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Tonti

Tiger-Laufleistung

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Hallo,

ich lese nun seit einigen Wochen hier im Forum mit, weil ich seit der Probefahrt mit einer XRx irgendwie nicht mehr von dem Thema los komme. Nun stehe ich kurz davor, mir eine Tiger 800 als gute Gebrauchte oder als Neufahrzeug zuzulegen.

Als Thiumph-Greenhorn würde mich mal interessieren, wieviel Kilometer die 800er Tiger-Motoren in etwa laufen, bevor eine Motorüberholung ansteht. Hat schon Jemand die 50.000 km oder gar die 100.000 km geknackt?

Wo sind Schwachstellen, auf die ich beim Gebrauchtkauf achten sollte?

Viele Grüße

Frank

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Sollte kein Problem sein. Meine hat jetzt 54tkm runter und bis auf den gebrochenen Bolzen an der Schaltwelle gabs keine Problem

Unser Wolf hat schon 100tkm runter, kannst dir ja mal sein Fazit anschauen

http://www.bike-on-tour.com/motorrad/mein-tiger/

und seine Tiger wird nicht wirklich geschont, meine allerdings auch nicht. :innocent:

Gruß Martin

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Ich bin mittlerweile bei 61 tkm angelangt uns es war noch gar nix. Nicht mal von einem gestiegenen Ölverbrauch kann ich berichten.

Ob und wann eine Motorüberholung ansteht liegt in erster Linie an der Behandlung des Motors. Freilich darf man ihn auch mal hart ran nehmen, aber erst nachdem das Öl seine Temperatur hat. Damit haben allerdings so manche User ihre Probleme. Ich kenne einen Künstler der hat seine 1050er Tiger nach 30 tkm hingerichtet. Es gibt aber auch kein anderes Fabrikat welches bei ihm dauerhaft hält.

Gruß Herby

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Ich hab jetzt nach 4 Jahren gute 60.000km drauf, der Motor selber läuft problermlos, Nockenwelle sind wie neu, Kompression auch, braucht auch kaum Öl.

Bisherige Schäden, (lauter nerviger Kleinnkram):

gerissenes Gasseil (war auch vom Wek schlampig montiert),

Ritzelmutter verloren samt Sicherungsblech(keine Ahnung wie das ging, ist jetzt verklebt und hält)

Stellmotor vom Leerlaufanschlag hängt zeitweise (schon 3 mal ausgebaut, gereinigt und neu kalibriert, bekannter Fehler).

Anlasser blockiert komplett bei warmem Motor, geht wieder nach Abkühlen. (ca 5 mal aufgetreten, keine Idee welche Ursache)

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Guest Ceri

Hallo Frank,

meine Tiger 800 xc, EZ 2012, hat nun ca. 38.000 km gelaufen.

Technisch keine Probleme, außer

  • dem Tausch der Ringantenne im Rahmen der Garantie. (nach ca. 8 Monaten)
  • nach 26.000 km war das hintere Federbein defekt. Wurde gegen ein Wilbers 601, Hydr. getauscht.

Ansonsten absolut zuverlässig und optisch noch wie neu.

Kettensatz noch original, da noch kein sichtbarer Verschleiß festzustellen ist. Das vordere Ritzel wurde aber bei 29.000 km getauscht und seitdem läuft die Kette wieder absolut ruhig.

Stelle mir ab u. an die Frage ob und wann der Zeitpunkt wäre die Tiger zu tauschen? Bisher habe ich weder einen Grund noch einen Zeitpunkt ausmachen, bzw. finden können.

Im Gegenteil; irgendwie macht mir die Tiger mir immer mehr spaß. Der Motor dreht richtig schön frei und scheint nun wohl gerade erst richtig eingefahren zu sein.

Eine gute Behandlung wird sie dir danken. Vor allem solltest du den Motor nicht im kalten Zustand hochdrehen!

​Tolle Maschine!

Gruß, Carsten

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Ich habe aktuell auch die 60tkm Marke erreicht und hatte bis jetzt ausserplanmässig nur einen leicht leckenden Gabelholm was aber mit dem Austausch eines Simmerrings realtiv einfach behoben werden konnte. Ist aber angesichts der regelmässigen Offroadeinsätze auch nicht unbedingt verwunderlich. Abgesehen davon hatte ich kein einziges Problem mit meinem Tiger. Regelmässige Inspektionen, zur Hälfte selbst durchgeführt, haben auch nichts Auffälliges zu Tage gebracht. Es musste bis jetzt auch kein einziges Ventil eingestellt werden und der Ölverbrauch ist, abgesehen von einem kleinen Ausreisser zwischen 40- und 50tkm, gleich Null. Batterie ist trotz vielen von Anfang an laufenden, zusätzlichen Verbrauchern auch immer noch die Erste, wobei ich schon das eine oder andere Mal festgestellt habe dass sie langsam am Ende ihres Lebenszyklus ist. Wird wohl nächsten Frühling prophylaktisch ersetzt da ich keine Lust habe irgendwo in oder auf dem Weg nach Marokko stehen zu bleiben.

Edited by Tigertrail

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Hallo Tonti,

ich fahr ne 800XC Ez.03.2012 mit 43.000 km auf der Uhr, keinen Ausfall oder außerplanmäßige Werkstattaufenthalte. Bei der 40.000 km Inspektion wurde der Kettensatz und das Lenkopflager gewechselt. Bin sehr zufrieden.

Gruß Motoakku

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Vielen Dank erstmal, mit soviel Input hatte ich garnicht gerechnet.

So ein Bisschen nervender Kleinkram gehört ja auch irgendwie dazu, wenn es im Rahmen bleibt. Sonst wird es doch auf Dauer langweilig.

@ Carsten: wofür braucht man denn eine Ringantenne?

Was mich im Moment auch beschäftigt, ist das „Ride By Wire“ der neueren Tiger. Da ich bisher nur „Ride By Bowdenzug“ kenne, stellen sich mir folgende Fragen:

Muss das System nach Abklemmen der Batterie neu kalibriert werden?

Lässt sich der Tiger mit „Ride By Wire“ bei leerer Batterie durch Anschieben noch starten?

Viele Grüße

Frank

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Moin Frank,

ride by wire habe ich noch nicht, aber einen Tiger anschieben ist harte Arbeit und es bedarf einer deutlich abschüssigen Straßen. Geht also nicht so richtig. Es ist einfacher bei platter Batterie es mit fremdstarten zu versuchen...

Schöne Grüße

Jens

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Guest Ceri

Vielen Dank erstmal, mit soviel Input hatte ich garnicht gerechnet.

So ein Bisschen nervender Kleinkram gehört ja auch irgendwie dazu, wenn es im Rahmen bleibt. Sonst wird es doch auf Dauer langweilig.

@ Carsten: wofür braucht man denn eine Ringantenne?

Viele Grüße

Frank

Hallo Frank,

durch die Ringantenne wird das codierte Signal deines Schlüssels erkannt. D.h. sie ist ein Teil der Wegfahrsperre.

Die erste Modelle (Bis BJ. 2012 oder 2013? ) hatten z.T. Probleme mit der Ringantenne, was dann zu gelegentlichen Problemen beim Starten führte.

Das Problem war bei Triumph bekannt, so das die Antenne und die Schlösser auf Garantie getauscht wurden.

Triumph hat bei der Entwicklung der Tiger 800 (XC) wirklich gute Arbeit geleistet, so das die Tiger die Voraussetzung mit sich bringt Ihren Besitzer über viele Jahre hinweg treu zu begleiten.

Gruß, Carsten

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Hallo!

Mit meiner weißen XC bin ich in 3 Jahren 41000km unterwegs gewesen. Keine defekte oder sonstige Probleme hatte ich. Oktober 2015 wurde sie gegen eine grüne 800er XCA ausgetauscht. Erste Bewährungsprobe 2016 mit der neuen ist Sardinien. Freue mich schon drauf.

Gruß Alex

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Hallo,

das Abklemmen und wieder anklemmen der Batterie ist absolut problos, da mus meiner Erfahrung nach nicht ausser der Uhr eingestellt weren.

Man brauch ggf. paar kilimeter, bis die Benzinanzeige einen richtigen Wert anzeigt aber das wars auch schon.

Gruß

Peter

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wow ich hatte mich immer für einen Vielfahrer gehalten, aber meine 2013er Roadie hat "erst" 32 tkm auf der Uhr...

Probleme? bis auf die gebrochene Feder an der Schaltwelle keine ungeplanten Werkstattaufenthalte, Ölverbrauch minimal, Verbrauch über die gesamte Zeit ca. 5,7 l/km wobei ich sehr oft als Pendler im Stadtverkehr unterwegs bin das treibt den Verbrauch hoch.

Meine kleine BMW war bei weitem nicht so zuverlässig...

Must have extras: hohe Scheibe (mit dem kleinen Puig Aufsatz), bloß keine Originalkoffer (gilt nur für die alten Modelle, die neue Alukisten von Givi scheinen gut zu sein), andere Gabelfedern vorne da stark überdämpft vorne, für die alten Modelle längerer Kettenschutz, sonst ist eigentlich alles da was man braucht.

Das Tigerlein kann fast alles: cruisen, flotte Landstraßenhatz, als Packesel auf große Tour, Pendlermoped, geht alles...

Ich habe lange überlegt auf die 2015er Modelle umzusteigen, aber so groß war für mich der Vorteil nicht angesichts des finanziellen Aufwandes, wobei man aber schon sagen muss, dass Triumph viele Kleinigkeiten, die an den "alten" Modellen sub-optimal waren, verbessert hat (leider haben sie die Gabel so gelassen wie sie ist und sie läuft noch immer ab Werk auf saumäßig schlechtem Schuhwerk, zumindest die Roadies)

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Hi,

meine Alte Bj 2011 hat bei 70.000 den Besitzer gewechselt und hat außer Wartung und Verschleißteile keine Reparaturen oder Probleme bereitet. Einzig ein korrodierter Anlassertaster bereitet mal 1 Std Fehlersuche.

Die Neue mit Ride by wire hat jetzt auch schon 12.000 auf der Uhr und der Unterschied zum alten System ist schon eklatant. Durch die Elektronik hat der Gasgriff eine Hysterese, d.h. nicht jede kleine Bewegung wird auch in Drehzahl umgesetzt. Erst bei deutlichen Winkeländerungen erfolgt die Gasannahme, damit läßt es sich sauber über rappelige Strecken fahren.

Zum Thema Anschieben: meines Wissens nach geht das nicht beim Einspritzer da die Elektronik hier den Ton angibt und die erst die Arbeit mit dem Anlasser aufnimmt. Auch muß die Benzinpumpe den nötigen Druck aufbauen und auch das geht nur mit Strom, Fazit: Starthilfe von Extern!

Grüße

Gerald

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Hallo,

die anfällige Schaltfeder soll ja bei den neuen Modellen ab 2015 verbessert worden sein. Da hoffe ich mal, dass die nun länger hält.

Die hohe Scheibe brauche ich mit meinen 170 cm Körpergröße wahrscheinlich nicht. Habe mich bei der Probefahrt eigentlich ganz wohl gefühlt. Ein Bisschen laut war es vielleicht um den Helm herum, das kann aber auch am Helm liegen. Vielleicht kann man auch noch etwas mit der Neigungsverstellung erreichen.

Zu den Gabelfedern habe ich mir noch kein Urteil gebildet, weil ich nur die perfekte Asphaltdecke mit dem Tiger kennen gelernt habe. Wenn es später nicht ok sein sollte, kann ich sie ja immer noch wechseln. So teuer sind sie ja auch nicht. Da sieht es bei dem hinteren Federbein schon anders aus.

Ein paar Seitenkoffer brauche ich auf jeden Fall. Ich finde, dass die Givi-Outback-Koffer ganz gut dazu passen. Auch der Träger allein gefällt mir am Motorrad. Mit Givi habe ich bisher auch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Vielleicht werden es auch die Triumph Expeditions-Koffer. Die sind ja fast baugleich. Zwar etwas teurer, aber eventuell lässt sich beim Kauf des Motorrades noch etwas bei den Koffern machen.

Man liest aber immer wieder mal von Problemen mit dem Lenkkopflager. Da sollte man wohl öfter mal nachschauen. Scheint ja auch kein großer Aufwand zu sein.

Noch mal zum Anschieben des Tigers: generell lässt sich ja auch ein Einspritzer anschieben. Der Druck in der Benzinleitung hält sich ja über Wochen. Daran sollte es doch dann nicht scheitern. Ich dachte nur, dass es bei der Kombination mit Ride By Wire Probleme geben könnte. Vielleicht weil die Drosselklappen ohne Spannung geschlossen bleiben. Wie dem auch sei, das wäre für mich jetzt auch kein Ausschlusskriterium. Würde mich nur mal interessieren, ob es klappt.

Danke für Eure Informationsbereitschaft. :thumbup:

Viele Grüße

Frank

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Guest Ceri

Hallo Frank,

es ist sicher gut wenn man gut informiert ist.

Du solltest aber nicht zu sehr nach Fehlern schauen, sondern dich an deiner Tiger und an möglichst vielen gemeinsamen KM erfreuen.

Meine Tiger hat bisher weder Probleme mit dem LKL noch mit der Schaltwelle gehabt.

Gute Pflege und der absolute Verzicht auf den Hochdruckreiniger wird sie dir danken.

Gruß, Ceri

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Hochdruckreiniger?

Das Wort gibt es in meinem Enduro-Duden nicht.

Auch bei "waschen" muss ich immer 2 mal nachschlagen.

Dafür gibt es doch den Regen :-)

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Hallo Ceri,

nein, ich suche jetzt nicht nach dem Haar in der Suppe. Ich bin nur technisch sehr interessiert und solche Themen wie "Ride By Wire" beschäftigen mich halt besonders, wenn ich davon ausgehen kann, dass es in naher Zukunft auf mich zukommt.

Auch die anderen "Problemchen" spreche ich nicht an, weil ich den kleinen Tiger schlecht reden will, sondern eher weil ich ausloten will, welche Sachen wie oft auf mich zukommen und ob ich sie später mal in Eigenregie beheben kann oder welche ich besser in der Werkstatt erledigen lasse.

Inzwischen ist die Entscheidung eigentlich schon auf den Tiger in der Straßenversion gefallen. Ich möchte trotzdem nochmal eine XC zur Probe sitzen. Auch würde ich gerne noch eine V-Strom 1000 probefahren, weil ich wissen möchte, ob der Motor wirklich das hergibt, was in den Prospekten steht. Die V-Strom ist aber schon allein deshalb aus dem Rennen, weil ich vor Kurzem einen Schnabel an der 650er V-Strom eines Freundes anbauen durfte und dabei miterleben musste, dass die Plastikteile alle mit Plastiknasen zusammengeklipst und mit Klettband fixiert sind. Dies ist für mich ein Zeichen von schlechter Qualität.

Viele Grüße

Frank

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Durch die Elektronik hat der Gasgriff eine Hysterese, d.h. nicht jede kleine Bewegung wird auch in Drehzahl umgesetzt. Erst bei deutlichen Winkeländerungen erfolgt die Gasannahme, damit läßt es sich sauber über rappelige Strecken fahren.

Grüße

Gerald

hmmm für mich fühlte sich das Ride by Wire als deutlich "giftiger" an als bei mir mit Gaszug, ich hatte ja eine XRx mal eine Woche als Ersatzfahrzeug, anfangs komisch aber ich habe mich schnell daran gewöhnt

die anfällige Schaltfeder soll ja bei den neuen Modellen ab 2015 verbessert worden sein. Da hoffe ich mal, dass die nun länger hält.

Die Schaltwelle wurde wohl mehrfach modifiziert: erst ist die Feder gebrochen, dann hat man wohl aber 2013 die Feder verstärkt mit dem Ergebnis dass in Einzefällen wie bei mir nicht mehr die Feder brach, sondern der Einhängenippel an der Welle abgerissen ist. Ich habe auch gehört, man soll bei den 2015er Modellen das nochmals verändert haben, kann aber auch ein Gerücht sein.

Zu den Gabelfedern habe ich mir noch kein Urteil gebildet, weil ich nur die perfekte Asphaltdecke mit dem Tiger kennen gelernt habe. Wenn es später nicht ok sein sollte, kann ich sie ja immer noch wechseln. So teuer sind sie ja auch nicht.

Andere Gabelfedern sind ein must-have! Ich habe meine bei 1.000 km wechseln lassen und war (wie hier schon an anderer Stelle berichtet) zunächst gar nicht so begeistert davon, weil der Effekt nicht so merklich war. Als mir aber bei 24.000 die Feder an der Schaltwelle abgerissen war und ich für eine Woche eine XRx als Leihmotorrad hatte, war ganz deutlich zu spüren:

Die Scorpion Trails sind ganz miese Reifen

Die Gabel ist total überdämpft.

Die neuen Feder laufen sich erst mit Zeit so richtig ein, das merkt man gar nicht so.

Wenn ich heute eine neue Tiger 800 XR kaufen würde, würde ich gleich bei Neukauf den Federntausch mit aushandeln, wenn die eine Moped verkaufen können, dann geht da was: die Teile kosten nur rund 100 Euro und die Arbeitszeit taucht nirgendwo auf...

Edited by DerChef

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das mit der überdämpften Gabel kann ich bestätigen. Ich habe meine gestern ausgebaut, beim drücken der einzelnen Holme merkt man erst richtig wie zäh unt träge die Gabel einfedert, das ausfedern ist noch schlimmer. Da wundert mich das rumgehoppel auf schlechterm Asphalt nicht.

Gruß Manfred

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