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Düse

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  1. Hallo, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schaltwalze "ausgeschlagen" ist oder die Nut sich verbreitert. Eher schon, dass die Schaltgabel die Ursache sein könnte. Hast du mal überprüft, ob dein Schalthebel evtl. ausgeschlagen ist oder zu viel Spiel in der Verzahnung hat? Dann könnte es zu unpräzisen Schaltwechseln kommen, ohne dass du was dafür kannst, weil der Heblweg fehlt. Mir passiert es manchmal, dass ich zu lässig schalte und dann, meistens, zwischen 5. und 6 Gang einen Leerlauf habe. Aber an sich schaltet sich das Getriebe sehr weich, auch nach jetzt über 160TKm. Düse
  2. Nöö, es kam zu keiner Bestellung. Im Nachhinein brauche ich die auch nicht, kam wohl damals zustande, als ich Probleme hatte, die HR-Bremse zu entlüften. Ehrlich gesagt, verstehe ich auch nicht so recht, wie die Ventile von Gast jj_methulski funktionieren, ohne Auf- und Zuschraube. Da sind mir die handelsüblichen Selbstentlüfter schon plausibler, aber es geht auch ohne. Finde ich allerdings viel zu teuer, sind mir auch etwas lang. Habe bisher keine Defizite bei der Bremse festgestellt, bin damit zufrieden, habe aber auch keinen Vergleich mit anderen Bremsen. Gruß Düse
  3. Der Starter scheint der gleiche wie bei den T709er Modellen zu sein, die gibts auch neu schon deutlich günstiger. Zudem gibt es Repartursätze um die 60€, ein kpl. neuer Starter ist fast nie nötig. Und wenn er müde dreht, liegt es oft an der maroden Verkabelung. Aber mal reinigen und neu fetten kann nie schaden. Düse
  4. Bo, sind die dick, Mann! Die TRW- Beläge sind anders als die im ersten Thread gezeigten, sind das die Lucas/ TRW MCB 598 bzw. 599LF, beides organisch? Könntest du die dünneren Beläge messen, nur als Vergleich zu meinen? Heute ist der Belag nur noch aufgedampft, hauchdünn wie After Eight. Hätte evtl. Interesse, wenn Tiggi die (für die 709 ohne EN passenden) Beläge nicht möchte. Düse
  5. Hallo nochmal, ich habe heute morgen mit zwei "zusätzlichen Augen und Händen" alles wieder zerlegt, die alten Reiberdatschi und wieder die alten Federn eingebaut und montiert. Es war kein Fehleinbau sichtbar, alles so, wie es sein soll. Öl rein, Motor laufen lassen und kurze Probefahrt, alles gut. Offensichtlich habe ich mich vom schwergängigen HR bei eingelegtem 1. Gang und gez. Kupplung täuschen lassen. Denn nach der Montage verlief dieser Test genauso, nach der Meinung des Helfers aber normal. Jetzt ist auch der alte Ausrückhebel drin, Kupplungsspiel stimmt und sie "schnalzt" auch, hat also offensichtlich noch genug Kraft. Im Frühjahr steht sowieso der große Service vor unserer Tour an, dann überlege ich, den neuen Hebel und die neuen Federn einzubauen, die gehen schon deutlich schwerer, Bin jedenfalls froh, dass jetzt erstmal Entwarnung angesagt ist, irgendwann macht das keinen Spaß mehr. Die neuen Reibscheiben werden eingeölt, wie sie sind, eingelagert. Ob ich sie jemals montiere, weis ich noch nicht, sind ja deutlich dünner als meine alte O-Reibscheiben. Ich vermute, dass sich bei Einbau dieser Scheiben der Druckpunkt deutlich verändert. Schönes Wochenende Gruß Düse
  6. Hallo zusammen, ich bins mal wieder mit meiner Kupplung, die mich fertig macht. Jetzt habe ich "nur" ein neues Kupplungsseil einbauen wollen, das alte hat sich im Hebel aufgelöst, jetzt trennt sie nicht mehr, zum Glück ohne Motorlauf getestet. Im vorigen Thread hatte ich bereits einige Probs geschildert, deshalb dachte ich, dass die Probleme mit einem neuen Bowdenzug gelöst wären, sind sie aber nicht. Ich weis langsam nicht mehr, was ich noch machen soll, um das Mopped zum Laufen zu bringen. Kurze Info: Wollte die Kupplung wechseln, habe gemerkt, dass u. a. der Handhebel ausgeschlagen war, ausgebuchst, zudem war auch der Kupplungszug aufgelöst. Die neuen Teile sind da, Zug, Betätigungshebel an der Kupplung und die zugehörige Feder. Es sind die alten Reibscheiben wiederverwendet worden, aber die neuen Federn, die ca. 1,5 - 2 mm länger (und auch härter?) sind. Aber trotz kleinstmöglichem Spiel, testweise auch ganz ohne, kann ich das Rad bei eingelegtem Gang und gezogener Kupplung nicht drehen. Der neue Ausrückhebel sollte erst bei der nächsten Montage eingesetzt werden, die ist nun unplanmäßig eingetreten. Ich werde morgen die alten Federn testweise einsetzen, weil sie evtl. mit den alten, aber dickeren Reibscheiben der Weg begrenzen, weis nicht, ob diese Theorie richtig ist. Der Ausrückhebel in der Kupplungsnabe lässt sich 3,5 mm axial mit der Hand bewegen. Ich weis echt nicht mehr weiter, das Mopped muss aber noch diesen Monat ins Winterquartier, aber wie? Ich habe einige Bilder angefügt, auf denen die Kupplung zu sehen ist. Bin für jeden Tipp dankbar. Düse
  7. Und immer wieder schön, das Penser Joch. Egal, wo in den Dolomiten ihr unterwegs seid, es gibt Unmengen von Privatpensionen mit günstigen Preisen. Die sind nicht unbedingt über Booking.... zu finden, am besten einen oder mehrere Orte aussuchen und auf deren Website nach Zimmern suchen, so seit ihr etwas flexibler. Nicht direkt in den Dolos, aber sehr "fahrspaßig" ist "die Mendel", also der Mendelpass. Ist auch nur einen Steinwurf weg, aber auf jeden Fall den Weg wert. Ich würde die Anfahrt über Meran auf JEDEN Fall vermeiden, schweinevoll mit LKWs, immer viel Verkehr, man kommt da nur sehr schlecht voran. Mein Tipp: Anfahrt über Sterzing, dann Penser Joch Richtung Bozen, Strada del Sol queren Ri. Karerpass, dann seit ihr mittendrin. Ich muss in dieser Zeit leider nach Norwegen, Polarkreis, Lofoten und so . Düse
  8. Moin, es passen auch die klappbaren Schalthebel aus dem Zubehör ohne Umbauten. Habe ich schon viele Jahre an meiner 885er in Betrieb. Ob die 955er den gleichen haben, glaube ich nicht, ist ja ein anderer Motor. Düse
  9. Moin, du könntest noch die Auspufftemparatur durch vorsichtiges Annähern erfühlen, wenn der Motor ausgeht. So kannst du fststellen, ob es nur an einem Zylinder liegt (Zündspule?) oder alles tot ist. Hört sich aber wegen der hohen Drehzahl eher nach Spritmangel an. Düse
  10. . . . wobei es völlig egal ist, ob man den Mopped- oder Automodus wählt. Eine gute Batterie würde die max. 5A Ladestrom zwar problemlos verkraften, ist im Mopped ja nicht anders, aber die CTEK laden auch eine völlig leere Batterie nicht mit 5 A auf, was man eigentlich annehmen sollte. Zudem wird vorher der Zustand der Batterie geprüft und der Ladestrom daraufhin angepasst. Und so leer ist ist keine Batterie, die noch kurz vorher gefahren wurde. Ich habe selbst schon einige Autobatterien damit geladen, aber noch nie die max. Ladeleistung erreicht. In der Regel fliessen ca. 0,5- 1,5A Ladestrom, je nach Batteriegröße und Zustand. Und meine Ladeampel liegt im Regal, weil auch eine fast volle Batterie "nur" gelb anzeigt und geladen werden sollte. Mach ich aber nicht. Düse
  11. Moin, grundsätzlich gilt auch hier: Weniger ist mehr! ich lasse niemals eine Batterie zur Dauererhaltung am Ladegerät angeschlossen. Wenn nötig, ein- bis max. zweimal laden, Ladegerät abklemmen und stehen lassen. Oder kurz vor dem Fahren einmal laden, das reicht. Unter 12,5 V würde ich auch kein Ladegerät anschliessen, das ist zum Überwintern allemal gut. Beim laden mit einem modernen Ladegerät wie dem CTEK kann die Batterie angeklemmt bleiben. Ich habe mir zwei Batterien durch Dauerladen geschossen, allerdings waren das die Saito-Ladegeräte. Düse
  12. Habe am Samstag Teile für meine T709 bestellt, aber von Angebot im Sinne von günstig keine Spur. Habe ich auch nicht ernsthaft mit gerechnet, was solls, Ich brauch die Teile und habe etwas mehr bestellt. Versand ist ja nicht gerade günstig, da muss sich das Paket schon lohnen, und der Brexit droht sich auch an . . . Düse
  13. So, bin jetzt etwas beruhigt, die Funktion ist grundsätzlich wieder da. Tatsächlich habe ich zwei Scheiben versetzt eingebaut, aber da gehört nur eine hin . Habe die alten Scheiben mit den neuen Druckfedern eingebaut, jetzt packt sie deutlich stärker. Aber der Kupplungszug scheint sich aufzulösen, am Lenker sind schon einige Fäden aufgebördelt. Ein Einstellen ist so nicht möglich, der 1. Gang geht nur sehr schwer rein, die anderen gingen auch schon leichter. Nach der Probefahrt habe ich den 1. Gang nicht mehr herausbekommen, musste den Killschalter benutzten. So ist an eine Fahrt morgen nicht zu denken. Muss sowieso noch was bestellen, aber der Kupplungszug muss auf jeden Fall neu. Lohnt sich wahrscheinlich nicht, einen Zubehörzug einzubauen, bis der neue da ist. Vielleicht war die ganze Aktion unnötig, ausgeschlagener Hebel, verschlissener Bowdenzug, na ja. Bin froh, dass der Fehler offensichtlich gefunden ist. Düse
  14. Hallo und Danke für deine Antwort, due hast Recht, bei T gibts zwei verschiedene Reibscheiben, einmal 7 St. und die beiden "Endscheiben". Warum diese Scheiben anders sind, weis ich nicht genau, kann damit zusammenhängen, dass sie direkt auf Metall laufen. Beim TRW- Satz sind 9 gleiche Reibscheiben im Satz, die im Neuzustand aber schon unter der von Triumph vorgegebenen Mindeststärke sind, macht im Paket 1,5mm aus. Wie sich das beim Einbau und der Funktion bemerkbar macht, kann ich nicht sagen. Ich habe (hoffentlich) zwei Scheiben versetzt eingebaut und mir damit das Spiel eingehandelt, normalerweise ist das Paket durch die Federn gespannt, beim Ziehen des Hebels wird die vordere Metallscheibe entspannt. Den Kupplungshebel habe ich mit einer Bronzebuchse versehen, da ist jetzt kein Spiel mehr drin, was vermutlich auch ein Grund für das zu große Gesamtspiel in der Betätigung war. Mache mich also heute noch mal daran, die Originalbeläge, die noch fast Neumaß haben, in der richtigen Reihenfolge einzusetzen, wahrscheinlich werde ich aber die neuen Federn einbauen, wenn alles funktioniert. Kupplungszug wurde schon mal erneuert, weil er sehr schwer ging. Ob er jetzt auch nochmal neu muss, werde ich sehen, wenn ich heute am Schrauben bin. Gibt auf jeden Fall Rückmeldung, so oder so. Auf welcher Zeichnung hast du denn die Einbauposition der beiden Scheiben gesehen? Im Handbuch sind ja zwei Skizzen, die sich widersprechen, wie oben beschrieben. Die zwei Federringe habe ich nicht entfernt, die sind an ihrem zugewiesenen Platz geblieben. Düse
  15. Wenn du den Ausrückhebel meinst, der hat ca. 2 mm Spiel in der Achse, man kann ihn auf und ab bewegen. Musste ich gerade selbst feststellen, weil meine Kupplungsgeschichte etwas aus dem Ruder läuft. Es hätte so einfach sein können, hätte . . . Zur Demontage kann ich dir nichts sagen, an meiner 885er ist der Anlasser auf der linken Seite. Da geht der Deckel einfach abzunehemen.
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