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  1. Hi Tigerbande Wir waren ja mit unseren beiden Tiger 800 XC im Mai 2016 fast 3 Wochen in Marokko unterwegs. Da ich in letzter Zeit hier nicht mehr so aktiv war (wofür ich mich natürlich schäme ), nicht alle Lust auf Facebook oder andere Seitenbesuche haben und ich anderswo auch schon damit angefangen habe stelle ich hier mal unseren gesamten Reisebericht häppchenweise rein. Andrea hat einen Grossteil des Textes zu der Reise geschrieben und ich das Ganze ergänzt und zusammengestellt. Ich freue mich natürlich trotzdem immer über einen Besuch auf meiner Seite und einen Eintrag im Gästebuch oder unter einem Artikel. Die Reise startet für euch mit der Überfahrt auf der Fähre und der Ankunft in Tanger. Viel Spass... Montag 25. - Mittwoch 27. April 2016; Barcelona - Tanger Kurz nach Mitternacht sind wir endlich an Bord der Fähre und verlassen den Hafen von Barcelona. Die nächsten eineinhalb Tage werden mit Planen und dem Sammeln von Infomationen verbracht. Die See ist ruhig und die Überfahrt verläuft generell sehr angenehm. So vergeht die Zeit schnell und ehe wir uns versehen ist Mittwochmorgen. Während ich einigermassen geschlafen habe ist Pascal die halbe Nacht rumgetigert. Als ich aufwache und aus dem Schiffsfenster schaue erblicke ich die Nordküste Afrikas in prachtvoller rosa Morgenstimmung, in weiter Entfernung an einem Hang ein riesiger arabischer Schriftzug aus weissen Steinen. Auf dem Schiff erwacht langsam das Leben, Schritte auf dem Flur sind zu hören. Kurz darauf wird der neue moderne Hafen Marokkos, Tanger Med, sichtbar. Es reicht noch für einen Abstecher in die Bar auf einen Kaffe und ein Cornetto. Dann ist geduldiges Warten an der Treppe angesagt bis die Crew das Signal zum Ausschiffen erhält. Um 7:30 fahren wir von der MS Sardegna, hinein ins weisse Morgenlicht Marokkos. Nach mehreren Kontrollen der Papiere verlassen wir das gesicherte Hafengelände in Richtung Tanger. Die Fahrt über die ersten paar Kilometer gestaltet sich sehr angenehm und abwechslungsreich. Die Landschaft recht grün, die Strassen oft geflickt, Esel, Ziegen, Menschen am Strassenrand. Von den erste Eindrücken fast überfordert werde ich von Pascal daran erinnert von Zeit zu Zeit doch auf die Strasse zu gucken. Nach einer knappen Stunde kommen wir in Tanger an. Es wird viel gebaut, der alte Fischerhafen und die Strasse an der Küstenpromenade werden anscheinend komplett erneuert. Das bereits gebuchte Hotel ist zwar auf der Navikarte sichtbar, aber das Routing funktioniert nicht da die kurzfristig organisierte Karte für das Garmin Zumo nicht routingfähig ist. Trotzdem schaffen wir es nach ein paar Minuten das Hotel zu finden indem wir einfach der Nase lang respektive in die angezeigte Richtung fahren. Die Verkehrsteilnehmer, noch nicht sehr zahlreich, verhalten sich sehr rücksichtsvoll uns gegenüber. Nach dem einchecken im Hotel und einer kurzen "Frischzellenkur" besorgen wir uns erstmal marokkonisches Geld welches nur im Land selbst bezogen werden kann. Aus einem dem Hotel gegenüber liegenden Bankomaten ziehen wir die auf einmal und pro Person maximal beziehbare Summe von 2000 Dirham, was ca 208.- Schweizer Franken entspricht. Da wir noch nicht wirklich viel gegessen respektive gefrühstückt haben gönnen wir uns gleich nebenan ein tolles und reichhaltiges marokkanisches Frühstück. Natürlich inklusive dem ersten süchtig machenden marokkanischer Pfefferminztee. Frisch gestärkt wollen wir uns im nebenan liegenden Telecom Shop nach SIM Karten für unsere Smartphones erkundigen. Bereits hier sind wir angenehm überrascht wie modern und aufgeschlossen die Menschen und das Leben allgemein in diesem für uns noch fremden Land ist oder uns zumindest erscheint. Nach einem freundlichen Gespräch mit einer Mitarbeiterin und dem üblichen erledigen der nötigen Formalitäten verlassen wir den Shop mit zwei marokkanischen SIM Karten... umgerechnet für eine Handvoll Euro und einem mehr als ausreichenden bereits vorhandenen Datenpaket. Später besichtigen wir noch die Medina, welche in Tanger offensichtlich recht überschaubar ist da die Häuser nicht so hoch und die Gassen nicht so eng sind. Aber zu dem Zeitpunkt habe ich die tatsächliche Grösse Tangers noch gar nicht erfasst. Nach einem tollen Abendessen in einem netten Lokal um die Ecke und dem ersten ausprobieren von marokkanischen Spezialitäten machen wir uns zeitig auf den Weg ins Hotel und ins Bett. Der erste Tag in Marokko liegt hinter uns und erschöpft von den ganzen positiven Eindrücken und Erlebnissen fallen mir bald einmal die Augen zu. Am Hafen von Barcelona... Unsere Kajüte an Bord der MS Sardegna... Der Hafen von Barcelona kurz nach Mitternacht... Pizza Sardegna... Kaffee muss sein... Der erste Blick auf die Küste Afrikas... Der neue Hafen von Tanger... Opulentes Frühstück in Tanger... In der Medina von Tanger...
  2. Hallo Leuts, vor gut zwei Wochen erwarb ich ein Garmin ZUMO 595LM, da mein altes 550er nach über 8 Jahren leider den Geist aufgegeben hat. Das alte Navigationsgerät hatte ich über dem Cockpit meiner alten Tiger 800XC aus 2011 fixiert. Dazu hatte ich seinerzeit den Anbau bebildert und dokumentiert. Das Ergebnis sollte also wieder so aussehen, wie beim ursprünglichen ZUMO 550: Nur wollte ich diesmal aufgrund eigener "Schwingungserfahrungen" und Tipps (Eigenkonstruktionen) hier aus dem Forum nicht auf die o.a. lange RAM-Mount-Lösung zurück greifen. Daher erwägte ich zunächst doch tatsächlich den Kauf eines kommerziell vertriebenen Navihalters. Da ich mir zuvor die abschließbare TeuerTech-"Kralle" für den 595er gegönnt und somit mit ZUMO und TT-Anbau doch schon einiges investiert hatte, schockten mich doch ein wenig die Preis zwischen 50,-€ und 90,-€ für einen Halter vom Hersteller. Selbst bei SW-Motech wollte man mir knapp 30,-€ für das Halteblech, denn das RAM-Mount-Gerödel habe ich zur Genüge, abknüpfen. 30,-€! für ein Stück pulverbeschichtetes, leicht abgewinkeltes Blech! NICHT mit mir. Also wurde die Idee zur erneuten Eigenkonstruktion geboren, nur diesmal sollte sie schwingungsstabiler und natürlich kostengünstiger als ein Kaufhalter bzw. auch günstiger als etwas von RAM-Mount sein. Die Baumarktlösung war nach kurzem Mindstorm im FIX und da ich vermute, dass einige vlt. auch selber mal basteln anstatt enorme Geldmengen investieren wollen, stelle ich diese hier nun vor. Ich mache das hier, da das Thema "Navi-Halterung" an etlichen Stellen im Forum hin und wieder, auch als O.T. bei einigen Threads auftaucht, ich aber denke, hier in diesem Bereich ist es sinnvoll untergebracht. Der Navihalter für noch nicht mal 2,-€! Man benötigt nur das Originalbefestigungsmaterial seines ZUMO: Und ein Wenig aus dem Baumarkt, einen Winkel/Bau-/Holzverbinder und ein paar Schrauben, sofern man diese nicht zu Hause in der Garage/Werkstatt hat: Da ich alles, was aus der alten Navi-Halter-Lösung verlottert war ersetzten wollte, kamen noch ein paar M6 Schrauben, Unterlegscheiben und Stoppmuttern hinzu. Gesamtkosten unter 2,-€! Ausgangspunkt wie beim alten 550er-Halter der untere Scheibenbefestigungspunkt, der nach Demontage der alten Konstruktion lediglich abgewischt wurde: Dann den 90x65x90, 90°-Winkel kürzen und die benötigten vorgegeben Löche zur Schraubendurchführung erweitern: Wenn man die Konstruktion später erhöhen möchte, kann man auch mit geeigneter Unterlegscheibe das obere, große Loch nutzen. Aufgrund der Abstände des RAM-Mont-Montageblocks muss man aber auf alle Fälle immer ein mittiges Zusatzloch bohren. Hilfreich kann ein Auflageschutz an der Rückseite sein, den man sich aus solchen selbstklebenden Filzmatten (Gleiter für Möbel usw.): zurecht schneidet. Soll es nicht ganz so nach Baumarkt aussehen, kann Deko-Folie helfen. Ich hatte z.B. noch zwei Bögen einer Carbon-Look-Folie: die ich nutzen wollte. Das Ergebnis: Vorderseite im Dekor, Rückseite in Filz. Erstes Probesitzen der RAM-Mount-Teile: Nun nur noch die Schrauben kürzen und fertig verschrauben: Doch vorsicht bei der Schraubenwahl! Die oben gezeigten Stoppmuttern sind aus dem Montage-U für den Lenker. Im Montageset vom ZUMO sind jedoch zwei Schraubenpaare, bei dem nur bei einem diese Muttern aufschraubbar sind (anderes Maß/andere Steigung)! Das war es dann schon mit der Vorbereitung. So sieht es dann montiert an der Maschine aus: Aufgrund der Rundung an der Drehzahlseite des Tachos liegt es satt an, drückt jedoch nicht auf das Plastikgehäuse. Der rechte Winkel ist zudem stabil und fest auf dem Scheibenträger montiert. Da wackelt nix. Hier nochmal ein Detailbild: Leider sind mir die Bilder von links aufgrund meiner schlechten Handykamera im Gegenlich nicht gelungen, füge ich aber bei Zeiten, wenn ich mal bei Tageslicht "knipsen" kann, nach. So sieht das Ganze dann mit TT-Halter und dem RAM-Mount-Zwischenstück aus: Und da der Winkel etwas über steht, stabilisiert er das RAM-Mount. Der Neigungswinkel ist am Kopfende jedoch verstellbar. Somit wäre das Navi dann da, wo ich es wieder haben wollte: Da ich kein begnadeter Metaller bin, Ausbildung, Maschinen (CNC, Fräsen; Drehbank, usw.) zur Bearbeitung von Metallen fehlen, hab ich auf Standardware zurück geriffen. Da es sicherlich einige gibt, denen es ebenso ergeht, wollte ich Euch zeigen, was so alles aus dem Bau- und Hobby-Bereich möglich ist, auch wenn man es vlt. noch nach eigenem Gusto verschönern muss. Viel Spaß beim Nachbau, Gruß aus Ostbelgien, Tron P.S.: Nun kommt als nächstes die Verkabelung. Der Kabelbaum des 595 ist monströs. Mir graut schon vor der Verlegung!
  3. Auf einfacher Hausrunde im Schönbuch - erstmals mit kurzer Scheibe.
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