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rosenzausel

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About rosenzausel

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    erfahrungsarmer Oldie
  • Birthday 02/26/1949

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  • Ich fahre
    Tiger 800XC
  • Fahrweise
    gummierte Seite nach unten
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Bottrop

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  1. Du meinst diese hier? Das ist ja DAS Bigbike des indischen Kontinents ...damit dann gewesen. ....einer der letzten Dinosaurier dort, alle anderen sind mit 150 - 220 ccm als Familienkutsche zufrieden (und das durchaus auch zu viert darauf) und auf Streckenführungen, wo ein Hiesiger sich nichtmals alleine und ohne vorheriges Enduro-Intensivtraining entlang traute.
  2. Jau, ist wie mit brathering, was auch nix mit (zugegeben mit angenommenem Tastenaussetzer geschriebener) hektischer Atmung (to breathe) zu tun hat *tztztz*
  3. wenn's denn mehr um die Farbe als um das Motorrad selbst gehen sollte: - Die "Propeller" bieten bei der GS seit jeher eine äußerst eingeschränkte Farbauswahl an - manch ein Hersteller bietet für ein Modell sogar nur EINE Farbe an (schwarz) ...und was am Markt gewünscht und vom Hersteller nicht angeboten wird (wie ein serieller Navihalter, für WELCHES Navi eigentlich??), darauf stürzen sich dann eh schnellstens gleich mehrere Zubehörspezialisten.
  4. ..und Schwupp, all diese Stundenzeiten multipliziert mit der Anwohnerzahl des betreffenden "Einzugsbereichs", und schon hat man "nachweislich" immens viele Tote jährlich zu beklagen (traue keiner Statistik, die du nicht selber nach deinen Bedürfnissen auslegen konntest)
  5. Reihenfolge beachten: --> "Ich lade erstmal die Batterie voll ... . Dann abklemmen. Dann einen Tag warten und erst dann --> " messe dann die vorhandene Spannung" Weil diese sich sehr rasch wieder auf deutlich unter 13,x Volt reduzieren wird. Ist ja schließlich auch eine 12V- und keine 13,x V-Batterie. Die anfänglich noch höhere Batteriespannung von gut 13V resultiert allein aus dem zur Aufladung notwendigen Spannungsgefälle, sonst würde dabei ja kein Ladestrom fließen können. Womit du natürlich noch keine Aussage über die in der Batterie gespeicherte, nutzbare Kapazität haben wirst. Was du vermisst ist ja "Strom" (Ampère) und nicht "Spannung" (Volt)
  6. ...diese mehrmonatige "Gelassenheit" bis in Hinblick auf deinen letzten Satz hätte ich wohl nicht aufgebracht, wenn in deinem Einschreiben (mit nachweisbarem Rückschein) eine angemessene Frist gesetzt worden ist. Wenn nicht, ist dein 1.Einschreiben beim Adressaten eher als "Makulatur ohne ernstzunehmende Folgen" angekommen und gelesen worden.
  7. Da es eh keiner tankt: Iss'n Schleuderpreis, damit das Zeugs endlich unter die Leute kommt
  8. ...oder sich in ihrem Wert, weil so nun nicht mehr als neu erhältlich, künftig als recht preisstabil erweisen könnten. Gibt schließlich Leute, die sich in diese Maschine bereits verliebt haben und damit dem Auslaufen dieses Modells nachtrauern. Somit auch Leute, die dieses Moped immer noch gerne haben wollten und so zwangsläufig und vermehrt auf den "jungen Gebrauchtmarkt" zurückgreifen müssen
  9. ....geschehen. @T400 sorry, hatte das Zitat falsch abgegriffen gehabt (aus dem Zitat in deinem Beitrag und nicht aus dem Original)
  10. Zu 2. Wenn ich eine Probefahrt machen möchte, so von wenigen Stunden, "miete" ich mir den Vorführer nicht. Dieser ist mir dann "Bestandteil zu einem möglichen Kaufentscheid". Habe ich einen Werkstatttermin und brauche ein Ersatzfahrzeug für den Weg zur Arbeit und zurück zur Werkstatt, wird eine "Tagesvermietung" händlerseits evtl. sogar angestrengt (bei mir wollte mal ein Markenhändler für solch einen Tagessatz € 17,90 veranschlagt wissen). Der Kunde wird jedoch darüber debattieren und dies so nicht akzeptieren wollen. Schließlich lässt er bereits Geld über den Werkstattauftrag, hatte zuvor dort dieses Moped sogar noch gekauft gehabt. Er dürfte kaum einsehen wollen, dass "verkaufsorientierte Probefahrten" umsonst seien, ein Ersatzfahrzeug für nur wenige Kilometer (bei mir waren's hin und zurück so etwa 20km) dann über Tagessätze genau diesen Vorführer "finanzieren" sollen. Also ebenfalls Fahrt für "umsonst". Auf der anderen Seite, und weil ein guter Betrieb seine Stundensätze "über alles" kalkulieren sollte, sind solche Ersatzfahrzeugfahrten z.T. durchaus "im Stundenverrechnungssatz includiert", genauso wie die komplette Werkstattbeheizung übers gesamte Jahr, auch wenn es sommers über darin eher zu warm sein sollte. Es gibt durchaus Vermietmodelle von Motorrädern. Der Nutzwert aus Tagesvermietsätzen ist eher unspektakulär bis gar nicht gegeben. HONDA hatte[!] so etwas angeboten gehabt. DIe Nachfrage am Markt ist dazu nunmal nicht "wie bei Avis oder Sixt". So bleiben Vorführer erstmal nur Kosten. Bis sie sich über Verkäufe (auch das des Vorführers) versilbert haben sollten. Aber auch an solch einer Includierung im VK eines im Grunde niedrigpreisigen Stücks von Neufahrzeug (verglichen mit Autos) schmirgelt der Kunde dann noch zu gern, fast wie auf einem Bazar. Zu 3. ---> https://www.wws-gruppe.de/de/news-infos/pressespiegel/pressespiegel-beitrag-lesen/vorsicht-beim-verkauf-von-firmenautos.html Lesen, lesen, lesen. Ist recht aufschlussreich, solange man, leidlich unwissend, hier "aus dem Hemdsärmel heraus" schreibt Da wird nix "zur Gänze von der Steuer abgesetzt". Jedes Firmenfahrzeug (wie auch ein auf den Händler zugelassener Vorführer) muss erstmal an den Hersteller bezahlt werden. Weder stellt dieser diese Vorführer "für umsonst", noch kann der Händler diesen Vorführer anschließend "für großes Geld" und "frei von Besteuerung" verkaufen. Er kann lediglich die Abschreibung des laufenden Modelljahres von dessen EK-Wert abziehen, muss sich zudem "am Markt" orientieren, damit sein Vorführer nicht zu einem veralteten Standgerät mutiert. Sein Gewinn an solch einem Vorführerverkauf mit zumeist irre geringer Laufleistung liegt allein darin, diesen im VK-Preis möglichst oberhalb des (der Aktualität wegen zumeist einjährigen) Abscheibungswertes verkaufen zu können. Wenn[!] ihm dies so gelingt. Und selbstverständlich fallen spätestens dann auch Steuern an, wie z.B. die Gewerbeertagssteuer etc. (von wegen "zur Gänze abgesetzt") Vorführer sind sicherlich Notwendigkeiten im Moped-Verkaufsgechäft. Die Kostenseite bei solchen Fahrzeugen mit ihren durchweg eher kleinen bis kleinsten Verkaufsstückzahlen (im Vergleich zu einem z.B. "Golf-PKW") ist dabei nicht wirklich "berechenbar" und bleibt somit ein kalkulatorischer Risikobereich. .... und einfach mal versuchen, sich als Erstkäufer einen Ferrari zu einer mehrstündigen Probefahrt kostenfrei ausleihen zu wollen *lächel* Fazit zum Thema: Händler = wichtig Händlerwerkstatt = unabdingbar Vorführer zum Kaufentscheid = sehr häufig unabdingbar Kosten = Händlersache (ich bin doch "nur" der Kunde) Preise/Verrechnungssätze = aus Kundensicht i.a. viel zu hoch angesetzt. ...also Selberschrauben, sich über schwindende Händlernähe aufregen und sich für seinen neuen Renner schonmal gar nicht ohne vorherige Probefahrt entscheiden können wollen *Aua*
  11. ...und die kundenseits gewünscht größeren Inspektionsintervalle (bei meiner HONDA waren's noch "alle 6.000", bei meiner 800er immerhin schon das Doppelte) tun ihr übriges zu einer hinreichenden Werkstattauslastung (dem "Bein", auf dem ein Händler zu stehen HAT, selbst wenn es für ihn zum Zuschussbereich wird). 2Jahre bzw. 40.000-Intervalle gibt es übrigens als "Besonderheit" nicht nur bei einem modernen Tesla-Elektrofahrzeug (von wegen der unkomplizierten Technik). Gleiches ist bei Sevel-Fahrzeugen (Ducato, Jumper, Boxer) schon seit Jahren Standart: Alle 42.000km bzw. alle zwei Jahre, und das alles "problemfrei mit ein und derselben Ölfüllung". "Service kommt zum Fahrzeug" ist übrigens auch keine Erfindung von Tesla, der derzeitige RollsRoyce unter den E-Fahrzeugen kopiert damit nur RollsRoyce UND bei der derzeitigen Fahrzeugdichte der Nischenmarke Tesla am Markt ist ein "kommt zum Übel" sicherlich preisgünstiger realisierbar, als für wenige Fahrzeuge flächendeckend Werkstätten unterhalten zu wollen. Ist letztendlich alles z.T. bereits im Kaufpreis inkludiert (zahlt schließlich keiner den "Hubschrauber zum Tesla-Defekt"). Tesla will verkaufen und wachsen. Da muss "man" sich eben etwas einfallen lassen. BMW und Mercedes machen ähnliches zur Aufhübschung der ADAC-Pannenstatistik: Sie kommen lieber schnurstraks zum liegengebliebenen Fahrzeug und "verkaufen" den Kunden somit statistische Zuverlässigkeit. Wird also auch hier bereits, wenigstens bei einem Teil der anstehenden Fälle, so praktiziert. Ein Mopedhersteller kann sich dies in seinem stückbezogenen ziemlich kleinpreisigen Fahrzeugsegment so nicht leisten, da braucht's eben immer noch die Fachwerkstatt, also, letztendlich dann doch wichtig: den Händler dazu, der diese unterhält
  12. Tach Werner, DAS hat mich denn doch mal interessiert und ich habe mich bissl schlau gemacht: Es gibt sie, bei Tesla, sowohl die Händler wie auch die Werkstätten. Zwar in etwa genauso dünn über's Land verstreut wie Triumphhändler, auch eher in lukrativeren/zahlungskräftigeren Lebensumfeldern (wie z.B. in Düsseldorf) angesiedelt als "auf dem flachen Land", wo Trecker sich besser verkaufen als E-Luxuskarossen, aber es gibt sie ...und was die Totalkontrolle per Fern-Konfigurationen von Mappings oder sonstiger Elektronik-Konfigurationen anbelangt ist genau DAS mit einer der Gründe, weswegen ich meine 800er nicht mehr bei einem Triumph-Händler vorfahren möchte: Dort wird einem - ebenfalls ungefragt - "das neueste Update" aufgespielt, egal ob ich dies so will oder nicht. Eine Rückkehr zur (aus meiner Sicht perfekten) alten Konfiguration ist dann händlerseits jedoch nicht möglich (egal ob das so stimmt oder er dies "im Namen von Triumph" nicht darf). Sooo weit von Tesla-Gebräuchen sind wir bei Triumph also auch nicht, nur dass man sich dazu dann bei einem Tesla die Anfahrt zur Werkstatt ersparte
  13. Wie wichtig ist ein Händler? unwichtig, bis man ihn braucht. Das nicht nur zwecks Probefahrt[en] und Kauf, auch wenn es dann mal mit der Technik nicht so klappen sollte wie gedacht. Hier gibt es zwar recht viele User, die "alles" an ihrem Moped selber bewerkstelligen, wahrscheinlich aber auch mindestens gleich viele User, die sich ihr Moped "zum Fahren" und nicht "zum Schrauben" angeschafft haben. Letztere sind auf eine/die Fachwerkstatt angewiesen (wenn sie keine perfekte Allrounder-Werkstatt in ihrer Umgebung haben). Ein Händler lebt sicherlich vom Neufahrzeug-Verkauf. Auch vom Gebrauchtmarkt dabei, denn so manch einem Eigner ist die Inzahlungsnahme immer noch ein Anreiz zum Modellwechsel/Neukauf, dies nicht privat durchziehen zu müssen (z.B. weil er dies schlichtweg nicht will). Doch das ist es nicht allein. Eine funktionierende Werkstatt ist Grundlage zur Erfüllung von Gewährleistung und Garantiefällen. Dies natürlich mit versierten und verlässlichen Mechanikern, so dass "man" als Kunde gerne wiederkommen möchte. Also: Händler = Verkaufsausstellung plus Werkstatt. ...und genau HIER hakelt es dann sehr oft: Bei der "Guten Werkstatt". Eine Gute Werkstatt hat i.a. die gängigen Verschleißteile "auf Lager". Das kostet, weil all dieser Lageraufwand (bei großen Läden mit mehreren Markenvertretungen sogar häufig mit eigenem Lagerverwalter) bis zu seiner Verwendung schlicht "totes Kapital" ist. Denn was der Kunde zumeist will ist "morgens gebracht - abends geholt", und nicht bei einem Freitagstermin dann über das sommerlich schöne WE bis Dienstag warten müssen. Gute Mechaniker verlangen ihren Preis. Dieser muss dann auch über die mauen Wintermonate hinweg bezahlt werden, weil ein "Guter" ansonsten schnell auch wieder weg sein wird. Und das kostet. Oder die Angestellten sind in ihrer Leistung schnell mal eher billig als preiswert. Gute Motorradschrauber machen "alles selbst". Auch DAS kostet der Händlerwerkstatt, nämlich per Auftragsausfällen (spätestens nach der Garantiezeit). auch wenn dies dem einzelnen Selbstschrauber Spaß und Erfüllung bringt. Gute Händler wollen nicht nur, sie müssen leben (sonst sind sie weg). So eben auch von der Werkstattauslastung her. Und um so mehr der Mopedkäufer dann anschließend "alles selber macht" (was er bei seinem mit Elektronik verstopften Autos nicht unbedingt genauso umfänglich machen würde), um so größer muss der lokale Einflussbereich solch einer Werkstatt werden. Gute Preise werden dann auch noch verlangt. Nachlässe auf die Marge, Zugaben in Form von Zubehör oder kostenneutralen Anbauten, die Hände vieler Kunden liegen dem Händler stramm am Hals an: Entweder er geht darauf (wenigstens z.T) ein oder er riskiert, dass der Kunde lieber "woanders" kauft. Klar gelingt DAS bei ausgedünntem Händlernetz zunehmend schwerer/aufwändiger, die Alternativen sind weg. Die laufenden Betriebskosten von Ausstellung-plus-Werkstatt hingegen bleiben, ungeachtet der wirtschaftlich tragbaren Investitionsgrenzen des Einzelnen zur Aufhübschung seines "Emporiums". Das ist schließlich allein des Händlers "Bier", nicht das des einzelnen Kunden, der - verständlich - bei alledem nur seine Vorteile sucht ...und rein nur von daher sind wir AUCH beim Händlersterben (welches es nicht nur bei Triumph gibt, hier im Ruhrpott so u.a. auch z.B. bei HONDA). Natürlich AUCH eine Marktfrage der Nachfrage nach neuen Töffs, aber AUCH abhängend von "uns" selbst als selbstschraubende Mitbegründer des Händlersterbens, bei dem der Einzugsbereich des einzelnen Markenvertreters zunehmend größer werden muss. Um des Überlebens willen. Klar ist dann, dass sich eine Marke hierbei die Investitionsstarken als Überlebende wählt: Sie will nichts weiter als Verkaufen, Neufahrzeuge plus Werkstattauslastung (geht prima per "Garantieverlängerung"). Schrauben wir somit (zumindest zu einem guten Teil) nicht alle daran, das Händlersterben selber MIT zu forcieren? Wie wichtig ist ein Händler? Spätestens dann, wenn er weg ist, ist er "auf einmal" dann doch wichtig ....gewesen
  14. ".....ein Bett im Kooornfeld" *tztztz* FALLS jemand zum SET noch ein Bett in einem Zweibettzimmer-mit-Dusche suchen sollte (oder auch umgekehrt einen Mitschläfer in einem von ihm bereits gebuchten DZ), büdde mir dazu eine "persönliche Nachricht" zukommen lassen. Edit: Das betreffende Zimmer befindet sich im Gästehaus (vorne an der Straße), ist ureigentlich ein Vierbettzimmer und verfügt über zwei vollwertige Doppelbetten.
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