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Amadeus

15. Katzenrallye vom 31.5.-3.6.2018

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Das hätte mir auch getaugt 

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Viel Spass allen Teilnemern , gute Fahrt !

 

Eigentlich würde ich ja auch gerne mal zu dem Treffen bei uns in Thüringen. Nur leider ist genau zu diesem Termin immer wieder ein Event bei uns im Sportverein. Da kann ich mich nich davonschleichen ... 

 

Also habt viel Spass auf den Thüringer Strassen .....

 

Grüsse aus Südthüringen. 

  • Haha 1

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Schön war‘s mit euch wieder.

 

Kommt gut und sicher wieder nach Hause. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitkümmerer,

 

zuerst an den Mann am heißen Rost und den kalten Getränken Jörg,

 

unsere Tourguides Volker, Andi, Marco, Mario 

 

Julia & Jörg, meine rettenden Engel

 

und alle Gute-Laune-Verbreiter, Tippgeber, Zusammenhocker, Modellflugzeugpiloten, Piraten, Erzähler... OHNE EUCH GEHT ES NICHT!

 

Ich freue mich auf euch zur nächsten Katzenrallye vom 20.-23.06.2019 (Klick mich!)  

 

Gruß, Amadeus :wink2:

Edited by Amadeus
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Andi und ich sind wieder gut in der Heimat gelandet.

War wieder ein super schönes Wochenende, das viel zu schnell zu Ende war. 

Vielen Dank an alle Beteiligte, besonders an Wolfgang und Jörg für die Orga.

 

Freue mich aufs nächste Jahr. ?

 

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Wir sind auch wieder daheim ? 

es war wieder ein tolles Treffen. 

Besser hätte unser Urlaub nicht ausklingen können.

vielen Dank an Wofgang und an unseren Grillkönig Jörg.

 

Wir sind in nächsten Jahr wieder dabei .  

Die Finnhütte ist schon gebucht ?

 

 

Edited by Tina

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Auch daheim....

Auch danke an Wolfgang und Jörg...

Auch schon wieder für das nächste Jahr gebucht.....

 

Bis bald !!!

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Die ganze Familie ist wieder zu Hause. Danke an alle die da waren und vor allem Danke dass mein Sohn mit der 48PS-Honda mitfahren konnte.:biken2:

 

Es war super! (wie immer?)

 

Für nächstes Jahr ist schon gebucht.

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Leider wieder zuhause. Und schon ist ein schönes Wochenende mit Gleichgesinnten Tigerdompteuren / innen vorbei. Es hat viel Spaß gemacht mit euch zu feiern und zu lachen. Danke an alle und vor allem an die, die sich die Arbeit gemacht haben dieses zu organisieren. 

Bis zum nächste mal.

Jörg und Irena.

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....irgendwie geht mir es wie dem @Surfwolle , ein Event in Thüringen steht an, und irgendwie passt es nicht.

Ich hoffe auf das nächste Jahr !!!

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Wir sind auch wieder gut zuhause angekommen....

 

War wieder absolut genial!

 


Vielen Dank an alle Verantwortlichen für Planung, Würste, Bier, Tourenplanung, Tourenführung .....etc. etc.  ?:biken2:

 

Werde uns heute noch für das nächst Jahr wieder anmelden. :bang:

 

So long

 

Charly

 

 

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Hallo Wolfgang, hallo Jörg,

 

ihr habt wieder einmal ein tolles Treffen organisiert. Ganz herzlichen Dank für die gesamte Mühe und die Zeit, die ihr für uns spendet!

Und es war für mich eine entspannte Katzenrallye einschl. An- und Abreise mit supernetten Menschen ohne Regen, das ist mehr bemerkenswert. Klar ist schon wieder gebucht!

Danke und ein gute Zeit für euch

Gruß

Uwe

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Auch von meiner Seite Danke an die Organisatoren, und die freundliche Aufnahme in eurem Kreis.

Haben auf der Rückfahrt nach Esslingen noch ausgiebig die Thüginger Land und Waldstrassen genossen ....

Grüsse

Peter

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Hallo Amadeus und Jörg,

 

Herzlichen Dank für die super Ausrichtung dieses Treffens, inklusive der guten Beziehungen zum Wettergott.

Sind heimwärts noch zufällig auf Schloss Brandenstein gelandet, bekannt aus Bares für Rares (Florian)

 

Grüße auch von Sissi, die sich gerne noch persönlich von Klaus verabschiedet hätte :wink3:

 

Servus, Harald 

 

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Hi Leute,

 

als "Neuer" in der Runde von Tigertreibern muss ich nach meinem ersten Tigertreffen sagen, dass alle Erwartungen ... oder vielmehr Wünsche(!), die man an ein solches Treffen haben kann, in Erfüllung gegangen sind!

...total passendes Ambiente, standesgemäße Unterkunft mit bequemem Tigerschlafplatz, tolles Frühstück, entspannter Campingplatz-Mensch, eine 1A-Ausfahrt und - natürlich - lauter verrückte Tigermenschen, mit denen man am besten über alle Schrauben reden kann, die an so einem Dreizylinder dran sind! :D

 

Zwar hab ich es bei Weitem nicht geschafft, mit allen ins Gespräch zu kommen. Aber am Abfahrtstag hat sich doch gezeigt, dass sich immer wieder kleine Grüppchen bildeten und man immer wieder einen Grund fand, nochmal zu quatschen. - Das war einfach toll und hat Spaß gemacht!

 

Einen ganz großen Dank daher an Wolfgang und Jörg für die Orga - die gesamte große und auch das ganze ad-hoc-Management der vielen kleinen Herausforderungen an so einem Wochenende!

 

Und bedanken möchte ich mich auch nochmal speziell bei Julia & Jörg, die wegen der dummen Panne an Wolfgangs Tiger auf Ihr Mitfahren verzichtet und Julias 650er GS-"Chopper" (intern Joke) gespendet haben, sodass unsere Gravel-Travel-Tour doch weitergehen konnte.

Denn die war echt klasse und ich habe alle 240 km davon genossen!! - Danke!

Schön, wenn jeder das mit reingibt, was er kann. Und wenn ein Gasbowdenzug vom Himmel gefallen wäre, hätten wir den bestimmt zu viert in 10 Minuten eingebaut! :wistle:;) Das nächste Mal habe ich einen dabei.

 

Nicht zu vergessen auch das tolle Mittagessen und die nette Bedienung dort, die Gegend, das Wetter (wofür die Organisatoren natürlich am meisten konnten!) und das ganze entspannte Wochenende!

 

Ich habe ja quasi den ganzen Winter gezittert, ob ich am Treffen teilnehmen kann, weil mein Tiger diesen blöden Defekt hatte, dessen Ursache ich erstmal suchen musste. - Ich wurde reichlich belohnt!

 

Schön, dass ich nun viele mal persönlich kennengelernt habe! Wolfgang - Dich hätte ich unter hunderten erkannt. Ich weiß nicht warum. Manche sind eben so, wie sie im Forum schreiben. - Ist ja schließlich alles "Norweschendir"! :)

Ich freue mich über die neuen Bekanntschaften und werde auf alle Fälle versuchen, im nächsten Jahr wiederzukommen!

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

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Auch ich bin nach meiner ersten Tigerralley wieder gut daheim in Berlin angekommen. Ich möchte mich bei den Organisatoren Wolfgang und Jörg sowie den unbekannten Helfern im Hintergrund bedanken, habt ihr toll organisiert. Auch Danke an die beiden Tourguides Mario und Andi, die Geduld mit mir als "langsamen Kurvenneuling" hatten. Mir persöhnlich war das ganze etwas zu schnell und zügig, hätte gern ein paar Fotos von der Talsperre, Linkenmühle usw. gemacht, leider reichte die Zeit nicht. Essen in der Linkenmühle war aber für ein Ausflugsrestaurant echt gut. Was mich etwas störte war, daß wir manche Orte 3-4mal durchfahren haben, hätte lieber etwas mehr von der Gegend erkundet. Sormitzblick wurde leider nicht gefunden, aus Ausgleich gab's dann ein Eis in Schleiz auf dem Marktplatz (s.u.).

Vielen lieben Dank auch noch an Jens (Hessentiger), der mich bei meiner Panne mit dem Benzin aus der Patsche geholfen hat. Habe dabei gelernt, daß ich den Tank mal säubern muß ?

 

Auch glaube im nächsten Jahr probiere ich mal die Gravel-Travel Tour aus, habe nur gutes von gehört.;-)

 

Gruß
Uwe

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Nix gegen Eure Guides! Und die "Fehlerchen" bei den GPX-Daten sollen an ungleichen Einstellungen der Navis liegen. - Aber ich freu mich natürlich, wenn noch andere Urtiger bei den "Gravels" mitfahren. :biken2:

... ich hätte da noch stundenlang fahren können. :cat-augenzukneifend_05:

Sag mal im T400-Technikbereich Bescheid, wenn Du was über Tank(-Reinigung) bzw. Benzinhahn (Reserveröhrchen) rausbekommen hast, Uwe!

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

Edited by Stefan62

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vor 4 Stunden schrieb Stefan62:

..  und Julias 650er GS-"Chopper" (intern Joke)

 

Na warte, dich krieg ich beim nächsten Treffen und da zeig ich dir was mein Moppedle so alles kann ?

 

Gruß von der

Bee-Emm-Doublejule

(aka Odenwälder-in)

 

  • Haha 2

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So, nun aber zur Lobpreisung!

 

Lieber Wolfgang, Jörg und alle Teilnehmer:

Danke für dieses herrliche Wochenende, wir haben schon lange nicht mehr so gelacht.

 

Der Besuch der Katzenrallye 2019 versteht sich von selbst.

 

Gruß

Julia & Jörg

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Hier ein paar Eindrücke vom Jens und mir...

 

Gruß, Amadeus :wink2:

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Hallo

Auch von mir ein großes Dankeschön an die Organisatoren und für die super Aufnahme im Eurem Kreis. Es war meine erste 1. Tigerralley und mit Sicherheit nicht die letzte. 

Bis zum nächsten mal ??

 

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vor 14 Stunden schrieb Odenwälder:

Na warte, dich krieg ich beim nächsten Treffen und da zeig ich dir was mein Moppedle so alles kann ?

 

Gruß von der

Bee-Emm-Doublejule

(aka Odenwälder-in)

 

... nich Haue-haue machen! :o

Das mit der "GS-Chopper" war doch gar nicht von mir! :blush:(Dass ich nicht meine Klappe halten kann!)

 

Ich weiß doch, dass die kleine GS allerhand kann. Wolfgang hat es ja auch vorgemacht. :trost:

Eine ganz, ganz feine Maschine! (Einschleimphase beendet) ;)

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

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Kleines Off-Topic,

 

heute kam das Paket von Tigerparts.de mit zwei Bowdenzügen - dickes LOB an den Wolfgang, das hat echt schnell funktioniert.

Wenn der Lenker aus England auch noch kommt, ist mein Tiger bald wieder am  Fauchen.

 

Gruß, Amadeus :wink2:

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... Lenker? Klär uns auf!

Ham wir den beim Friemeln demoliert?

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

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So für nächstes Jahr ist die Unterkunft reserviert. Freu mich jetzt schon.:biken2::bang:

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vor 1 Stunde schrieb Stefan62:

Lenker? Klär uns auf!

Ham wir den beim Friemeln demoliert?

 

Aber nein, den habe ich selbst durch Ablegen nach rechts verbogen. Merke: Nur im Notfall bei eingeschlagenen Lenker die Vorderbremse ziehen!

 

Gruß, Amadeus :wink2: 

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Nun denn Gemeinde, da will ich auch mal meinen Senf dazu geben:oldguy2:

 

Die beste Vorstellung taug nix wenn das Publikum nix taugt!:vogel: Pech für das Publikum wenn es in die falsche Vorstellung geht!

 

DAS KANN UNS NICHT PASSIEREN- WIR HATTEN DIE GEILSTE PARTY MIT DEM GEILSTEN PUBLIKUM!!!

 

Vielen Dank an EUCH, ohne Euch wäre es nicht die geilste Party!

Vielen Dank auch an Wolfgang. Er hat die organisatorische Schwerstarbeit zu leisten. Da wären u.a. die Veröffentlichung der Termine usw. im Forum, der Kontakt zu Jan Wakker, die Ausarbeitung und das Abfahren der Routen und nicht zuletzt die musikalische Untermalung (die ja dieses Jahr etwas anders aber doch genial ausgefallen ist)

 

Ich halte mich da immer etwas im Hintergrund.

 

Alles in Allem zeigen aber die ersten Anmeldungen für 2019 dass wir mit unserem Konzept gar nicht so falsch liegen.

Das Essen ist alle geworden, die (semi-gekühlten) alkoholischen Getränke auch:saufen:(wir werden noch an Reserven arbeiten müssen), es ist niemand ins Feuer oder in den See gefallen und es haben sich alle vertragen. Was will man(n) und frau mehr?

 

Wenn ihr ein paar schöne Tage hattet und euch schon auf`s nächste Jahr freut, ist das der schönste Dank für uns!

 

Grüße vom Jörg!

(der es vielleich irgendwann mal schafft die Ausfahrt mitzumachen)

 

 

 

 

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Tolle Impressionen vom Treffen Jens :cat-augenzukneifend_17:

 

Vielen Dank ?

 

Gruß, RUDI

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Ich hoffe, die KTR 2018 war nicht die letzte in Porstendorf!

Was heute in der Tagespresse zu lesen war treibt einem aber die Sorgenfalten ins Gesicht.

 

Doch lest selbst.

 

Grüße vom Jörg!

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Der Link ist wahrscheinlich nicht allzulange offen:

 

Illegal gebaut in Porstendorf: Gerichts-Termin auf dem Campingplatz

Vor-Ort-Termin des Verwaltungsgerichts in Porstendorf nimmt den Betreibern die Hoffnung, auf dem Campingplatz wohnen zu können.

21. Juni 2018 / 02:58 Uhr

 
Vor-Ort-Gerichtstermin in Porstendorf: Olga und Jan Wakker (von links) wollten die ehemalige Rezeption des Zeltplatzes, den sie 2010 gekauft haben und seitdem betreiben, als Wohnung für sich und die beiden Kinder ausbauen. Das wurde vom Landkreis untersagt. Beate Hanz, Richterin am Verwaltungsgericht Gera (rechts) hatte Kläger und Beklagte geladen. Olga Mischina und Justiziarin Andrea Reich (verdeckt) vertraten das Saale-Holzland. Foto: Angelika Schimmel

Vor-Ort-Gerichtstermin in Porstendorf: Olga und Jan Wakker (von links) wollten die ehemalige Rezeption des Zeltplatzes, den sie 2010 gekauft haben und seitdem betreiben, als Wohnung für sich und die beiden Kinder ausbauen. Das wurde vom Landkreis untersagt. Beate Hanz, Richterin am Verwaltungsgericht Gera (rechts) hatte Kläger und Beklagte geladen. Olga Mischina und Justiziarin Andrea Reich (verdeckt) vertraten das Saale-Holzland. Foto: Angelika Schimmel

Porstendorf. Die Sonne scheint, ein Mann im Ruderboot dümpelt auf dem Porstendorfer Badesee herum. Zwei Damen streben vom Campingplatz her mit Badetuch zum Wasser. Auf der Liegewiese haben ein paar Sonnenhungrige ihre Decke ausgebreitet. Keine zehn Kilometer von der Großstadt Jena entfernt liegt dieses kleine Paradies für Erholungssuchende. Doch Olga und Jan Wakker steht der Sinn an diesem Mittwochmorgen nicht nach Muße.

Ihre Nerven sind angespannt, das ist ihnen anzusehen. Kein Wunder: Für 10 Uhr hat Richterin Beate Hanz vom Verwaltungsgericht Gera einen Gerichtstermin auf der Rabeninsel in Porstendorf angesetzt. Sie will sich zur Klage der Familie Wakker gegen den Saale-Holzland-Kreis selbst ein Bild vor Ort machent. Zum Termin erschienen sind auch Andrea Reich, Justiziarin des Landratsamtes, und Olga Mischina von dessen Bauordnungsamt.

 

Jan und Olga Wakker, die 2010 das Gelände des Campingplatzes und des Badesees in Porstendorf gekauft haben und seither erfolgreich betreiben, wehren sich gerichtlich mit einer Anfechtungsklage gegen eine Entscheidung des Landkreises. Konkret war den aus den Niederlanden stammenden Eheleuten mit Verweis auf das Baurecht untersagt worden, auf dem Gelände des Campingplatzes ein bestehendes Gebäude für Wohnzwecke der eigenen Familie auszubauen.

 

Der früher als Rezeption genutzte Flachbau sollte mit einem kleinen Anbau zum familientauglichen Heim für Wakkers und ihre beiden Kinder werden. Doch seit Jahr und Tag steht der halb fertige Rohbau, weil der Kreis einen Baustopp verhängt hatte. Im April 2016 erreichte die Wakkers der entsprechende Bescheid, mit dem sich die Campingplatzbetreiber nicht abfinden wollen.

Beate Hanz schaute sich am und im Gebäude um, ließ sich über Wohn- und Arbeitsbedingungen der Campingplatzbetreiber informieren.

„Seit wir 2010 hier ankamen, haben wir in zwei Zimmern im Bürogebäude gewohnt, doch die Kinder sind größer geworden“, berichtet Jan Wakker. Für vier Personen sei‘s nun zu eng. Deshalb seien seine Frau und die Kinder in einen der Bungalows auf dem Zeltplatz gezogen, er selbst schlafe im Raum neben dem heutigen Büro.

Nur so könne er den Service auf dem Zeltplatz absichern, auf dem Gäste schon sehr früh oder auch spätabends ankommen. Auch habe sich bei Einbrüchen und Einbruchsversuchen gezeigt, dass Randalierer und Diebe am besten durch Präsenz vor Ort abgeschreckt werden könnten, erklärt Wakker der Richterin.

Auf ihre Einwände, die Rezeptionszeiten von 8 bis 22 Uhr könnten auch abgesichert werden, wenn die Familie etwa in Porstendorf wohnt, schütteln die Wakkers mit dem Kopf. „Ein Campingplatzbetreiber muss auf dem Campingplatz sein, Gäste kommen und gehen, es gibt immer Arbeit mit Reparaturen und Instandsetzungen, auch aus Gründen der Sicherheit muss ich vor Ort sein“, sagt Wakker. Doch Richterin Hanz führt nüchtern ein Argument an: „Von der rechtlichen Seite her sind wir hier ganz unstrittig im Außenbereich“.

Da regle das Baurecht streng, was an Nutzung möglich ist, wirtschaftliche oder landwirtschaftliche Nutzung in gewissem Umfang, doch auch das müsse beantragt werden. Die strengen Regeln für den Außenbereich von Gemeinden dienen dazu, Splittersiedlungen zu verhindern, erklärt Hanz, dass das Bauordnungsamt richtig entschieden habe. Zudem läge der Campingplatz im hochwassergefährdeten Bereich, was die Situation zudem erschwere. „Eigentlich dürfen sie hier nicht wohnen“, sagt die Richterin.

Jan Wakker schüttelt noch einmal den Kopf: „Wir verstehen das nicht. Wieso dürfen wir nicht wohnen und bauen, der Nachbar einige hundert Meter weiter hinten, ebenfalls im Außenbereich und im Überschwemmungsgebiet der Saale, durfte bauen? “ fragt er.

Justiziarin Andrea Reich antwortet, es sei nicht gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstoßen worden, denn es seien hier keine vergleichbaren Bedingungen, weder zeitlich noch räumlich. So liege das betreffende Grundstück des Nachbarn gut einen Kilometer entfernt vom Campingplatz. Zudem habe der Angesprochene ein ordnungsgemäßes Bauantragsverfahren durchlaufen.

Richterin Hanz gibt auf Nachfrage noch einmal eine Erklärung des deutschen Rechts: „Selbst wenn in einem anderen Fall Fehler, etwa bei der Genehmigung gemacht worden wären, so gibt es bei uns keine Gleichheit im Unrecht“, stellt sie klar.

Und sie gibt Jan und Olga Wakker zwei Ratschläge: sich erstens Gedanken zu machen, wie sie ihre Wohnsituation lösen, und sich zweitens zu überlegen, ob sie die Klage gegen die Entscheidung des Landkreises aufrecht erhalten wollen. „Vielleicht hat man ihnen von Anfang an falsche Hoffnungen gemacht. Aber ich kann ihnen jetzt wenig Hoffnung machen, dass sie diese Klage gewinnen“, sagt Hanz.

Deshalb fällen Wakkers diese Entscheidung – nach kurzer Überlegung: Sie ziehen die Klage zurück. „Das Verfahren wird eingestellt“, erklärt die Richterin sichtlich erleichtert.

Die Entscheidung im ersten Fall wird Wakkers noch eine Weile beschäftigen. Denn die geht an die Substanz. „Auch in den Niederlanden gibt es ein Baurecht, doch was dort einer darf, das gilt für alle“, sagt er.

Auch, dass man im Kreis den Campingplatz mit einem Garten verglichen habe, in dem man auch nicht wohnen dürfe, verstört ihn. „Das ist doch hier kein Garten, wo man zur Freude übernachtet. Das ist ein Unternehmen, das laufen muss, das unseren Unterhalt sichert und dessen Sicherheit ich gewährleisten muss“, gibt er zu bedenken. „Wenn wir in Porstendorf eine Wohnung nehmen müssen – wobei fraglich ist, ob es überhaupt eine gäbe – dann ist das das Ende von unserem Betrieb hier. Dann gehen wir“, sagt Wakker.

Da gibt ihm auch die Anmerkung der Justiziarin nicht viel Hoffnung: „Wir müssen weiter miteinander reden, es soll ja für sie hier eine Zukunft geben“. Das glaubt Jan Wakker offenbar gerade nicht. „Es ist ja nicht das erste Mal, dass mir hier von der Verwaltungsgemeinschaft und dem Kreis Steine in den Weg geworfen werden“, sagt er.

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Das ist ja nicht zu fassen?!!!!!!

 

Jetzt wird schon 8 Jahre lang geduldet, dass er mit seiner Familie in 2 Zimmern auf dem Campingplatz wohnt und er darf nicht in einem anderen "Bungalow" wohnen, den er nur umbaut??? Was ist das wieder für eine deutsche Bürokrateisch3!sse?!

 

Wenn ich das schon höre: "Splittersiedlungen"! Mal wieder vom grünen Tisch entschieden! Es ist ja wohl was anderes, wenn ein Campingplatzbesitzer aus Service- und aus Sicherheitsgründen auf dem Platz wohnt!!

Und hat man nach 8 Jahren nicht ein Gewohnheitsrecht?

 

Bleib wakker, Jan!

Was können wir tun? - Petitionen, Unterschriftensammlung? Gibt es keine vergleichbaren Fälle auf anderen Campingplätzen?

 

Wir können ihm nur schreiben, dass er durchhalten soll. - Ob das jemand in unser aller Namen machen kann?

Gerne würde ich für solche taffen und netten Leute mal einen Rechtsanwalt aus dem Ärmel schüttteln. :angry:

 

Gruß, Stefan. :cat-augenzukneifend_18:

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