges eine Menge bei der Handkraft der Kupplung ausmacht. So enge Radien wie der, den du durch den längeren Zug nun hier auf dem Foto hast, erhöhen massiv den Kraftaufwand am Hebel, da ist dann der relativ kurz aussehende Zubehörhebel auch nicht förderlich. Eine Verlegung im flacheren Bogen oben und mit einem weiteren Radius unten am Motor ist nicht möglich?
  2. Weia was für ein Kabelgewirr. Sieht bei mir aber auch nicht besser aus. Bei mir sitzen unter dem Scheinwerfer zwei 55 Watt Nebelscheinwerfer, über Öldruck und zusätzlich den ehemaligen Heizgriffschalter geschaltet. Diese Woche hab ich dann auch wieder das Basteln angefangen: Mein Ex-Xenon Scheinwerfer hat im letzten jahr die Flügel gestreckt, die Steuergeräte hatte ich bereits fünfmal getauscht. Mittlerweile sind die Ministeuergeräte kaum noch zu bekommen und wenn dann in zweifelhafter Qualität. Also hab ich jetzt in China (!) Bi-LED Scheinwerfereinsätze beschafft, neue Haltebleche hergestellt und in das Scheinwerfergehäuse eingebaut. Morgen werde ich den Scheinwerfer dann einbaufertig haben. Der wird dann auch über Öldruck geschaltet (80 Watt) und ich kann über den selben Schalter, mit dem ich die Zusatzscheinwerfer einschalte, die Hauptscheinwerfer am Öldruckschalter vorbei autark einschalten, ohne den Motor zu starten. Bilder hab ich dieses Mal allerdings nicht gemacht, der Umbau sieht ja nicht anders aus, als der, den ich damals mit den Xenon-Einsätzen gemacht habe.
  3. Bei anderen Moppeds kann ich das nicht sagen, da hab ich bei früheren privaten Moppeds nie Probleme gehabt. Vielleicht mit den Guzzis, aber damals waren Regler noch mechanisch. Ich hab hier Tiger, speziell 1050er gemeint.
  4. ...und ist aller Erfahrung nach das am seltensten defekte Teil in der Kette.
  5. Zwei bis drei Jahre ist der völlig normale Turnus bei der Tiger. Da wird aller Wahrscheinlichkeit nach nichts defekt. Da ist einfach die superempfindliche Abschalteinrichtung der Tiger. Nimmst du jetzt diese "defekte" Batterie und setzt sie in irgend ein anderes Mopped ein, funktioniert die wahrscheinlich noch Jahrelang. Hab ich schon ausprobiert und meine "defekte" Batterie an meinen Sohn in seine 955i weitergegeben. Die hat noch lange funktioniert. Das beste für die Batterie der Tiger ist im Winter ausbauen und dann vor dem Einbauen im Frühjahr einmal durchladen.
  6. Anlasser dreht kurz und bricht dann ab ist genau das Fehlerbild, dass sich bei schwacher Batterie zeigt. Das ist der Startabbruch, den die ECU bei zu geringer Batteriespannung erzeugt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Problem mit einer neuen, qualitativ hochwertigen Batterie behoben ist. Die Spannungsüberwachung ist einer der größten Schwachpunkte der Tiger 2007-2012.
  7. Gut, ich war jetzt davon ausgegangen, dass der Dauerfehler der Tiger vorliegt und der Anlasser nicht durchzieht. Das hab ich in der Tat schon gehabt, dass der Anlasser direkt nach dem ausschalten des Motors nicht mehr durchzog, ne Stunde später aber schon. Das liegt an einer entladenen Batterie, die sich nach einiger Zeit im Stand wieder etwas regeneriert. Sollte der Pickup defekt sein, würde der Anlasser voll durchziehen und die Maschine trotzdem nicht anspringen. Hatte ich im Januar, als ich beim Zusammenbauen mit neuem Motor zwei Stecker verwechselt habe. Hab ich aber ansonsten in 12 Jahren mit der Tiger noch von keinem gehört oder gelesen. Die letzten Motoren, von denen ich Pickup-Probleme kenne, sind die T300/400. Danach war die Konstruktion eine andere und hat eigentlich keine Probleme mehr gemacht.
  8. Batterie oder Lichtmaschine: An der Batterie kannst du die Spannung in Ruhe messen und dann mal eine Zeitlang die Zündung einschalten und dabei die Spannung beobachten. Bricht sie stark zusammen, hättest du den ersten Verdächtigen. Unter 11,8 Volt hat die Spannung nix verloren. Zweiter Verdächtiger wäre die Lima, die kannst du auch messen: Erst mal bei stehendem Motor mit dem Ohmmeter. Den dreipoligen Stecker zwischen Lima und Regler abziehen und alle drei Möglichkeit messen. Der Widerstand muss bei 2-5 Ohm liegen, in jedem Fall aber unter allen Schaltmöglichkeiten gleich. Gegen Masse müssen alle drei Anschlüsse unendlich zeigen. Jetzt mal auf Wechselspannung umschalten, Meßbereich mindestens 100 Volt. Motor anwerfen und zwischen allen drei Phasen die Spannung messen. Die sollte so 30-40 Volt anzeigen, aber auch hier in jedem Fall alle gleich. Weicht ein Messwert krass ab, ist die Lima hin. Wenn du nach der Messung immer noch unsicher bist ( meine Lima hatte Top-Werte und war doch defekt) bleibt noch die Sichtprüfung. Wenn die Lima schwarze Stellen aufweist, kannst du ebenfalls von Exitus ausgehen.
  9. Hallo Martin, Ja, klar gibt es sowas. Es gibt ja nun für so ziemlich alles Spezialwerkzeuge und die machen auch absolut ihren Sinn. Aber mal ehrlich: Wieviel Leute kennen z.B. eine solche Bremskolbenzange und noch mehr, welcher Heinwerker hat so eine Zange? Nicht vergessen, wir befinden uns hier in einem Forum, in dem die meißten (mich eingeschlossen) Laien sind, die sich einen Großteil ihres Wissens durch das lesen in Foren angeeignet haben. Und das erste, was ich mir in dem Fall einfallen würde, wäre eine Kombi- oder Wasserpumpenzange, denn die hat wohl jeder Heimschrauber zu Hause liegen.....und davor wollte ich warnen.
  10. Auf keinen Fall irgendeine Zange!!! Bloß keine Macken in die Kolben machen. Am besten drückst du die Kolben vor der Demontage der Bremszange mit der Bremspumpe soweit wie möglich heraus und ziehst den Rest nach dem trennen der Zangenteile mit der Hand raus. Klappt das nicht, ist die Erste Maßnahme Pressluft, aber aufpassen, dass die Kolben nicht in Richtung Mond fliegen. Und wenn gar nichts geht, nimm eine Fettpresse und drück Fett durch den Entlüftungsnippel, bis die Kolben kommen. Das Fett ist später recht leicht wieder zu entfernen. Beim trennen der Zangenhälften ist übrigens Heißluft jm Bereich der Gewinde sehr hilfreich. Bei mir war das ziemlich zusammen gebacken.
  11. Das ist ja krass, wie der sich geweitet hat. Und so angefressen wie der Ring aussieht, würde ich den sowieso nicht mehr einsetzen. Da kann ich mir kaum vorstellen, dass die anderen Ringe besser aussehen. Und die Dichtungen zwischen den Zangenhälften müssen sowieso getauscht werden. also nix wie ran mit dem neuen dichtsatz.
  12. Jepp, das Mopped werde ich wohl nicht mehr verkaufen. Irgendwie sind wir zusammengewachsen. Daher die Entscheidung, dem Mopped nach 12 Jahren bei 135000 weitgehend problemlosen Kilometern einen neuen Motor zu verpassen. Sollte nochmal 10 Jahre halten und ob ich solange noch lebe, ist fraglich. Nein, den Dichtsatz war absolut problemlos zu verbauen. Bei einem Kolben hab ich die Dichtung wohl verkehrt herum eingebaut, der ließ sich nicht mit einem Finger leicht hin-und herbewegen, also hab ich da die Dichtung wieder herausgezogen, umgedreht und gut wars. Die Dichtungen sind sehr passgenau und ich setze natürlich alle Dichtungen mit ATE Bremsenpaste ein und schmiere die Kolben nochmal zusätzlich mit einer dünnen Schicht.
  13. Oh, ja, das verstehe ich gut. Hab diesen Herbst/Winter auch grad mal so 4K versenkt: Bremszangen überholen, Bremsscheiben, Fahrwerkswartung , neuer Motor und ein bisschen Kleinkram....und, was ist? Nix mit fahren, Seuche aussitzen
  14. So kann man es auch sehen. Und Langeweile haben wir alle gerade wohl im Überfluß Ich musste meine Sättel bei 135000km mal zerlegen, weil sich nur noch ein einziger Kolben leicht bewegen ließ, da sieht die Sache natürlich anders aus. Erschreckend war für mich aber, was für ein Dreck sich hinter den Gummiringen in den Nuten befand. Das hätte ich nie und nimmer so wieder zusammen gebaut. Aber ich steh eh auf dem Standpunkt: Wenn ich schon etwas zerlegt habe, kann ich die alten Verschleißteile auch gleicht tauschen und mir sie nicht ansehen und denken, die halten noch zwei Monate.
  15. Ganz wie du meinst, mir wär´s zu gefährlich. Und auch ein gebrauchter Sattel ohne Kenntnis dessen Geschichte käme mir nicht ohne Überholung ans Rad. Da hängt schließlich mein Leben von ab. Dafür sind mir dann sogar mehr als 58 Euro nicht zuviel. Aber jeder, wie er mag......
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