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srk

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    KTM 1290 Super Adventure R
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    normal
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    Trier

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  1. Enduro_drive: Ja, die Kisten gibts ab 10k neu. Sogar schon für 9k. Sind aber auch gebraucht recht gefragt. Das "R" machts teuer. 6000 Euro sind absolute Untergrenze. Vernünftige Maschinen wirds für diesen Preis kaum geben. Ich würde diese Maschine ehrlich gesagt nur neu kaufen - alleine schon wegen der Garantie. Ne Duke R mit 20.000 Kilometern ist schon weit rum gekommen. Das ist ein KTM-Eintopf und kein Reihendrei- oder vierzylinder. Meine Schwester fährt ne Duke 5 und ich hätte gerne neben meiner 1290 SAR noch eine 690 Enduro R. Letzeres macht gebraucht aber auch keinen Sinn. Die Dinger sind viel zu anfällig und die Ersparnis ist letztlich zu gering. Dafür ist dann Dein Wiederverkaufswert entsprechend hoch.
  2. srk

    Elektromotorrad

    Und nun möchtest Du Fotos von brennenden Benzinmotoren haben? Oder wie soll man Deinen Beitrag verstehen? Ich kann Dir versichern, es fackeln alleine in Deutschland jährlich TAUSENDE Benziner und Diesel ab. Jeden tag. Überall. Ganze Werkstätten brennen nieder. Rennställe. Keller. Tankstellen.
  3. srk

    Ade...

    Naja, sowohl ET als auch Servicekosten sind bei KTM deutlich geringer als bei Triumph. Kannste gerne mal nachsehen. Die Arbeitseinheiten und auch die ET-Preise sind mit ein wenig googeln zu finden. Das die Marke nicht jedermanns Geschmack ist, lasse ich allerdings gelten. ;-))
  4. Ist eigentlich bei allen modernen Moppeds so. Da wird nichts umgestellt oder abgeklebt. Diese Zeiten sind lange vorbei. Also man muss da nix machen. Einfach nur links fahren. ;-))
  5. Dann fahr doch einfach mal mit sowas über ne MX-Strecke in Deiner Nähe. Der limitierende Faktor ist das Gewicht. Und der Reifen. Ich würde mal meinen, die wären alle gleich schnell, oder besser gleich langsam. Die Viechers sind allesamt zu schwer, um damit zu springen. Und das schließt die großen KTMs mit ein. Zudem ist für die meisten Fahrer körperlich da nach fünfzehn, zwanzig Minuten Schluss. Big Enduristen sind eher nicht jung, drahtig und trainiert. Statte die Big Enduros mit gleichem Reifen aus, sagen wir mal nen TKC 80, dann kommen die auf Schotter alle gleich weit. Egal, welche Marke, egal ob Guß- oder Speichenfelge, PDS-Fahrwerke, semiaktive Fahrwerke, etc. Wenns mehr ins Grobe geht, müssen die Moppeds leichter werden. Ein Endurofahrer wird im allgemeinen noch eine 690 Enduro R mit 160 Kilo vollgetankt als schwer einstufen. Vollcrosser wiegen knapp über hundert Kilo - mehr nicht. Einziger Vorteil unserer Big Enduros ist für mich ein echtes Offroad-ABS gepaart mit ner Offroad-Traktionskontrolle. Beides zusammen verhindert sicher 80 Prozent der Stürze. Das hat ne Wettbewerbs-Enduro so bisher kaum. Die anderen zwanzig Prozent verhindern Training und Erfahrung.
  6. Die Motorrad 4/2019 mit Riesen-Titel "Das Mega-Duell". Ich lese die online bei readly, vielleicht liegt die noch nicht am Kiosk?
  7. Joa, theoretisch hast Du da Recht. Allerdings verformen sich bei einer Speichenfelge bei groben Unsinn auch die Felgen. Also der Felgenrand oder wie das heißt. Und Speichenfelgen gibts inzwischen auch öfters mal in schlauchlos. Wenn Du die verformst, ist da auch "Ende Gelände". Speichenfelgen federn. Gußfelgen tun das deutlich weniger (aber auch diese federn ein wenig). Und Speichenfelgen gibts in größeren Größen. Meine SAR hat 21/18, Speiche, schmal. Die klassische Geländeoption. Gepaart mit Grobstöllern geht da schon was. Im Endeffekt entscheidet bei dem, was unsereins offroad fahren kann, also meist Schotter, ein wenig Schlamm, keine Sprünge etc. die Reifen über das weitere Fortkommen. Mit den schweren Viechern willst Du Dich nicht 12 Stunden am Tag durchs Geröll pflügen. Ist sehr anstrengend. Mit ner 690 Enduro R allerdings kann ich alles fahren, was ich mich traue. Und letztlich könnte man das mit ner Gussfelge wahrscheinlich genauso.
  8. Raus gekommen ist das, was jeder, der beide Moppeds kennt, auch schon weiß. Die BMW ist inzwischen viel zu fett geworden. Und sie ist teuer. Und gewinnt diesen Vergleich natürlich spielerisch. Die AT ist in Ihrer Klasse zu leistungsschwach. Die Durchzugswerte sind katastrophal, obwohl Motorrad ja grundsätzlich die Schaltvariante der AT misst, denn beim DCT ist es noch schlimmer. Letztlich sind es aber die beiden meistverkauften Moppeds in der Reiseenduroklasse. Die beiden zusammen werden wohl fast hundertmal so oft gekauft wie eine Tiger 1200. Also machen beide viel richtig.
  9. Das mag so sein. Deshalb schrieb ich ja auch vom "schlechtesten Fall". Es gibt Möglichkeiten für Triumph, das abzufedern. Sprich auf Marge zu verzichten. Ob das dann passiert, werden wir sehen. Kann auch in die andere Richtung kippen. Vielleicht ist es durch ein in sich zusammenfallendes Pfund bald günstiger, die Maschinen privat direkt aus UK zu importieren. Genauso gut kann sich die EU überlegen, die Zölle auf Luxusgüter wie Motorräder drastisch zu erhöhen und erstmal die europäische Motorradindustrie zu stärken. So ganz von der Hand zu weisen ist so eine Idee sicher nicht. Warum sollten wir aus einem Drittland Importe haben wollen, wenn die einheimische Industrie vorhanden ist und gefördert gehört? Auch wenn es für Triumph Schade wäre - politisch hat man sich das in England so ausgesucht. Aber zu glauben, es würde gar nichts passieren oder die Wirtschaft wird es schon regeln, ist mal mindestens naiv. UK will nach wie vor ohne Vertrag aus der EU raus. Dann sind so etwas halt die Konsequenzen. @alu Ich weiß nicht, wie es sich in der Schweiz verhält. Ist aber auch egal. Wir importieren ja wohl eher keine Motorräder aus der Schweiz, oder? Aus UK schon. Und UK hat nach dem Brexit (Stand heute) keinen Vertrag mehr mit der EU. Also wird versteuert. Wie hoch, kann man ja beim Zoll nachsehen.
  10. Machen wir es doch mal seriös: Aktuell beträgt die Einfuhrumsatzsteuer 19 Prozent, der Zoll für ein Motorrad über 250ccm liegt bei 6 Prozent. Hinzu kommen die Kosten für die aufwändigere Abwicklung, hier geht man im allgemeinen von ein bis zwei Prozent aus. Im schlechtesten Fall verteuern sich Motorräder, wenn sie denn aus UK kommen, um 26 oder 27 Prozent. Dem gegenüber dürfte eine Abwertung des Pfundes stehen. Zumindest mal am Anfang. Allerdings hat das Pfund in den letzten beiden Jahren schon erheblich eingebüßt, und davon ist bei Triumph-Käufern rein gar nichts angekommen. Das Plus an Marge landet bisher voll und ganz bei Triumph Deutschland und den Händlern. Jeder größere Triumph-Händler wird jetzt nochmal bis Ende März sein Jahreskontigent bestellt haben. Bzw. Triumph Deutschland hat das sicher getan. Ebenso werden sie wohl clever genug sein, Ihr Ersatzteillager auf dem Kontinent aufgefüllt zu haben. Davon gehe ich mal aus. Was macht der kluge Kaufmann nun? Er hebt die Preise für die Maschinen ein wenig an, für die Ersatzteile hebt er voll an. Und erklärt das mit dem Brexit, obwohl er die Teile für dieses Jahr noch zum alten Kurs bestellt und bezahlt hat. Ganz einfach eigentlich. Für Triumph in Deutschland wird es kein schlechtes Jahr. Was danach kommt, zeigt sich erst in Monaten.
  11. srk

    Selbstfahrende BMW

    Ich kaufe einen Konsonanten und löse auf: https://www.motorradonline.de/recht-verkehr-branche/kurioser-unfall-ktm-macht-purzelbaum.832316.html Wäre übrigens mit einem Notbremsassistenten nicht passiert. Duck und wech....
  12. srk

    Selbstfahrende BMW

    Ich behaupte mal, das wird ein Feature sein, welches jedes neue Mopped/Auto haben wird. Du kaufst es also mit ein, egal ob Du es nutz oder nicht. Ist doch heutzutage auch schon so. Es wird sicherlich abschaltbar sein, also was solls. Wer es nicht nutzen will, lässt es halt. Allerdings ist es auch so, dass die ganzen bösen, bösen Technikfeatures, wenn man sie einmal hat, auch genutzt werden. Wer denkt heute noch über ABS, beheizbare Sitzbänke oder Tempomat nach? Und was hat die Community gezetert, getobt und versucht, alles ins Lächerliche zu ziehen. Wie oft habe ich gehört, braucht kein Mensch! Diese neuen Dashboards beispielsweise wurden monatelang als Untergang des Abendlandes in den einschlägigen Foren verschrien. Und heute? Wenn es in den Top-Modellen drin ist, will es bald jeder haben. Da bin ich mal ganz entspannt.
  13. srk

    Selbstfahrende BMW

    Um es mal etwas lustiger zu machen, habe ich euch mal ein Bild in den Anhang gepackt. Ganz ähnlich ist es mit dem Thema autonomes Fahren doch auch, oder? ;-))) Und mal im Ernst. Bei den Automobilen steht das autonome Fahren gerade an der Schwelle zur absoluten Serienreife. Fahrzeuge von Tesla können das schon ganz gut - probierts mal aus! Und auch die europäische Industrie lernt inzwischen bei dem Thema schnell hinzu. Die Prognosen, wann das Thema im Massenmarkt ist, werden immer mehr herunter gekürzt. Maximal noch zehn Jahre. Noch braucht es den Fahrer als Sicherheitsfeature und noch sind auch die Gesetzgeber nicht ganz so soweit, aber es wird kommen. Übrigens auch in Zügen, Strassenbahnen, LKW etc. pp. Ich weiß übrigens jetzt schon, dass meine nächste neue Maschine in zwei Jahren ein Radar haben wird. Und entsprechend einen Abstandsregeltempomaten. Und einen Notbremsassistenten. Auch wenn es etwas länger dauert bei den Zweirädern, es wird kommen! @Ralph Heutzutage wird in der Fahrschule, wenn Du nen Motorradschein machst, auch nur noch das Bremsen mit ABS gelernt. Alles andere wäre doch auch Quatsch. Wieso soll man denn das ohne ABS können wollen? Wer einen Oldtimer fahren möchte, der muss das trainieren. Sicher. Fahrschüler wie gesagt machen das nicht mehr. @FASchmidt Bei Elektromotoren muss niemand mehr tanken. Dein Mopped fährt selbständig in die Garage auf die Ladespulen. Bzw. sucht diese unterwegs von alleine auf. ;-)) @Raubtierbaendiger Ein solches Zweirad kann nicht mehr umfallen. Siehe die Honda-Studie dazu. Es wird immer im Gleichgewicht gehalten. Umfallen und Umkippen ist unmöglich!
  14. srk

    Selbstfahrende BMW

    Ihr habt natürlich Recht. Autonomes Fahren ist der letzte Schwachsinn. Ergibt keinen Sinn. Die weltweit größten Motorradhersteller machen das nur, um euch zu ärgern. Und damit Ihr autonome Urlaubsfotos aus Sardinien bekommt. Versuchen wir es mal von vorn: Lest meinen Beitrag. gaaaanz langsam. Schnappatmung aus. Erste Zeile zuerst. Ich zitiere mich gerne einmal: "Beim Thema autonomes Fahren beim Zweirad geht es nicht darum, dass Ihr auf euren Moppedtouren nicht mehr selbst fahren sollt. Das würde tatsächlich keinen Sinn ergeben." Bei diesem Thema geht es NICHT um eure Urlaubstouren. Ich weiß jetzt nicht, wie ich es noch deutlicher machen soll. Falls das noch zu subtil sein sollte. @Silver Rider Wo hab ich denn geschrieben, dass die Menschen immer blöder werden? Das ist doch Deine Interpretation des Themas, nicht meine. Ich glaube das nicht. Und ich glaube auch nicht, dass technischer Fortschritt dazu führt. Ganz im Gegenteil. Im Übrigen, wenn es keinen bedarf dafür gebe, dann würde das auch keiner kaufen. Um auch mal ein möglichst simpel gestricktes Totschlagargument zu bringen.
  15. srk

    Selbstfahrende BMW

    Beim Thema autonomes Fahren beim Zweirad geht es nicht darum, dass Ihr auf euren Moppedtouren nicht mehr selbst fahren sollt. Das würde tatsächlich keinen Sinn ergeben. Jetzt vergrößert mal euren Horizont: - Wie wäre es, wenn eurer Motorrad selbständig aus der Garage fahren könnte und davor einsatzbereit auf euch wartet? Oder wenn es allein auf einem schwierigen Weg wenden könnte? Oder mal ganz überspitzt formuliert, auch wenn das heutzutage noch nicht funktionieren würde, was wenn euer Mopped selbständig und alleine zur Jahresinspektion in die Werkstatt fahren könnte? - Und wem das nicht gefällt, denkt mal an die Rollerfahrer in Ballungsgebieten. Wieso sollte ein Pendler/Commuter denn nicht einen autonom fahren Roller haben wollen? Bei einem MP3 hättet Ihr doch wahrscheinlich keine Schwierigkeiten mit der Idee des autonomen Fahrens, nehme ich mal an. Und jetzt ersetzt den MP3 in Gedanken einfach durch ne BMW GS. Wenn man sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt, dann ergibt das sehr wohl einen Sinn. Deshalb machen Hersteller wie Honda oder BMW eben genau solche Projekte.
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