Jump to content
Hello World!

Pontifex1050

User
  • Content Count

    46
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

1 "Gefällt mir" erhalten

About Pontifex1050

  • Rank
    Beteiligt sich

Profile Information

  • Ich fahre
    Tiger 1050 - XT 600
  • Fahrweise
    immer mit Gefühl
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Mainz

Recent Profile Visitors

337 profile views
  1. Hallo Stefan, ich hatte letzten Sommer auch den Motor draußen. Ich konnte einen leichten Ölaustritt an der Kopfdichtung nicht nachvollziehen. Das ist aber eine andere Geschichte. Da ich auf "Nummer sicher" gehen wollte, kam eine neue Dichtung rein, samt Ventileinstellung, usw. Grundsätzlich kann ich Dir dazu raten die Sache anzugehen. Du solltest aber zwingend einen Garagen großen sauberen Arbeitsraum haben. Arbeite konzentriert, ruhig und sauber. Unterfüttere den Motor mit einem Rollenwagen, Brettern, Holzklötzen und Keilen reichlich und gut, denn der ist wirklich recht schwer - Vorsicht auf die Finger. Den ein oder anderen Wagenheber zum ablassen und späterem anheben sind Pflicht. Von der ganzen Technik her ist die ganze Sache kein Hexenwerk. Entscheiden musst Du natürlich selber ! Ich selbst hatte die Sache quasi als "one man Show" durchgezogen. Hat alles geklappt. Ein riesen Vorteil - so sehe ich es jedenfalls - ist, dass Du, wenn alles fertig ist, dein Mopped fast schon in und auswendig kennst. Außerdem ist ein Service gleich mit erledigt. Das Motorrad steht dann wohl tippi-toppi da. Mir ist es jedenfalls wichtig zu wissen worauf ich sitze, da soll alles stimmen. So soll es ja bei Dir wohl auch sein. Also Luft holen und ran an die Sache. Gruß, Andreas
  2. Hallo Jürgen, da hat ja der Herr Triumph mächtig rum orakelt. Es hört sich so an wie: "Es kann sein, dass ich gestern Motorrad fahren war, weiß aber nicht mehr, ob und wann ich gefahren bin. Meine persönliche Meinung dazu ist, man sollte bei der Tiger 1050 / SE weiterhin die 35 Nm anziehen. Wir wissen nicht, was Triumph evtl. an der Aluminiumlegierung geändert hat - also dem Innengewinde und an der Schraubengüte. Gruß, Andreas
  3. Hallo zusammen, also 35 Nm sind lt. WHB für die Tiger 1050 angegeben. Rein theoretisch könnte es natürlich sein, dass bei der Tiger Sport Schrauben einer höheren Festigkeitsklasse zur Verwendung kommen. Wie gesagt: KÖNNTE !!!??? Ich hätte natürlich auch die 35 Nm angezogen, würde aber bei einem Händler bzw. Werkstatt anfragen, was bei denen für Vorgaben stehen. Es ist ja auch eine VIN angegeben. Evtl. bei älteren Modellen 35 Nm, bei neueren ab der angegebenen VIN dann 55 Nm. Wäre aber auch irgenwie blöd, weil ja steht bis zu VIN 741390, und danach wieder 35 Nm oder wie? Ansonsten würde ich sagen: Druckfehler. Gruß, Andreas
  4. Hallo Frank, ich habe im letzten Spätsommer auch den Regler von René eingebaut. Funktioniert sehr gut. Ähnliche Spannungswerte wie bei Dir. Ich habe aktuell die Varta TTZ-14-S-4 verbaut. Ähnlich wie Bosch M6. Die Vorgängerbatterie wurde beim Ladereglerdefekt leider ziemlich übel überladen / verkocht. Die Entgasungsöffnung an der Batterie hat zum Glück funktioniert. Glück gehabt - ein Batterieplatzer im Motorrad - da will ich gar nicht dran denken. Also - vom Batterietyp (AGM) will ich momentan nicht umsteigen. Denk bitte auch an die Betriebstemperaturen im Batterieumfeld im Motorrad. Kann die lifepo4 Batterie das wirklich ab ? Gruß, Andreas
  5. Hallo zusammen, es gibt hier im Forum ein Thema "Rost im Kühler / Kühlsystem" Bitte mal selber suchen und lesen. Da steht ein Beitrag über die verschiedenen Materialien im Motorinneren, bzw. durch die chemische Zusammensetzung entstehenden unlöslichen braunen Salzverbindungen, die dann nach längerem Verbleiben im Kühlkreislauf und ablassen das Kühlwasser rostartig erscheinen lassen. Bei anderen "nicht Triumph" Motoren hab ich das auch schon gesehen. Ich wollte dieses Problem von beginn an möglichst umgehen. Mein Motor läuft also nun seit ca. 9 Jahren und etwas verlängerten Wechselintervallen mit EuroLub D-40-Super, also g12 oder wie Jürgen/Gummiekuhfan us Kölle schreibt g13, wohl offensichlich problemlos und mit sauberem, nahezu ablagerungsfreiem Kühlwasser. Der Jürgen hat etwas sinnvolle Fachliteratur verlinkt. Man macht also Schlussendlich alles richtig, wenn man auf ein modernes G12/G13 Produkt wechselt. Die original Kühlflüssigkeit zu lange drin lassen ist sicher der falsche Weg. Auch nicht so wirklich gut ist es wohl, wenn man ein Produkt kauft, auf den beispielsweise steht: mit allen anderen Kühlflüssigkeiten mischbar. Das ist mein Morgenkaffee mit Milch, Zucker und Marmelade auf dem Brot auch. Da fährt so manches Mopped und auch PKW mit einem Kühlwasser-Cocktail herum, dass über die Jahre hinweg bei Plus/Minus 100 Grad C° vor sich hin reagiert. Wer sich also nicht sicher ist, was er da so im Kühler drin hat, sollte meiner Meinung nach ablassen, spülen und mit einem in diesem Thema beschriebenen Produkt neu befüllen. Ich werde mich aber auch mal wieder so hier und da neu in die Thematik einlesen. Die Entwicklung in der Winterchemie im Kühlerschutz schreitet ja stets voran. Beste Grüße, Andreas
  6. Hallo zusammen, einen KTM-Kühler habe ich wohl auch. Steht jedenfalls drauf. ich habe nach etwa einem Jahr die Original Kühlflüssigkeit gewechselt und damals ein Produkt von EuroLub verwendet. Nennt sich D-40 Super - ist hellrot, Nitrit- amin und phosphatfrei. Also wohl der VW Standard G12. Den Kühler hatte ich direkt mit abgeschraubt und mit heißem Wasser durchgespült. Danach habe ich erst nach 3 und dann nach 4 Jahren gewechselt. Der Kühler war immer beim wechseln mit abgebaut. Ablagerungen hatte ich bisher keine, weder im Kühler, noch im Block. Nach etwa 4 Jahren mache ich auch einen neuen Kühlerverschluß drauf. Der schwarze Deckel ist wohl KTM. Der G12-Standard ist offensichtlich das Mittel der Wahl, aber da schreibe ich ja nichts neues. Gruß, Andreas
  7. Gute Frage ! Zum damaligen Zeitpunkt war mir - glaube ich - noch nicht so bewusst, wie sensibel der Bordcomputer auf Spannungsfall während der Startprozedur reagiert. Hier im Forum hatte ich mich bezüglich Batterie etwas Informiert, und schlussendlich bei der M6 als gute Wahl gelandet. Bin bislang auch zufrieden. Bis auf die 55 Grad maximale Einbauneigung, die ich umgangen habe. Aber Du hast recht. Die nächste neue Batterie wird unausweichlich kommen. Also spiele ich den Ball mal zurück in die große weite Welt des Forums und Frage nach einer guten geeigneten Batterie, in der Hoffnung auf rege Teilnahme ! Wünsche allen immer genug Spannung unterm Hintern. Gruß, Andreas
  8. Nabend zusammen wie gestern angedroht, ein paar Fotos zum stehenden Einbau der Bosch M6. Zum ausschneiden habe ich eine Säge mit oszillierendem Blatt verwendet. "Fein Multimaster" oder vergleichbares. Die Schaumpolsterung wird leicht abgenommen, bis die Batterie nach oben genug Platz hat. Die 3mm starke Gummiplatte wird mit Polymer Klebe- und Dichtmasse rundum fixiert. Der untere Teil des Batteriefaches mit einem Schaumstoffblock ausfüllen. Die Stabilität der Sitzbank leidet im Grunde nicht, da die Versteifungen - bis auf die mittlere - erhalten bleiben. Der stehende Einbau ist mir auf alle fälle lieber als eine Gefahr des auslaufens, Muß aber jeder selbst entscheiden ! Wer´s machen möchte, viel Spaß beim umbauen ! Gruß, Andreas
  9. Hallo Frank, Nein - da biegt sich nichts durch. Der Druck von oben wird ja durch Gummipuffer auf den Rahmen abgeleitet. Ich suche mir mal die Fotos raus, die ich beim ausschneiden gemacht hatte. Der Umbau ist mit etwas Geschick einfach zu machen. Ich stell die Bilder mal die nächsten Tage ein, mit kurzer Beschreibung. Gruß, Andreas
  10. Hallo zusammen, ich habe die Bosch M6 STEHEND verbaut ! Die Gefahr einer inkontinenten Batterie war mir einfach zu groß. Die original Sitzbank wird etwas ausgeschnitten. Passt sehr gut rein und man hat neben der Batterie noch einen minimalen Stauraum. Gruß, Andreas
  11. Hallo Thomas, der Stecker ist bei mir nicht mit der Bordsteckdose belegt. Kleiner schwarzer zweipoliger Stecker ( siehe Foto ) Evtl. findet sich der auch bei Dir noch. Die Frage nach dem grauen größeren Stecker muss ich weitergeben. Gruß, Andreas
  12. Hallo Thomas, wenn man die Tiger 1050 in der SE-Ausführung bestellt ist -je nach Kundenwunsch - eine Bordsteckdose links am Rahmen angebaut. Links am Rahmen sind für die 12 Volt Bordsteckdose zwei kleine Löcher vorgesehen und bei nicht angebauter Steckdose mit zwei kleinen Gummistopfen verschlossen. Der Anschluss-Stecker für die Bordsteckdose ist unter dem Tank generell von Triumph mit einem blauen Klebeband gekennzeichnet. Solltest Du eine Bordsteckdose bei Triumph kaufen, wird diese am Stecker unter dem Tank angestöpselt. Der Kabelbaum ist also bereits auf die Steckdose vorbereitet. Ein anderer Stecker mit blauem Klebeband unter dem Tank ist mir nicht bekannt. Gruß, Andreas
  13. Nabend allerseits, ich hatte mich zwecks PKW-Neureifen vor kurzem auch mal mit dem Thema Reifengas beschäftigt, und kann mich der Aussage "Humbug" nur anschließen. Es nützt im Grunde nichts, schadet auch nicht - außer dem Kundengeldbeutel. Die Reifenluft lieber mit einer lustigen Farbe einfärben und mit Gülleduft versehen - dann hat der Hintermann auch was davon wenn dem Vordermann der Reifen hochgeht. Spaß beiseite: Kontrolle auf Reifenschäden und Luftdruck prüfen ist am besten. Gruß, Andreas
  14. Nabend zusammen, der Abrieb der Bremsbeläge wirkt meiner Meinung nach sehr Verschleiß fördernd auf die Simmeringe und Chrombeschichtung. Die hier beschriebenen Erfahrungswerte bezüglich Austausch von Simmeringen oder Standrohren streuen sehr weit auseinander. Eine gelegentliche Reinigung und ein wenig Silikonspray scheinen mir eine gute Wahl zu sein. Die Gabelschützer bringen - glaube ich - nur etwas gegen Schmutz direkt von vorne, was ja auch wichtig ist. Der Bremsstaub setzt sich aber da ab, wo er entsteht. Genau da ist dummerweise die Gabel. Das wäre jetzt mal so mein geistiger Auswurf zu dem Thema. Was haltet ihr denn von der Bremsstaub-These ?? Gruß, Andreas
×
×
  • Create New...