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Rheinweiss

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Beiträge erstellt von Rheinweiss

  1. vor 14 Minuten schrieb fredis-garage:

    Schadenminderungspflicht

    Schadensminderungspflicht, also keinen Schaden fahrlässig zu provozieren oder auch: Nicht einfach auf das Löschen eines Brandes zu verzichten obwohl es möglich wäre. Ob das wohl hier rein passt?

    *****

    Ich denke, solange es technisch keine Einheit bildet, wie zB. Kupplungsscheiben oder eingeschliffene Ventilsitze etc., wirst du da nichts fordern können.

    Nach meiner Erfahrung empfehle ich dir eher ein "orientierendes" Gespräch mit der Werkstatt aber keinen "Streitanwalt".

     

    Gruß Rheinweiss

     

     

     

  2. vor 51 Minuten schrieb joe3l:

    Ich habe davon geschrieben, dass die Eilzulassung "über Leichen geht", weil nicht in gewohntem Umfang - quantitativ wie zeitlich - die Nebenwirkungen der Impfung in Verbindung mit Medikamenten ausgetestet/erforscht wurden.

     

    Dieser Zeitverlauf kennt sicherlich einen Kulminationspunkt und vor dem Hintergrund tausender Infektionen täglich kann der sich schnell mal nach vorne verschieben. Bedeutet, zögert man zu lange mit dem Einsatz, riskiert man eher über Leichen zu gehen als wenn man bewusst darauf verzichtet das letzte Promille durchzutesten.

     

    Gruß Rheinweiss

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  3. Ist es nicht so, dass die richtige Dosis bei einem Medikament immer in Relation zum Körpergewicht steht?

    Wenn das so ist, dann kann es auch keine "Herstellervorgabe" bezogen auf die Ampulle geben sondern nur ein Arzt kann beurteilen, wie viele Spritzen er aus einer bestimmten Menge Impfstoff aufziehen kann. Oder nicht?

     

    Ob die Ampullen mit mehr oder weniger Impfstoff befüllt geliefert werden müssen, wird dann auch nichts mit Medikationen zu tun haben, sondern mit der Erfüllung von Lieferverträgen.

     

    Gruß Rheinweiss

  4. vor einer Stunde schrieb waxman:

    Das gilt auch für den „armen Schlucker“, denn das Risiko für den Schlucker bei Nichtimpfung an einem schweren Verlauf von COVID 19 zu erkranken und Langzeitfolgen davonzutragen oder sogar zu sterben ist ungleich höher als mögliche Nebenwirkungen einer AstraZeneca Impfung oder irgendeiner Impfung.

     

    Schon recht. Eine Thrombose ist aber nichts anderes als entweder ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder eine Lungenembolie in Lauerstellung. Also ganz bitteres Zeug mit dem man es da zu tun bekommen kann. Da wird der Gedanke daran Covid 19 vielleicht einfach weghusten zu können, wie Millionen andere vorher auch schon, immer verlockender. 

     

    Gruß Rheinweiss

    • No 3
  5. vor 3 Stunden schrieb waxman:

    JEDER Impfstoff ist m. E. (und auch nach Meinung meines Schwagers, der Internist ist) besser als kein Impfstoff.

     

    Das kommt aber sehr darauf an worauf man es bezieht.

    Bezogen auf das Überwinden der Pandemie gilt der Spruch sicherlich immer.

    Bezogen auf den armen Schlucker der das dann "schlucken" muss gilt der Spruch garantiert nicht mehr.

    (Erst nur empfohlen für Ü60, dann nur empfohlen für u60 dabei immer hochwirksam und am meisten für alle :huh:)

    Und keinen Impfstoff haben, haben wir ja auch gar nicht.

     

    Gruß Rheinweiss

  6. vor einer Stunde schrieb joe3l:

    Klar, dann muss der Staat nichts ändern, kann weiterhin planlos wurschteln wie er mag ...

     

    Welchen Staat meinst du? Gibt ja 16.

    "Den Staat" gibt es doch nicht und schon gar nicht im Zusammenhang mit der Pandemie. 

     

    Gruß Rheinweiss

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  7. Erfahrungsgemäß wird es dann doch wieder die Mühsal der wissenschaftliche Akribie gewesen sein die uns alle - auch die Skeptiker und Gegner - aus dem Schlamassel geholt haben wird.  Hoffen, Daumendrücken, Beten ist bestimmt nicht schädlich und wer darin seinen Beitrag sieht braucht nicht zögern loszulegen.

    Wer aber nur dagegen ist um überhaupt irgend etwas zu sein oder einfach heimlich nach dem Prinzip lebt "Hannemann geh du voran"  der sollte sich einfach mal zurücknehmen und nicht glauben, im Weg rumstehen ist auch ein Standpunkt.

     

    Gruß Rheinweiss

     

    PS:

    Contergan war eine Lehre die gezogen worden ist.  

    Und genau deshalb sind Arzneimittel heute sicherer als je zuvor.

     

    Gruß Rheinweiss

     

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  8. vor 24 Minuten schrieb joe3l:

    Länder, vor deren Bereisung ich mich impfen lassen muss, passen nicht zu meinem persönlichen "Ökosystem"

     

    Hmm, muss oder sollte. Allein für das so beliebte Thailand sollte man sich gegen Tollwut und Hepatitis impfen lassen. Ansonsten geht man ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein. 

    Und wer beruflich dort hin versendet wird, dem wird die Wahl nicht mehr gelassen.  Spätestens der Arbeitgeber macht eine Pflichtveranstaltung daraus.

     

    Gruß Rheinweiss

    • Danke 1
  9. vor einer Stunde schrieb ralf321:

    Ich für meinen Teil bin gespannt, wie die Diskussion hier in einem Jahr aussieht, wenn klar ist, daß sich jeder von Euch alle 6-8 Monate seine 2 update-Spritzchen abholen kann, um weiter Grundrechte gewährt zu bekommen.

     

    Ein ständiges Wiederholen der Schutzimpfung wäre schnell überflüssig, da dem Virus über die Zeit so oder so immer weniger Wirte zur Verfügung stehen werden und damit auch seine Möglichkeit zu mutieren sukzessive abnimmt.  Das Virus schafft sich in jedem Fall - auf natürliche Weise - selbst ab. Es stellt sich einzig die Frage, mit wie vielen Opfern das geschieht.

     

    Die Grundrechte klauen findet nicht mal bei oberflächlicher Betrachtung statt, denn wir sind in Wahrheit so etwas wie eine Seilschaft am Matterhorn. Wer da mitklettert kann nicht verlangen die Freiheit zu behalten jederzeit abstürzen zu dürfen. Auch dann nicht, wenn er selbst einen Fallschirm trägt. Und warum nicht? Na, weil er damit das Grundrecht der anderen, nämlich das den Tripp zu überleben, infrage stellen würde. Grundrechte müssen also gegeneinander abgewogen werden sobald sie beginnen sich gegenseitig zu widersprechen. 

     

    Das hier allerdings auch wirtschaftliche Begierden eine Rolle spielen bestreitet wohl niemand. 

    Und so lange man mit Impfstoffen Profit erwirtschaften kann, wird auch mit allen Mitteln der Psychologie und Desinformation das Geschäft gepusht werden. Aber das kennt man ja. Da sind wir ja alle drauf gefasst. Hüstel

     

    vor 1 Stunde schrieb ralf321:

    Klar ist, daß dieser im Unterschied zu b1 und b2 (beide mRNA) tatsächlich in der Lage ist, den Menschen genetisch zu verändern (saRNA)

     

    Mittlerweile weiß man dass die genetischen Karten nicht nur im Zuge der Fortpflanzung neu gemischt sondern während des gesamten Lebens "modelliert" werden. An deiner Erkenntnis ist also nichts erschreckendes.

     

    vor 2 Stunden schrieb ralf321:

    PS: bin gegen alles Erdenkliche geimpft, will aber an keinem Genexperiment teilnehmen. Hier wäre tatsächlich AZ die derzeit einzige Alternative.

     

    Das setzt ja eine Absicht von jemandem (einem globalen Prädiktor?) voraus. Dieser müsste dann aber an genau den Genexperimenten interessiert sein die sich vor dem Abtauchen in den "evolutionären Schatten" auswirken. Sprich bei den unter 30jährigen. Findet aber so nicht statt. Was nun?

     

    Gruß Rheinweiss

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  10. Ich glaub die Drosselei wird nicht vernünftig gelingen. 

    Die V13VG ist für mich auch nicht übermotorisiert. Nm und KW passen eigentlich ganz gut zu dem schweren Bike und die Gasannahme ist obendrein eher auf der sanften Seite und überfordert nicht. Das könnte man also alles so lassen. Die V13 halte ich aber aus anderen Gründen nicht für das beste Einsteigerbike:

    Hohes, weit oben liegendes Gewicht das zum Zupacken auffordert und beim Manövrieren Konzentration verlangt. Das braucht einfach etwas Erfahrung.

    Und die Geschwindigkeit? Man kann doch mit praktisch jedem Bike zu schnell sein. Dafür braucht es nicht 137 PS. 

     

    Also, entweder die V13Vg gegen ein leichteres Bike tauschen oder der Papa gibt noch ein par mal den Guide bis Sohnemann sich an den Brocken gewöhnt hat. ;-)

     

    Gruß Rheinweiss

     

     

     

     

     

     

  11. vor 6 Minuten schrieb rosenzausel:

    Wir leben schließlich nicht auf einer Insel.

     

    Das kann man nur unterstreichen!

    Spätestens mit diesem Hinweis ist jede Forderung nach "hart und kurz" hinfällig.

     

    Ich würde sogar sagen: Jeder weitere Lösungsansatz der vorsieht irgendetwas nicht mehr zu tun, wird scheitern. Scheitern, weil er das Virus nicht eindämmt und scheitern, weil erst die Kleinen dann die Großen Existenzen (nicht etwa nur die Bankkonten) ruiniert werden. Da brechen Kreditlinien weg, da lösen sich Geschäftsverbindungen auf, da zerstreut sich Kundschaft in alle Winde. Da wir aber eben nicht mehr in den Selbstversorgerzeiten des 15. Jahrhundert leben, ist der Erhalt dieser Verflechtungen nicht etwa nur ganz nett, sondern existenziell. 

     

    Also, nicht etwas so völlig abgefahrenes wie eine Ausgangssperre verhängen sonder sukzessive öffnen und Einlass in Kneipen eben nur unter Vorlage eines Negativtests erlauben, Punkt. Nicht zuerst in Pflegeheimen impfen (die lassen sich sehr leicht anders schützen), sondern den Personenkreis mit dem höchsten Publikumskontakt also dem höchsten Spreader-Potential, Sputnik besorgen gehen  usw. 

     

    Und um das mal klar zu sagen:  Nicht der Föderalismus oder die Demokratie erschweren uns das einheitliche und damit wirksame Vorgehen, sondern die für mich falsche Kompetenzverteilung innerhalb des Föderalismus für eben genau den Fall einer Pandemie. Ok, das musste man erst mal lernen - hat man vielleicht schon oder wird man eben noch - aber dann kann es gerade in einer Demokratie easy für die Zukunft korrigiert werden.

     

    Gruß Rheinweiss

     

     

     

  12. vor 4 Minuten schrieb rosenzausel:

    Was folgt, sind mangels möglicher Differenzierung individueller Horizontweiten

    einschneidende Freiheitsbeschränkungen für alle.

    Was schlussendlich nicht der Vater Staat sondern eher der Gevatter Tod bewerkstelligen wird. 

     

    Mal ganz naturunwissenschaftlich gedacht:

    Unsere Population ist mit über 8 Mrd. Individuen - aus biologischer Sicht - klar überrepräsentiert. Zur Arterhaltung wären bereits einige Hundert Mio. Exemplare mehr als ausrechend. (Wahrscheinlich nur wenige tausend, aber ich will großzügig sein) Der Rest ist nicht mal Kunscht und kann folglich weg. Die Vögel hätten wieder was zum Fliegen, der Leopard zum Rennen, der Fisch zum Schwimmen und die Octopusse müssten nicht ständig Schraubgläser öffnen.

    So gesehen zeugt es also von tiefem Verständnis der Zusammenhänge in der Natur wenn Masken nur auf halb acht getragen, Partykeller wiederbelebt, Hände nicht gewaschen und Alu-Hüte getragen werden. 

     

    Ich hab schon immer geahnt: Manche sind manchmal schlauer als Andere.

    :P

     

    Gruß Rheinweiss

     

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  13. vor 3 Stunden schrieb Kallebadscher:

    Leider ist es nun mal so, dass in Deutschland die Gesetzeslage nicht nur um Jahre sondern um Jahrzehnte hinterher hinkt.

     

    Das kann man ja immer irgendwie beklagen.

    "Dar Recht ist aber immer das Recht der Toten."

    So jedenfalls lässt sich schon Goethes Einlassung im Faust zur Fakultät der "Juristerei" zusammenfassen. Und das war um 1800 !

    Bei genauer Betrachtung hat sich die Rechtslage aber allein während meiner Lebenszeit dramatisch modernisiert. Nur zur Erinnerung: Als ich geboren wurde war für Frauen in der BRD der höchste statthafte/sittsame Schulabschluss das "Jodel-Diplom", wie Loriot witzelte. 

     

    vor 3 Stunden schrieb Kallebadscher:

    Parteiübergreifend und über Generationen wurde und wird zuallererst darauf geachtet, dass wir (Kriegverlierer) nach Außen ja nichts falsch machen.......und dabei wird nach Innen viel versäumt !

     

    Ich denke, was wir in D vor allem verloren haben (und besser verloren bleiben sollte) ist der Irrglaube dass mit Krieg irgendetwas zu gewinnen wäre. Das sich das auch in der Außenpolitik bemerkbar macht ist mir persönlich höchst willkommen.

     

    Gruß Rheinweiss

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  14. vor einer Stunde schrieb joe3l:

    ...

    Ob die Mutanten ansteckender sind oder nicht ist in dem Moment egal, wo die Werte immer weiter am sinken sind. Schon das Wort "Welle" sagt, dass etwas überschwappt. Ein Glas welches immer leerer wird, kann nur schwerlich überlaufen........

     

    Auch wenn das Beispiel hinkt:

    Jemand sitzt mit vielen anderen in einem Ruderboot, besinnt sich und fängt an entgegengesetzt zu rudern. Das Boot bewegt sich zunächst trotzdem vorwärts. Nun schließen sich dem einen aber immer mehr Ruderer an. Die Fuhre wird erst langsamer (hier sind wir aktuell) und droht sich irgendwann in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen. 

    Oder anders gesagt: Wir haben eine Welle in einer Welle und das kann zu einem Kaventsmann werden. 

     

    Gruß Rheinweiss

     

     

     

     

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  15. vor 2 Stunden schrieb alu:

    USA 16% Geimpfte, D 5%

    Na ja, nicht alles was ein Amerikaner einwirft ist eine Impfung. :wistle:

    Da ist auch viel UV-Licht und Desinfektionsmittel dabei. :lol:

     

    Und nach Stuttgard-21 und BER wird das Impfen in D doch wohl klappen - hoff ich mal, ganz vorsichtig...

     

    Scherz muss sein

    Rheinweiss

     

  16. vor 1 Stunde schrieb larsausbernau:

    In Deutschland sind bald rd. 70.000 Menschen durch oder mit Covid-19 gestorben. Das sind auf die Gesamtbevölkerung gerechnet mehr Tote, wie in den USA!!

    Ich lese nach wie vor fast doppelt so viel wie bei uns.

     

    Abgesehen davon: In den USA ist Corona ein noch größeres Politikum - bisher gelenkt vom bekannten "Alternativfaktenkönig"...

    Ich denke da ist Vorsicht geboten.

     

    Gruß Rheinweiss

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