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ja klar, von der Sache her vollkommen korrekt ... wenn es die Polizia di Stato auf'm Pass auch so sieht ?

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vor 7 Stunden schrieb wernerz:

Ein höherer Geschwindigkeitsindex gibt keine Probleme, warum auch.

Die Angabe in den papieren sagt nur aus, dass keine Reifen mit niedrigerem Geschwindigkeitsindex (Ausnahme Winterreifen) verwendet werden dürfen.

Mehr ist kein Problem.

 

Ist mir grundsätzlich schon klar, dass der höhere Geschwindigkeitsindex kein Problem ist. Unsicher bin mir in den Punkt der Vermischung (vorne V, hinten W). Irgendetwas müssen die Hersteller bei einem W ja anders bauen  als bei einem V(noch bessere Haftung? weicherer Gummi?) und da war/ist mir nicht klar ob sich da vielleicht im Hinblick Rutschgrenze, Haltbarkeit, Straßenlage, Unfallrisiko oder... eine Veränderung ergibt. Bei einem Auto wird ja wg. erhöhter Schleudergefahr oder anderem Schleuderverhalten auch abgeraten auf einer Achse besser haftende Reifen zu montieren als bei der anderen Achse.

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@herby30 Jetzt vermischst du aber einiges. Auf einer Achse sollte man beim Auto logischerweise immer den gleichen Reifen fahren.

Aber wieviel Achsen hat ein Motorrad, genau zwei.  Und die physikalischen Kräfte die auf Vorder und Hinterachse einwirken sind unterschiedlich. Lass mal dein Hinterrad blockieren und mal dein Vorderrad da wirst du einen deutlichen Unterschied merken. :totlach:

Schau dir außerdem die Profile bei manchen Herstellern an, die sind bei Vorderrad und Hinterrad nicht immer identisch, geht ja auch gar nicht weil die Reifenbreiten ganz anders sind. Auch kommt es vor, dass Hersteller unterschiedliche Profile am Hinterrad mit identischen Profilen am Vorderrad kombinieren, abhängig von der Reifenbreite (z.B. aktuell Heidenau K60). Meinst du wirklich da macht es einen signifikanten Unterschied welche Geschwindigkeitsfreigabe der Reifen hat? Echt nicht.

 

Was man aber natürlich nicht außer acht lassen darf, ist dass ein W Reifen anders ist wie ein V Reifen. Klar irgendwoher muss der Unterschied ja kommen. Aber ob der V jetzt besser, schlechter oder gleich gut wie der W ist, hat nichts mit deinem Vorderrad zu tun. Das ist zu 100% von dem Reifen alleine abhängig. Und das kann dir keiner beantworten. Wenn du jetzt darauf bestehst, auf einen V zu wechseln, dann kannst du schlimmstenfalls sogar Pech haben, dass der V schlechter ist wie der W.

 

@TecCreator Man kann auch Angst haben, dass einem der Himmel auf den Kopf fällt. Würde ich von der Wahrscheinlichkeit ähnlich hoch einordnen, wie das Szenario, dass du kreierst. in Italien sind nämlich sogar unterschiedliche Hersteller auf Vorder- und Hinterrad erlaubt. Wie in fast allen Ländern der Welt auch, da interessiert sich keiner für unterschiede beim Speedindex, solange der nicht niedriger ist wie in den Papieren eingetragen,

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Also, ich muss es nochmal loswerden. ich habe den scorpion Trail 2 drauf und bin rundum zufrieden. Bin letztes Wochenende  ca. 900 km gefahren, teilweise echt sehr rasant, und ich hatte noch nie einen rutscher oder ähnliches. Dies aber alles bei trockener strasse. Der sommer ist dieses jahr so geil, dass ich nocht nicht das vergnügen hatte im regen zu fahren. Vielleicht nächstes Wochenende, da geht's in die Eifel, da bekomme ich auch wieder knapp 1000 km zusammen. vielleicht kann ich ihn dann ja mal im regen testen!

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Gibt es denn jetzt schon Erfahrungswerte bezüglich der Laufleistung des PST2? Mittlerweile haben doch bestimmt schon Einige den Reifen bis zu Ende gefahren.

Ich frage, weil demnächst die große Urlaubstour ansteht und ich vor der Entscheidung stehe, den Reifen vorher zu wechseln.

Die Originalbereifung (Scorpion Trail) habe ich bei 11.000 km entsorgt, sie wären aber noch für 2.000 bis 3.000 km gut gewesen. Aber auch hier stand im letzten Jahr die große Urlaubstour bevor.

Mich würde auch interessieren, ob der Reifen auf den letzten Metern seine Eigenschaften ändert.

 

Gruß Frank

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Hallo Frank

 

Meine Frau hat mit dem PST2 eine 4-wöchige Spanien-Reise, einen Zweitagesausflug in die Vogesen und einige Kurzstrecken in der Nähe unseres Wohnortes gemacht. Die Reifen haben nun etwa 11'000 km drauf und könnten nochmals geschätzte 2000 km halten. Ich werde nun aber wechseln, da wir eine weitere Reise über die Seealpen bis ans Mittelmeer geplant haben. Ich werde nun nochmals die Orginalreifen Metzeler Tourance Next montieren, die nur etwa 1500 km drauf haben. Die habe ich vor unserer Spanienreise montiert, da es für uns das erste Motorrad mit dieser Art von Bereifung ist. Und ich daher die Haltbarkeit dieser Reifen überhaupt nicht kannte. Die reinen Strassenreifen wie PAGT auf dem alten Motorrad waren ja immer bereits nach 6-7000 km fällig. Der PST2 kommt aber nach den Metzeler sicher wieder drauf. Ich bin positiv überrascht, wie weit diese Reifen halten.

Du kannst also davon ausgehen, dass die Laufleistung des PST2vergleichbar mit dem PST1 ist.

 

Gruss

Bartli

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Es liegt an dem der drauf sitzt. Ich habe jetzt 2000 km drauf auf dem satz. Vorne werd ich bei 3-3.5tkm wechseln müssen. Der hintere is dann ca Halbzeit 

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Danke Euch erst einmal für die Info.

Wenn es um die Fahrweise geht, zähle ich mich eher zur materialschonenden Fraktion - also eher bei Bartli.

Der Reifensatz hat jetzt ca. 8.500 km gelaufen, im Urlaub kommen nochmal 4.000 km hinzu. Ich hoffe mal, dass die Reifen das noch mitmachen.

 

Gruß Frank

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Als großer Fan des PST2 kommen die mir erst einmal nicht wieder auf die Felge. Nach 10000 km und noch genügend Profiltiefe für die Polzei bin ich derart oft in den Kurve gerutscht (trocken und nass), wie ich es nur von der originalen Bereifung von Bridgestone kannte. Anscheindend liegt die Laufleistung mit gleichbleibend guter Haftung unter 10000 km oder ich habe eine schlechte Charge erwischt oder der Sommer war zu heiß.

Jetzt gibt es wieder Krach unter dem Helm auf dem TKC 70.

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