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  • Von der Fahrgestellnummer 524056 bis 568329 sind alle Triumph Motorräder betroffen, die den Dreizylinder mit 1215 ccm haben. Lt. des britischen Forums ist die Reihe der VIN nach oben erweitert worden ( bis VIN: 602960 ).
  • VIN 524056 - 637165 Rückruf Tausch des Steuergerätes/KBA

VIN-Bereich: Von FIN 524056 -  670390 Tausch Bolzen des Seitenkippständers/KBA

 

Längere Geschichte zum Werdegang mit interessanten Details:

http://www.fredis-garage.de/2012-08-21/75-Triumph-Tiger-Explorer-Kinderkrankheiten-oder-was.html#extended

 

Anmerkung: Die Reperaturen, bzw. Nachbesserungen haben zum gewünschten Erfolg geführt. Soweit also eine Explorer von den Nachbesserungen betroffen war, kann sie ohne Bedenken gekauft werden. Es wurden auch nicht alle Explorer beim Händler nachgebessert, weil dies z.T. bereits im Werk vor der Auslieferung geschehen war. Es gab aber auch Kunden, die dass Nachbesserungsangebot nicht in Anspruch genommen haben. Wenn die Arbeit beim Händler durchgeführt wurde, müßte sie im Servicehandbuch eingetragen sein- ebenso aber auch im triumpheigenen System eingearbeitet sein. Einen Rückruf über das KBA hat es wg. des Zylinderkopfes übrigens nicht gegeben.

 

fredis-garage

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Hi,

 

ich habe seit letzten August auch eine TEX des Baujahrs 2013 in meinem Besitz. Über die Seite http://www.triumphmotorcycles.com/safety-recall-search habe ich mal versucht, ggf. ausstehende Rückrufe zu identifizieren, weil meine Maschine gemäß VIN unter die o. a. Aktionen fallen müsste. Dort sind aber keine Recalls gelistet.

Kann ich dann davon ausgehen, dass die schon alle gemacht sind oder sollte ich doch besser noch mal in der Werkstatt danach fragen?

 

Grüße

Rainer

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Die von vornherein nicht mit dem Zylinderkopfschaden ausgelieferten Explorer erkennt man ganz einfach an der Ausstellung der Betriebserlaubnis- dem COC-Paper. In der Ziff. 26 (Leistung/Power) wird die Leistung mit 100,7 bei 9300 N/min angegeben. Das Urmodell des Jahres 2012 unterscheidet sich an dieser Stelle, aber auch bei den Abgaswerten. Ich hatte sowohl das 2012-modell wie auch das des Jahres 2013.

Also- schau in das COC Paper, nicht nur in den deutschen Brief.

Selbst eine Nachfrage bei einem Triumphhändler kann ins Leere führen, weil erst Ende 2012 die Schadenursache erkannt und bei den noch nicht ausgelieferten Explorern beseitigt wurde. Wenn du die Maschine jetzt noch ohne heftiges Nageln fährst, gibt es m.E. keinen Grund zur Sorge. Meine 2013 hat ein COC (das ist das europäische Certificat of Conformity) vom Mai 2013 und nun 67.000 fehlerfreie Kilometer auf der Uhr.

 

fredis -garage

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vor 9 Stunden schrieb TEX-Driver:

Kann ich dann davon ausgehen, dass die schon alle gemacht sind

 

- die ur-explorer hat in ziffer 26 stehen 100,7 kW bei 9000 U/min

 

- im CoC sollte der typ V13VG, die variante bei mir 1 und die version stehen z.B. SMTV1F11E9D. die 11. stelle ist das modelljahr bei neuren triump beginnend mit 01 = 2001

 

- triumph ist mit den modelljahren etwas "optimistisch", meine EX ist aus 2012, hat aber das modelljahr D = 2013 ==> modelljahr nicht gleich baujahr !

 

- wenn ich auf der seite meine VIN eingebe bekomme ich nur angezeigt "no safety recalls", wenn ichs nicht aus dem forum seit 2012 wüsste könnte ich hierraus also weder schließen welche es gab noch welche erledigt sind

 

- die einzigste möglichkeit die dir bleibt ist ein :D deines vertrauens der dir sagt was im system steht bzw.

 

vor 7 Stunden schrieb fredis-garage:

Meine 2013 hat ein COC

 

was hat die 2013er eigentlich bei variante stehen, haben sie hier hochgezählt ?

 

image.png.62f7073d5e9f715e5d52697329b293bf.png

 

Bearbeitet: von merkosh

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Im Unterschied zur Ur-Explorer lt. meinem COC Ausstellung  erst 5/2013, für den Kenner Ziff. 46 geänderte Abgaswerte  im Vergleich zur 2012er, insbesondere die Leistungsabgabe von 100,7 kw erst bei 9300 - nicht bei 9000.

Auf das Produktionsjahr der VIN kann man sich nicht verlassen.

Die von Mercosh genannte Variante hat sich hingegen bei der 2013 (unverständlicherweise) nicht verändert. Deshalb habe ich zusätzlich zum Kaufvertrag eine schriftliche Garantieerklärung zum Produktionsdatum gefordert- und bekommen.

 

fredis-garage

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Hallo zusammen,

 

vielen Dank für das Feedback bisher.

 

Nochmal zusammengefasst:

Im COC meiner Explorer steht

image.png.62f7073d5e9f715e5d52697329b293bf.png

(also das gleiche, wie bei merkosh ;-) )

 

In Zeile 26: 100,7 kW bei 9000 U/min

Das COC ist unterschrieben am 09/01/2013 also September 2013

 

Aktuell sind ca. 9000km drauf und ein leichtes Nageln ist vernehmbar, wobei ich allerdings nicht in der Lage bin, das als fehlerhaft zu deuten.

 

Heute habe ich eine Anfrage an den Triumph Kundendienst gestellt und sofort die Information erhalten, dass ich über einen Triumphhändler "im Rahmen einer freiwilligen Herstellerkulanz den Zylinderkopf tauschen lassen kann", wobei der Händler dazu natürlich erst eine Anfrage stellen muss.

 

Damit ist doch eigentlich klar, dass die Maschine darunter fällt. Werde mal beim Triumph Händler anfragen....

 

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Heute kam die Info von der Triumph Werkstatt. Kulanzantrag wurde angenommen - aber leider nur für Material. Grund war offensichtlich der fehlende Stempel für die Jahresinspektion für drei Jahre. Ist zwar bei einer Gesamtfahrleistung der Maschine von 8.600 km in 4 Jahren nicht wirklich nachvollziehbar, dass ein Motorrad alle 2.000km zur Inspektion soll, aber von Triumph so vorgeschrieben.

 

Jetzt muss ich  mir überlegen, ob ich die Kosten für die Arbeitszeit (ca. 9h á 90€ = 810€) investiere...

 

Was würdet ihr machen? Tauschen oder weiterfahren und hoffen, dass nix passiert...

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d.h. deine Explorer ist jetzt fast 5 Jahre und hat einen Eintrag im Serviceheft und dieser ist wahrscheinlich die Einfahrinspektion gewesen, richtig? Auf der anderen Seite ist der Kopftausch auf Grund eines Konstruktionsmangels erfolgt, somit ist Kulanz auch schon etwas dürftig seitens T - Wartungsintervall hin oder her, dürfte da keinen Einfluss haben, da es nicht direkt um einen Garantiefall geht. 

machen lassen oder nicht, das kannst nur dir selbst beantworten, du hast kaum Kilometer auf dem Motor, kann gut gehen oder eben auch nicht, falls nicht kostet es dich ein Vielfaches von den 800 Euro. Wieviel fährst im Jahr? eventuell bei der 16tkm Inspektion mit machen lassen nach Absprache mit dem Händler welcher den Antrag bei T gestellt hat, könnte einiges an Geld sparen, da beim KD viele Demontagearbeiten eh anfallen und somit nicht doppelt . 

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Nein, sind schon ein paar mehr Einträge drin. Der erste für die nach dem Einfahren nach 1.000km in 2013, die nächste dann bei knapp 8.000km in 2016 und dann wieder eine vor dem Kauf der Maschine durch mich bei 8.400km in 2017. Kulanz ist halt mal eine freiwillige Leistung des Herstellers für die er die Regelungen festlegen kann.

Anders wäre es wohl, wenn es sich um einen versteckten Mangel handelt oder eine offizielle Rückrufaktion. Aber insbesondere für die offizielle Rückrufaktion gibt es keine Anzeichen, zumindest nicht auf der Triumph Seite (siehe weiter oben in diesem Thread).

 

Sicher bin ich nicht der Vielfahrer (ca. 2.000 oder 3000km/Jahr) , aber mit dem Wissen, dass der Motor doch mal den Geist aufgeben könnte, steigt sich's halt nicht so entspannt auf...

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Gast franki

schwierig, schwierig... 800 Schleifen sind kein Pappenstiel. Andererseits ist der Motor dann vor möglichen Schäden gefeit. Das macht sich sowohl bei einem möglichen Verkauf des Motorrades bezahlt als auch dann, wenn Du es weiterfährst. Fünf Jahre sind kein Alter, finde ich. Da kann man schon mal investieren. Sagt sich aber leicht, ich weiß...:unsure: Wenn, dann musst Du es jetzt machen lassen, da bald die Saison losgeht und die Werkstätten dann viel zu tun haben. Gibt es eine Frist, bis wann der Tausch erledigt sein muss? 

Bearbeitet: von franki

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Ist auch mein Gedanke. Bei der Werkstatt, wo ich es ursprünglich machen lassen wollte, geht's schon nicht. Die sind jetzt schon voll. Alternative Werkstatt wurde mir schon mitgeteilt und werde da morgen mal vorsprechen....

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kommt vielleicht auch drauf an ob dich das eventuell vorhandene ventil-tickern stört ... mich hat es tierisch genervt und war überglücklich den umbau (als erster bei meinem :D) gemacht bekommen zu haben. allerdings hat es mich auch nichts gekostet ...

 

  • Verwirrt 1

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Hi,

 

für eine große Inspektion mit Ventile einstellen bist du auch, je nachdem, wo du es machen lässt, 800,- € los. Nur so zur Überlegung!

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Bis zum Ventile einstellen ist ja noch ein wenig hin...Wird doch meines Wissens erst bei 32.000 fällig. Mit meinen aktuellen gut 9.000 km auf der Uhr wird das wohl noch dauern...

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Hallo TEX-Driver,

 

ich habe, wie Wolfgang auch schon anmerkte, etwas Verständnisschwierigkeiten warum hier Kulanz angewendet werden soll. Es handelt sich doch um einen Konstruktionsmangel (und nicht um einen Garantiefall) dessen Nachbesserung durch T veranlasst wurde/wird.

Warum wurde überhaupt ein Kulanzantrag gestellt und nicht einfach der Kopftausch bei T angezeigt?

 

Bei mir hatte der Händler etwas gezickt (man hört nichts, muss nicht proforma gemacht werden...), habe mich dann mit Uli Bonsels in Verbindung gesetzt, Tausch wurde durchgeführt (bei ca. 16 k km). Zusatz Bonbon, Ventile müssen jetzt erst wieder bei 48 k km auf eigene Rechnung eingestellt werden :rolleyes:.

Lasse dir den Antrag aushändigen und nimm mit Uli Kontakt auf.

 

Gruß Tom

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Hallo Tom,

 

danke für den Tipp. Werde ich mich morgen mal auf zur Werkstatt machen und anschließend den Uli Bonsels kontaktieren.

 

Grüße

Rainer

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Gast franki

aber doch schon komisch, dass man hier "Druck" aufbauen bzw. den Weg über den Pressesprecher gehen muss, damit man nicht auf den Kosten sitzenbleibt. Dass es da kein einheitliches Vorgehen seitens des Herstellers gibt :wacko: Gut, das ist ja hier schon alles diskutiert worden. Müssen wir hier jetzt auch nicht wieder ankurbeln :wistle:

 

Viel Erfolg und Spaß mit dem neuen Kopf :rolleyes:

Frank

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Also zu der Zeit (2015) als ich ihn mit ins Boot zog, war Uli Kundendienstleiter und Pressesprecher, ob er heute noch beide Funktionen innehat, weis ich nicht.

Gruß Tom

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Moin,

 

der Uli hat den Posten noch immer und sicherlich keine Langeweile....

 

Schöne Grüße

Jens

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Hi,

 

so jetzt ist auch die Antwort von Uli Bonsels da. Leider nicht zufriedenstellend....

 

"...Zunächst möchten wir richtig stellen, dass es bei den betroffenen Zylinderköpfen keineswegs zu einem Totalausfall des Motors kommen kann.

Bei betroffenen Fahrzeugen kann es zu etwas lauteren mechanischen Geräuschen aus dem Zylinderkopf kommen. Auf die Funktion und Langlebigkeit der Bauteile hat dies keine negativen Auswirkungen. Genau aus diesem Grund wurden auch nur Zylinderköpfe ausgetauscht, die besagte Geräusche zeigten. Unauffällige Zylinderköpfe wurden und werden nicht auf unsere Kosten ausgetauscht.

Insofern handelt es sich bei dieser Maßnahme sehr wohl um eine Aktion, die rein aus Kulanzgründen durchgeführt wird und somit unseren normalen Kulanzrichtlinien unterliegt. Dazu gehört, dass ein lückenlos geführtes Serviceheft Grundbedingung zur Bewilligung einer Kostenbeteiligung unseres Hauses ist.  Da dies bei Ihrem Fahrzeug offensichtlich nicht der Fall ist, haben wir normalerweise keine Möglichkeit, uns überhaupt an den Kosten zu beteiligen. Im Sinne der Kundenzufriedenheit bieten wir Ihnen aber an, die Materialkosten, also den weitaus größten Teil der Kosten, zu übernehmen...."

 

Bin etwas unsicher, ob und wie jetzt hier weiterzumachen...

Komisch ist, dass man dem Tausch bei meiner Maschine allein auf Grund der VIN zugestimmt hat, obwohl noch niemand von einer Triumph Werkstatt das Fz gesehen hat. Insofern ist die o. a. aussage, dass unauffällige Zylinderköpfe nicht getauscht werden und wurden, nicht nachvollziehbar.

Die Frage für mich ist hier, ob man rein auf Grund einer herstellerinternen Maßnahme - auch wenn das massenhaft gemacht wurde - das rechtlich durchsetzen kann.

Und wenn's keine weiteren Schäden verursachen kann, warum wurde es dann überhaupt so zahlreich gemacht...

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Gast franki

ich denke, das Entgegenkommen von Triumph bezüglich dieser Tauschaktion lag und liegt darin begründet, seinen Ruf zu wahren. Die Einschätzung eines einschlägig versierten Rechtsanwaltes dazu wäre natürlich schon interessant.

Bearbeitet: von franki

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Hatte heute ein Gespräch mit einem Rechtsanwalt.

Demnach kann ich nur im Rahmen der Gewährleistung auf den Verkäufer zugehen. Problem dabei ist aber, dass dazu auch ein Mangel an meinem Fahrzeug vorliegen muss. Das ist aktuell nicht der Fall. Das aktuell vernehmbare Nageln dürfte hier nicht als Mangel anerkannt werden. Dass Triumph in der Vergangenheit dennoch Zylinderköpfe auch prophylaktisch ausgewechselt hat, ist dabei nicht relevant.

Unter diesem Gesichtspunkt hat mir der Anwalt geraten, die angebotene Kulanzleistung - was in diesem Fall tatsächlich ein ist - anzunehmen. Grundsätzlich hätte der Hersteller hier gar keine Verpflichtung. Insofern stimmt das, was Uli Bonsels mitgeteilt zumindest inhaltlich.

 

Für mich heißt das jetzt entweder weiterfahren und hoffen, dass nix passiert oder das Kulanzangebot anzunehmen und damit beruhigter auf die Maschine zu steigen. Tendiere aktuell dazu, das machen zu lassen...

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vor 31 Minuten schrieb TEX-Driver:

Tendiere aktuell dazu, das machen zu lassen...

 

Um diese Entscheidung zu treffen, würde ich mit einbeziehen, wie lange Du das Motorrad fahren möchtest! Manche wechseln ja das Motorrad wie andere das Unterhemd...

 

Gruß

Steffen

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Hi Steffen, das ist genau der Punkt. Meine Absicht ist schon, das Motorrad länger zu fahren. Deshalb macht es Sinn....

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Das Thema hatte ich damals mit den Bremsscheiben, den dritten. Die waren dann nur Kulanz da die Garantie schon abgelaufen war. Ich bekam sie aber nur mit Händlermontage, das war Voraussetzung.

Griaßle, Frank:bang:

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vor 35 Minuten schrieb Meisterjäger:

Wenn dir Triumph einen Zylinderkopf "spendiert", kannst/darfst du ihn dann nicht selbst einbauen?

 

Kann ich mir beides nicht vorstellen.

 

Können tu ich's mangels Fachwissen nicht (auch wenn ich technisch nicht ganz unbegabt bin ;)) und zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass Triumph mir einen Kopf zur Verfügung stellt, während die Montage nicht bei einem Vertragshändler passiert. Wie bereits oben geschrieben, wird bei Kulanz sehr auf Service-Treue geachtet....

 

Grüße

Rainer

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Dann gib acht, dass dir nicht die Kühlerlamellen von der dem Motor zugewandten Seite verdrückt werden.

 

Auch sollte der Händler darauf achten, die Kerzenschachtdichtungen korrekt einzusetzen, sonst sieht es so aus:

 

Ich kenne einen, der hatte es nicht so drauf. :wacko:

Dann muss der Kopf nochmals runter. War glücklicherweise nicht meine...

20140529_185236.jpg

Bearbeitet: von tigertobo

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So, gestern habe ich die Maschine wieder abgeholt. Neuer Kopf für 1045,-€ Arbeitszeit ausgewechselt. Wenn ich die Rechnung richtig deute waren das 12 h Arbeit....

 

Jetzt kann der Frühling kommen (auch wenn's aktuell noch nicht so aussieht)!

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Hallo Rainer,

 

1045,-- € sind natürlich ein Schlag ins Kontor. Auf der anderen Seite hast Du jetzt einfach ein besseres Gefühl, daß von Seite des Zylinderkopfes keine unangenehmen Überrschungen mehr auf Dich zukommen dürften, und es steht einer langjährigen Freundschaft zwischen Dir und diesem tollen Motorrad nichts mehr im Wege!

 

Gruß

Steffen

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