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  1. Hallo Community Ein Thema, das vielleicht nur wenige tangiert, aber einen kleinen Teil doch interresiert. Ich zähle zu dem jenigem Bikervolk, welches auch abseits befestigter Straßen unterwegs ist. Mein Thread soll also diejenigen animieren hier seinen Senf abzuladen, der dieser seltenen Spezies angehört. Ich liebe der Straßen abseits von Asphalt und Autobahnen. Mein Herzblut liegt in der Abgeschiedenheit, die leider bei uns in Österreich immer mehr zum Problem wird. Alles was nach unbefestigter Straße ausschaut wird entweder vom österreichischen Staat gesperrt, oder die privaten Anrainer lassen nichts mehr zu (geht um das Strafrecht) das man auf ihren Feldwegen ungehindert fährt.. Also muss man nach Slowenien oder Kroatien ausweichen, oder etwas weiter in den Pampas von Ungarn, Rumänien oder Bulgarien herumgondeln. Wie schaut es nun bei euch BRDler, Niederländer, Italiener usw. aus. Die selben Probleme oder gar keine? Würde mich um eine zahlreiche Beteiligung freuen. LsK Don Manfredo
  2. Wie der Titel schon sagt verliert meine Katze leider immer wieder ein paar Öltropfen auf dem Gehsteig aus einen der Schläuche bei der Umlenkung. Wie kann das sein und wie hört das auf? Dann ist mir jetzt schon mindestens vier mal der Motor in Sardinien auf Bergstrecken unter der Fahrt einfach ausgegangen. Der Fahrermodus wurde auf Offroad geschalten und ich habe darauf geachtet das der Seitenständer keinen Kill verursacht. Geschwindigkeit so um die 30 km/h. Motor abgewürgt habe ich auch nicht. Was kann das sein? Vielen Dank schon mal im voraus. Vg aus München
  3. Hallo zusammen, ich bin gestern von einer 5000km Tour durch Albanien mit dem Tiger zurück gekommen und musste dort doch über einige Dinge nachdenken. Ich habe den Tiger schon vorher mit allerhand Maßnahmen offroad tauglicher gemacht, was wirklich geholfen hat: - Wilbers Federbein - Hepco-Becker Schutzbügel - flacheren Endurolenker mit SW-Motech - Blöcken - etc. (ich habe mal Bilder angehängt) Aber was mich echt genervt hat ist die vordere Gabel. Auf Schotterwegen fängt sie sehr schnell das Springen an. Hier wäre mehr Federweg und eine "moderne" Federung/Dämpfung gut. Der Tiger ist mir ja trotz gelegentlicher Macken ans Herz gewachsen Daher meine Frage. Hat jemand schon mal eine neuere USD-Gabel in eine 2001er Tiger eingesetzt? Geht sowas? Dank im voraus. McEarly
  4. wir waren mit ktm 990, tuttelbär 1200 und meoner tiger 955i gesamt 7d in savoyen und haben einige offroad touren von mdmot abgerodelt http://www.mdmot.com/S55-Offroad-Col.html Offroad mit grossenduro easy machbar Ich war auf k60 scout unterwegs, sehr spannender reifen! der reinen strassenreifen um nix nachsteht. Atemraubende views da oben!! Irre gegend. Egal wo du hinfahrst auch in nur ein kleines dorf kurven kurven kurven dassd narrisch wirst Einige vids am utubechannel: (wird laufend ergänzt) many more to come 1080 schneiden daauuuuert ^^ Drone war auch dabei, dauert aber bis das zusammengescnippelt ist das wird spannend! Parallel geflogen und auch von oben gefilmt
  5. Hallo in die Runde, am Wochenende vom 16.-18.09.2016 veranstaltet das Enduro Action Team zum zweiten Mal das FEAR-Event im beschaulichen Meltewitz in Sachsen. FEAR steht für Free Enduro Action Ride, auf Deutsch also "Freies Fahren". Das Team hat sich auf markenunabhängige Endurotrainings und -Events mit Reiseenduros spezialisiert, gerade Fahrzeuge wie die Triumph Tiger Modelle sind dort sehr willkommen. Am besagten Wochenende könnt Ihr mit eurer Tiger das ca. 80 Hektar große Trainingsgelände auf vorgewählten Strecken erkunden. Es gibt dabei zwei unterschiedliche Strecken, eine mit rund 12km für Fortgeschrittene Reiseenduristen und eine 9km-Strecke für (Wieder-) Einsteiger. Auf den Strecken findet man durchweg Offroad Passagen mit unterschiedlichen Schwierigkeiten, jedoch durchweg eine sehr angenehme Mischung. Ich selbst war im Mai bereits bei diesem Event und werde im September definitv wieder dabei sein, weils einfach genial war. Neben der Möglichkeit, das Areal "umzugraben", gibt es diesmal auch ein erweitertes Rahmenprogramm. Im Vergleich zum letzten Mal sind nun auch diverse Offroad-Affine Aussteller vor Ort. Hierzu zählen die BMW Niederlassung Leipzig (bieten Testrides mit BMW GS Modellen an und präsentieren die RnineT Scrambler), Touratech OST (präsentiert u.a. die originale Africa Twin RR der Hellas Rallye), Heidenau Reifen (Workshops / praktische Übungen zum Reifenflicken und -wechseln) und Kröger Sportprotection (ist Ortema-Stützpunkt für Ostdeutschland, präsentiert Ortema Schutzbekleidung und bietet diese zum Test an). So ist auch für interessante und sinnvolle Beschäftigung in den Fahrpausen gesorgt. Übernachten kann man praktischer Weise direkt vor Ort, ich hab das letzte Mal einfach mein Zelt im Fahrerlager aufgeschlagen (es gibt in der Region aber auch genügend Unterkünfte). Am besten Ihr schaut mal direkt auf der Seite des FEAR-Events nach. http://www.enduroactionteam.com/enduro-events/fear-free-enduro-action-ride/ Viele Grüße Philipp
  6. Hallo Tigerfreunde! Dieses Jahr hat uns das Wetter wieder nach Albanien geführt! Hier unser Video... Albanien Tour 2016 Viel Spass! Bikergruß Andreas S. on2wheels
  7. PIEMONT, die Höchsten, die Schönsten…Enduro, wie es sonst kaum mehr möglich ist.Wir fahren auf alten Militär-Sträßchen meist auf losem Untergrund, an alten Forteanlagen und kristallklaren Stauseen vorbei,auf die höchsten und schönsten Gipfel in den Alpen, die man mit dem Motorrad noch legal erreichen kann.Dazu gehören die Klassiker Col de Sommeiller, Monte Jafferau, Assietta Kammstraße und noch viele andere die einem bei demPanorama den Atem stocken lassen.Die Anreise und Tour erfolgt mit dem eigenen Motorrad. Alle Strecken sind – entsprechende Bereifung vorausgesetzt - auch mit Zweizylinder-Enduros fahrbar. 4 Fahrtage mit Tour-Guide Andi Vom 11.-17.September Unterbringung: 5 Nächte im 4 Sterne Meditur Hotel Rivè**** Bardonecchia im Doppelzimmer mit Halbpension Preis pro Person 545 Euro Einzelzimmerzuschlag 120 Euro 50% bei Buchung fällig Rest 14 Tage vor Reiseantritt Anreise am Sonntag, den 11.9.16 Abreise am Freitag, den 16.9.16 Min. Teilnehmer 4 Max.Teilnehmer 7 Motorradtransport nach Absprache gegen Gebühr möglich. Anmeldeschluß ist der 21.04.16 Als kleinen Vorgeschmack habe ich hier mal meine ersten geführten Touren, damals noch mit der XT 600 gefahrene, als kleines Video.
  8. Wollte gerade nach dem diesjährigen Termin für die Kohl Tour durch die Eifel schauen und bin dabei auf die TT West Travelevents gestoßen: Reiseenduro Grundlagen Training: 49 Euro Reisenduro Kompakt Training: 49 Euro Eifeltour (inklusive Offroad Anteil): 15 Euro Termine sind alle am 17/18. September, also noch ein wenig hin. Tante Edith sagt: Sorry, war im falschen Unterforum, bitte verschieben, mea culpa So Long Marcel
  9. Sonntag, 14. Februar 2016; Wer hat nicht schon davon geträumt dem Winter und dem kalten Wetter zu entfliehen und irgendwo auf der südlichen Erdhälfte oder zumindest in der Nähe davon Sonne und Wärme zu tanken um die kalte Jahreszeit zu verkürzen. Schon im Herbst 2014 standen wir kurz davor für das Frühjahr 2015 eine Woche Fuerteventura zu buchen nachdem einige Mimotos ein Jahr zuvor auf Fuerte waren und in den höchsten Tönen davon geschwärmt hatten. Leider fiel die Reise damals aus verschiedenen Gründen ins Wasser und so beschlossen wir dieses Mal Nägel mit Köpfen zu machen. Umso mehr als dass mit Max und Liane, mit denen wir schon letztes Jahr eine gute Zeit in Südfrankreich hatten und Karim mit seiner Frau Roxi weitere nette Menschen zur selben Zeit auf der Insel sein würden. Gesagt, getan… Hotel und Flug gebucht und sich einige Wochen im Vorfeld positiv gespannt auf die zweite Februarwoche gefreut. . 4 Koffer für 7 Tage Urlaub Hauptgrund für unsere Winterflucht nach Fuerte war eigentlich das Motorradfahren… und zwar nicht um einfach auf den Strassen der Insel rumzugurken sondern weil man auf dem kanarischen Eiland vorzüglich offroad unterwegs sein kann und darf. Da ich letzten Sommer in der Mongolei feststellen musste dass so ein Sturz, mit dem man wenn man offroad unterwegs ist immer mal rechnen muss, ganz schön weh tun kann beschlossen wir unsere persönliche Ausrüstung mitzunehmen. So kamen zu den beiden kleinen Koffern in Bordgepäckgrösse zwei grosse Sporttaschen mit je einer kompletten Offroadausrüstung hinzu. Gut dass man bei EasyJet ziemlich flexibel Gepäckstücke dazu buchen kann. Überhaupt muss ich EasyJet an dieser Stelle ein kleines Kränzchen widmen denn wenn man über den Minimalpreis hinaus ein paar Scheine drauflegt wird man fast überall bevorzugt behandelt. Nicht dass ich auf Sonderbehandlung stehen würde, aber mit 30 Kilo Gepäck im Schlepptau ist man froh wenn’s mal ein bisschen schneller und vor allem einfacher geht. Hier geht's weiter: http://tigertrail.ch/ontrail/fuerteofftheroad/ Viel Spass beim Lesen...
  10. Hallo Gemeinde! Vor einem Monat ging unsere Tour zu Ende. Ich habe zwei Videos davon gemacht. Wir bereisten 8 Länder in 10 Tagen. Wir besuchen traumhafte Strände in Albanien und Griechenland, machen unsere Bikes schmutzig, und haben Off-Road Spaß in Montenegro. Viel Spaß beim angucken! Würde mich über Eure Kommentare dazu freuen! Bikergruß Andreas on2wheels.at Teil 1 unserer Reise https://youtu.be/JPPsec8K5kI Teil 2 unserer Reise https://youtu.be/W14yJpqrYzg
  11. Dieses Jahr habe ich nach 2012 zum zweiten Mal beim selben Veranstalter an einem Big Enduro Training teilgenommen. Wir hatten eine Menge Spass und wie immer und bei jedem Training habe ich auch dieses mal Einiges mitgenommen. Der Veranstalter ist ein ehemaliger Motorrad Rennfahrer aus der 250er WM Klasse und bei uns immer noch sehr beliebt und bekannt. http://www.motogp.com/en/riders/jacques+cornu Ich kann so ein Training jedem einfach nur empfehlen und ans Herz legen... Ein paar Impressionen gebe ich hier gerne weiter, mehr Infos und Fotos gibts auf meiner Seite: http://tigertrail.ch/ontrail/cornu-big-enduro-2014/ Video Teil 2 ist kürzer und abwechslungsreicher, Teil 1 muss man sich nicht antun. Aber man darf natürlich... Nächste Woche gehts für 2 Tage in den BMW Enduropark nach Hechlingen, unter anderem mit vienna_wolfe. Das wird sicher einfach nur geil!
  12. Hallo zusammen, Letzte Woche war ich mit meiner Tiger 800XC im Enduropark Hechlingen beim 2-Tages-Training. Hier nun eine kurze Zusammenfassung bzw. Hinweise, falls Jemand ähnliches vorhat. Vorneweg: Der Tiger (und der Fahrer) haben alles ohne größere Blessuren überlebt, wenn man mal von einem artgerecht eingesauten Moped absieht: Am Ende von Tag 1: Und am Ende von Tag 2: Was braucht man unbedingt bzw. ohne was sollte man nicht anreisen: Motorschutzbügel (bei mir der originale von T) Vernünftige Handprotektoren mit zusätzlichem Alubügel (die originalen halten nix ab und man legt die Kiste ggf. doch mal aufm Lenkerende ab...) Gute (Cross-) Stiefel - kann man sich dort auch leihen. Ein Kollege hat seine (geliehene) 12-er GS mit der Fussrate auf seinem Stiefel "abgelegt", das hätte ohne vernünftige Treter im OP geendet. Vollständige Motorrad-Schutzausrüstung: Handschuhe, Hose, Jacke, ggf. zusätzliche Protektoren (z.B. Hüfte, Rücken) Vorteilhaft bzw. Nice-to-have ist: Klapphelm oder Jethelm - ist erstens kühler (wir hatten "nur" 25 Grad) und zweitens kriegt man mehr vom Trainer mit (Trainer haben alle Jethelme) Wer hat bzw. sich anschaffen möchte: Protektorenweste. Ein Kollege hatte eine solche an und selbst nach 3 fulminanten Abflügen nicht einmal blaue Flecken. Lenkererhöhung - hab bei meiner die von SW-Motech drin, bringt enorm was. Klappbare Brems- und Kupplungshebel bzw. Ersatz - bei einem Bruch gibts im BMW-Ersatzteillager vermutlich nix passendes. Kurze Scheibe - man kommt der oberen Kante sonst manchmal ziemlich nahe Wegklappender Schalthebel - gleicher Grund wie bei den Handhebeln. ABS - nicht lachen, aber ohne wollte ich manche Abstiege nicht fahren müssen. Hab auch gemerkt, wie es geregelt hat. Ein Kollege hat trotzdem die 800GS-Leihmaschine aufm Abhang hingelegt - das ABS regelt nämlich nicht unter 5km/h... Gute Reifen - die Heidenau K60 Scout hatten guten Grip, vor allem im Wald oder auf Singletrails. Die Leihmaschinen fahren alle TKC80. Grad im Wald könnt ich mir vorstellen, das mit wenig Negativprofil auch wenig geht. Selbst im Sandfeld war der K60 gut dabei. Überflüssig bzw. nicht im Einsatz, d.h. hätte ich weglassen können: Tankschutzbügel von Touratech für die 800XC - hat man den originalen Motorschutzbügel dran, dann bekommen die Teile fast nie Bodenkontakt. Sturzpads an den Achsen - sind eher was für die Straße. Noch ein paar Worte zum Prozedere. Wenn man mit dem eigenen Töff teilnimmt, dann fährt man zunächst aufs Gelände und gleich links zur Werkstatt. Dort kriegt die Maschine einen Aufkleber mit dem eigenen Namen und es werden (mindestens) die Spiegel abgeschraubt. Auch schaut sich ein Mech (Udo, supernett!) die Kiste mal an um ggf. noch weitere Teile abzubauen, bevor man das selber "werkzeuglos" macht. Auch stellt er einem den Lenker mehr nach oben, da man ja nahezu immer stehend fährt und sonst krumme Handgelenke kriegt. Danach wird noch Luftdruck abgesenkt (empfohlen werden 1,8 bar vorne + hinten) und dann gehts los. Übrigens gibts kein Marken-Gebaren, also man ist auch mit einem Nicht-BMW-Bike willkommen. Als BMW-Fahrer kann man sich natürlich fürs Training noch ein paar rein zufällig lagernde Goodies (klappbarer Schalthebel) ans eigene Propeller-Bike schrauben lassen. Während der Mech das Bike klamacht, läuft man zur Anmeldung ins Hauptgebäude. Dort kann man auch Tankrucksack oder andere, überflüssige Anbauteile in Spinde einschließen. Danach ist dann Vorstellung der Instruktoren und Einteilung in drei Gruppen - und dann gehts los. Das Training nimmt einen übrigens schon ran - daher in den Pausen genügend trinken und vielleicht auch was essen. Ein Kollege hat sich gegen Nachmittag immer noch Traubenzucker eingeworfen, denn dann lässt die Konzentration nach was das "Ablegeverhalten" ändert. Achja, apropos Ablegen: Mein Tiger lag zweimal, immer gegen Ende des Trainingstages. Einmal im Dreck im Wald (in die Spur falsch eingefädelt und dann kam da ganz unerwartet ein Baum...also Notbremse und sanft nach rechts ins Moos gelegt...) und am zweiten Tag dann bei "Kehre rechts bergauf" - da dann nach links. Passiert ist nichts, dank SW-Motech Kobra Handschützer - die originalen hätten nix abgehalten, da wär die Kupplungsarmatur hinüber gewesen. Noch eins zum Thema Leihmotorräder: In meiner Gruppe waren 3 Leute, die massive Probleme mit den gestellten Maschinen hatten - die 800er GS scheint ein ziemlich anderes Kupplungsverhalten zu haben und das Gewicht der 12-er GS scheint auch einige verblüfft zu haben. Jedenfalls flogen die Leihmaschinen gleich zu Anfang ziemlich häufig. Eine gesonderte "Einroll-Runde" oder "Gewöhnung ans Leihmoped" gabs bei unserer Gruppe übrigens nicht - es ging gleich in Medias Res. Fazit: Man kann Hechlingen durchaus mit dem eigenen Moped machen und danach noch heimfahren. Das Bike sollte aber definitiv vorher ein wenig aufgebrezelt werden, denn ohne jegliches "bling-bling" kann dann schon mal mehr kaputtgehen. So gings übrigens auf die Heimfahrt - nach dem Besuch der parkeigenen Waschbox: Gruß, Frank
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