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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

Dayrider

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Über Dayrider

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Profilinformationen

  • Ich fahre
    Triumph Tiger 800 XRx
  • Fahrweise
    Voll normal

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  1. Vielen Dank für die Anregung, aber das wurde bereits in der Werkstatt kontrolliert und ausgeschlossen. Sie geht jetzt erst mal in den Winterschlaf, zu Beginn der kommenden Saison werde ich sie dann wohl wieder in die Werkstatt bringen. Noch hat sie ja Garantie ....
  2. Danke für den Hinweis. Jedoch ist es definitiv Motoröl. Mein Motul Öl ist rot und sieht auch nach mehreren tausend km Benutzung noch ziemlich rot aus, während die Kühlflüssigkeit grünlich ist. Guter Tipp, aber das ist wohl nicht die Ursache.
  3. Hallo zusammen, meine XRX ist nun 3 Jahre alt und hat etwa 13000 km gelaufen. Seit kurzem ist mir aufgefallen, dass auf dem Boden der Garage ab und an ein Tropfen lag. Nicht viel, aber bei genauerer Prüfung konnte man erkennen, dass es dünnflüssig und rot war - also Motoröl. Bin dann in die Werkstatt, die haben eine Undichtigkeit festgestellt und versucht, Abhilfe zu schaffen. Es wurde wohl ein Simmerring an der Schaltung gewechselt. Nach Abholung der Maschine bin ich dann ein wenig gefahren. Tatsächlich ist es jetzt weniger geworden. Jedoch ist mir aufgefallen, dass an einer Stelle links am Motorblock an einer Kunststoffkappe wieder rotes Öl zu sehen ist. Man kann es auf den Bildern erkennen. Man hat die Ursache damit nicht wirklich abstellen, sondern nur mindern können. Es scheint also noch woanders ein Leck zu sein. So wie es aussieht, ist es rund um diese merkwürdige Kunststoffkappe, vielleicht ein Stopfen? Es gibt ja hier schon ein paar Fälle, wo es auch aus einer solchen Öffnung kam, einer Schraube zum Messen des Öldrucks, nur bei den anderen Fällen war das nach den Fotos zu urteilen genau auf der anderen Seite oberhalb des Auspuffrohrs, also rechts. Bei mir ist es aber links. Hat jemand eine Idee, was das sein könnte oder woher das Öl kommt? Bin dankbar für jede Anregung.....
  4. War bei mir leider nicht der Fall. Maschine war nagelneu und selbst nach der ersten 800 km Inspektion war der Pluspol nicht richtig festgezogen. Habe ich zufällig danach bemerkt, war eine Sache von 2 Sekunden, die Pole richtig festzuziehen. Scheint also kein Einzelfall zu sein. Alle, die das lesen und eine neue Maschine haben, sollten vorsichtshalber mal nachschauen, ob die Kabel richtig festgezogen sind.
  5. Dayrider

    Batterie laden

    Ich denke, es wurde alles Wichtige erwähnt ... vielleicht aber nochmal die Warnung: dass die Batterie beim Ladevorgang angeklemmt bleiben kann und die Elektronik keinen Schaden nimmt, gilt nur bei modernen elektronischen Ladegeräten mit IUoU Kennlinie. Bei älteren Geräten würde ich das nicht wagen. Die Bordelektronik ist, was fehlerhafte bzw. Überspannungen angeht, bei neueren Maschinen sehr empfindlich. Steuergeräte oder andere elektroische Bauteile sind teuer, da würde ich bei alten Ladegeräten vorsichtshalber abklemmen oder halt ein neues kaufen.
  6. Dayrider

    Garantieverlust

    Ich bin auch beim ersten Mal nach Neukauf zum Kettenspannen in die Werkstatt gefahren, weil ich teilweise die Angaben im Handbuch nicht so recht nachvollziehen konnte und dachte, ich lass es einmal in der Werkstatt machen und habe dann für die Zukunft einen Anhaltspunkt. Habe den Jungs, weil ich dafür keine Rechnung bekommen hab, dann noch 5 Euro in die Kaffeekasse getan. Als ich zuhause angekommen war, hab ich mir dann "das Werk" angeschaut und war schockiert. Kettendurchhang gleich Null auf dem Seitenständer, auf dem Hauptständer max 1 cm nach oben oder unten zu bewegen. Bevor mir das Getriebeausgangslager um die Ohren fliegt oder undicht wird, hab ich dann gleich wieder "gelockert". So und was hat nun der Einsatz der Werkstatt geholfen? Nichts. Im Gegenteil: jetzt habe ich immer Angst, dass das Ausgangslager auf der Rückfahrt was abgekriegt hat. Tja und was ist wenn tatsächlich? Wie beweisen, dass die Jungs das verbockt haben? Hab ja nicht mal ne Rechnung. Die behaupten, das waren wir nicht und dann nützt einem die ganze Garantie auch nichts. Was will ich damit sagen: Inspektionen würde ich wegen der Einhaltung der Garantie weiterhin beim Händler machen lassen, aber ich werde in Zukunft keinem in einer Werkstatt mehr vertrauen und alles nachkontrollieren und solche Dinge - weil es geht um mein Leben und meine Sicherheit - dann doch lieber selbst erledigen. Dann weiß ich, dass es ordentlich ist.
  7. Ich denke, man sollte erst mal genau checken, ob es tatsächlich eine Erhöhung des Verbrauchs gab oder ob nur der Bordcomputer andere Werte anzeigt. Ich kenne das vom BC des Autos. Der hat am Anfang immer 7,3 Liter angezeigt. Nach meinen Gegenrechnungen unter Zuhilfenahme der gefahrenen km und der getankten Liter lag der Verbrauch aber tatsächlich bei 7,8 Liter. Nach der nächsten Inspektion zeigte der BC dann plötzlich 7,8 an, also sogesehen richtig. Der Hersteller hat mit der Inspektion ein Update eingespielt, der die Verbrauchswerte danach sehr realistisch auf dem BC abgebildet hat. ... vielleicht ist es hier ähnlich??? Von daher sollte erst mal gecheckt werden, ob sich nur die Zahlen auf dem BC verändert haben oder der tatsächliche Verbrauch.
  8. Da kann ich mich inhaltlich voll anschließen. Weder Ständer noch Kühlerschutz klappert .... XRX 2015 - 5000 km
  9. Ich hab zwar eine XRX 2015, aber da sollten eigentlich keine Unterschiede bestehen. Bei mir klappert oder rappelt nichts, auch nicht bei Unebenheiten. Es sind am Ständer Gummis, die gerade das verhindern sollen. Aus meiner Sicht kann es nur zwei Ursachen haben: Gummis fehlen oder die Feder ist schwach/schwächer, so dass diese den Ständer bei Unebenheiten nicht stramm genug halten kann. Als normal empfinde ich das nicht. Notfalls würde ich selbst am Ständer noch ein paar zusätzliche Gummis anbringen...
  10. Sehe ich auch so.... habe mittlerweile schon 2 Helme auf der XRX mit standardmäßiger Scheibe ausprobiert (Caberg Duke Legend und HJC Elements MC10, beides Klapphelme), aber beide sind einfach zu laut. Fahre mittlerweile nur noch mit Alpine MotoSafe Gehörschutz, seit dem alles erträglich .....
  11. Dayrider

    Batterie überwintern

    Schließe mich Rheinhessentiger an. In der Winterpause hänge ich alle 2 Wochen mal für ein paar Stunden mein C-Tek dran. Lädt nur kurz auf und schaltet recht schnell wieder auf Erhaltungsladung. So bleibt der Akku immer voll und ich habe in meinem ganzen Motorradfahrerleben noch nie eine defekte Batterie erlebt. Von einer Überwinterung, ohne zwischendurch ein- oder mehrfach nachzuladen, halte ich persönlich wenig. Ist die Batterie - aus Altersgründen oder warum auch immer - während dieser Zeit entleert, geht sie schnell kaputt. Nach meinem Kenntnisstand behalten Akkus über ihre Lebensdauer die Leistung dann am besten bei, wenn sie immer zwischen 80 - 100 % geladen sind. Mir wäre es ohne Nachladen über einige Monate zu riskant, da man der Batterie den tatsächlichen Ladezustand über die Monate nicht ansehen kann. Ich gehe da lieber auf Nummer sicher. Aber ich denke, da hat jeder seine eigenen Erfahrungen und Weisheiten. Dennoch kann ein Erfahrungsaustausch nie schaden.... Viele Grüße
  12. Dayrider

    Unschlüssig.

    Eine sicherlich nicht einfache Entscheidung. Die Africa Twin ist Kult, aber ob das neue Modell in die Fußstapfen der Alten treten kann, muss sich erst zeigen. Vom Gefühl würde ich sagen, beides sind erst einmal sehr gute Motorräder mit ähnlichen Eigenschaften. Da gibt es sicher nicht viel zu bemängeln, es dürften eher persönliche Dinge (der Geschmack, Optik) sein, die für den Einzelnen den Ausschlag geben. Nur in einem unterscheiden sich die beiden Motorräder grundlegend: dem Motor. Auch ich habe mich kurz mit der Frage beschäftigt, ob ich der neuen Africa Twin den Vorzug geben würde, wenn ich irgendwann wieder vor der Kaufentscheidung stehe. Ich habe vorher auch einen Zweizylinder gefahren, daher glaube ich, die Unterschiede gut einordnen zu können. Und da muss ich einfach sagen: das, was mich bei der Triumph bis heute nachhaltig beeindruckt, ist dieser unglaubliche Dreizylinder Motor. Ich würde ihn unter keinen Umständen mehr gegen einen Zweizylinder oder gar Eintopf tauschen wollen. So etwas Geschmeidiges habe ich bisher noch nie gehabt. Ohne Murren, Zucken, Ruckeln gehts in jedem Gang einfach nur vorwärts. Manche sagen vielleicht, langweilig, aber für den Tourenfahrer und für die Landstraße gibt es einfach nichts Besseres. Der Motor ist so harmonisch abgestimmt, hat auch keine Vibrationen wie ein Zweizylinder, schüttelt nicht, er ist einfach eine Wucht. Triumph hat das auch mit dem neuen Ride by Wire super hinbekommen, die meisten anderen bis heute leider nicht. Da ich mir dies bei einem Motorrad immer gewünscht habe, bin ich für mich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich die Tiger nicht gegen eine Honda tauschen würde, obgleich die neue Africa Twin sicherlich sehr zuverlässig sein wird, so wie alle Honda.
  13. Nein, ich habe es genau nach diesem Schema jetzt gestern und heute nicht probieren können, aber in dieser Situation bin ich sicherlich in der beschriebenen Kombination schon öfter gewesen. Bei mir ist es bislang nicht aufgetreten. Komischerweise ist mir das Phänomen dennoch bekannt. Allerdings nicht von der Tiger, sondern meinem Motorrad davor, welches auch schon ein Ride by wire System hatte. Da ist mir das während der Einfahrphase nach rund 200 km auch in dieser Form passiert und das Bike ging beim Runterschalten und Bremsen einfach aus. Ich stand plötzlich mitten auf der Straße. Sprang danach aber gleich wieder an. Habe mich dann mit der Thematik auseinandergesetzt, nachdem der Händler nichts finden konnte. Seltsamerweise findet man im Internet nicht wenige ähnliche Fälle auch ganz neuer Motorräder, wenn man gezielt googelt. Es zieht sich dabei durch alle Marken. Das weckt in mir den Verdacht, dass es tatsächlich mit dem Ride by wire zu tun haben könnte.
  14. Nein, das sollte er nicht ... habe auch eine xrx 2015 und bei mir funktioniert alles "normal". Von meinem Auto kenne ich es zwar, dass wenn man auf dem Gas ist und gleichzeitig bremst, dass er trotz Fuß auf dem Gas elektronisch das Gas wegnimmt und nur noch, d.h. schneller bremst, aber das hier ist ja nicht damit zu vergleichen. Ich denke, dass eine Fehlfunktion der Software vorliegt. Vielleicht ist es damit getan, dass beim Triumph Händler die Software nochmal neu aufgespielt wird. Das würde ich als erstes Mal vermuten und keinen mechanischen Defekt.
  15. Dayrider

    Seitenständer....?

    Stimmt, bei völliger Abkoppelung des Federbeins von Belastung wird das so sein. Aber in dem Moment, wo das Bike auf dem Seitenständer steht, ist die Feder doch bereits (wenngleich nicht so hoch) mit dem Eigengewicht der Maschine belastet. Wir reden ja vom Thema her über den Seitenständer, nicht von dem auf dem Hauptständer stehenden Motorrad. Beispiel: Wenn ich bei meiner KTM die Vorspannung verändere (erhöhe), während sie auf dem Seitenständer steht, kann ich schon mit bloßem Auge bei jedem Klick sehen, wie die Blinker hinten nach oben gehen (auch ohne dass jemand draufsitzt). Bin in der Hocke neben der Maschine mit dem Federbeinschlüssel in Augenhöhe mit den Blinkern. Aber vielleicht hat die ein anderes Federbein oder eine andere Art der Umlenkung. Wie auch immer, ich lerne gerne dazu....
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