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CaptainSlow

4x4=24, 4 Tage 4 Länder 24 Pässe

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Hallo Kollegen,

ich möchte hier von meiner 4-tägigen Ausfahrt berichten. Von Donauwörth aus ging es Richtung Allgäu, Österreich, Schweiz und Italien.

Nachdem meine liebe Frau und hoffentlich zukünftig weltbeste Sozia (sie streubt sich noch nachhaltig...) mir für 4 Tage frei gegeben hat, begann ich rechtzeitig mit der Planung.
Immer wieder habe ich im Mimoto-Forum von den Vogesen gelesen. So lange Donauwörth aber so nahe an den Alpen liegt und es für mich da noch viel zu erkunden gibt, müssen die Vogesen zunächst noch warten.

 

Tag 1:


Von "Nordschwabens freundlicher Mitte" ging´s dann am Sonntag 17.07. morgens um 08.00 Uhr los Richtung Allgäu, Österreich, Schweiz und Italien.
Auch ein letzter Hilferuf der Jugend - "Papa, wir vermissen dich jetzt schon" konnte mich nicht stoppen.... klang irgendwie auch ein gaaanz bisschen einstudiert ;)

Am ersten Tag ging es von Donauwörth nach Disentis (CH), hierfür sollte es durch das Namlostal über das Hahntennjoch, die Piller Höhe, hinauf nach Samnaun und über den Flüelapass gehen.

Nachdem die ersten Kilometer bis ins Allgäu gefressen waren, wurde es im Namlostal schon wunderbar kurvig. Das Hahntennjoch war ja kurz vorher teilweise weggeschwemmt, war auch wieder befahrbar. Beides war mir nicht unbekannt - also schöne Routine.

Zum ersten mal fuhr ich hoch zur Piller Höhe. Die Aussicht von hier runter ins Tal sei ja lohnenswert - war auch so (siehe Bild). Da es Sonntag war, fühlte ich mich auch "nicht alleingelassen..." Was ich sagen will: Da war ganz schön was los...

Den ganzen Tag wehte mir der Geruch von frischem Heu in die Nase - herrlich...
Dieser Geruch begleitete mich 4 Tage - und noch so ein paar andere Gerüche, aber dazu später mehr ;)

Auf dem Weg zum Flüelapass war dann sogar Stau. Umso erfreuter war ich für den Tipp von Max, hoch nach Samnaun zu fahren. Fast ganz alleine gings dann flott und kurvig hoch in den zollfreien Bezirk und wieder runter nach Martina.
Der restliche Weg zum Flüela war dann ein Klacks und lief wunderbar zügig.

Ich bin den Flüela bis jetzt nur 1x mit dem Auto gefahren, und da hat es leider auch geregnet. Umso mehr gespannt war ich nun, da das Wetter traumhaft schön war.
Obwohl ganz nett was los war, flippte ich aber innerlich halb aus. Innerhalb einer halben Stunde ändert sich die Landschaft radikal. Links und rechts Geröllwüste und dann wieder wunderbare Natur - frische Luft, Seen, Kühe, Angler... Dort oben verweilte ich ein bisschen, bevor es wieder weiter ging.

Tagesziel war das Gasthaus Nangijala in Disentis, am Fuße des Oberalppasses.
Dort angekommen, schwamm ich kurz durch´s Bad, füllte den Flüssigkeitshaushalt im Körper auf, sortierte Bilder und Videomaterial und legte mich zufrieden ins Bett.

Tag2 folgt :)

Aschenbecher.JPG

Hahntenn2.JPG

Piller Höhe.JPG

Flüela2.JPG

Flüela3.JPG

Flüela9.JPG

Flüela10.JPG

Bar.JPG

Edited by CaptainSlow
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Tag 2:

 

Gut ausgeschlafen, gings dann am zweiten Tag von Disentis nach Chiavenna.
Mein Navi nannte mir die Zwischenziele Oberalp-, Gotthard-, Tremola-, Nufenen-, Grimsel-, Furka-, Lucmanier-, San Bernardino- und Splügenpass...
Entsprechend groß waren die Erwartungen - außer dem Splügenpass kannte ich den Rest nur aus Berichten von Euch und Video´s aus Youtube :o

Am Oberalppass oben angekommen, war ich ganz alleine. Die Dame am Kiosk hatte noch den Besen in der Hand. Trotzdem bekam ich einen Sticker und nen Kaffee. Zufrieden saß ich da und freute mich, was mich da heute noch so erwartete.
Also ging´s wieder weiter - weiter zum Gotthardpass.

Überall am Wegesrand waren Kühe und sogar frei laufende Schweine.
Spätestens jetzt war mir klar: Kühe riechen besser als Schweine :)

Der Gotthardpass war eines meiner Highlights. Ich als bekennender Asphaltfahrer kam hier voll auf meine Kosten. Montag am frühen Vormittag war da natürlich so gut wie gar nix los. All die ewig langgezogenen Kurven - oft im 3. und 4. Gang - hatte ich für mich alleine - der Teer wurderbar griffig. Wer hier die Fußrasten nicht zum schleifen bringt, wird es nie schaffen (Ach ja, meine haben nicht gekratzt... :roll: ).

Oben angekommen - noch voller Adrenalin - erinnerte ich mich an Michael´s Video "Herbst im Herz". Also gings über den Tremola gleich wieder runter ins Tal.
Trotz Kopfsteinpflaster fährt sich der aber ziemlich flüssig.
Auch hier war nix los. Als ich zwischendurch mit der Kamera und zu Fuß unterwegs war, konnte ich die Ruhe und Natur geniesen.

Ach ja, gelernt habe ich, dass eine Spiegelreflex beim Mopedfahren ganz schön nerven kann.
Für jedes einigermaßen ernsthaft zu machende Bild, muss man Handschuhe ausziehen und Helm abnehmen. Das kann in 4 Tagen zwischendurch ein bisschen stören.
Zwischendurch verzichtet man darauf und kuckt verzweifelt mit Helm durch den Sucher - sieht, dass man nicht viel sieht - schätzt - und drückt trotzdem ab. Da kommen dann so Bilder raus wie der Esel mit 5 Beinen, 4 davon abgeschnittenen... ;)

Wie auch immer - mein Navi ermahnte mich, dass noch ein paar Kilometer auf dem Tagesplan standen. Also machte ich mich auf den Weg zum Nufenenpass.
Oben angekommen hole ich nicht nur den Sticker, sondern auch herrlichen Brombeerkucken. Jaja, der Brombeerkuchen, von dem hatte ich noch länger was... Mit Tempomat, die linke Hand am Lenker, versuchte ich während den nächsten Kilometern verzweifelt die Brombeerkerne zwischen den Zähnen wieder rauszubringen. Er war aber extreeem lecker - nächstes mal gibt´s wieder Brombeerkuchen :)

Der Weg zum Grimselpass war kurz - bei dieser herrlichen Umgebung sowieso.
Die Sonne strahlte als gäbe es hier nie anderes Wetter.
Nach dem obligatorischen Sticker, ging´s den Grimsel wieder runter, hoch zum Furkapass.

Dieser ist vom Grimsel aus ja schon zu sehen. Entsprechend groß war die Vorfreude. Das dachte sich auch ein Bus voller freundlicher Asiaten. Mein Angebot ein Bild der jeweiligen Grüppchen vor´m Belvedere zu machen, wurde ein paar mal angenommen und höflich bedankt.

Oben am Furka angelangt freute ich mich schon auf eine knackige Bratwurst. Mindestens so knackig wie die Wurst, waren die Preise.
Als besonders geizig würde ich mich nicht beschreiben - 7 SFR/EUR passten abert nicht in mein Weltbild. Also machte ich einen Koffer auf und schob Mitgebrachtes aus dem Hause Balsen zwischen die Kiemen :)

Zurück über den Oberalppass und Lucmanierpass gings dann zum Passo San Bernardino. Auch hier gab´s wieder mächtig Stoff für alle Sinne.
Die alte Passstraße oben am San Bernardino hatte ich auch wieder fast für mich alleine.

Im See füllte ich meine Trinkflaschen auf, plauderte ein paar Takte mit 2 älteren Damen, deren Hund sich im Wasser abkühlte und holte einen weiteren Sticker :)

Habe ich gerade geschrieben, dass ich im See meine Trinkflaschen aufgefüllt habe? Bin ich evtl. doch geizig? Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das eher so ein Outdoor- und Adventuregehabe ist ;)

Über den Splügenpass ging´s dann zum Hotel nach Chiavenna.

Zwischendurch möchte ich mal erwähnen, dass meine kleine Triumph Tiger die ganze Tour wunderbar von Kehre zu Kehre gefaucht ist, dabei so wunderbare Geräusche von sich gegeben hat, dass sich in dieser unberührt wirkenden Natur bei mir öfter so eine Art schlechtes Gewissen eingestellt hat. Das hat dazu geführt, eher immer einen Gang höher zu fahren, was das Kätzchen umgehend mit zufriedenem Schnurren belohnt hat... ich denke das führt aber zu weit, also weiter im Text - später bei Tag 3 :)

Grimsel1.JPG

GrimselKuchen.JPG

GrimselStausee.jpg

Nufenenpass1.JPG

RhönGletscher.jpg

SanBernardino1.JPG

SanBernardino2.JPG

SanBernardinoBoote3.JPG

SanBernardinoHund.JPG

SanBernardinoKoffer.JPG

SplügenBlume2.JPG

Tremola.JPG

FurkaBelvedere.JPG

FurkaKoffer.JPG

Furkapass1.JPG

FurkeKioskPreise.JPG

Edited by CaptainSlow

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Tag 3:


Nach einer ruhigen Nacht holte ich die gerade erwähnte wuuuunderbar fauchende und schnuuuurrrrrende Katze... stop, ich schweife schon wieder ab... also nochmal von vorne ;)

Nach einer ruhigen Nacht holte ich mein Motorrad aus der Tiefgarage und heutiges Ziel war St. Leonhard (Am Jaufenpass).
Zu der Zahl 24 fehlen noch ein paar Pässe - heute standen Malojapass, Berninapass, Forcola di Livigno, Foscagno-, Gavia-, Tonale-, und Mendelpass auf dem elektronischen Tourenzettel.

Den Malojapass empfand ich als recht touristisch angehaucht, fuhr sich aber prima. Der zunehmende Verkehr gipfelte darin, dass ich in St. Moritz an Ampeln zwischen dekadenten Hotels stand... Also nix wie weg und schnell hoch zum Bernina.

Ach ja, "schnell" und die Schweiz... Im Vorfeld, bei der Planung der Tour, machte ich mir schon so meine Gedanken wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen und den entsprechend drakonischen Strafen in der Schweiz. In der Praxis war das aber überhaupt kein Problem. In den Pässen ist es eh nicht schlimm, und unten auf den Landstraßen macht Tempomat mit 84 km/h teilweise sogar Spaß. Spaß deshalb, weil da immer wieder Straßen dabei sind, die wunderbar kurvig sind. Im Übrigen kam ich nur in eine einzige Polizeikontrolle und die war in Italien.

Den Bernina und Forcola di Livigno kannte ich auch schon aus der Sicht hinter dem Steuer des 4-rädrigen Gefährts. Mit dem Motorrad bei diesem wunderbaren Wetter war die schroffe und karge Landschaft aber doch nochmal ein echtes Highlight.

In Livigno vollgetankt, fuhr ich dann los Richtung Gaviapass.

Ach ja, Max hat mir den gut gemeinten Tipp gegeben, den Torri di Fraele hinauf zu fahren.
Das wäre ganz sicher DAS Tageshighlight geworden..... für einen anderen Fahrer ;)
Nach der engen und steilen Auffahrt durch Pedenosso habe ich dieses Unterfangen abgebrochen, bevor ich evtl. an meine Grenzen gekommen wäre.
Das war so eng und steil - mir echt zu anspruchsvoll. Evtl. gibt´s da auch eine andere Auffahrt.
Max, vielleicht fährst Du mir den irgendwann mal voraus - hinterherdackeln werde ich dann schon irgendwie schaffen :roll:

Also fuhr ich weiter zum Gaviapass. Der ist ja auch nicht ohne, da fühlte ich mich aber gleich wieder deutlich wohler. Oben angekommen kehrte hier wieder diese gewisse innere Ruhe ein. Es war relativ wenig los. Ich ging hoch zu der Kapelle und lies alles ein bisschen auf mich wirken. Ein paar Meter weiter kam dann ein wunderbarer See. Andere Besucher saßen da und breiteten Picknick-Decken aus. Eine herrliche Ruhe...

So ziemlich das Gegenteil war dann kurz danach der Tonale - wirkte im direkten Vergleich wie ein kommerziell ausgeschlachtetes Skigebiet. Hier wollte ich gar nicht anhalten. Da ich wusste, dass mich gleich der Mendelpass erwartete, habe ich das auch nicht getan und bin auch direkt weiter.

Den Mendel bin ich vor ein paar Monaten zum ersten mal mit dem Motorrad gefahren und ich wusste, was mich erwartet. Landschaftlich mit den schweizer Pässen, oder dem Gavia nicht zu vergleichen, galt es hier wieder die Oberschenkel an den Tank zu pressen und mit lockeren Handschluss seine eigene Schräglagenmutigkeit auszutesten - was für Kurven... so gei....... :)

Nach dem Mendel wollte ich dann die gebuchte Pension in St. Leonhard aufsuchen. Den Weg durch Bozen (es hatte 36 Grad) wollte ich mir sparen, deshalb ging´s nicht über das Penserjoch, sondern über kleine Sträßlein Richtung Meran und dann nach St. Leonhard.
Als Alternative zum Penserjoch in meinen Augen absolut erwähnenswert ist die SP98 Richtung Mölten. Asphaltjunkie´s wie ich, finden hier wieder diese übersichtlichen 2.- 3.- und 4.-Gang-Kurven mit griffigem Teer.... uuund, auch hier war gar nix los :)

Kurz vor 17.00 Uhr kam ich in der Pension in St. Leonhard an. Die Stimmung zwischen uns (Tiger und mir) war noch super. Also checkte ich kurz ein und ich fuhr gleich noch den Jaufen hoch.
Unten an einer Ampel stehend, lief ich auf zwei schweizer Biker auf. Den beiden hinterher, fuhren wir dann in perfektem Rythmus den Jaufen hoch. Links, rechts, Gänge rauf und runter, Bremse hinten und vorne... Ihr kennt diesen Rythmus - was für ein wunderbarer Tagesausklang :)

Bernina1.JPG

BerninaEsel.JPG

MalojaBoot.JPG

GaviaBlume2.JPG

GaviaMotorrad.JPG

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GaviaSee4.JPG

Jaufen1.JPG

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Tag 4:

 

Dieser startete im akustischen Rythmus der 2 Takte. Wunderbar wenn man von der 2-Takt-befeuerten Dorfjugend geweckt wird. Insgeheim habe ich gehofft, es kommt ein Düftchen Castrol TTS in mein Zimmer. Mit dem Geräusch alleine war ich aber auch schon zufrieden und der Tag konnte kommen.

Die Route des letzten Tages habe ich noch um den Flexenpass erweitert. Gleich morgens um 08.00 Uhr sagte Tom(Tom) aber erst mal zu Andreas: Jetzt los Richtung Timmelsjoch. So früh war auch hier noch so gut wie gar nichts los. Oben am Häuschen gab´s Kaffee (wunderbare Schmunzelbrühe aus der Siebträgermaschine) und ein paar Fotomotive. Nachteil des Timmelsjoch ist, dass man nachher durch das Ötztal muss. Unglaublich, was da an einem Mittwoch im Juli los ist. Aber es hilft ja nix - also rein in die Menge und mitten durch.

Der Flexenpass war ganz nett zu fahren. Ich sag mal, der Umweg ging für 1x in Ordnung. Die letzten Kilometer wurden vom Hahntennjoch, Namlostal und ein paar Kilometer Bundesstraße geprägt. Die finale 4-spurige Bundesstraße bis nach Donauwörth half die gefühlt oval gefahrenen Reifen wieder rund zu machen :)

Insgesamt sind die 4 Tage perfekt gelaufen. Ich hatte während der gesamten ca. 1.700 km perfektes Wetter und Temperaturen zwischen 12 und 36 Grad.
Die Tiger ist geschnurrt wie ein Kätzchen. Außer ein paar harmlosen Rutschern am staubigen Hahntennjoch gab´s überhaupt keine Zwischenfälle.

Obwooohl... kurz vor Stockach knallte dann doch noch irgendein großes Insekt auf meinem Visier ein... Aber wie sagt man hier so schön: Irgendwas ist ja immer :)

Das war´s erst mal von meiner Seite. Für das Video werde ich ein paar Tage brauchen.

Viele Grüße
Andreas

Timmelsjoch2.JPG

TimmelsjochKaffee.JPG

TimmelsjochKälber.JPG

BlumeTimmelsjoch2.JPG

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Geile Bilder, mein neid ist dir sicher ;)

Bin dieses Jahr (leider auch krankheits bedingt ) kaum zum Motorrad fahren gekommen.

Also nächstes Jahr muss das endlich anders werden.

 

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Liest sich sehr gut, die Tage waren randvoll mit Programm, Respekt!

Die Fotos: Was soll man dazu sagen? Einmalig! (Was für eine Kamera verwendest du?)

 

Gruß

Georg

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Hallo,

 

freut mich, dass Euch mein kurzer Bericht gefällt :)

 

Ja, randvoll war das Programm schon - war jeden Tag so 8-10 Stunden auf´m Moped. Da das Wetter aber perfekt war, war das wunderbar - ganz allein sowieso, da kann man anhalten wie- und wann man will.

 

Bezüglich der Kamera: Ich hatte eine ganz normale digitale Spiegelreflex (Nikon D700)  mit Sigma 1,8/24mm dabei.

Die Selbstbeschränkung auf eine weitwinklige Festbrennweite schärft die Sinne auf das nahe Umfeld :)

Edited by CaptainSlow

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