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Hallo zusammen,

 

nach nun 147 TKm scheint meine Kupplung langsam am Ende zu sein.

Hätte beim Kauf nicht gedacht, dass sie so lange hält.

Im Handbuch auf Seite 4.7 steht erstmal nichts davon, dass man Spezialwerkzeug benötigt,

um die Reibscheiben zu wechseln.

Lediglich beim Ausbau der Kupplungstrommel braucht man das "Spezialwerkzeug T3880305,

ein verzahnte Scheibe ähnlich der Kupplungsscheiben

Ich habe schon vor einigen Jahren (!!!!) die Beläge von TRW und neue Federn gekauft, weil ich dachte,

dass sie bald fällig wären, aber sie haben sich wacker geschlagen.

Ist es im "Normalfall" damit getan, nur die Reibbeläge zu wechseln oder doch das große Programm?

Weis nicht, ob ich das vor dem Urlaub noch machen kann, es gibt noch andere wichtige Baustellen.

Hat jemand die Maße für das Spezialwerkzeug, nur für alle Fälle?

Und die Dichtung mit irgendwelchen Dichtmitteln montieren oder trocken?

 

Düse
 

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An diesen Infos hätte ich auch Interesse ...

 

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Mittlerweile ist ein 1/2 Jahr vergangen, wollte mich nochmals zu diesem Thema melden.

 

Ist es angesichts des nahenden Brexit´s ratsam, schnell noch Teile bei T in Brexland zu bestellen?

Dachte an Steuerkette und Schleifer, evtl. die Kupplungsmetalllamellen.

Normalerweise müssten ja auch die Nockenwellenräder getauscht werden, oder reicht die Kette?

Meine Kupplung packt eigentlich noch gut, hat aber viel Spiel am Hebel und braucht nur wenig Hebelweg.

Könnte ich wahrscheinlich  noch enger einstellen, aber dann käme sie auf den letzten Drücker.

Muss ich eigentlich die 5 Druckfedern (Zubehör) mit wechseln?

Habe den Eindruck, dass die originalen noch ziemlich kräftig sind.

Aktuell liegen ca. 157 TKm an, aber bei dem schönen Wetter kommt hoffentlich noch einiges dazu.

 

Düse

 

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Hallo Kollegen, habe gestern bei meiner T709 ( 49 000km) die Kupplung geschmissen. Habe an einem Training teilgenommen und nach ca. 20 Min bergauf bergab im Schritttempo mit schleifender Kupplung war es dann soweit. konnte 90 km Heimweg noch mit 3500 Umdrehungen und ca 50 miles im 5. Gang bewältigen. Was kostet mich der Spass hat jemand Erfahrung.

Für eure Anteilnahme wäre ich dankbar

Gruß

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Posted (edited)

Moin peedee,

 

bei der KM Leistung ist das ausserordentlich früh, aber wahrscheinlich den Bedingungen geschuldet.

Aber Kupplung wechseln geht leicht bei den 885er Modellen.

Zuerst Öl ablassen, dann den großen Seitendeckel rechts und den Ausrückhebel abschrauben.

Den Deckel leicht abklopfen, kann sein, dass die Dechtung etwas klebt.

Dafür sind zwei überstehende Laschen angebracht.

Die fünf Schrauben SW10 vom Kupplunskorb lösen, geht leicht, dahinter befinden sich die Kupplungsfedern.

Dann die Scheiben EINZELN abnehmen und merken, wie sie montiert waren.

Aber Vorsicht, die erste und letzte Reibscheibe sind anders, die müssen später wieder genau so montiert werden.

Zwischen den Reibscheiben befinden sich die Stahllamellen, wenn die blau oder mehr als 0,15mm verzogen sind, wegschmeisen.

Die neuen Reibscheiben einige Zeit in Motoröl legen, erst dann in der richtigen Reihenfolge montieren.

Die fünf Schrauben mit den Kupplungsfedern werden mit 10Nm angezogen.

Ich denke, neue Federn wirst du nicht brauchen, wenn die Kupplung vorher noch gut gepackt hat.

Zuletzt den Deckel mit neuer Dichtung montieren und die Schrauben mit 8Nm anziehen.

Beläge bekommst du u. a. von EBC oder auch von TRW-Lucas, natürlich auch von Triumph.

Die Dichtung gibt es m. W. nur von Triumph und kostet nur ein paar Euro.

Die Beläge liegen zwischen 65 und 90 Euro, je nach Lieferant

Der Wechsel sollte keine Probleme bereiten, falls doch, einfach melden.

Gruß Düse

Edited by Düse

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Wollte mich nochmals zu diesem Thema melden.

Ich bin unschlüssig, ob ich die Kupplung wechseln soll oder nicht.

Habe gerade mal das Öl abgelassen und die alte Kupplung ausgebaut, dauert noch keine 1/2" Std.

Die Originalbeläge (163 TKm) haben eine Stärke von 3,7 - 3,8 mm, die neuen TRW allerdings auch.

9 TRW- Scheiben sind ca. 33.5 mm dick, noch ungeölt.

Die Originalfedern sind ca. 45 mm lang, die TRW ca. 46,5mm (noch eingepackt).

Messtechnisch also kein Unterschied, Federkraft kann ich nicht beurteilen.

Die alten Reibscheiben haben 45 Belagfelder, die TRW nur 35, dafür breiter, also scheinbar gleiche Belagfläche.

Die alten Scheiben haben eine etwas dickere Stahlscheibe als Träger, aber das dürfte keine Rolle spielen.

Die Stahlzwischenscheiben sind 1A, man sieht noch die Perforierung, die werde ich auch nicht ersetzen.

Im Fahrbetrieb ist alles ok, kein Rutschen, gute Kraftübertragung, allerdings zuviel Spiel im Handhebel

uns sie kommt auch ziemlich spät, trotz des Spiels.

Nächstes Jahr steht wieder eine Norwegentour an, da möchte ich deswegen keine Probleme bekommen.

Also, was tun?

 

Düse

 

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Hi,

 

welche Stärke ist denn im WHB für die Originalbeläge angegeben? Bei meiner 1050er waren die Beläge messtechnisch bei knapp 90.000km noch jungfräulich. Aber schau mal HIER. Vielleicht ist das bei dir ähnlich und hilft dir weiter!  :oldguy2:

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Hallo,

 

Ist mir nicht bekannt, dass es bei den 709er Modellen an dieser Stelle Probleme gibt, muss aber nichts heißen.

Ich habe das aber noch nicht kontrolliert.

Die Funktion der Kupplung ist bis auf das gefühlt zu große Spiel einwandfrei, Gänge lassen sich leicht schalten.

Evtl. versuche ich mal das Spiel am Umlenkhebel anders einzustellen, obs hilft?

Werde auch mal die alten und neuen Scheiben in Verbindung mit den Stahlscheiben ausmessen.

Nach jetzigen Erkenntnissen würde ich durch das Wechseln nichts gewinnen, nur mein Gewissen beruhigen.

 

Düse 

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Große Probleme.

 

Habe gerade versucht, die neuen TRW-Beläge zu montieren.

Insgesamt sind diese 9 Belagscheiben aber 1,5 mm (33.3mm > 34,7mm) dünner als die alten O- Beläge

Dadurch hätte ich an den beiden vorderen Belägen, die ja versetzt eingebaut werden, ziemlich viel Leerspiel.

Irgendwie war ich mir nicht sicher, ob das alles so richtig ist, also alles zurück und die alten Klamotten wieder montiert.

Scheinbar ist da auch was schiefgelaufen, weis aber nicht, was.

Ich habe an der inneren Anlagefläche mit einem Belag angefangen, dann Lamelle usw.

Dazu habe ich mir die Altteile hingelegt und ein Teil nach dem anderen von oben genommen.

Jetzt habe ich auf dem Ausrückhebel keinen Zug mehr, ich kann ihn ihn rechtwinklig zum Gehäuse mit der Hand bewegen.

Dann habe ich probiert, die zwei Stellschrauben am Ausrückhebel zu verstellen, auch ohne Erfolg.

Es scheint so, dass keine Rückstellkraft da ist, keine Ahnung, was da los ist.

Beim "Testeinbau" der neuen Beläge habe ich versehentlich zwei Stallamellen hintereinander montiert,

weil sie durch das Öl aneinander gehaftet haben,

Das wird mir doch kein zweites Mal passiert sein?

Allerdings würde dann aber erheblich was nicht am Abstand stimmen zwischen den Scheiben.

Zu allem Unglück hätte ich fast noch ein Gewinde, mit dem die Federn gespannt werden, versaut.

Habe die neuen Federn eingesetzt, die sind ca. 1,5 mm länger und scheinen etwas mehr Kraft zu haben.

Da muss man schon richtig drücken und schrauben, damit das klappt.

Werde morgen nochmals alles zerlegen und hoffen, dass ich einen Fehler finde, wenn nicht . . .

Bin gerade etwas frustriert, weil so eine vermeintlich einfache Sache aus dem Ruder läuft.

Und wie gehts jetzt weiter mit diesem Gemurkse?

 

Baut mich wieder auf ! ! !

 

EDIT:

Wird eigentlich nur eine, die äusserste Belagscheibe, in die versetzte Verzahnung eingesetzt?

Ich habe zwei Scheiben vesetzt montiert, liegt da mein Fehler und habe ich deswegen Spiel?

Das Handbuch sagt da nichts aus, zudem sind auf den Zeichnungen auf S. 4-4 und 4-7

verschiedene Montagereihenfolgen abgebildet.

Edited by Düse

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vor 16 Stunden schrieb Düse:

Ich habe zwei Scheiben vesetzt montiert, liegt da mein Fehler und habe ich deswegen Spiel?

Hallo Düse, ich hab gerade auch gerade meine Kupplung neu gemacht allerdings ist meine Tiger eine 1050er . Da sind 2 (3.8mm) dickere Reibscheiben dabei eine gehört ganz hinten hin und 1 zum Abschluss nach vorne und nur diese wird versetzt eingebaut. 

Sind bei Deinem Satz TRW Reibscheiben nicht auch 2 unterschiedliche Reibscheiben dabei ?

Laut Triumph Shop : https://www.worldoftriumph.com/partscatalog/catalog/listing/catalog/triumphmc/modelid/23605/block/100058975-1-2/

 

steht bei Deiner Kupplung das Du  unterschiedliche Reibscheiben benötigst (kann auch sein das Triumph das mittlerweile geändert hat ) Hier mal die Nummern: Nummer 14 Clutch Friction Plate A T1170713 (benötigt 7x)   und Nr. 12 Clutch Friction Plate B T1170716 (benötigt 2x) lt. Zeichnung von T kommt 1 von den beiden 11700716 ganz hinten hin und 1 ganz vorne (versetzt) zum Abschluss. Nicht zu vergessen die Antirupffeder richtig herum zu platzieren. Vielleicht weiß ja ein 885er Besitzer hier mehr. Oder einfach mal beim FH anrufen.

Zum Schluss vielleicht noch den Kupplungszug genauer anschauen...evtl. hat der sich ja gelängt...

VG Erhard

 

Edited by ewc1111

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Hallo und Danke für deine Antwort,

 

due hast Recht, bei T gibts zwei verschiedene Reibscheiben, einmal 7 St. und die beiden "Endscheiben".

Warum diese Scheiben anders sind, weis ich nicht genau, kann damit zusammenhängen, dass sie direkt auf Metall laufen.

Beim TRW- Satz sind 9 gleiche Reibscheiben im Satz, die im Neuzustand aber schon unter der von Triumph vorgegebenen

Mindeststärke sind, macht im Paket 1,5mm aus.

Wie sich das beim Einbau und der Funktion bemerkbar macht, kann ich nicht sagen.

Ich habe (hoffentlich) zwei Scheiben versetzt eingebaut und mir damit das Spiel eingehandelt, normalerweise

ist das Paket durch die Federn gespannt, beim Ziehen des Hebels wird die vordere Metallscheibe entspannt.

Den Kupplungshebel habe ich mit einer Bronzebuchse versehen, da ist jetzt kein Spiel mehr drin,

was vermutlich auch ein Grund für das zu große Gesamtspiel in der Betätigung war.

Mache mich also heute noch mal daran, die Originalbeläge, die noch fast Neumaß haben, in der richtigen

Reihenfolge einzusetzen, wahrscheinlich werde ich aber die neuen Federn einbauen, wenn alles funktioniert.

Kupplungszug wurde schon mal erneuert, weil er sehr schwer ging.

Ob er jetzt auch nochmal neu muss, werde ich sehen, wenn ich heute am Schrauben bin.

Gibt auf jeden Fall Rückmeldung, so oder so.

Auf welcher Zeichnung hast du denn die Einbauposition der beiden Scheiben gesehen?

Im Handbuch sind ja zwei Skizzen, die sich widersprechen, wie  oben beschrieben.

Die zwei Federringe habe ich nicht entfernt, die sind an ihrem zugewiesenen Platz geblieben.

 

Düse

 

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So, bin jetzt etwas beruhigt, die Funktion ist grundsätzlich wieder da.

Tatsächlich habe ich zwei Scheiben versetzt eingebaut, aber da gehört nur eine hin  :sh: .

Habe die alten Scheiben mit den neuen Druckfedern eingebaut, jetzt packt sie deutlich stärker.

Aber der Kupplungszug scheint sich aufzulösen, am Lenker sind schon einige Fäden aufgebördelt.

Ein Einstellen ist so nicht möglich, der 1. Gang geht nur sehr schwer rein, die anderen gingen auch schon leichter.

Nach der Probefahrt habe ich den 1. Gang nicht mehr herausbekommen, musste den Killschalter benutzten.

So ist an eine Fahrt morgen nicht zu denken.

Muss sowieso noch was bestellen, aber der Kupplungszug muss auf jeden Fall neu.

Lohnt sich wahrscheinlich nicht, einen Zubehörzug einzubauen, bis der neue da ist.

Vielleicht war die ganze Aktion unnötig, ausgeschlagener Hebel, verschlissener Bowdenzug, na ja.

Bin froh, dass der Fehler offensichtlich gefunden ist.

 

Düse

 

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Hallo zusammen,

 

ich bins mal wieder mit meiner Kupplung, die  mich fertig macht.

Jetzt habe ich "nur" ein neues Kupplungsseil einbauen wollen, das alte hat sich im Hebel aufgelöst,

jetzt trennt sie nicht mehr, zum Glück ohne Motorlauf getestet.

Im vorigen Thread hatte ich bereits einige Probs geschildert, deshalb dachte ich, dass die Probleme

mit einem neuen Bowdenzug gelöst wären, sind sie aber nicht.

Ich weis langsam nicht mehr, was ich noch machen soll, um das Mopped zum Laufen zu bringen.

Kurze Info:

Wollte die Kupplung wechseln, habe gemerkt, dass u. a. der Handhebel ausgeschlagen war, ausgebuchst,

zudem war auch der Kupplungszug aufgelöst.

Die neuen Teile sind da, Zug, Betätigungshebel an der Kupplung und die zugehörige Feder.

Es sind die alten Reibscheiben wiederverwendet worden, aber die neuen Federn, die ca. 1,5 - 2 mm länger (und auch härter?) sind.

Aber trotz kleinstmöglichem Spiel, testweise auch ganz ohne, kann ich das Rad bei eingelegtem Gang

und gezogener Kupplung nicht drehen.

Der neue Ausrückhebel sollte erst bei der nächsten Montage eingesetzt werden, die ist nun unplanmäßig eingetreten.

Ich werde morgen die alten Federn testweise einsetzen, weil sie evtl. mit den alten, aber dickeren Reibscheiben

der Weg begrenzen, weis nicht, ob diese Theorie richtig ist.

Der Ausrückhebel in der Kupplungsnabe lässt sich 3,5 mm axial mit der Hand bewegen.

Ich weis echt nicht mehr weiter, das Mopped muss aber noch diesen Monat ins Winterquartier, aber wie?

Ich habe einige Bilder angefügt, auf denen die Kupplung zu sehen ist.

Bin für jeden Tipp dankbar.

 

Düse

 

20191108_144423.jpg

 

20191108_144508.jpg

 

20191108_144751.jpg

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vor 21 Stunden schrieb Düse:

 

Bin für jeden Tipp dankbar.

 

Düse

 

 

Moin 

 

Ich weiß du hast die alten Reibscheiben benutzt , aber " neue " sollen ja wenn ich richtig informiert bin über Nacht in Öl gelegt  werden bevor man die montiert.

 

Vielleicht kleben die zusammen ??  nur ne Idee

 

 

Und , richtiges Drehmoment  benutzt bei den schrauben die man festziehen muss ?

 

 

 

Edited by Crazymopped

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Hallo nochmal,

 

ich habe heute morgen mit zwei "zusätzlichen Augen und Händen" alles wieder zerlegt,

die alten Reiberdatschi und wieder die alten Federn eingebaut und montiert.

Es war kein Fehleinbau sichtbar, alles so, wie es sein soll.

Öl rein, Motor laufen lassen und kurze Probefahrt, alles gut.

Offensichtlich habe ich mich vom schwergängigen HR bei eingelegtem 1. Gang und gez. Kupplung täuschen lassen.

Denn nach der Montage verlief dieser Test genauso, nach der Meinung des Helfers aber normal.

Jetzt ist auch der alte Ausrückhebel drin, Kupplungsspiel stimmt und sie "schnalzt" auch, hat also

offensichtlich noch genug Kraft.

Im Frühjahr steht sowieso der große Service vor unserer Tour an, dann überlege ich, den neuen Hebel

und die neuen Federn einzubauen, die gehen schon deutlich schwerer,

 

Bin jedenfalls froh, dass jetzt erstmal Entwarnung angesagt ist, irgendwann macht das keinen Spaß mehr.

Die neuen Reibscheiben werden eingeölt, wie sie sind, eingelagert.

Ob ich sie jemals montiere, weis ich noch nicht, sind ja deutlich dünner als meine alte O-Reibscheiben.

Ich vermute, dass sich bei Einbau dieser Scheiben der Druckpunkt deutlich verändert.

 

Schönes Wochenende

 

Gruß Düse

 

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