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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

kleener

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Über kleener

  • Rang
    Vielfahrer
  • Geburtstag 28.02.1978

Profilinformationen

  • Ich fahre
    Tiger Explorer XRT
  • Fahrweise
    Sporttourer
  • Geschlecht
    Ja, ist vorhanden.
  • Wohnbereich
    Berlin/Brandenburg

Letzte Besucher des Profils

2.709 Profilaufrufe
  1. kleener

    Vergleich BMW R1250GS vs Africa Twin

    Also genau wie bei der Explorer
  2. kleener

    Darauf haben wir alle lange gewartet

    Auch wieder wahr, ich nutze das restliche Kettenspray aus meiner Zeit vor der Explorer und vor dem Kettenöler an der Z1000 immer noch zur Schmierung von Haupt- und Seitenständergelenken.
  3. kleener

    Darauf haben wir alle lange gewartet

    Zumal was soll der geneigte Explorer/Tiger1200-Besitzer mit Kettenspray?!?
  4. kleener

    Darauf haben wir alle lange gewartet

    Mit oder ohne Mäuschen, die meine Tiger dann wienert?
  5. Wo man problemlos mit den TKC70 durchkommt, gehen auch Gussfelgen. Der hintere hat ja glaub ab 150mm Breite eh den durchgehenden Mittelsteg, der verhindert von Hause aus schon ernsthaftes Offroad.
  6. kleener

    Auspuffkrümmer gerissen!!!

    Bei der 1200'er auch nicht unbekannt.... Hatte meinen damals nachschweißen lassen.
  7. kleener

    Darauf haben wir alle lange gewartet

    Aber warum soll ich den "Dreck" aus der Spraydose, damit die Explorer nach großem Abenteuer aussieht, mit dem teuren Zeug wieder abwaschen?
  8. kleener

    2. Stammi für BB Tigertreiber

    Ich würde am festgelegten Termin dann wieder gucken, was das Wetter sagt und dann bei fahrbar mit Mopped oder Fahrrad rumkommen.
  9. Jein, die ECU schaltet wohl auf Knopfdruck den Strom, also das Plus auf die Hupe, wenn ich das richtig an meiner 2016'er gemessen hatte. Da wollte ich wie bei meiner alten V13VG mit dem Navi ran und konnte mit der Prüflampe irgendwie kein Plus finden. Also bin ich an das Standlicht rangegangen. Auch sind Standlicht und die Scheinwerfer vom Stromfluss überwacht, der Tester hat bei der Wartung gehörig über meine LED-Leuchtmittel im Hauptscheinwerfer gemeckert und hat das Prozedere mit dem Tester und Software bei der Wartung erst nach Einbau von den vorgesehenen Leuchtmitteln weiter zugelassen. Eine Fehlermeldung habe ich im Bordcomputer allerdings nicht angezeigt. Wenn bei der aktuellen T1200 eine Lithium-Batterie verbaut ist, ich glaube euch das einfach so, sollte man diese wirklich nicht dauerhaft laden. Normal reicht vor dem einwintern eine normale Abschlussrunde, wo die Batterie danach voll geladen ist. Dann das Mopped einmotten ohne noch groß Strom zu verbrauchen, fertig. Wer mag, kann sie alle 2-3 Monate mal für einen Tag an's Ladegerät hängen, dafür geht auch die vordere Steckdose, diese ist direkt an die Batterieversorgung geklemmt. Bei Überlastung des Bordnetzes, bzw. einem Abfall der Laderspannung unter einen Wert X, wird von der Elektronik nur die hintere Steckdose und Komfortfunktionen wie die Griff- und Sitzheizung abgeschaltet. In meiner Z1000 hatte ich zum Schluß auch eine drin, die Kiste ist nach zwei Monaten Standzeit draußen ohne nachladen bei 5°C auch noch problemlos angesprungen.
  10. Naja, so pauschal kann man das auch nicht sagen, aber es soll halt auch Leute geben die einfach keinen Unterschied merken. Hat man zu wenig Vorspannung und Dämpfung hinten, wird die Fuhre vorne auch schnell nervös, weil sie sich quasie aushebt und die Last noch mehr nach hinten wandert. Ich habe das bei meiner ersten Tour mit Gepäck deutlich gemerkt und mir das Federbein erstmal Stück für Stück richtig eingestellt, so daß sie nicht so mit dem Heck einsackt und vorne rumrührt. Erst die Vorspannung, dann die Dämpfung, Grundeinstellung waren die Angaben im Handbuch. Allerdings ist das Grundgewicht des Fahrers halt relativ, denke mal das Handbuch orientiert sich da so bei 80-90kg. Für die etwas kräftigeren Kollegen muß man halt dann schon mit Gepäck bei der Angabe kalkulieren und diese Grundwerte nehmen. Ich habe leider meine Einstellungen nicht mehr im Kopf, hatte auch nach der ersten Tour auf ein Wilbers umgebaut, aber für mich (80kg) plus Reisegepäck (ca.50kg) mußte die Vorspannung schon fast komplett rein und die Dämpfung etwas straffer als Angabe damit der Hobel vorne ruhig lief.
  11. Streng genommen braucht man bei einem modernen Motor sowas nicht mehr, da ein Öl-Wasser-Wärmetauscher verbaut ist. Dadurch wird das Öl in der Warmlaufphase vom Wasser erhitzt und später unter hoher Last gekühlt, Öl und Wassertemperatur sind somit recht identisch und man hat ja eine Temperaturanzeige für das Wasser.
  12. Ich bin seit 2001 im KFZ-Gewerbe tätig, eigentlich "nur" als Mechaniker. In meiner alten Firma hab ich aber auch den Meister unterstützt und vertreten und habe somit auch unter anderem Einblick in die Rechnungslegung bzw. habe auch selbst Rechnungen geschrieben. Bei Garantie- und Kulanzarbeiten wurden dann die jeweiligen Kostenanteile prozentual auf die verschiedenen Buchungskonten, extern(Kunde), intern, Hersteller/Garantieversicherung, aufgeteilt. Da kamen dann bei einer Verteilung drei Rechnungen raus, auf jeder mit dem jeweiligem Konto hinterlegten Stundensätze und Teilepreise, aber nicht gemischt. Auf der Kundenrechnung steht dann nur der normale Verrechnungssatz und auch die normalen Teilepreise, die der Kunde bei normaler Bezahlung auch bezahlen würde. Bei einer Kulanz konnten da alle drei Konten belastet werden, wie zum Beispiel Kunde 20%, Händler intern 40% und Hersteller 40%. Der Kunde zahlt dann 20% von dem, was er selbst sonst bei einer völligen Selbstbezahlung bezahlen müsste. Ebenso sind die 40% Händler und Hersteller dann nur 40% von den 100%, was es zu den jeweiligen Konditionen gekostet hätte. Mit welche genauen Summen die jeweils anderen Konten belastet werden, steht auf keiner der drei Rechnungen. Aber Ausgangslage war immer ein Kundenauftrag, der Kunde ist mit einem Mangel/Defekt gekommen und hat einen externen Auftrag zur Behebung der Beanstandung unterschrieben. Extern weil man mit einem direktem Garantieauftrag sonst ohne Prüfung des Mangels und auch dessen Ursache sofort einen Garantiefall eingestehen würde, selbst wenn es eigentlich keiner ist, sondern ein Verschulden, Bedienfehler, etc. des Kunden. Und wenn man nach einer Mängelreparatur keine Rechnung, auch wenn es nur eine Null-Rechnung ist, erhalten hat, ist der Nachweis bei Wiederauftreten des Mangels rechtlich schwierig, gerade wenn es in den Bereich Wandlung und so geht. Mit Erstellen der Rechnung sieht man als Werkstatt und Kunde den Mangel als behoben an, und zwar erst genau dann. Ohne eine Rechnung ist der Mangel offiziell noch in Bearbeitung, man fährt quasie für den Händler/Werkstatt halt ausgiebig Probe. Selbstverständlich verlängert sich die Werksgarantie nicht bei den instandgesetzten oder ausgetauschten Teilen. Selbst wenn man als Kulanz außerhalb der Garantie eine volle Kostenübernahme erhält, hat man keine weitere Garantie auf diese Sache. Die gesetzliche Gewährleistung auf die Reparatur greift erst dann, wenn man zumindest anteilig Kosten bezahlt hat. Ganz blödes Beispiel, aber verständlich: Man hat ein Jahr nach Ablauf der Werksgarantie einen Motorschaden, der Hersteller übernimmt aus Kulanz die volle Reparatur. Der neue Motor geht dann nach einem Jahr wieder kaputt und da man damals nichts bezahlt hat, hat man auch keinen Anspruch auf Gewährleistung. Hätte man selbst anteilig Kosten getragen, und wenn es nur ein Cent war, würde die normale gesetzliche Gewährleistung greifen. Reparaturen über eine Garantieverlängerung wie Cargarantie sind wieder was anderes, da dieses eine Versicherungsleistung ist. Die Rechtslage im KFZ-Gewerbe ist nicht ganz einfach und beinhaltet viele Besonderheiten und Fallstricke....
  13. Anhand der Null-Rechnung kann man als normaler Kunde auch sehen, was es für mich denn gekostet hätte. Bei uns steht dann da der Teilepreis/Arbeitslohn für den Kunden drauf, mit Anteil 0%. Dass dem Hersteller oder der Garantieversicherung da Teilerabatt gewährt und auch andere Stundensätze berechnet werden, steht auf einem ganz anderem Blatt und ist für den Kunden so nicht ersichtlich. Diese Rechnung allein ist dein Nachweis über die Durchführung der Arbeit, kein Eintrag ins Serviceheft noch irgendein unterschriebener Zettel. Der Auftraggeber ist und bleibt auch bei Garantiereparaturen immer der Kunde selbst. Ob nun der Hersteller im Rahmen der Garantie oder der Versicherer im Rahmen der Zusatzgarantie da Kosten übernimmt, ist und bleibt völlig nebensächlich. Eventuell unterscheidet sich die Rechtslage da zwischen Deutschland und Österreich. Beste Grüße
  14. Tut es aber sowas von... Auch bei Garantiereparaturen hat der Kunde eine Null-Rechnung über die ausgeführten Arbeiten zu bekommen, allein schon für den Nachweis und die eigenen Unterlagen.
  15. Wenn das Wetter Mopped fahren zuläßt, komm ich auch gern vorbei. Gruß Stefan
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