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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

Hawk

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Hawk gewann am 7.April 2015

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Über Hawk

  • Rang
    Helfende Hand
  • Geburtstag 01.09.1966

Profilinformationen

  • Ich fahre
    Tiger 1050 ABS
  • und
    Ducati Hypermotard 821
  • Geschlecht
    bitte auswählen
  • Wohnbereich
    Drensteinfurt

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406 Profilaufrufe
  1. Ölpeilstab

    Eine offizielle Zahl habe ich auch nirgends gefunden. Nach meiner Erfahrung liegst du mit 0,3 Litern aber ziemlich genau. Kleine Anmerkung: der Ölmesstab sitzt im Gehäuse ganz hinten und ganz rechts. Minimale Schiefstellungen am Bike bewirken also deutliche Schwankungen am Messergebnis. Ich bin mir sicher, viele Klagen über "Ölverbrauch" haben etwas mit der persönlichen Messerei zu tun. Ich erlaube mir, hier nochmal zwei Beiträge von mir aus einem anderen Fred rein zu kopieren: Geschrieben 10.Juni, 2016 Allgemein finde ich es sehr schwierig, den Ölstand des Tigers wirklich exakt zu bestimmen. Bereits leichte Schiefstellungen verfälschen das Messergebnis so stark, dass (zumindest ich) mir nicht zutraue, hier auf 0,1 Liter genaue Angaben zu machen. Konkret habe ich gerade erst nach dem Frühjahrsölwechsel 4 - 5 verschiedenen Messungen gemacht: Auf Hauptständer (Hinterrad schwebt und Motorrad ist leicht nach vorne gekippt, dann um 180 Grad gedreht, sofort 3 mm weniger am Peilstab (den Boden mit der Wasserwaage überprüft, minimal schief, mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Dann das Vorderrad mit Brett unterfüttert dass beide Räder gleich hoch sind, schon wieder 2 mm Unterschied. Und dann mit Helfer (ohne Hauptständer) gemessen, der Kumpel hat das Moped einmal von der Seite auf den Gleichgewichtspunkt ausgerichtet und sich dann draufgesetzt und so da Moped hinten stärker als vorne belastet. Wieder Abweichungen Das Ergebnis war in erster Linie verwirrend. Anscheinend ist (bei meinem Tiger) der Hauptständer nicht ganz gerade und das führt zu Fehlmessungen bei aufgebocktem Motorrad. Und zwar wird zuwenig Öl angezeigt, weshalb denn gerne zuviel Öl eingefüllt wird. Mit erhöhtem Ölstand steigt dann aber der Verbaruch, weil der Motor das überflüssige Öl schnell über die Entlüftung abführt. Wenn dann nach jeder Fahrt "falsch" gemessen wird, wird auch prompt wieder nachgefüllt und schon haben wir Ölverbrauch erzeugt. Hat jemand ein Patentrezept, wie er ohne Hilfskraft auf unbekantem Boden den Ölstand exakt messen kann? Geschrieben 10.Juni, 2016 So, habe ein wenig das Netz durchstöbert (bitte nicht beim Chef verpfeifen ) In einem englischsprachigem Forum fand ich folgende Anleitung: Maschine steht auf Seitenständer auf geradem Untergrund. Ölstab rausschrauben, sauber machen und wieder reinschrauben. Rechts von der Maschine aufstellen, an Lenker und Soziusgriff packen und gaaaanz langsam aufrichten - bis zum Gleichgewichtspunkt. Keinesfalls weiter, sonst ist die Messung versaut. Maschine gaaaanz langsam wieder auf Seitenständer abkippen. Messstab rausschrauben und "Maximalwert" ablesen. Habe es eben direkt mal ausprobiert. Funktioniert sehr gut. Gab exakt den gleichen Ausschlag wie bei Kontrolle mit zwei Mann und Wasserwaage auf dem Tankdeckel. Werde ich jetzt immer so machen. Gruß Hawk
  2. Tiger in Auto drinne?

    Hallo Gemeinde, in absehbarer Zeit steht bei mir ein neues Auto an. Gerne würde ich demnächst den Tiger 1050 "warm und trocken" Richtung Süden transportieren. Aber ein fetter VW-Bus oder Transit soll es doch nicht werden. Ich muss öfter mal ins Parkhaus ;o) Was ist das "kleinste Auto" (Minivan, Kastenwagen usw.) wo ein ausgewachsenes Motorrad und zwei Personen noch so gerade eben reinpassen? Beste Grüße Hawk
  3. Allgemeine Erfahrungen mit Tunes

    Ja, die Frage habe ich mir auch gestellt. Wir wissen ja nicht, welchen Innenwiderstand die Spannungsmessung in der ECU hat und welche Ströme dann unterm Strich tatsächlich fließen. Aber 25 mA erscheint mir auch sicher genug zu sein. Ob der (stabilisierte) Spannungsregler wirklich Not tut? Bei laufendem Motor hat meine Tiger eine Bordspannung zwischen 13,0 und 14,4 Volt. Wenn man den Spannungsteiler direkt anschließt und auf Mittelwert 13,7 Volt Bordspannung und 25 mA sowie 0,5 Volt Signalspannung berechnet, dann bekämen wir R1 = 530 Ohm und R2 = 20 Ohm raus. Laut Widerstandsreihe wären die nächsten Norm-Größen 560 Ohm und 22 Ohm. Damit ergibt sich eine abgegriffene Signalspannung (U2) von 0,49 V bis 0,54 V bei 13,0 - 14,4 Volt Bordspannung (U1). Das würde ich für ausreichend genau halten. Was meinst du? Regelzyklus der lambdasonde im Closed-Loop-Modus
  4. Ich würde mal das hier ausprobieren...
  5. Allgemeine Erfahrungen mit Tunes

    Stückliste und Bauplan würden ja völlig reichen... Für welche Stromstärke willst du den Spannungsteiler auslegen?
  6. Allgemeine Erfahrungen mit Tunes

    Hallo Martin, hast du eine Bezugsquelle parat? Oder einen Bauplan? Bei eBäh finde ich nix. Gruß Hawk
  7. Allgemeine Erfahrungen mit Tunes

    Hallo Martin, ich habe jetzt so einen O2-Eliminator bekommen. Ist halt der passende Systemstecker zum Triumph-Kabelbaum. Vier Kontakte, davon jeweils zwei per Festwiderstand gebrückt. Laut Multimeter sind die Widerstände identisch und haben jeweils 325 Ohm. Kannst du mir sagen ob das der Richtige ist, um Lambda 1,0 zurück zu melden? Wäre ja eine viel einfachere "Identifikation" als am Kabelbaum eine Spannung abzugreifen (wo und wieviel eigentlich?) Beste Grüße Hawk
  8. Allgemeine Erfahrungen mit Tunes

    Moin wenn ich einen Tune "ohne Lambdaregelung" fahre - und wie oben empfohlen die Sonde ausbaue - ist es dann sinnvoll einen Blindstecker mit Festwiderstand anzustöpseln? Könnte das die ECU vom dazulernen abhalten? Gruß Hawk
  9. Rost im Kuehlsystem

    Das 50:50 Verhältnis beinhaltet ja eine ziemlich große Sicherheit. Ich meine bis - 37 °C ?!?! Wenn du beim Wechsel vormischst und dann zusammen mit dem verbliebenen Wasser auf 47:53 kommst ist das kein Problem. Aber erst Frostschutz und dann Wasser einfüllen ist ja noch unpräziser - woher weißt du, dass du gerade exakt auf halb-voll bist?
  10. Rost im Kuehlsystem

    Ich fahre seit drei Jahren das hier. 50/50 mit destileirtem Wasser angerührt. Ist günstig und auf neuestem Stand (G13). Habe damit drei verschiedene Motorräder befüllt, alles bestens.
  11. Bremsscheiben wechseln

    Das deckt sich grob mit meinen Erfahrungen. Habe die Original-Beläge frühzeitig gegen EBC-HH getauscht (auf Original-Scheiben) und niemals Probleme in der Richtung bekommen. Was Holgers Theorie der sich verhärtenden Floater angeht: Die Floater an meiner Tiger 1050 (2007) sind butterweich - Im Vergleich zu den Brembo-Oro-Scheiben an meiner (fast) neuen Hypermotard 821 (Erstausrüstung). Würde ich von Triumph-Original-Scheiben auf Brembo-Oro wechseln, würden die Scheiben erheblich straffer sitzen und der Taumelschlag würde schlechter ausgeglichen. Obwohl, theoretisch könnte es auch ein Resonanzproblem sein, dessen Eigenfrequenz sich mit strafferer Federrate in einen unkritischen Bereich verlagert. Glaube ich aber irgendwie nicht Dann wäre das Bremsenrubbel ja auf eine bestimmte Geschwindigkeit abonniert.
  12. Verdammte Sch... Schraube rund

    Gutes Personal ist so selten wie ein Lottogewinn
  13. Verdammte Sch... Schraube rund

    Eine ähnliche Situation hatten wir mal an einem offenen Autogetriebe. Die Schraube musste aufgebohrt werden (Senkkopf). Habe mir einen zweiten Mann dazu geholt, der hat zwei starke Stabmagneten an die Bohrstelle gehalten und die Bohrspäne sehr sauber abgegriffen. Dazu Akkubohrer auf langsamer Stufe. Hat gut geklappt. damals.
  14. Verdammte Sch... Schraube rund

    Hallo Norbert, ich habe das Szenario jetzt nicht so 100 %ig vor Augen, aber müsste man eine Torx-Senkkopfschraube nicht ganz gut aufbohren können? Anschließend den Reststumpf hiermit ausdrehen: https://www.amazon.de/Hazet-844-6-HAZET-Stehbolzenausdreher/dp/B001C9XQQ8/ref=pd_bxgy_60_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=5R91REBFX201E46F97VK Hast du natürlich ein Problem mit den Spänen im Steuerkettenschacht. Vielleicht den Kopf abnehmen und anschließend auch gleich Steuerkette und Spannschienen tauschen. Viel Erfolg Hawk Edit: Haben wir uns überschnitten
  15. Bremsscheiben wechseln

    Hallo Holger, wenn das Bremsrubbeln von schiefen Anlageflächen Felge-Innenstern kommt, dann müsste es doch mit nagelneuen Scheiben am schlimmsten sein und mit zunehmender Laufleistung werden die Floater dann "weicher" und können den Taumelschlag besser ausgleichen. Bei den betroffenen Tigern 1050 (sind ja nicht alle) verhält es sich genau umgekehrt. Wo steckt der Denkfehler? Gruß Hawk
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