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Tonti

Hotel/Gasthof-Tipp nahe Verdon (Fr.) gesucht

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Hallo,

 

ich stecke in der Urlaubsplanung für 2019 irgendwie fest.

Ich bin auf der Suche nach einem Hotel bzw. Gasthof im Umkreis von ca. 50 Km vom Grand Canyon du Verdon. Wir brauchen keinen Luxus aber die zwei Doppelzimmer sollten schon mit eigenem Bad ausgestattet sein. Wenn die Unterkunft kein eigenes Restaurant bietet, sollte zumindest fußläufig eine Pizzeria oder Ähnliches erreichbar sein. Eine sichere und trockene Unterstellmöglichkeit für unsere 4 Motorräder wäre schön, ist aber kein Muss. Reisezeit soll September 2019 sein.

 

Bin für jeden Tipp dankbar.

 

Gruß Frank

Edited by Tonti

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Hallo Frank,

schau mal in Castellane nach, das ist das „Zentrum“ in der Gegend.

Grüße Ernst 

 

PS. Ich war mal im Nouvel Hôtel du Commerce, mit eigenem Parking und gut.

Edited by ZuegigOhneHast
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Du wirst doch wohl außerhalb der Hochsaison im Umkreis von 50 km um den Grand Canyon du Verdon ein Hotel für 4 (?) Personen finden?!

Castellane ist schon mal ein guter Tipp. Da waren wir auch schon öfter.

Wir schauen immer ab 18 Uhr nach einer Unterkunft am Wegesrand. So sind wir schon zum zweiten Mal in Aiguines gelandet un haben uns im Hôtel du Vieux Château wohl gefühlt.

Aber nicht, dass ihr uns die letzten Zimmer wegnehmt! :nono1:

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Danke Euch erst einmal,

 

ja, Castellane war auch das "Zentrum", von wo aus ich zu suchen angefangen habe. Ein paar interessante Häuser sind auch schon auf meiner Liste. Bevor ich aber in die Endauswahl gehe, wollte ich mir gerne ein paar Motorradfahrer-Tipps von Euch einholen. Das zählt für mich mehr als die nachbearbeiteten Fotos auf den Internetseiten.

 

Anfang dachte ich auch, dass ich mich in der Nachsaison befinde, aber bei einigen Hotels geht die Hauptsaison bis zum 19.09.2019. Viele Campingplätze haben um diese Zeit schon die Pforten geschlossen.

 

Gruß Frank

By the way: bucht Ihr Eure Unterkünfte über booking.com oder sucht Ihr den direkten Kontakt zu den Hotels? Mit meinen Französisch-Kenntnissen würde ich wohl nichtmals eine Hundehütte ergattern. :wistle:

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Du Vieux Chauteaux in Aiguines wollte ich auch gerade empfehlen, Der Meisterjäger war aber schon  schneller. Gutes und preiswertes Essen abends in Aups in der Auberge de la Tour. Moustiers St. Marie ist mittlerweile touristisch sehr überlaufen und entsprechend teuer.

Ich war zuletzt im September 2017 dort, allerdings mit der Dose.

Uli

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Hallo Frank,

ein paar Gedanken und vielleicht Antworten auf Deine Fragen.

  • In einer Kleingruppe außerhalb der absoluten Hochsaison bin ich Befürworter der spontanen Buchung (z.B. für zwei Zimmer, wie bei Dir). Das ist aber auch Mentalitätssache, ich mache gerne spontane Rundreisen und weiß oft am Abend noch nicht genau, wo ich am nächsten Abend sein werde. Dafür nutze ich inzwischen für die Unterkunftssuche am Nachmittag gerne booking.com.
  • Bei längerfristig geplanten Touren mit festgelegten Unterkünften würde ich diese direkt ansprechen und Ihnen die Möglichkeit geben die Vermittlungsgebühren zu sparen.
  • Zur reinen Unterkunftssuche finde ich booking oder tripadvisor oder ... mit ihren Bewertungen und vor allem Kommentaren von (genügend) Nutzern hervorragend. Die letzten Jahre habe ich da Tolles gefunden. Einmal auch unterwegs, per Zufall. Wir machten Pause an einer Kehre im Wald. Eigentlich könnten wir mal nach einem Hotel schauen. Und siehe da, knapp tausend Meter bis zu einem Einfachen mit hervorragend bewerteter Küche und Platz für uns. Hmm, Essen war top, aber die tausend Meter waren die Falllinie, wir fuhren noch mindestens eine halbe Stunde ;)
  • Bei meinen ersten Frankreichbesuchen (vor bald 40 Jahren - werde ich doch älter???) war es dort schon eher sehr unüblich in einer fremden Sprache zu kommunizieren. Inzwischen kann die nächste Generation oft gutes Englisch oder auch Deutsch. Also keine Angst bei direkter Anfrage (und wer nicht will, hat gehabt).
  • In diesen touristischen Regionen haben sie auch gelernt, dass außerhalb der französischen Hochsaison noch genug Besucher kommen. Also gibt es die entsprechenden Tarifanpassungen, wie Hoch- Zwischen- und Nebensaison.
  • Dass Campings schon Mitte September zu machen, kenne ich nur von (einem) kleinen, einfachen, sehr empfehlenswerten an der Mittelmeerküste. Sonst gab es nie Probleme bis in den Oktober.
  • Und es ist wie überall, als (neugieriger) Gast auf die "Einheimischen" zu gehen, dann wird man auch als willkommener Gast empfangen. Es hilft absolut nix irgendwo hinzugehen, loszupoltern, draufzuhauen, ... jetzt schweife ich ab

Grüße

Ernst

 

PS. und JA, ich fahre gerne nach Frankreich und mache dort auch gerne Urlaub :), hoffentlich nächstes Jahr wieder mit dem Moped...

 

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Danke Uli, die Auberge de la Tour hatte ich noch nicht auf dem Schirm, passt aber auch gut in mein "Beuteschema".

 

@Ernst

für unsere alljährliche Herrentour plane ich vorab Unterkünfte, Routen und teilweise sogar Pausen. Man ist dann zwar nicht mehr so flexibel aber mir bringt das auf der Tour mehr Entspannung, wenn ich an diese Dinge nicht mehr denken muss. Eine spontane Änderung wird dann nur im Notfall vorgenommen. Ich habe mir das angewöhnt, nachdem ich vor Jahren einmal bei einer total verkorksten Rückfahrt 18 Stunden am Stück von Italien nach Hause gefahren bin.

 

Ich finde, irgendwie kommt man in jedem Land auch ohne gute Sprachkenntnisse weiter. Und wie Du es schon sagst, muss man nur etwas auf die Einheimischen zu gehen, dann wird man meist mit einem Lächeln belohnt. Vor vielen Jahren hatten wir so ein Erlebnis in einer französischen Metzgerei. Wir wollten Schweinefleisch zum Grillen kaufen. Weil der Metzger uns nicht gleich verstand, versuchten wir vor dem Tresen die Laute eines Schweines nachzuahmen. Der gute Mann hatte sich vor Lachen fast eingenässt und auch die anderen Kunden hatten Tränen in den Augen. Wir waren noch mehrmals danach in diesem Laden und wurden immer mit einem freundlichen "Hallo" empfangen.

 

Gruß Frank

 

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Prima!

Hallo Frank, ich musste leider auch schon das Klischee des "ungewollten" Urlaubers beobachten.

Aber mit ein bisschen gutem Willen kann man fast überall seine besonderen Erlebnisse haben, wie ich z.B. in Bankok, in einem abgelegenen Viertel (der Blechbatscher, also den Blech oder Kupfer bearbeitenden Handwerkern) waren wir in einer Garküche und fast so was wie "Außerirdische". Der "Küchenchef" war ganz begeistert und kam zu uns, um sich zu unterhalten, das ging aber nur nonverbal, mit Händen und Füßen, trotzdem waren alle begeistert.

Und die Urlaubsplanung ist wohl eine Sache der Mentalität. Ich war schon immer eher spontan in der Planung, nach dem Motto, da, in diese Region, gehts hin, aber wenn es da nicht passt (Wetter, ...) dann eben woanders. Und früher mit Zelt war es sowieso recht einfach, auf einem Campingplatz gibt es normalerweise immer noch eine Lücke.

Heute bietet das Internet vielfältige Möglichkeiten eine Unterkunft spontan zu finden. Aber alleine, oder mit ähnlich eingestellten Mitfahrer(n) nehme ich auch heute noch gerne ein Zelt mit. Im Regen muss ich es ja nicht unbedingt aufbauen, aber bei schönem Wetter macht es viel Spaß und oft findet man noch ein paar Leute für einen unterhaltsamen Abend.

 

Grüße

Ernst

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Ja, das Zelt ist bei uns auch noch erste Wahl auf Touren über mehrere Tage, bei der man jeden Tag woanders übernachtet. Auch auf Motorradtreffen ist das Zelt mit dabei. Mein gutes altes Zelt aus dem Jahr 1980 ist leider auf dem Tigertreffen in Jena vor zwei Jahren kaputt gegangen.

 

IMG_20170524_180624928.thumb.jpg.602b6db9047484188e0a1c7a7eaebe0e.jpg

 

An das neue Zelt muss ich mich erst noch gewöhnen.

 

Gruß Frank

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Hallo Frank,

 

waren im Sommer 18 auch dort unten. Haben in Castellane im "Les Canyon du Verdon" übernachtet. Relativ einfach aber mit eigener Terrasse und Hotel- Pool. Preislich ok. Perfect für die Sorge du Verdon

 

Grüße

Rainer

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Hallo Frank!

Habs eben leider erst gelesen.

Hätte hier ein tolles Hotelchen:

http://www.grand-hotel-bain.fr/

 

Vielleicht 30km von der Schlucht weg, mit Garage für die Motorräder, prima Essen,  und super zu erreichen.

Kleiner Ort, aber groß genug um eine Kneipe für den "Absacker" zu finden.

 

Hatten dort 2014 beim 7:1-Brasilien-Spiel der deutschen Nationalmannschaft an der WM übernachtet.

Meine Fresse, war das ne Nacht!!

Cool war, dass am Morgen beim Frühstücksbuffett drei Thermoskannen in den Farben "Schwarz-Rot-Gelb" angeordnet dortstanden :-))

schöne Erinnerungen...

 

 

Gruß Hermann

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Danke  für Eure Tipps.

Inzwischen bin ich fündig geworden. Ca 15km südlich von Castellane haben wir im Relais de l'Artuby zwei Zimmer reserviert. Von dort aus sind wir in ca. 1 Stunde am Mittelmeer und zu den Alpenpässen ist es auch nicht weit.

 

Gruß Frank

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