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rosenzausel

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About rosenzausel

  • Rank
    erfahrungsarmer Oldie
  • Birthday 02/26/1949

Profile Information

  • Ich fahre
    Tiger 800XC
  • Fahrweise
    gummierte Seite nach unten
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    Bottrop

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  1. Eigentlich nix *tztz* Ich hatte es aber schonmal geschrieben, dass ich für 2020 das Start-Your-Engines einem Nachfolger freimachen möchte. Hat da nur noch keiner drauf reagiert oder diese Aussage ernst genommen gehabt Nee, ist bei mir altersbedingt: Anfahrten von 500km und mehr zu einem Treffen sind für mich nur noch als 2-Tage-Anfahrten genussvoll. Und ich will ja schließlich auch mit Ü-70 noch meinen Spaß am Fahren haben Der Westerwald (gecancelter Vorschlag zum diesjährigen SAT) wäre da noch voll in meinem Spaßbereich gewesen, hatte aber keine wirkliche Zustimmung erfahren. Schau'n mer mal, was die Zukunft alles so ansagen wird
  2. Öhmm, ja, ein "Trockau 2020" sicherlich nicht durch Stefan (Guenzi) und mich. Ich selbst bin da dann wahrscheinlich nichtmals in Teutschland. Da wäre zum Maibeginn derzeit also volle Terminfreiheit für Erhards Vorausplanung gegeben
  3. Zugstufe komplett zu... ... hat aber nix mit dem Eintauchen zu tun. So wird das Fahrwerk zwar "sportlich härter bis bockhart", dafür braucht es nach Belastung/Eintauchen länger zum Ausfedern. In der nächsten Kurve / Wechselkurve bleibt so dann der Auspuff ziemlich sicher weiterhin Schräglagenindikator. Liegt so dann aber nicht an "Fehlkonstruktion" sondern an "persönlicher Federungseinstellung". Zugstufe UND Druckstufe komplett zu, also Gabel auf "starr" gestellt. Eine "Lösung", sich die sinnvolle Federung der Gabel auszuschalten, was dein Moped auf Unebenheiten wohl ziemlich zum Springbock werden lässt. So dann über Unebenheiten des Straßenbelags mehr zu springen als zu fahren hieße für mich dann, das Vorderrad hat keinen sicheren Kontakt mehr zum Asphalt. Ob 3 Ringe bei der Gabelvorspannung auf dein Gewicht abgestimmt sind, kann ich so nicht entnehmen. AUch das ist messbar (am besten zu Zweit). ....liest sich für mich[!] alles sehr nach "ich weiß nicht so genau, was ich da eigentlich mache"
  4. Dann korrigiere ich mal die Korrektur. Meine familienbedingte Absage hatte ich dir ja leider bereits miteilen müssen, ändert so ja nix an der Zimmerbelegung: 1. Erhard u. Marion (1 DZ) 2. 3. Joachim (joe3l) 4. Silver Rider (gerhard) 1 DZ 5. Stefan(Guenzi) DZ mit seiner Bärbel 6. Bärbel DZ mit ihrem Stefan 7. Leo / Peter EZ / evtl. DZ 8. Marc (FrankenTiger) EZ 9. Daniel (1 DZ alleine) 10. Rainer (Wavemaster) EZ 11. Chris ( DZ) 12. Gert (Tour Guide) Bekannter von Erhard (Übernachtet bei Freunde) 13. Harald und Sissi vom 17.06-23.06. 1(DZ) 14. Rummy 1 EZ 15. Micha (OTigrao) und Schatz955i 1 DZ 16. Peter (Freund von FrankenTiger) 1 EZ 17.Petra und Hubi 1 DZ 18. Stefan 1959 1 EZ 19. Stolli (1 EZ) 20. Gerald (Franke) und Moni 1 DZ
  5. Joe, du wirst schon wieder albern *tztztz* ....na dann eben zusammen mit einem Kumpel dort hinfahren, dann stimmt auch die Räderzahl wieder
  6. Find deine Antwort auf meinen Beitrag hin klasse, Olli! (hätte eher jetzt mit "was für ein Klugscheißer" oder so gerechnet gehabt ) Das mit dem "kann ich so leichter" (und vor allem schneller"!) die Gänge hochschalten hatte ich anfänglich gleichermaßen gehabt, da sind wir sicherlich nicht die Einzigen (wie mir tägliche Bilder vorbeifahrender "alteingesessener" Motorradfahrer bestätigen *tztz*). Und dann kam bei mir der "Kopf" dazu: - beim Runterschalten muss ich dennoch mit dem Fuß "einmal um den Ganghebel herum", egal ob nun "von hinten nach vorne" oder "im Kreis rundherum". Dennoch lasse ich auch bei mir die Fußspitze beim "Hochfahren" solange vorne, bis ich im gewünschten Fahrgang bin (doch dann rutscht sie programmiert zurück bis "Ballen auf Raste"). Die Crux (und das jetzt absolut nicht an dich gerichtet) Motorradfahren ist nunmal für den Fahrer ein "Sammelsurium von Einzelprogrammierungen", die er entweder per "Praxis" so für sich festgeschrieben hat oder "per Training" so eintrainiert hat. Umschulungen sind dann horrend schwer. Genauso wie "damals" die Umschulung von "Auto" auf "Motorrad", bei dem "alles irgendwie anders" funktioniert als der Mensch es "nach Logik" gewohnt ist. Wer drückt schon seinen Lenker im Auto entgegen der gewünschten Fahrrichtung, nur weil dies "Lenkimpuls" heißt? Vom "Gefühl" her absolut unlogisch, von der Schulphysik der "Kräfte am Kreisel" die einzig direkt wirksame Änderung der Fahrrichtung, egal ob nun bewusst oder unbewusst vollzogen (ich weiß, beim stehenden Endurofahren gelten dann wiederum andere Gesetze, aber da bin ich auch nicht mehr festsitzend mit der "unteren Hälfte" verbunden) Aber es gibt eine kleine Lösungshilfe dazu (vielleicht!) - Man (oder frau) nehme sich eine Latte (gedacht als Fußrastenersatz) - Man hocke sich (also in der Sitzposition wie vom Moped gewohnt) mit den Ballen darauf - Man versuche sich, aus dieser Position allein nur durch "Beinkraft" nach oben zu drücken. ...und jetzt das Gleiche mit Latte unter dem Mittelschuh, da wird das Hochdrücken allein aus den Beinen heraus gaaanz schnell seeehr viel schwerer, damit auch langsamer gehen. Und jetzt kommt die Kurve, in der man sich mit Körpereinsatz mit zum Kurveninneren hin "verlegen" will. Schnell und spontan, die Kurve "wartet" nicht. Und der Lenker ist für die Übertragung von "Körperverlagerungen" tabu, sonst zerreißt es einem die Linie. Da gilt es dann, sich seinen Arsch ALLEIN AUS DEN BEINKRÄFTEN HERAUS versetzen zu wollen, spontan UND schnell. Fußballen auf Rasten sind da vorzüglich geeignet, die Wadenmuskulatur mitwirken zu lassen und nicht nur "alles aus den Oberschenkeln heraus" drücken zu müssen. ...und spätestens da hatte ich dann nix anderes mehr auf dem Schirm gehabt als "Setz' dir deine verdammten Ballen bis zurück auf die Rasten!!" Dauert, aber nach Zeit beginnt es zu wirken. Und bei "so einem Training" wächst dann auch noch der Spaß daran, mit dem eigenen Körper durch die Kurven mittanzen (geil!!!) zu können, das Gefühl der Leichtheit auf so einem Eisenschwein
  7. HeyHey! die Fußrasten könnten abba noch bissl mehr nach vorne unter die Ballen, sonst sind die Stiefelspitzen noch vor den Nippeln dran ....schöne Bilder!!! Und es durchweg so "krachen lassen" zu können unter minimalisierter Gefahr eines schmerzvollen Abstiegs, das allein ist bereits eine der gaaanz großen Freude auf solch einem Trainingstag
  8. ...ist auch nicht opportun, im öffentlichen Straßenverkehr im Hanging-Off fahren zu wollen. Aber im Kurvengeläuf "mit dem Körper arbeiten" heißt ja nicht gleich auch "neben der Maschine hängend durch die Kurven flitzen" Abgesehen davon kann "der Motorradfahrer" im Fahralltag von solcher Kurvenfrequenz wie auf solch einem Training auch nur träumen *schmack*.
  9. Ach ja, ich hatte dann "solch ein Ganztags-Kurventraining" auch mal auf dem ADAC-Gelände in Lüneburg absolviert gehabt. Das ist dann NACH dem Kartbahntraining gewesen, da konnte ich mich dann auch zunehmend auf die Streckung meines kurvenäußeren Arms konzentrieren (mit der damit verbundenen entsprechenden Gewichtsverlagerung zum Kurveninneren hin) Klasse Trainer und absolut tolle Streckenführung mit vielen möglichen Varianten. Mein Kompagnon konnte dann seine CB1300 nicht in die Gänge bringen (irgendwas mit "Strom"), so dass er schon absagen wollte. Ich habe ihn dann ermuntern können, mit seiner Dose bei mir vorbei zu kommen und auf meiner CB1300 mit mir nach Lüneburg zu fahren. Ich dann auf der 800er Tiger. Beim Training ist es dann völlig egal gewesen: 1300ccm mit Dampfhammerdrehmoment "von unten heraus" sowie 180iger Hinterreifen "gegen" Tiger 800XC mit 90iger Fahrradvorderreifen und hinterem 150iger Schmalreifen. Die Unterschiede saßen uneingeschränkt "oben drauf", auch mit der hochbeinigeren Tiger lässt es sich vorzüglich "neben dem Motorrad" durch die Kurven "hangen". (und ob das auf "so einem Moped" nun applausverdächtig oder absolut Scheixxe ausschaut, geht mir am hierbei dann ausgesetzten Arsch völlig vorbei )
  10. Jepp, die Konzentration geht alleine nach vorne und auf den eigenen Kurs. Und Konzentration brauchst du auch voll, ohne Irritationen durch "Spiegelbilder". Nach und nach "spürst" du so regelrecht, wenn dir einer im Nacken sitzt. Wir hatten dann nachmittags auch die Möglichkeit des freien Fahrens gehabt, also ohne Trainer ABER immer in der eigenen Leistungsklasse. Da durfte dann auf der langen Geraden (der mit 150m *tztztz*) nach Zeichengabe des Vordermanns (oder der Vorderfrau) dann auch überholt werden. Das klappte dann auch ohne Rückspiegelbilder perfekt Entweder Spiegel wegdrehen (so bei mir zu sehen) oder die Spiegel bekamen extra dafür bereit gestellte Söckchen übergezogen. So eine Boxer-BMW mit unten Zylinder raus und oben Söckchen dran hat vom Bild her schon 'was *tztztz*
  11. Hier mal paar Bildchen von meinem Kurstag auf "solch einer Spielzeugbahn" Mit der "Feuerwehr" unterwegs (das ist aber Zufall und nicht farbabhängig gewesen) Mit Freuden durch diesen Kartbahntag: ...also das mit dem gestreckteren kurvenäußeren Arm ist da aber noch seeeeehr mäßig gewesen
  12. ...trifft den Nagel auf den Kopf Mein erster Gedanke bei der Ansprache zur Einführung meines Kartbahntrainings auf dem Harzring, wo drei Gruppen in jeweiligem Wechsel unterwegs geplant waren: "Schiet auch, immer nur 15min fahren und dann 30min pausieren, und das dann für das ganze Geld" Es kam dann jedoch anders: Nach den ersten Runden (15min lang) lief mir das Wasser hinter den Ohren runter, ich war schweißgebadet und froh über diese erste frühsommerliche "Zwangspause". Die Dauerkonzentration machte den Kurs schlicht zur Schwerarbeit, die längste Pause "unterwegs" betrug 150m bis zum nächstfolgenden Kurveneinstieg. Zu trinken ist reichlich zur Verfügung gestellt worden (im Preis inkludiert) und es wurde auch immer wieder darauf hingewiesen. Die Trainer kannten dieses "Problem" offensichtlich Und die Pausen sind kurz geworden, per "EInzelunterrichtungen" und nicht wie bei "üblichen" Fahrsicherheitstrainings in allgemeinen Hinweisen, die keiner auf sich selbst zu beziehen bräuchte (aber kann, wenn er will). Das ging dann in eine der dortigen Garagen, das Tor wurde geschlossen und "Film ab": Schön zu sehen (von vorne wie von hinten durch den Trainer Video-begleitet), wie oft der subjektive Eindruck doch sehr vom "perfekten Fahren" durch die Kameraaufzeichnung objektiv widerlegt worden ist (wahrscheinlich heißt die Linse deshalb auch "Objektiv"). Insbesondere beim Eigengefühl zur Körperhaltung und wie Scheixxe dann real auf der Bank gesessen worden ist. Körpereinsatz und Gewichtsverlagerung, wenn dann doch die Symmetrieachse des Rückenbilds gegen die Symmetrieachse des Motorrads "gearbeitet" hat. Mit dem Arsch raus und den "Gewinn" mit zurückgezogener Schulter dann wieder zunichte gemacht. Hatte schon ein paar Fahrrunden gedauert gehabt, bis mich dann der kurveninnere Außenspiegel im Gesichtsfeld gestört hätte, der kurvenäußere Arm dagegen zunehmend gestreckter wurde *tztz*
  13. Ach ja, die "Kosten".... ...und solche Motorradtrainings können ja eigentlich nicht mehr viel Neues bringen, wenn man selbst bereits 30 Jahre aktive Fahrpraxis hinter sich hat. BIS man[n] es dann EINMAL gemacht hat (dann kommt der Suchteffekt und "scheixx auf die Kosten", nimm die unbezahlbare Freude ) Dann wird es egal, ob "so ein Training" (ach, eine Kartbahn, ist doch Pillepalle) mit ggfls zweimaliger Übernachtung - einmal davor um am Folgetag frisch zu sein und einmal danach, weil du dann ausgeblutet bist - dich insgesamt einschließlich Verzehr und Sprit €500-700 kostet. Jedes Motorradtreffen kostet über ein WE hin auch schnell mal €300-500, wenn es nicht grad vor der eigenen Haustüre stattfindet.
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