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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

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5 Ergebnisse gefunden

  1. So es ist wieder soweit, auch dieses Jahr gibt es wieder die Wilbers-Oktoberaktion mit 10% extra Rabatt. Die Wilbers Rabattaktion gilt für Bestellungen in der Zeit vom 01.10.-31.10.2018. Da Aktionen Im Oktober zwar schön sind aber viele auch erst die finanziellen Mittel mit dem Weihnachtsgeld zur Verfügung haben, gewähre ich auf Wunsch ein verlängertes Zahlungsziel ohne Aufpreis oder weitere Kosten, nach Absprache. Die genauen Preise und weitere Informationen zu den Möglichlichen sowie individuelle Konfigurationen bekommt Ihr wie immer auf Anfrage per PN oder Email unter : matthiasnatterer@kabelmail.de
  2. Hallo liebe Leute, erstmal schön, dass es euch gibt..... nach über 30 Jahren Motorrad fahren und schrauben, stoße ich doch auch immer wieder an meine Grenzen😑 Hintergrund:Mir ist passiert, was ich auch schon bei einem anderen Forumsmitglied gelesen habe (Namen leider vergessen und finde den Beitrag auch nicht mehr😦). Die Gabel der 800er er XC aus 2011 - die ich jetzt seit 2 Wochen besitze - wurde von meinem Vorbesitzer über "franz racing" auf 150 kg Lebendgewicht (Fahrer, Beifahrer und Gepäck) umgerüstet. Ich wiege "puddelrüh" 81 kg (und das soll auch so bleiben...). Weitere Zuladungen sind auch nicht geplant. ==> Die Gabel war mir zu hart und zu unsensibel!!!! Was habe ich gemacht: Gabel geöffnet, geschaut, lineare Gabelfedern von Öhlins gefunden (08404-65, die das auch reinpassen, mit Teilegutachten) und ein Luftpolster von 140 mm (ohne Feder, wie vorgegeben) gemessen. Da mir die Gabel ja zu hart und unsensibel war, habe ich auf jeder Seite 20 mm Öl abgesaugt. Neues Luftpolster nun ca. 165 mm. Alles wieder zusammengebaut und gefahren: Gabel spricht nun sensibler an, ist weicher und auch der Negativfederweg von 64-70 mm entspricht nun ungefähr den empfohlenen 1/3 vom Gesamtfederweg 220mm. Jetzt kommts🙄: Nach ca. 20 km fing die Gabel an zu klappern und Geräusche zu machen. Hauptständer ==> hinten runtergedrückt und Spiel überprüft. Steuerkopflager OK! Aber! deutlich spürbares Spiel zwischen Standrohr und Tauchrohr, was auch eindeutig die metallischen Geräusche verursacht. Je mehr die Gabel eingefedert wird umso kleiner wird es. Genau diese Beschreibung habe ich dann - ich glaube es war aus 2013 - auch bei einem anderes Forumsmitglied gelesen. Leider finde ich diese nicht mehr; es gab in diesem Beitrag aber leider auch kein Ergebnis. Gestern Abend Gabel demontiert: Siehe angehängte Fotos! die Führungsbuchsen, vor allem die schmalere, untere sehen verschlissen aus. Ich kann aber nicht beurteilen ob das eine Beschichtung ist, die abgeschliffen ist oder ob das normal ist. Da ich keine Toleranzmaße habe, werde ich wohl alle 4 Buchsen erneuern! Ich freue mich auf Eure Komentare und Erfahrungen! Aber nun zu meinen konkreten Fragen: 1. Wo soll ich die Führungsbuchsen kaufen! Im Netz gibt es einige Anbieter: Wilbers, BTS, Orginalteile Triumph....? 2. Gleiche Frage zu den Simmeringen: Gibt es da ggf. welche die das Ansprechverhalten der Gabel verbessern? 3. Welches Gabelöl: Habe gelesen, Motul Synthetik soll sich für die XC bewährt haben oder Wilbers? 4. Wie beschrieben, ist eine lineare Öhlins Feder verbaut mit einer Federrate von 6,5 N/mm. Diese Federrate haben meines Wissens auch die progressive Wilbers Federn und andere. Trotzdem frage ich mich ob eine progressive Feder (z.B. Wilbers) hier nicht die bessere Wahl wäre. Ich weiss leider nicht, wie die Federrate bei progressiven Federn gemessen wird? Ist das ein Mittelwert? Dann wäre das hilfreich, z.B. auf den ersten 50mm 4 N/mm ud dann Steigerung bis auf beispielsweise 8 N/mm. Hat jemand vergleichende Erfahrungen? 5. Wenn ich den Schaden durch eine zu geringe Ölmenge verursacht haben sollte und eine alternative Feder keine Abhilfe bringt, was mache ich dann? Distanzrohr 1 - 2 cm absägen? Jedoch verändere ich ja damit nur die Vorspannung/Negativfederweg und nicht das Ansprechverhalten, oder? 6. Wenn ihr euch das 1. Foto anschaut, so hat das Tauchrohr oben, hinter der Führunngsbuchse eine Bohrung (die ist durchgehend, das sieht man nicht). Ich könnte mir vorstellen, dass diese dafür ist, dass das Öl - in ausreichender Menge - an die Buchsen gelangt. Ist nun, wie bei mir, der Ölstand zu niedrig, laufen die Buchsen "trocken". Was meint Ihr? So, jetzt bin ich fertig. Sorry für meine detailierten Ausführungen! VG und ein schönes WE Roland
  3. JJossel

    Gabelfedern (zum xten X)

    Moin, so, alle Teile da. Wilbers progressiv, Öl, Ringe, eintreiber, Faltbälge. Ich bin gespannt. Gleich ne Frage: Die Windungen werden zur einen Seite der Ferdern enger, ich würde aus dem Bauchgefühl die "engere Seite" nach unten packen. Bei der luftkammer bin ich mir noch nicht so sicher ob ich 15 oder 17 wähle. Bin eher auf Landstraßen unterwegs, könnte im Sommer auf Tour auch mal holperig werden. Öl hab ich SAE 15 genommen, Eigengewicht ca 82kg. Gruss jj
  4. Hallo, als neuer Triumphfahrer damit auch neues Forenmitglied erstmal einen guten Ritt an Alle. Triumph hat der Version der Tiger 800 XCx an der Vorderradgabel zwei WP- Dämpfer spendiert, deren Dämpfungsverhalten regulierbar ist (von Komfort bis Sport mit Zwischenstufen für unterschiedliche Beladung). Ich habe vor sechs Wochen eine neue XCx gekauft und bisher über 4200 km in den Alpen und Apennin zurückgelegt. Hierbei habe ich festgestellt, dass im Geschwindigkeitsbereich zwischen 50 bis 80 km/h ein Lenkerflattern (vertikal) eintritt. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Vibrieren, sondern richtiges auf und ab des Lenkers im 2-3 Zentimeterbereich. Es ist hierbei unerheblich, ob die Maschine beladen ist, oder ob Beschleunigung (+/-), Konstantfahrt oder Leerlauffahrt (ausgekuppelt) vorliegt, oder ob ich mein Gewicht nach vorne oder hinten verlagere. Das Ganze schaukelt sich einfach auf. Auch das Verstellen der Dämpfung (Zug- und Druckstufe, jeweils gleichförmig) von Extremwert komfort (weich) zu sport (hart) war ohne erkennbaren Einfluss auf das Lenkerflattern. Ich meine, dass es sich bei diesem Verhalten um ein typisches Dämpferproblem handelt, wenn Zug- und Druckkräfte auftreten und die Dämpfer für einen anderen Kräftebereich ausgelegt sind. Auf Rückfrage bei Triumph Deutschland meinten diese hierzu, das Lenkerflattern müsse wohl an meinem Topcase liegen, da dieses nicht von Triumph sondern von Loui.. sei. Nachdem ich das Topcase entfernt habe und das Flattern nach wie vor auftritt, hat sich der Triumph-Service nicht mehr gemeldet. Nebenbei, ich habe keinen wirklichen Unterschied im Dämpfungsverhalten zwischen den Extremeinstellungen 0 bzw. 30 Klicks feststellen können. Ich denke, es gibt zu dem Problem zwei Alternativen: A ) die Dämpfer sind nicht in Ordnung (vgl. auch die eigentlich nicht merkliche Änderung weich/sport), oder B ) Dämpfer und Kräfte agieren nicht im gleichen Kräftebereich, sind somit für das Töff nicht geeignet (das heißt nicht dass die Dämpfer defekt wären, sondern einfach nicht zu dem Moto passen). Ich möchte das Töff nicht schlechtreden, denn der Motor und der Rest der Maschine können wirklich begeistern. Vielleicht hat hier Triumph einfach nur daneben gegriffen und falsche Spezifikationen für die Dämpfer an WP-Suspension vorgegeben? Da ich früher einmal in der Dämpferbranche bei Fichtel & Sachs gearbeitet habe, habe ich eine Vorstellung, welch ein Aufwand für Tests und die saubere Abstimmung von Dämpfern erfordlich ist. Die Antwort von Triumph hat mich daher nicht begeistert und lässt mich Schlimmstes ahnen. Habt Ihr schon ähnliche Erfahrungen bei der XCx, oder habe ich hier ein Alleinstellungsmerkmal? Übrigens: ich habe jetzt nach 6 Wochen bisher weder die 2-Jahres Triumph Herstellergarantie noch die 2-Jahres Anschlussgarantie der Versicherung erhalten, obwohl Triumph diese in der Werbung zusagt! Mein Händler sitzt in Hanau.
  5. Moin Moin, nachdem ich jetzt seit 3 Wochen meine 2011er (knapp 19.000km) Tiger durch Rheinhessen getrieben habe, und die GS Twin verkauft ist, muss ich ein kurzes Fazit raushauen (weil es auch noch 2-3 Fragen als Neutigerist gibt). Vorweg, der Triple ist einfach genial und kein Vergleich zum Twin der F-Reihe bei BMW. Hatte Triumph vorher nie auf dem Schirm und hätte nie vermutet, dass der Motor so Freude macht. Die 95PS und der Dampf der Tiger ist genau das, was mir bei der kleinen GS gefehlt hat. Im Rahmen der bevorstehenden 20.000er Inspektion werde ich auch ein paar Dinge mitmachen lassen; mein Tiger bekommt einen weißen Schnabel, da mir die Optik so besser gefällt. Die Gabelfedern lasse ich auf Wilbers wechseln, mit neuem Öl, da mir die original Gabelfedern überhaupt nicht zusagen. Das war bei der ersten Tour schon ein kleiner Schock. Die Bereifung wechsle ich, da der Conti fertig ist, auf Pilot 4. War in der Vergangenheit mit Michelin sehr zufrieden. Überrascht war ich auch vom Verbrauch meines Tigers (fahre den Arrow mit Mapping). Ein Spritbedürfnis von knapp 6 Litern macht mich immer noch etwas nervös auf Touren, da die GS mit knapp über 4 Litern zufrieden war. Die konnte ich aber auch nicht so treiben. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass ich bei 2.000 Touren eine Art "Kontantfahrruckeln" bemerke. Der Tiger schaukelt dann etwas, was merklich ist und etwas stört (da ich die Ursache noch nicht kenne). Kennen andere "Roadie"-Fahrer das auch? Ich habe auch immer von der tollen Laufruhe in quasi jedem Gang, bei jeder Drehzahl, gelesen, habe bei meinem Tiger jedoch gefühlt, bei < 2.000RPM deutlich "Unwucht". Bei langsamen Passagen innerorts, muss ich sehr schnell in den 1. Gang schalten, da es sonst unruhig wird und ich das Gefühl habe, die Kiste würde absterben. Im Ersten muss ich auch sehr häufig die Kupplung ziehen, um langsam mit "zu Schleichen". War bei der kleinen GS gefühlt angenehmer. Bin ich nur zu "sensibel" oder sind das ganz normale Phenomene der "alten" Onroad? Was sagen gestandene Tigertreiber dazu? Als Fazit muss ich sagen, dass ich nach 3 Wochen und knapp 2.000km immer noch topp zufrieden bin. Die oben genannten Kleinigkeiten "trüben" noch etwas die 100%ige Freude, da diese ständig im Kopf sind. Fahrwerk sollte aber nach der Inspektion deutlich besser sein und der neue Pneu macht sicher auch viel aus. Wenn der Tiger hält & der FTH gut arbeitet, wüsste ich aktuell nicht, was mich nicht bei Triumph halten sollte. Das ganze Image & das Produkt "macht mich einfach mehr an" als der große Marktführer aus Berlin. Gruß, Dennis
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