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TheoRetiker

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About TheoRetiker

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    Beteiligt sich
  • Birthday 02/21/1962

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  • Ich fahre
    Tiger 800xcx
  • und
    MZ ETZ 250
  • Fahrweise
    nach Tagesform
  • Geschlecht
    Jede Menge!
  • Wohnbereich
    08412
  • Interessen
    Alles was Spass macht u. Räder hat...

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  1. Hallo Fredi, danke für deinen Hinweis. Das kann gut sein mit der Schrägstellung.. Habe den Kühlerschlauch wechseln müssen, da er an einer Stelle eingerissen war. Dann stellte ich nach der Wiederbefüllung fest, das es am Einlassstück ein kleines Leck gibt. Lag aber nicht an einem "verdrehten" Einbau des neuen Schlauches sondern an einer lockeren Befestigungsschraube für den Kühlmittel-Anschlusswinkel. Wer hätte gedacht, das dieser Anschluss so sensibel ist!? Triumph schreibt bei einem eventuellen Ausbau der Dichtung soll auch die Schraube für den Einlasswinkel gewechselt werden!? Ich gehe davon aus, dass etwas mittelfeste Schraubensicherung ausreichend wäre, zumal sich die Schraube bei mir gelockert hat. Was ist deine Meinung, mittelfeste Schraubensicherung benutzen oder nur Schraube mit 12Nm festziehen, wie es imHandbuch beschrieben ist? Wo ich etwas Bauchschmerzen habe ist, das Gewinde im Alugehäuse und dann Schraubensicherung. Nicht das ich das Gewinde beim nächsten Öffnen beschädige? Danke und ein schönes WE Gruß Matthias
  2. Hallo Zusammen, Winterzeit - Reparaturzeit... Nach nunmehr 80T km hat sich an meiner Rosi wahrscheinlich der O-Ring am Kühlmitteleinlass-Anschlusswinkel verabschiedet. An der rot gekennzeichneten Stelle ist Rosi nun leicht inkontinet. Nachdem ich die Kühlflüssigkeit abgelassen habe, kann ich das Winkelstück einfach ziehen oder muss ich das Motoröl auch ablassen. Fragen über Fragen... Es soll auch die Schraube für das Winkelstück entsorgt werden!? Ich gehe davon aus, dass nur neue mittelfeste Schraubensicherung benutzt werden soll!? Vielleicht hat das schon mal jemand gemacht und kann mir einen Tip geben... Danke schon mal V.G. Matthias
  3. Hallo Fritz, wenn Du nur Intercom , ohne Musik und Navi nutzt, sollte die Verbindung zur "besseren Hälfte" auf Landstrassen, ohne Bebauung in Sichtweite (200-400m) immer ohne Aussetzer funktionieren. (Im Stadtgebiet sieht die Sache anders aus!) Irgendwann wird die Verbindung mit größerer Entfernung schlechter (Sprachaussetzer) und dann kommt der "Verbindungsabbruch-Piep". Sollten bei Dir eher Probleme auftreten ist eines der Teile "mangelhaft". (Also nicht kaputt, sondern nicht "empfangsstark".) Das EVO ist vom Empfang genauso gut wie das Vorgängermodell mit Klappantenne. Ich musste erst vor 2 Wochen mein altes Klappantennen 20s nach 2 Saisons, allerdings mit ca. 45000 km gegen das neue EVO austauschen. Auch mein 20s war nicht defekt, sondern der Empfang war bei der Kombination Smartphone - Navi - Intercom nur noch von Aussetzern "gesegnet" Solltest Du die Möglichkeit haben, teste die vorhandenen 20s mit einen anderen 20s! Die Sena sind sehr gute Geräte, 2 Sachen habe ich trotz alledem zu bemängeln: 1. der Gerätefüß am Helm ist nicht wasserdicht (Bei Starkregen kann es sein, dass Wasser durch die Gummis (z.B. Kopfhörerbuchse) eindringt und dann verursacht die Feuchtigkeit "tolle Effekte" Obwohl das Sena Forum von diesem Problem öfters zu berichten weiß, weiß der Support angeblich von nichts. Muss man sich dann selbst etwas einfallen lassen. 2. Der 20s besitz 2 Akkus, leider halten die bei ständiger Nutzung nicht lange. Der Support sagt: kein Akkuwechsel vorgesehen. Zum Glück gibts "Die Bucht" mit tollen china-Mann Akkus. Gruß Theo
  4. Hallo elendiir, Ich habe auch 2 Sena 20S. Auch ich hatte anfänglich diverse Probleme mit den Teilen. Inzwischen habe ich die Geräte 3 Saisons bei knapp 50000km Alles in allem würde ich sie nicht gegen etwas anderes tauschen. Das "verschlucken" der Wörter, wie soll ich es deuten? verschluckt er Wörter mitten im Satz während der Unterhaltung, ist dann die Kommunikationsübertragung "still" oder ist es eher wie kurzzeitig schlechter Empfang mit Nebengeräuschen? Hast Du die SENA App? Anbei meine Einstellungen mit denen ich am besten "gefahren" bin. (Achtung, manche Einstellungen stehen in Wechselwirkungen zu anderen Einstellungen) Teste mal die Einstellungen, sollte auch auf Euch passen! Wenns nicht hilft: Benutze mal die RESET-Tasten auf der Rückseite der Geräte. Auch bitte nochmals die Teile auf Werksteinstellungen zurücksetzen und neu paaren! Gib mal ne Rückinfo, was daraus geworden ist. Gern können wir auch mal telefonieren, reden geht schneller als schreiben...dann schreib mir eine PN! Gruß Theo
  5. Ja Jürgen, von solchen Ventilen kann ich zur Zeit nur träumen. Was mir auch nicht ganz gefällt, sind meine Ventilklappen der Sekundärluft-Membranventile auf dem Ventildeckel. Eine Klappe macht bei vorsichtiger manueller Betätigung diesen "Öffnungsklick" die anderen zwei sind stumm, obwohl die augenscheinlich schließen und keine erkennbaren Schäden aufweisen. Soll das Sekundärluftsystem an den verkokten Ventilen eine Mitschuld tragen? Jetzt bin ich wahrscheinlich auf dem Holzweg!? Grüße Theo
  6. So wie auf dem Bild von Meisterjäger sehen meine Ventile auch aus. Wobei die Verkokung unterschiedlich stark ist. (Ventil 6 von Zylinder3 am schlimmsten) Eigentlich kenne ich Ventile bei einer Laufleistung von ca 70Tkm nur mit einem ganz leichten samtigen Überzug, aber anscheinend bin ich hier nicht der einzige mit diesem Phänomen. Die SLS Ventile sind O.K. auch ist im Luftfilterkasten alles in bester Ordnung. Ich "fahre" mit dem Standard Mapping. Allerdings ist bei mir die Ventileinstellung auf der absolut untersten Schwelle (0,10 Einlass- wie tlw. 0,31Auslassventile), auch hatte ich zwischenzeitlich auf einer größeren Tour wahrscheinlich etwas zuviel Öl (allerdings nicht über max.) aufgefüllt. Ich werde jetzt die Ventile einstellen und meinen "Ölhaushalt" im Auge behalten. Auch werde ich mal den Ventilreiniger (Benzinzusatz) testen und dann berichten. An Alle ein GROSSES für die ausführlichen Beiträge. Übrigens GESUNDES NEUES! Grüße Theo
  7. Moin, Danke für die Antworten. Zum überprüfen des Ventilspiels musst du die Drosselklappeneinheit abnehmen (zu Seite klappen) und dann hast Du einen freien Blick auf die Einlassventile oder wie bei mir auf den Kohle-Tagebau. Gruß Theo
  8. Hallo zusammen, beim Ventile prüfen, nach knapp 70tkm Laufleistung musste ich leider feststellen das die Ventile meines Tigerle 800xcx leider relativ stark verkokt sind. Da gibt es ja diese Benzinzusätze wie z.B. von Liqui Moly den "Injektor Reiniger" oder ähnliche Produkte. Normalerweise halte ich von solchem Zeug nichts! Allerdings halte ich auch nichts von starken Ablagerungen auf Einlassventilen. Habt Ihr Erfahrungen mit diesen Wundermitteln? Oder gibt es andere Möglichkeiten die Ablagerungen zum Teil wieder los zu werden? (Ich meinde damit nicht den Ausbau der Ventile!!) Vielen Dank. Von mir schon mal guten Rutsch aus Sachsen. Grüße Theo
  9. Danke Fredi für die präzise Antwort! ...das werde ich tun! Die Füllmenge und der Ölstand haben sich seit Modelljahr 2015 mit den neuen Gabeln von WP gegenüber den Angaben in "Heynes" leicht verändert. Ich vergesse einfach was ich gemessen habe und mache es lt.Triumph- Handbuch. Danke vorerst, werde berichten!! Grüße Theo P.S. Das schöne an diesem Forum ist für mich immer wieder, das es hier kein "Gelaber" gibt sondern schnelle und präzise Antworten! (Musste mal gesagt werden!)
  10. hallo wernerz, Einen Vorbesitzer gab es nicht, auch bei den Wartungen wurde kein Gabelöl gewechselt. So kann ich mir den Zustand leider auch nicht erklären. Ich habe zwar schon viel erlebt, aber das soetwas werkseitig ausgeliefert wird kann ich mir auch nicht vorstellen. Zumal bei Upsidedown Gabeln die richtige Öl-Füllmenge eine größere Rolle spielt als bei den "einfachen" Telegabeln. Alles ganz schön eigenartig...
  11. So, danke an Alle. Alle Klarheiten beseitigt!!! Der Theoretiker (also ich) hat jetzt einmal die Gabel von seiner 800xcx ausgebaut und geöffnet. Bis dahin war mir lt. Werkstatthandbuch alles klar. Bis dahin. ... Ich habe das gemacht was sicher noch keiner gemacht hat.. Ich habe die Feder ausgebaut und vor dem Entleeren den Original Ölstand gemessen. Dieser ist (Bei komplett eingeschobener Gabel) vom schwarzen Außenrohr bis OK Ölstand im Tauchrohr im linken Rohr 122mm und im rechten Rohr 135mm. Sollhöhe lt. Handbuch 104mm. Selbst wenn man Verluste beim Ausbau der Federn abzieht ist das meiner Meinung zu wenig!? Weiterhin schaute das Gewinde an der Dämpferstange zum aufschrauben der Gabelkappe 15mm und an der anderen Gabel 19,4mm raus.. Dh. Die Feder ist unterscheidlich weit eingeschraubt. Das Reparaturbuch von Haynes gibt bei der XC 12mm Gewindeüberstand an. (Siehe Bild) Wer klärt mich bitte auf!? Habe ich eine Denkfehler??? Grüße Theo
  12. So, eine Datei gibts noch.. Gabeloelvergleich.pdf Grüße Theo
  13. Der Link lädt ein PDF-Dokoment runter! Aber nur wenn man angemeldet ist.... Meinst Du soetwas hier? Unterschied Gabelöl Viskosität - racing4fun.de.pdf
  14. Danke für eure Meinungen und Infos, vor allem Fredis Garage für die ausführliche Beschreibung. Es gibt von vielen Herstellern ein Vergleich zwischen den verschiedenen Normen. Viskositätsklassen nach ISO und SAE im Vergleich.pdf Somit wäre auch ein Hydrauliköl verwendbar. Denn Gabelöl ist nichts Anderes als Hydrauliköl. Und die Additive die ein Gabelöl hat, hat ein Hydrauliköl auch. Es soll nicht schäumen, gute Gleiteigenschaften haben im vorgegebenen Temperaturbereich nicht "abreißen" und auch nicht den Kunststoff der Simmerringe zersetzen. Der Rest ist Marketing! Grüße Theo
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