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Am 23.03.2019 ist das Forum aus Protest gegen Artikel 13 für einen Tag Offline.

RalphXYZ

Aktuelle Diskussion um Motorradlärm

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Wie wir alle wissen, gibt es eine kleine aber auffallene Minderheit unter Motorradfahrern, die sich für laute Auspuffanlagen begeistert. Von den Mitmenschen wird diese Begeisterung eher selten geteilt. Ich war erstaunt zu lesen, wie lebhaft in einem Campingforum die unten verlinkte Diskussion geführt wird. Ein Fernsehmagazin soll jünst ebenfalls einen Beitrag zum Thema ausgestrahlt haben.

http://www.campen.de/threads/3089877-verkehrslaerm-motorradlaerm

 

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Eine kleine Minderheit? Das ist in meinen Augen falsch dimensioniert. Minderheit ja, aber alles andere als klein!

Gruß Joe, der glücklich mit seinem leisen Serienauspuff die Ruhe genießt

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Ich bin gern bei der kleinen auffalenden Minderheit und genieße das bassige Bollern der Duc Scrambler, erst recht ohne DB eater, aber ich boller da über die Landstraßen, nicht durch die Stadt: herrlich ?

Und beim Knurren der Explorer ist es nicht viel anders. 

Rücksichtslos? Mag sein, kann ich gut mit Leben in dem Fall.

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Ich finde, auf die Dosis und Art des Geräusches kommt es an.

Somit wird auch "ein Geräusch" als Störfaktor wahrgenommen oder auch nicht.

 

Es gibt die EINEN, welche etwas Sound mögen und auch wissen, WO und WANN sie damit etwas engagierter fahren können. (wie u.a. ICH)

Es gibt die ANDEREN, welchen es komplett egal ist und folglich Motorradlärm verursachen.

  ->  z.B. diesen Samstag wahrgenommen, als wir im Dorfcafe in Warth saßen und ständig Harleys vorbei fuhren. (wahrscheinlich Richtung Treffen in Faak)

       (mit offenen Anlagen, klar immer kräftig am Gas bzw. niederer Gang, dass mitten im Dorf - einfach Auffallen um jeden Preis) -> das war auch für mich "nur noch Lärm und Angeberei"

 

Auch haben wir in unserer Nachbarschaft ein paar "Supersportler", welche grundsätzlich mit 1 oder 2 Gang durchs Dorf fahren. Außer meiner Sicht völlig unnötig und unangebracht.

Denn genau mit diesen Typen und den oben genannten werden wir in "einen Topf" geworfen.

 

Klar ... jetzt stellt sich die Frage in welchen Topf ICH gehöre. :wistle: (vielleicht in einen Dritten?)

Fahre jetzt u.a. eine Explorer mit Arrow und zuvor viele Jahre eine Rocket mit TOR-Anlage und zuvor Speedy`s mit Shark-Anlagen.

Sei`s drum ... eines war bzw. ist mir immer klar, im Dorf oder wo andere mein Auspuff-Geräusch als störend empfinden,

fahre ich langsam, smooth und mit hohen Gängen und hatte darum bis dato auch noch niemals Probleme damit.

 

JA - ich liebe auch das Bollern und Knurren, aber ich glaube zu wissen "WO und WANN".

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RIchtig, ich fahr sogar oft erst 10km, mach dann an einem Feldweg halt, bau den DB Killer bei der QD Anlage der Scrambler aus, und dann boller ich gemächlich über Land und piano Drehzahl in den Dörfern. Und für mich ist das auf dem Mopped ein wichtiger Teil der Emotionen beim Fahren, eben das Gesamtpaket. Deshalb könnt ich mich nie mit Elektromoppeds anfreunden, auch nicht mit Soundgenerator und Subwoofer als Tank :D . Außer es gäbe keinen Sprit mehr.....

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Ich glaub das die Mehrheit inzwischen bei den Autos liegt , mit ihren klappengesteuerten Auspuffanlagen.

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Also PKW mit klappengesteuerten Anlagen bewegen sich meist in einer gehobenen Preis - und Leistungsklasse,  somit denke ich ist der Anteil eher gering. Nachgerüstet wird sowas bei PKW sehr selten. So nebenbei, BMW hat das bei vielen Moppeds in Serie.

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Bevor sich bei den "Ewig Gestrigen" hier in diesem Fred noch ein wohliges Behagen einstellt, leg ich mal ein bollerndes  Veto ein!

Krach ist Nervenkrieg und ab wann das was zum Krach wird, legt nicht der persönliche Geschmack sondern ausschließlich ein db-Meßgerät fest.

Eine souveräner Sound benötigt Schallpegel in etwa so sehr, wie ein  Auto eine Handy-Atrappe in der Konsole!

 

Wenn ihr kein Prospect seid und es nicht nötig habt euch Patches zu verdienen, dann nehmt die Finger von den db-Eatern!

 

vor 1 Stunde schrieb Batzen:

ich fahr sogar oft erst 10km, mach dann an einem Feldweg halt, bau den DB Killer bei der QD Anlage der Scrambler aus, und dann boller ich gemächlich über Land und piano Drehzahl in den Dörfern.

 

So, so. In deiner Nachbarschaft willst du also keinen Ärger und der Rest der Welt kann dich mal

dabei bewundern wie du ihn großmütig verschonst? Bin schwer verwundert!

 

vor 2 Stunden schrieb Gsiberger:

Klar ... jetzt stellt sich die Frage in welchen Topf ICH gehöre. :wistle: (vielleicht in einen Dritten?)

 

Ich denke da hoffst du vergebens auf diesen dritten Topf. 

 

 

Gruß Rheinweiss

 

 

Bearbeitet: von Rheinweiss
Feeler

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vor 13 Minuten schrieb Batzen:

Also PKW mit klappengesteuerten Anlagen bewegen sich meist in einer gehobenen Preis - und Leistungsklasse,  somit denke ich ist der Anteil eher gering. Nachgerüstet wird sowas bei PKW sehr selten. So nebenbei, BMW hat das bei vielen Moppeds in Serie

Dann komm mal ins Audi Land, da fahren die RSen aller Klassen als ob sie nichts kosten würden

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Meinst du mit Audi Land Ingolstadt und Umgebung, Dienstwagen? Wieviele RS sind prozentual der Absatz am Audi? 0,1 oder 0,2? Wie gesagt selten und in der oberen Klasse..... und ich find den Sound Klasse, also bin ich da ein schlechter Diskussionspartner :D

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im heutigen Digitalzeitalter sollte es doch möglich sein, denjenigen, die bollernden oder je nach Geschmack kreischendsägenden Lärm lieben, diesen in jeder Form per bluetooth direkt in den Helm zu liefern? Aber die Anwohner von kurvenreichen Strecken damit zu verschonen? Und dem Rest der Motorradfahrern weitere Streckensperrungen zu ersparen? Damit wären alle zufrieden...!

Tigergrüsse

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vor 2 Stunden schrieb Batzen:

RIchtig, ich fahr sogar oft erst 10km, mach dann an einem Feldweg halt, bau den DB Killer bei der QD Anlage der Scrambler aus, und dann boller ich gemächlich über Land und piano Drehzahl in den Dörfern. Und für mich ist das auf dem Mopped ein wichtiger Teil der Emotionen beim Fahren, eben das Gesamtpaket. Deshalb könnt ich mich nie mit Elektromoppeds anfreunden, auch nicht mit Soundgenerator und Subwoofer als Tank :D . Außer es gäbe keinen Sprit mehr.....

 

Zum Teil kann ich dich ja verstehen. Der Sound ist für mich auch heute noch ein Kriterium für den Kauf eines Motorrades, Elektromotorrad geht gar nicht. Und ich gestehe: ich hatte mal eine KLR mit einem BSM-Future. War zwar nicht von mir montiert sondern bei Kauf schon dran, aber den hätte ich auch nicht tauschen wollen. Obwohl meine Frau immer gesagt hat, sie hört mich schon drei Minuten bevor ich nach Hause komme. Aber das ist auch schon einige Jahre her. Heute würde ich mit sowas nicht mehr durch die Gegend fahren. Man wird halt älter und reifer.

 

Was für mich geht: eine Duc hört sich original schon gut an, eine Triumph mit legalem Arrows auch, eine KTM mit Acra ist genial.

Was nicht geht: BMW-Boxer mit Klappe, legal schon zu laut. BMW schafft halt keinen schönen klang, da versuchen sie es halt mit Lautstärke:angry:

Was gar nicht geht: Harleys mit leer geräumten Auspuff, Knalltüten, die ihre Joghurtbecher nur im fünfstelligen Drehzahlbereich fahren, und Leute, die ohne DB-Eater unterwegs sind.

 

Sorry, wenn ich dich da jetzt angreife, aber ich hab das Gefühl, diese Diskussionen häufen sich. Und das hat wohl auch eine Ursache: immer mehr Menschen fühlen sich von diesem Lärm gestört. Was zur Folge haben wird, dass sich immer mehr Widerstand in Form von Bürgerinitiativen auftun wird. Und was macht der kleine Kommunalpolitiker, der ja auch die nächste Wahl gewinnen will? Klar, er macht sich für die nächste Streckensperrung oder die nächste Schließung eines Bikertreffs stark! Gerade jetzt bei uns im Bergischen wieder ganz aktuell an der Bevertalsperre der Fall.

 

Und die Art wie du es handhabst, erst nach zehn Kilometern den Eater heraus zu nehmen, das erinnert mich ein wenig an die Leute, die im eigenen Ort schön 50 fahren, in der eigenen Straße sogar nur 30, aber woanders keinen Blick auf den Tacho werfen. Wenn wir fremde Kinder überfahren, ist ja nicht so schlimm...

 

Darfst mich jetzt gerne steinigen!

 

Gruß

Jürgen

Bearbeitet: von Einzylinder

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War letztens ein verlängertes Wochenende im Odenwald. Richtig Geil wenn mal um die Ecke kommt und man steht vor einer Streckensperrung. Der Supergau wenn die alternative wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Also die dritte Variante über eine fette Bundesstraße gefahren. Da kommt Freude auf.

Jürgen, ich bin genau deiner Meinung. Laut ist sowas von Out.

Gruß Holger

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Quatsch Jürgen, ich akzeptiere viele Meinungen :). Und deshalb nehm ich auch beim  Auspuff Rücksicht. Ich mach das jannicht bei jeder Fahrt, aber ab und zu gerne und dann geniesse ich eben auf freier Strecke und boller nicht durch Wohngebiete oder lass es extra krachen in Dörfern. Aber den Tempo Vergleich weisse ich entschieden von mir ! ;)

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 Der  Raubtierbändiger  hat ne klasse Idee  - statt Klappe auf und zu, ab in den Helm (ober dann wenigstens mit geschlossenem Visier :rolleyes: )

Leider setzt die Technik erst mal auf die äußere Klappenregelung.

 

Wer Lärm braucht um sein Wertgefühl zu kompensieren, nimmt auch sonst wenig Rücksicht auf die Kreaturen - könnte man ja vermuten.

Die Jugend hatte das früher häufiger - manche fühlen sich vielleicht dadurch jugendlicher . Aber auch hier sieht man bereits viele Stöpsel in den Ohren und vielleicht eine Trendwende?

 

Anders herum - Leise ist halt Alt in der Meinung der herausgewachsenen Bonsai Terroristen - könnte man denken,, aber die Hosenkacker fahren ja noch nicht Motorrad oder doch.....

Hatte doch gelesen, dass Harley ebenso wie jetzt der Klang Apostel in der nächsten Stufe ebenso mit Elektromotor den Ton angeben wollen.

 

Die Geräusche zu erhöhen am Feld finde ich ähnlich wie die Laubsauger und Motorsensen die wohl kaum die Windrichtung berücksichtigen. 

und auch noch kilometerweit stören können.

 

 

 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Raubtierbaendiger:

im heutigen Digitalzeitalter sollte es doch möglich sein, denjenigen, die bollernden oder je nach Geschmack kreischendsägenden Lärm lieben, diesen in jeder Form per bluetooth direkt in den Helm zu liefern? Aber die Anwohner von kurvenreichen Strecken damit zu verschonen? Und dem Rest der Motorradfahrern weitere Streckensperrungen zu ersparen? Damit wären alle zufrieden...!

Tigergrüsse

 

Also ich würde eher die Anwohner umsiedeln :wistle::wistle: .... die müssen sich doch wirklich nicht die schönsten Kurven zum wohnen u. chillen im Garten aussuchen :angry:

 

Grüße Gerhard ;)

Bearbeitet: von Silver Rider

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 Die Kravalltüten Biker sollte man aus dem Verkehr ziehen! Natürlich sollte man den Motor hören, aber es hat seine Grenzen.

Die Biker, die sich vor dem abfahren noch die fetten Stöpsel in die Ohren drücken, sind für mich so was von unten durch! Die solltest du mal einen Tag lang an einer gut befahrenen Bergstrecke eine Diskussion führen lassen. Ich wette, da würde nichts rauskommen...

Ich versteh die Leute, die sich ab dem Moped lärm stören, wenn den ganzen Tag lang Biker vor der Tür durch bollern. Bei uns sagen immer alle, dass es zu viel Polizeikontrollen gibt. Nur komisch, dass ich jetzt seit über 20Jahren und ca 15000km/Jahr noch nie in einer gelandet bin... Ich kenn aber schon einige, die auf Grund des lärms, ihre Kiste gleich am Strassenrand deponieren durften! Und das bloss, weil es ja so cool ist, wenn man einige DB's zu viel hat!

 

Bin aber auch kein Heiliger... Meine alte Kawa ZXR brachte es auf 118DB. Da hab ich mir auch eine Klappe in den Puff gebaut. Angesteuert via Klavierseite an einen choke schalter, den ich am Lenker befestigte...:bang: Auch für meine Bonnie, hab ich selber einen DBkiller gebaut. Der Klang ging ja echt nicht.

 

Das wird eine endlos Diskussion. Für die einen muss es krachen, die andern wollen lieber fahren. 

Zum Glück haben wir noch keine Streckensperrungen für Biker!:D:P  

Bearbeitet: von Bonnie

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Lärm macht krank *Punkt*

 

....selber lieber mit Ohrsteckern fahren, damit es erträglicher wird und sich der Gehörverlust über die Jahre möglichst nur in Grenzen hält, und anderen den "Starken Mann" per Auspuffsound vorspielen "müssen", verdient meine volle  Ver-Achtung

 

Wobei wahre Stärke - aus meiner maßgeblichen Sicht heraus -  eben nicht [als "Tüte"] käuflich ist, oder sich per Eater-Rausschrauben auch nicht nach oben hin "optimieren" lässt.

Wer ein wirklich gut trainierter Fahrer ist, braucht solch akustisches Kriegsgehabe zur verzweifelten Ego-Aufbereitung nicht. Der weiß um seine Fähigkeiten, spielt MIT seinen Fähigkeiten auch ohne Aufmerksamkeitserregung der Umgebung.

 

*meine Meinung*

 

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Ich weiß nicht, ob das bei dem Großteil der Brülltüten-Fahrer was mit Ego-Aufbereitung zu tun hat. Schließlich gibt es auch genug Menschen, die gute Musik lieber etwas lauter hören. Und bei denen kommt eigentlich niemand auf die Idee, deswegen ein mangelndes Selbstwertgefühl zu unterstellen. Solange man alleine ist und niemanden damit stört ist es ja in Ordnung. Sobald man damit aber seine Mitmenschen terrorisiert, ist es in beiden Fällen schlicht und ergreifend rücksichtslos! 

 

Gruß

Jürgen 

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Guten Morgen,

 

ich verstehe jeden, vor allem nicht Motorradfahrer, der sich aus Gründen der deutlichen Lärmverringerung den Herbst und Winter herbei wünscht...Wenn ich das eine oder andere Mal etwas neidisch (wegen zu geringer Zeit) die vorbei knatternden, kreischenden Motorradfahrer höre, ist meine Frau oft genervt. Ich kann das nachvollziehen, liegt vielleicht auch am Alter :o). Zu mindestens innerhalb einer Ortschaft sollte sich JEDER zusammenreißen und entsprechend fahren.

Ein Bsp.: Um einen See im Norden Berlins führt eine kurvige, gut ausgebaute Straße. Diese wurde auf Grund der daran liegenden Parkplätze und Badewiesen auf Tempo 60 begrenzt. Ganz sicher kann man die eine oder andere Kurve auch mit 100 km/h schaffen aber es sind halt auch immer wieder Fußgänger etc. auf der Straße. Wenn man selbst mal dort einen schönen Tag verbringen möchte, hört man den ganzen Tag diverse Mopeds, die Dank der fehlenden Tempoherausforderung eben im 1. oder 2. Gang um den See fahren, so dass ganz nachvollziehbar "alle" genervt sind. Auch von denen, die eben etwas gesitteter in Fahrweise und Sound dort lang fahren. Die Folge der "Rüpel", es werden immer mehr Strecken, auch bei uns im Raum Berlin im Anmarsch, zu mindestens am WE gesperrt...sehr Schade!!

 

Die Polizei sollte einfach mehr kontrollieren.

 

PS: Ich hatte bei einer Motorradtour auch mal einen dabei, der wegen seiner extrem lauten Tüten, mit Ohrstöpsel fuhr. Da er uns alle genervt hat, fuhr er irgendwann hinten...nur war er nicht der schnellste...:o)

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Achtung, bitte nicht alle Ohrstöpsel Fahrer in einen Topf werfen. Nutze sie auch um die Windgeräusche von Helm und Verkleidung zu reduzieren und dabei meinen Tinitus einen Gefallen zu tun. Ansonsten stehe ich auch auf die leisen Töne. Hatte noch nie einen Zubehör Auspuff an meinen Mopeds. Das Geld stecke ich lieber in den Tank.

Gruß Holger

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Tach Holger, zu deinem Beitrag fällt mir grad ein genialer Vergleich ein:

 

Immer wenn es regnet, nehme ich den Schirm mit.

Doch immer wenn ich den Schirm mitnehme, regnet es deshalb noch lange nicht!

 

Morgengruß vom Ohrstöpselfahrer :)

Bearbeitet: von rosenzausel
Rächtschraibung

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vor 39 Minuten schrieb Einzylinder:

Ich weiß nicht, ob das bei dem Großteil der Brülltüten-Fahrer was mit Ego-Aufbereitung zu tun hat. Schließlich gibt es auch genug Menschen, die gute Musik lieber etwas lauter hören. Und bei denen kommt eigentlich niemand auf die Idee, deswegen ein mangelndes Selbstwertgefühl zu unterstellen. Solange man alleine ist und niemanden damit stört ist es ja in Ordnung. Sobald man damit aber seine Mitmenschen terrorisiert, ist es in beiden Fällen schlicht und ergreifend rücksichtslos! 

 

Gruß

Jürgen 

 

....solange ich Musik auf "laut" stelle, und diese den Raum dabei nicht verlässt, ist dies sicherlich absolut NUR meine eigene Entscheidung (z.B. in einem hierzu schalltechnisch / übertragungstechnisch entsprechend isolierten Raum oder über Kopfhörer).

 

Sobald ich mit der für mich[!!!] ach so guten Musik dann auch Dritte beschalle, ist dies für mich[!!!] die Überschreitung der Grenze zur Körperverletzung. Zumindest die Überschreitung der Grenze meines Selbstbestimmungsrechts im Rahmen der Möglichkeiten in einer eh schon recht geräuschbelasteten Lebens-Umwelt.

 

Ich bin da von Natur aus zu dominant veranlagt, als dass ich mich solch einer Fremdbestimmung "leise" unterwerfen mag :P

Bearbeitet: von rosenzausel

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Zitat

Aber seit einigen Jahren gibt es offenbar den Trend, dass sich eine bestimmte Klientel mit Tuningauspuffen "bewaffnet" und ganze Landstriche mit Lärm überzieht. Dieses sind scheinbar oftmals die gleichen Leute, die durch riskantes, rücksichtloses Überholen und Rasen auffallen.

 

Das stimmt nicht. Mein Auspuff überzieht keine Landstriche mit Lärm! :wistle:

 

Man kann darüber diskutieren wie man will, unschuldig ist aber keiner. Viele Fahrer mit Standardauspuffen verursachen mehr Lärm, wenn die als Gruppe unterwegs sind, als einzelne mit lauten Auspuffen. Wenn man schon alles mögliche ausgräbt, dann sollte das auch irgendwo erwähnt werden.

 

 

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Die absolute Individualisierung und grenzenlose persönliche Entfaltung, welche seit einigen Jahren ein-/durchgeführt wurde/wird führt gleichzeitig zu einem Werteverfall in der Geselschaft. Rücksichtnahme? Fremdwort. Selbtdisziplin? Unbekannt. Um-/Mitwelt? Egal.

 

Ich glaube, ich werde langsam alt - so konservativ wie ich daherschreibe :innocent:

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Laut-Stark...

 

....wenn Kinder im Spiel herum kreischen, ist das Zukunftsmusik. Und ich toleriere dies schier grenzfrei, solange dies nicht auch noch beim Ballholen aus dem eigenen Garten passiert (Achtung der Grenzen Anderer).

 

...wenn ein Hund bellt, ist dies seine einzig "verbale" Ausdrucksmöglichkeit, laut aber dennoch verstehbar.

Wenn selbiger Hund am Gartenzaun jeden Vorbeigehenden laut und anhaltend mit hysterischem Gebell verfolgt, ist dies nicht mehr der Natur des Hundes, sondern der erzieherischen Unfähigkeit seines Halters zuzuschreiben (das Tier hat es ja nicht "besser" gelernt). Da bin ich dann "auf einmal" wieder fürchterlich intolerant.

 

...wenn sich jemand den dB-Eater aus dem Auspuff schraubt, beschallt er so verhinderbar Mensch und Tier. Und das gilt auch für die Menschen auf scheint's abgelegenen Höfen und EInzelhäusern, die sich in der Nähe kurvenreicher Strecken an schönen Sommertagen dann kaum noch vor ihrem Haus aufhalten wollten. Und hinter dem Haus ist's dann zuweilen auch nicht viel besser, wenn die Echowand der anderen Talseite dann solche Fremdzumutungen kilometerweit zurück schallen lässt.

 

Nee nee, mag ja für den Einzelnen immer ein Genuss sein, doch auch dieser möchte dann zuweilen auch selbst gerne mal zu Hause seine Ruhe haben... ...wenn er dann mal NICHT auf seinem Brennstuhl fährt.

UND die Kulmination über den Tag hinweg machts: Jeder sieht sich dabei zu leicht als EInzelner, und das tun dann übertags (so z.B. in einigen EIfeldörfern) doch glatt Hunderte von "Einzelnen".

Bearbeitet: von rosenzausel

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Gast Ceri
vor 54 Minuten schrieb Einzylinder:

. Solange man alleine ist und niemanden damit stört ist es ja in Ordnung. Sobald man damit aber seine Mitmenschen terrorisiert, ist es in beiden Fällen schlicht und ergreifend rücksichtslos! 

 

Gruß

Jürgen 

 

Bei der heutigen Bevölkerungsdichte gibt es keinen Ort mehr, an dem du mit Lärm deine Mitmenschen nicht terrorisierst.

Deshalb ist es in jedem Fall rücksichtslos!

Ceri

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vor 7 Minuten schrieb joe3l:

Die absolute Individualisierung und grenzenlose persönliche Entfaltung, welche seit einigen Jahren ein-/durchgeführt wurde/wird führt gleichzeitig zu einem Werteverfall in der Geselschaft. Rücksichtnahme? Fremdwort. Selbtdisziplin? Unbekannt. Um-/Mitwelt? Egal.

 

Ich glaube, ich werde langsam alt - so konservativ wie ich daherschreibe :innocent:

 

...vielleicht ist es ja auch nur ein Teil dieser beginnenden Altersweisheit,

einfach auch Grenzen sehen und akzeptieren zu können, welche nicht allein die eigenen Grenzen in Lust nach ungezügelter Freiheit betreffen ;)  :P

 

 

Ich wüsste ein famoses Land, in dem sich über weite Landstriche jeder seinen Auspuff nach Lust und Laune auch ganz demontieren könnte/dürfte:

Auswandern nach Australien. Dort leben, einschließlich der Menschen in Ballungsräumen, nur 16 Personen pro Quadratkilometer. Da stört's in den Outbacks niemanden, wenn ich es "krachen" lassen will.

Nur dort dürfte es auch niemanden interessieren, sich seine Tüte für Lärm aushöhlen zu wollen. Hörte ja eh keiner, was für einen tollen Sound man da hätte *tztztz*

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...du wohnst in der falschen Ecke, wenn es bei dir so dicht ist ;) bei uns gibts noch genug, wo alle 5-10km mal nur paar Häuser auf dem Land stehen. Aber terroisieren nenne ich das nicht, aber wie gesagt, wenn man ab und zu mal auf der Landstraße etwas klangemotionaler unterwegs ist,  das ist jedem seine Meinung. Beibuns ist die fränkische Schweiz und Frankenwald auch eine intensiv befahrene Motorradregion, aber es gibt keine militanten Protestler und auch kein bekannten Probleme dadurch, also eventuell doch regional auch charakterlich bedingter Protest. Diese Aussage ist allerdings auch etwas provikativ :p. LKW, Fluglärm, PKW sind das ganze Jahr und nicht nur saisonbedingt, das sind die Hauptursachen für Lärmüberreizung, nicht diebpaar Moppeds an sonnigen Wochenenden im Jahr, welche dann an manchen Orten den Sonntagnachmittaglichen Kaffeklatsch im Garten stören. Ja, ich weiss, es sind immer die anderen..... 

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vor 13 Minuten schrieb Ceri:

 

Bei der heutigen Bevölkerungsdichte gibt es keinen Ort mehr, an dem du mit Lärm deine Mitmenschen nicht terrorisierst.

Deshalb ist es in jedem Fall rücksichtslos!

Ceri

Wenn es ums Motorradfahren geht, hast du recht, beim Musik hören aber nicht. Die kann ich sehr wohl laut hören, ohne andere zu belästigen. 

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vor einer Stunde schrieb Batzen:

...du wohnst in der falschen Ecke, wenn es bei dir so dicht ist ;)

...

Bei uns ist die fränkische Schweiz und Frankenwald auch eine intensiv befahrene Motorradregion, aber es gibt keine militanten Protestler ...,

also eventuell doch regional auch charakterlich bedingter Protest.

Diese Aussage ist allerdings auch etwas provikativ :p. LKW, Fluglärm, PKW sind das ganze Jahr und nicht nur saisonbedingt, das sind die Hauptursachen für Lärmüberreizung, nicht die paar Moppeds an sonnigen Wochenenden im Jahr, welche dann an manchen Orten den Sonntagnachmittaglichen Kaffeklatsch im Garten stören. Ja, ich weiss, es sind immer die anderen..... 

 

Zu deinem Erstsatz:

Ich weiß durchaus, warum ich das Fränkische Kurvenreich jedes Jahr immer wieder gerne besuche :)

Echt goiles Revier in grandioser Landschaft. Und selbst die Wege für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr sind dort überwiegend 1A asphaltiert *Jepp!*

Wohnen im/am Ruhrgebiet ist da durchaus keine Naturalternative. Für die Ohren erst recht nicht.

Wir wohnen hier nahe der A31. Mit ständigem aber leisem Geräuschpegel (weil die AB dort abgesenkt quasi durch ein schallhemmendes Tal geführt ist. Und nahe der Hauptstraße auch noch, welche durch Häuser gut abgeschirmt wird.

Also kein Grund zum meckern, bis auf die Kreischsägen der Möchteschongerngroßsein-Jungs auf ihren Tune-up-Rollern mit dem HUK-Kennzeichen und die Beschleunigungsfräsen auf dem Ostfriesenspieß.

 

Das mit regional charakterlich bedingten Protest lese ich natürlich als offenen Affront gegen meine Person. Man kann ja aus allem auch immer etwas heraus lesen [wollen], was da in getippter Weise gar nicht drin steht ;)

----> Jo, ....trifft mich ja gar nicht :)

 

Das mit der Lärmüberreizung ist tatsächlich ein speziell Ballungsraum-bezogenes Problem. Und das bezieht sich nicht nur auf den Verkehrslärm.

Da wird der Laubbläser natürlich bevorzugt Samstags vormittag für zwei Stunden betrieben, als wenn es keinen Alltrag gäbe. Und jeder von uns, der abends schonmal in einem leeren Büro seine ARbeit zuende bringen musste weiß, wie laut in der Stille das Lüftergeräusch eines Computers sein kann.

 

Lärm ist also auch etwas sehr Relatives.

Objektiv nehmen wir dagegen JEDES Geräusch wahr und verarbeiten es auch (unbemerkt im Kopf), selbst wenn wir dies subjektiv aus unserem "Wahrnehmungsbereich" heraus filtern können. Eine Leistung des Kopfes bei gesundem Gehör.

Allein schon bei einer Gehörschädigung versagt dieses Instrument jedoch bereits, selbst wenn dies viele so gar nicht verstehen können/wollen:

Lärm wird per Verstärkung durch Hörgeräte eben nicht mehr selektiv heraus filterbar.

Das Hörzentrum versucht mit Anstrengung, den Verlust - in Grenzen - ausgleichen zu können, schließlich will "man" ja verstehen, was um einen herum passiert.

So kommt's dazu, dass das bereits äußerst angestrengte Hörzentrum im Kopf bei jedem Extremgeräusch schmerzhaft "einen auf die Mütze" kriegt. Und mit schmerzhaft MEINE ich schmerzhaft.

So vermag ich öffentliche Konzerte nicht mehr mit der Freude am Sound zu genießen, Lautstärke bereitet mir heute nur noch physischen Schmerz.

 

Natürlich klar meine eigene Schuld.

Erst durch die lärmbelastete Berufswahl, dann auch noch zu gern durch die goilen Discoabende bei "voller Musike" und in den letzten 10 Jahren kam dann das Mopedfahren noch ultimativ oben drauf. Also alles hausgemacht, ich hätte eben Landschaftsgärtner oder noch besser Florist werden sollen: Sträußebinden und Kranzflechten sagt man ja wenig Geräuschemission nach.

 

schelmischen Gruß ins schöne Frankenland von

Ralph.

 

 

PS. Wolfgang, für deinen letzten Satz könnte ich dir glatt ein Like geben!

Nur habe ich meine drei mir täglich möglichen Likes heute bereits anderweitig "verplempert" ;)

 

 

Bearbeitet: von rosenzausel

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In den 60er Jahren fuhr ich eine BMW R69s- allein, weit und breit. Da habe ich mir doch tatsächlich Löcher in den Endschalldämpfer gebohrt und gerade in Tunnels extra Gas gegeben. Toll fand ich das!

Heute- im Bergischen Land lebend, unweit der Einflugschneise des Düsseldorfer Fughafens, könnte ich mich dafür ohrfeigen. Ich komme nicht mehr im Traum darauf, an der Auspuffanlage meiner Motorräder etwas zu ändern, was auch nur annähernd illegal wäre. Warum? Die Zeiten -und nicht nur ich- haben sich geändert. Wir sind lärmgeplagter denn je.

Ja- und ich freue mich, wenn heute an den Motorradtreffs in der Nähe (Scheppen, Kohlfurth) Motorradfahrer sind, die ihresgleichen wegen deren  Krawalltüten an den Maschinen oder ihrer hirnrissigen Wheelies disziplinieren. Beide Treffs waren gerade deshalb in Gefahr, weil immer noch nicht jeder erkannt hat, das Laut out ist. Dabei habe durchaus nichts dagegen, wenn sich jemand an seiner Tiger eine Arrowsanlage oder dergleichen montiert- solange er vernünftig damit umgehend.

 

fredis-garage

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Sorry Fredi, aber was machen diese "Oberlehrer" wenn sie andere wegen ihres Verhaltens disziplinieren? Körperlich züchtigen? Bei einem Wheelie einen Stecken ins Rad schmeissen oder vors Mopped springen? Ehrlich, wenn mich einer am Treff ansprechen würde wegen Lautstärke, lass ich ihn einfach stehen mit seinem "Problem", gibts aber bei uns wie gesagt keine Probleme. Im Gegenteil, ich bekomm wenn überhaupt, nur " die klingt Klasse " zu hören wenn mal einer kommentiert beim Parken. Ich fühl mich aber bei der Duskussion auch nicht als "Täter" angesprochen! ;)

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Tach Freddy...

...Haus Scheppen und die Poser:

 

So recht disziplinieren kann man solche Gestalten in der Praxis leider nicht, nur meiden.

Leider befinden diese sich zumeist unter "Ihresgleichen" und suchen gar keine Fremdkontakte (gehört zum "kühl"-Sein wohl dazu).

Und leider bemerken solche Affen, die bei Anfahren mit erkaltetem Motor unbedingt schwarze Striche über den Asphalt ziehen müssen auch nicht, dass ihnen eben NIEMAND nachklatscht und KEINER sie so recht toll findet (außer eben sie sich selbst). Sie können's ja weder hören noch sehen *tztztz*

 

Ich hatte da mal ein kleines und sicherlich den meisten unbemerktes Ereignis am Haus Scheppen (welchem auf Grund der Zufahrt über die einzige Straße bei mehreren Hundert Mopeddurchfahrten pro Tag in der Hochsaison schon mehrfach die Schließung drohte).

Eine jüngere Dame in etwas abgerissenem Leder (diese Altmode mit noch lila Diagonalstreifen aus dem vorigen Jahrtausend) saß dort auf dem Trennholm zwischen Getränkeausgabe und den Stellplätzen. Alleine.

Stellte ihre Tasse ordentlich weg, stieg auf eine quasi neue (und von der Farbgebung her zu ihr völlig unpassenden) rot-weißen R1,

verschmolz sichtlich mit dem Motorrad und fuhr genießerisch langsam und leise weg.

 

Alles an ihr vermittelte mir den zurück bleibenden EIndruck, dass diese Dame um die meisten der "schweren Jungs" dort im Zweifelsfall Kreise fahren würde.

Sprich: "sie konnte es" und brauchte daher auch anderen nix zu zeigen bzw. zu beweisen :)

Bearbeitet: von rosenzausel

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Hallo Batzen: Keine Oberlehrer- schon eher von Vernunft beseelte Mitmenschen, die tatsächlich hin und wieder ankommen- auch wenn sie keine disziplinarischen Mittel außer- wie Rosenzausel schrieb- ihre Mißachtung oder Verachtung kund tun, um so ihren schönen Treff zu retten...

Deine Auspuffanlage und ihren Klang kenne ich nicht, weshalb ich mir darüber kein Urteil erlauben kann.

 

fredis-garage

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Es ist doch gar nicht entscheidend, wie WIR selber die Auspuffgeräusche empfinden! Endtscheidend ist, wie die betroffenen Anwohner an vielbefahrenen Strecken denken. Ich bin immer mehr konfrontiert nicht nur mit Streckensperrungen, sondern auch mit Motorradfahrverboten zu bestimmten Tageszeiten, immer mehr 30er-Hoppelzonen etcetera. Das stinkt mir gewaltig. Und wenn ich zwischen lauten Töpfen und Einschränkungen im Fahren wählen könnte, weiss ich, für was ich bin. Da sehr viele aber absolut unbelehrbar sind, bin ich auf weitere Verbotsschilder gefasst. Schade.

Tigergrüsse (welcher eigentlich lauteres Bollern gerne hört, aber freiwillig darauf verzichtet)

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