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rosenzausel

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About rosenzausel

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    erfahrungsarmer Oldie
  • Birthday 02/26/1949

Profile Information

  • Ich fahre
    Tiger 800XC
  • Fahrweise
    gummierte Seite nach unten
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Bottrop

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  1. Lieber Joe, ich habe mich rein auf den Eingangspost des Themenerstellers bezogen, nicht auf euer beider absolut richtigen Antworten Und genau das nicht vorhandene, jedoch vom TE angeführte Feature der Traktionskontrolle hat mich dann auch bewegt, mich nicht zu meinem Handbuch bewegen zu möchten, um dort die Abschaltung des ABS nachlesen zu wollen: Ich habe die ABS-Abschaltung an meiner 800 XC aus Bj.2012 bereits schonmal gemacht gehabt, jedoch die Wegfindung dazu mangels Bedarf nicht in Erinnerung behalten. Der Themenersteller (iss'n freundlich gemeinter Hinweis) sollte sich erst einmal selbst mit dem kompletten Handbuch (nicht nur blättern, auch alles[!] lesen) beschäftigen. Dann weiß er danach auch bestens , was sein Moprd werksseitig alles kann und auch was es nunmal noch nicht an Features hat
  2. *grübel*.... ...meine 800 XC Bj. 2012 hat durchaus die Option der ABS-ABschaltung (und nein, ich geh' jetzt nicht in den Keller und durchwühle das Handbuch nach der Anweisung hierzu). Ich bezweifel, das diese sinnvolle Option für Offroad-Passagen bei späteren Baujahren herausgenommen worden sein könnte. Die Abschaltung ist so jedoch nicht "grundsätzlich" und "fest" einstellbar, sie wird bei jedem Abschalten der Maschine selbsttätig wieder zurück gesetzt. Macht auch Sinn, damit man das Zurücksetzen so nicht vergessen kann
  3. Tach Matthias, ein für dich ernsthaftes Problem bedarf hier keiner Entschuldigung. Hast nix falsch gemacht, auch wenn dein Anliegen hier - auch durch mich - als Steilvorlage zu manch einem eher belustigten Beitrag gefunden hat. Eins der wenigen Themen in diesem Forum, dass sich so eher mit der persönlichen "Software" als mit technischer Hardware befasst. Ist so rein von daher eben eher zu einem "Ausreißerthema" geworden Dein Ansatz, zu deiner Problematik einen versierten Sattler aufsuchen zu wollen, dürfte absolut zielführend sein. Ist beileibe ja nicht das einzige Thema hier, welches sich mit dem Sitzkomfort befasst. Die Einstellmöglichkeiten zur individuellen Ergonomie auf dem Motorrad sind in den letzten Jahren zwar deutlich besser geworden, doch alles eben auch nur in kleinen Schritten und beileibe immer noch weit ab von einer Optimierbarkeit für jedermann. Sollten dir Fragen aufkommen zu dem von mir angeführten Sattlerbetrieb, jederzeit gerne über PN und dann auch ggfls. über Mobil möglich. *good luck* Ralph.
  4. @Doc Mein Eindruck aus diesem Thread, lieber Matthias: Du bist bislang noch auf keinen der hier geposteten Hinweise mit einem positiven Gedankenansatz eingegangen, so wie z.B. dem von Mittelfrankentiger außer mit was ein eher sinnfreies Probieren als eine spürbare Verbesserung bringen dürfte. Du sitzt nämlich nur auf genau zwei "Buchstaben", den beiden Sitzhöckern deines Beckenknochens. Und daraus kann auch dein Problem herrühren: So ein Seriensattel ist von seiner Polsterung aus Kaltschaum eines einzigen Härtegrads gegossen worden. Das macht die Produktion "erschwinglicher" und führt bei längeren Fahrten zum Durchsitzen. Das machen sich Dritthersteller zu nutze und bieten so bessere Bänke an, diese allerdings dann eben auch "einer für alle" und dem Aufwand entsprechend deutlich teurer, dabei aber naturgemäß immer noch nicht optimal individuell auf den jeweiligen Fahrer abgestimmt. Eine reine Sitzbankverbreiterung im vorderen Bereich verringert so nicht die Auflagekräfte im Damm-Bereich. Haben sich die Sitzhöcker deines Beckens da hinten erst einmal "eingesessen", kommt so die vordere Polsterung relativ mehr nach oben und drückt. Wird wohl Gründe haben, weshalb es im Fahrradbereich bei den Sätteln spezifische Damen- und Herrensättel gibt, und diese über eine entsprechende Mittelausnehmung im Dammbereich des Sattels verfügen. Hat nix mit "Belüftung" zu tun. Ich hatte auf meiner "Kleinen" (meiner 800er) nach Stunden der Fahrt durchweg schmerzhafte Probleme im Steißbereich gehabt. Sattler aufgesucht, welcher in der Polsterung von Mopedsätteln versiert ist. Für mich z.B. diesen hier als Referenz im Ruhrpott: http://www.autodeko-ankert.de/ Dieser hat dann von der vorhandenen Kaltschaum-Einhärtenlage einiges weggenommen und diese durch eine festere Oberschicht ersetzt. Die Last der Sitzhöcker wird so auf eine größere Fläche des drunterliegenden weicheren Kaltschaums verteilt, die Polsterung sitzt sich punktuell so nicht mehr so stark durch. Zudem hat er hierbei in die Polsterung eine Mittelausnehmung eingebracht, welche man bei dem wiederverwendeten Überzug nicht erkennen, aber doch per Drücken deutlich spüren kann: Eine Entlastung im mittleren Längenbereich der Sitzfläche. Was für mich der Steißbereich ist, ist für dich mehr der Dammbereich beim Sitzen. ...und über Sinn und dabei speziell auch die Grenzen und Möglichkeit einer Vorderrad orientierten (vorgebeugten) Sitzhaltung auf einer Schwerenduro bei leicht rückversetzten Lenkerenden sollten wir lieber in einem anderen Thread "diskutieren". Diverse Motorradtrainings haben mich gelehrt, dass "Vorderrad orientiertes Fahren" auf einer Enduro selbst dann noch gepaart mit einem deutlichen hanging-off möglich ist
  5. Die Summe der kleinen Schritte ... ... und weil ich noch davon ausgehe, dass du deine 800er derzeit so bewegst, wie du diese im Triumph-Original beim Händler in Empfang genommen hast. Hast du bereits mit deinem Gewicht gespielt, die Federvorspannung auf dich eingestellt? Speziell die hintere Vorspannung führt bei leichterer Last als hierzu händlerseits voreingestellt zwangsweise zu einer geringeren Einfederung, und damit zu einer höheren Sitzhöhe beim Fahren und Anhalten. Ein leichtes[!] Durchstecken der Gabelholme bringt über das Vorderrad einen leichten Zugewinn in der Sitzhöhe. Auch dabei geht nicht viel (5mm mehr sollten akzeptabel sein), weil sonst über den damit zugleich verringerten Nachlauf des Vorderrads die Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten schnell negativ beeinflusst wird: Eher Neigung zum Lenkerflattern, insbesondere in Verbindung mit einer gebeugteren Sitzhaltung bei Handlast auf dem Lenker und Textilklamotten). Da "Größe" sich auch im "Klafter" spiegelt, also die Körperlänge in etwa dem Maß der seitlich ausgestreckten Arme entspricht, sitzt man/frau mit 1,57m auf einer originalen 800er Tiger so mangels Armlänge zugleich eben auch vorgebeugter, was so schnell zu mehr Gewicht der Hände auf dem Lenker führt: - Anderer Lenker (wie dir von volcano ja bereits vorgeschlagen) mit weiter nach hinten verkröpften Lenkerenden, - ggfls das dann auch noch in Verbindung mit einer Verdrehung der seriellen Lenkerböcke mit Verkröpfung nach hinten (wenn diese bei dir noch nach vorne verkröpft sind), bringt so eine aufrechtere Körperhaltung und damit eine leichtere Kontrolle über das Gleichgewicht auf dem Fahrzeug. So kannst du auch leichter (wenn mit den Ballen auf den Rasten fahrend und nicht das Schuhwerk dort mit den Hacken "einhängend") rein aus den Beinen heraus - und nie mit unterstützender "Arbeit am Lenker" - dein Körpergewicht verlagern. Und weil wir in der Fahrschule ja bereits gelernt haben, zum Anhalten bereits vorentscheiden zu können, mit welchem Fuß wir dann zum Stehen kommen werden, ist so durch leichte seitliche Körperverrutschung auf dem Sattel bereits ein deutlicher Zugewinn zur eigenen Standsicherheit möglich. Ist so nicht auf meinem Mist gewachsen, ich habe dies bei einer kleinen Motorradfrau mit "vertikalem Defizit" so sehr praktisch erleben können. Prägt sich bald ebenso ein und automatisiert sich dann, wie der Seitenwechsel im Griff zur Vorderradbremse zwischen Fahrrad (dort links) und Moped (da rechts). Ein wenig kann dir selbst bei der Original-Sitzbank auch ein örtlicher, versierter Sattler verhelfen: Leichte seitliche Abpolsterung im Bereich der bei Stand durch die serielle Bank bestehenden Kontaktflächen mit deinen "Standbeinen". Viel geht da nicht, das begrenzt der metallenen Unterbau/Rahmenzug. Doch ein wenig hie und ein wenig da macht in der Summe dann durchaus einen beachtlichen Zugewinn aus. Auch die serielle Sitzpolsterung ist noch optimierbar. Die Seriensitze sind i.A. wohl eher für "gemütliche Probefahrten" und nicht für Langstrecken über Stunden konzipiert worden. Zudem ist der Einsparwille eines Herstellers auch dort angesetzt: Alles "aus einem Stoff gegossen" ist preiswerter herstellbar. Bei Stunden auf dem Sattel solch einer Serienbank setzt sich die Polsterung dann zunehmend durch, der Arsch hat sie durchgesessen und schmerzt. Verwendet wird i.A. nur ein einziger Kaltschaum-Härtegrad "für alles". Also auch für die eher punktuelle Belastung durch die Sitzhöcker des eigenen Beckens. Das vergünstigt die Serienfertigung. Wird solch eine Polsterung modifiziert, in dem von der vorhandenen (ach so schön weichen) Kaltschaumschicht abgetragen wird, darauf eine die Belastung verteilende härtere Polsterungsschicht aufgeklebt wird, ggfls auch mit einer Geleinlage gearbeitet wird, ändert sich das Eindrückverhalten spürbar positiv und es kann so sogar an Polsterhöhe - wiederum im Zentimeterbereich - eingespart werden. Auch da geht nicht "viel zum Erfolg", weil sich das Schrittbogenmaß hierdurch (wie bereits von volcano erwähnt) eben auch nur leicht verbessern lässt: Die metallenen seitlichen Unterzüge geben da die Grenze vor). Alles zusammen, wovon einiges "umsonst" und anderes mit begrenzt geldwertem Aufwand bewerkstelligt werden kann, führt dann zu einer auch für dich akzeptablen Sitzhöhe/Sitzposition. ....und weil ich im Vortext die "Körperbewegung" mit eingebracht habe: Durch aktiven Körpereinsatz in Schwerpunktverlagerung zum Kurveninneren hin verbesserst du so zugleich auch spürbar die Schräglagenfreiheit. Dabei natürlich nicht mit einfachem "Hintern raus" und den Zugewinn an Schräglagenfreiheit dann mit eingezogenen Schultern oben wieder zurücknehmen. Aber auch dann, wenn so immer noch die Rasten kratzen werden/sollten, es ist ein "Indiz" und keine Grenze zum Aushebeln. Letztere wird dann eher erst durch Bodenkontakt eines montierten Hauptständers passieren können
  6. Stimmt WIlfried und FASchmidt, Wer am Bikertreff "knackig" aussehen will, sich seine Motorradhose "nach propper Aussehen im Stehen" gewählt hat, dem zieht sich in Fahrerhaltung der Zwickelnaht voll in die Weichteile. So haben die Profis allesamt einen "viel zu weit geschnittenen Hängearsch" in ihrer Montour, welche dann erst in vorgebeugter Fahrerhaltung "genau auf pass" geschnitten ist. Zu diesem Zweck haben alle namhaften und guten Ausstatter auch immer ein Motorrad in ihrem Laden "ausgestellt": It's not a trick (zur optischen Verkaufsförderung des zumeist geliehenen Ausstellungsstücks), it's a feature. Gibt es so auch in anderen Sportarten: Für den Turniertanz (iss'n Beispiel) wird der Frack des Herrn "der Tanzhaltung angepasst" geschneidert. Nimmt er die Arme dann runter, beult das gute Stück (hier jetzt der Frack!) jämmerlich im Schulterbereich. Umgekehrt würde die Schulterpartie dem Tänzer die angehobene Armstellung ständig nach unten ziehen.
  7. Lösungansätze: 1. beim Fahren nicht so gaaaanz hauteng bis knartsch vorne an den Tank rutschen 2. sich entscheiden wollen ob Links- oder Rechtsträger (Mittenträger überrascht dann schonmal eher der Schlaf) 3. über ein Suspensorium nachdenken 4. beim Motorradfahren mehr auf die Straße konzentrieren, weniger auf die Belebung der Bürgersteige 5. nur im emotional ausgeglichenen Zustand Motorrad fahren 5. Danke für deine "Problem"einstellung, da wäre ich nach bisherigen fast 200.000km im Sattel kaum selbst drauf gekommen. Gruß aus dem Pott in den Pott von
  8. ...wenn sie als itn-Dateien hinterlegt sind, egal mit welcher Planungssoftware erstellt, sollten sie auch mit anderer Planungssoftware aufrufbar sein. Meine "ollen" itn-Dateien, noch mit TYRE erstellt, funzen so auch nach Hochladen auf MyRoute App. (...oder ich habe da einen Gedankenfehler drin und du kannst mir dazu Hilfestellung geben )
  9. ...nur die Nummer und "Geld" wollen sie für diesen Dienst nicht...???
  10. Noch etwas zur Punktesetzung bei der Planung am PC: Zuweilen ertappe ich mich dabei, eine äußerst spannend anmutende und kurvenreiche "Zwischenstrecke" mit einbeziehen zu wollen. Sogar deutlich kürzer als kurvenarm "außen herum", schöne Strecke durch den Wald, kann selbst zeitlich eigentlich/kaum/nicht unterboten werden. -> ich setze einen Tourenpunkt in die Strecke und ....MyRoute App will mich dort nicht durchfahren lassen: SIgnalisiert wenden, zurück und außen herum. -> bei Setzung eines zweiten Punktes an selbiger Strecke, so bissl ans andere Ende dieser Passage gerückt, funzt dann für MyRoue App auch die Durchfahrt. ....letztendlich landet man so schnell auch mal an einer Schranke oder in einem geröllbesetzt und schlammigen Bachlauf (alles so schon erlebt). Die Software weiß ja nicht, dass ich weder ein Trecker-mit-Berechtigung-zum-eigenen-Acker noch ein Waldarbeiter-mit-Unimog bin: Also bei solcherart "Verweigerungen" in der Planung dies gar nicht erst praktisch versuchen, dann geht es eben nur außen herum.
  11. Anfänglich hatte ich ebenfalls das "feature", auf dem TomTom die Punkte einer am PC vorgeplanten Tour nachbearbeiten zu müssen. Nie viel, doch 1-3 irreführende Punkte waren eigentlich immer dabei. Mit den Jahren habe ich dann recht schnell gelernt, die Tourpunkte richtig[er] zu setzen: - Nie Punkte direkt IN Abzweigungen/Kreuzungen zu setzen - Auf freier Strecke nicht dort, wo nahe parallel ein landwirtschaftlicher Ackerzubringer verläuft (bei nur 3 Satelliten hat man eine Genauigjkeit von nur etwa 15m, da "spinnt" mein TT sonst schonmal auf einer so möglichen Parallelstraße herum) - Nie IN Städte hinein, es sei denn die dortige Eisdiele am Markt sei eine Referenz (in Städten passieren die meisten Änderungen an Verkehrsführungen). - Besser HINTER Stadtdurchfahrten (was so auch gleich neue, ggfls. von der Software noch nicht erfasste Umgehungsstraßen mit einbezieht). - Alle Punkte (ich mach's mit MyRoute App) einmal kurz in Großansicht überprüfen, ob diese in etwa "auf der Linie" liegen oder arg daneben. Beim TT ist das auf Grund der eh nur relativ wenigen Routenpunkte kein großer Akt. ...und Vorschläge zur (weil rechnerisch kürzer) Befahrung von Reiterwegen etc. ignoriere ich dann einfach. Das TT rechnet dann (wie jedes Navi) zur nächst möglichen Abzweigung um. Das alles mit einer Fremd-Planungssoftware (MyRoute App), die vom TT nach eigenem Kartenmaterial und eigener Zeitfindung "neu berechnet" wird. *funzt*
  12. Ich denke doch, MIcha OTigrao wird sich auch dieser Sorge https://de.wikipedia.org/wiki/Sorge_(Harz) annehmen... ....vielleicht wird die Samstagstour aber auch nicht ganz so ausufernd, dann wären wir schon vor Dunkelheit wieder zurück *tztztz*
  13. Tach Ted, ich kann jetzt nur aus dem hier eingestellten Video heraus "denken": Diese aufgesteckte Tempomat-Ersatzhilfe-Klemme hält das von mir eingestellte Gas und somit in der Ebene auch die Geschwindigkeit. Bei einer Notbremsung (welche ich dieser Tage grad hatte * ), greife ich unvermittelt in die Bremse (also "greifen" und nicht "reinhacken"). Der Gasgriff dreht dabei selbsttätig zurück. MIT dieser Klemme nicht mit gleicher Sicherheit, eher per Zufall im Bewegungsablauf der Gashand beim Griff nach dem Bremshebel. ...und nein, ich "schließe" bei Gefahr nicht erst - bewusst oder unbewusst - das Gas und lange dann erst anschließend in die Bremse. Das ist schlicht nur "ein Griff" der rechten Hand nach der Bremse. Andere Hand zieht automatisch die Kupplung. Hatte so auch schon Vollbremsungen, bei denen das Gas hochdrehte, weil die linke Hand zu schnell an der Kupplung gewesen war und die Rechte mit Restgas bereits am Bremshebel zog. Bleibt das Gas dabei dann stehen, kann der Motor so dann extrem bis weit in den roten Bereich hinein hochdrehen. Halte ich für "teuer". Bleibt natürlich die Frage nach der Notwendigkeit von Notbremsungen in Anbetracht, dass wir ja alle weit vorausschauend fahren, und da kommen wir dann zu "dieser Tage" und dem oben gesetzten * ...Mehrere Fahrzeuge in Kolonne hinter einem durch die Eifel "cruisenden" Wohnmobil. Dieser nutzte dann netterweise eine längere Ausweichstelle / Haltebucht, um langsam weiterrollend die aufgestauten Fahrzeuge an sich vorbei lassen zu können. Ich war der Letzte in dieser Schlange, das Wohnmobil zog nach dem letzten Töff dann wieder raus in die Spur, die dort nach linke von einer Verkehrsinsel begrenzt gewesen ist. Mit eingreifendem ABS hatte ich mich dann auf regennasser Straße grad noch so zum Stehen bringen können. Der Gedanke an 1. Gas auf Nullstellung zu schließen (um diese Klemme zurück zu drehen) und dann erst 2. die Bremszangen zu quetschen wäre mir dabei nicht mehr in den Sinn gekommen.
  14. Unterschied: Die Markenwerkstatt hat für das Prozedere Vorgabezeiten. Diese rechnet sie dann auch ab (und macht daraus z.T. dann auch guten Gewinn). Eine freie Werkstatt, die vom Stundensatz deshalb kein Billigheimer zu sein braucht, rechnet die tatsächlichen Zeiten ab. ...ich bin auch seit Jahren (hier in Gladbeck) in einer freien und feinen Werkstatt. Die Markenwerkstatt meiner Nähe war mir nicht sorgfältig genug. Letzteres ist wohl ebenfalls AUCH den Vorgabezeiten geschuldet, da als "guter Monteur" noch anrechenbare Zeiten heraus "sparen" zu können.
  15. Bei der 10.000er Inspektion wird das Ventilspiel (noch) nicht geprüft. Bei der 20-000er Inspektion bist du dann endlich mit dabei (auch was den Preis angeht)
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