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Diecherla

Zeltempfehlung für Motorradtouren in Europa

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Hallo zusammen,

 

ich hoffe, das ist das richtige Unterforum dafür.

Wie man dem Titel schon entnehmen kann, suche ich nach einer Empfehlung für ein Zelt. Ich möchte damit in den nächsten Jahren mit meinem Kätzchen mehrtägige Motorradtouren in Europa unternehmen, grob schweben mir Italien, Slowenien, Portugal, Island und Schottland vor. Konkrete Pläne gibt es noch nicht, ich hätte aber gerne ein Zelt, dass das alles abkann. Wichtig wäre mir weiterhin, dass es sich relativ schnell und unkompliziert aufbauen lässt und möglichst auf Abspannleinen verzichtet, das sind ja nur Stolperfallen. :nono1:

Gewicht und Packmaß spielen natürlich auch eine gewisse Rolle, aber ich denke, da sind die meisten modernen Zelte inzwischen ganz gut. Und lieber ein etwas schwereres Zelt, als nach einem Windstoß gar keins mehr :rolleyes:. Aber da wäre mir eine vernünftige Wassersäule wichtiger.

Reinpassen sollten auch mal zwei Personen und etwas Gepäck, das man lieber bei sich hat.

 

Habt ihr Empfehlungen, Erfahrungsberichte, Tipps oder weitere Punkte für mich, die man nicht außer Acht lassen sollte?

Kennt jemand das Salewa Atlas III? Das könnte ich relativ preiswert beziehen. Hätte aber auch kein Problem, für etwas deutlich besseres mehr Geld auszugeben.

 

Ich freue mich auf eure Antworten!:cat-augenzukneifend_17:

Gruß,

Diecherla

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Oje da kann man sehr lange drüber debattieren denke ich.

 

Vom Packmaße, Stabilität und einfacher Bauweise habe ich ein Zelt der Firma Wechsel aus Berlin vor 3 Jahren gekauft.Ein Tunnelzelt mit " Vorbau".

https://www.wechsel-tents.de/zelte/

 

Pro: Tunnelzelt steht länger bei Wind

Im Vorzelt Platz für die Nassen Klamotten, die du nicht auf den Schlafsack legen möchtest

Super kleines Packmaße, hochwertige Stangen und Seile und sehr leicht

Einfacher Aufbau, un heißen Gebieten auch nur das Innenzelt als Moskitoschutz, Höhe Regensäule und tolle Verpackungen wo das Zelt wie eine Preßwurst rein muß....usw.

 

Kontra, kostet halt mehr als ein Igluzelt vom Baumarkt.Noch Fragen, raus damit....

 

Sorry für die Fehler, tippe mit den dicken Fingern per Handytastatur....

 

 

Edited by abenteuerdursTIGER

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Hi,

ich habe mir inzwischen ein Zelt mit Stehhöhe zugelegt.

In meinem Alter ist der Komfortgewinn durch nichts zu ersetzen. Da werden alle anderen Argumente unrelevant.

 

Aufbau alleine ist aber eine Tortur. Aber habe bisher auf jedem Campingplatz eine helfende Hand gefunden.

 

Aber kann natürlich nur für mich sprechen.

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Ich vermute du hast jetzt nicht die allergrößte Erfahrung mit Zelten. 

Was ich für mich herausgefunden habe liest sich wie folgt:

 

1. Zelt eine Nummer größer auswählen als der Hersteller empfiehlt

2. Belüftungen kann es nie zu viele haben und sie müssen regulierbar sein

3. Absiss ist Pflicht um bei "Wetter" klar zu kommen.

4. Bodenplane ist praktisch immer notwendig, also auch Pflicht

5. Kuppelzelte stehen besser und mit weniger Leinen als ein Tunnelzelt, die effektive Liegefläche ist aber spürbar geringer.

Dafür kann man die Außenplane über Tag hochbinden oder ganz weg lassen.

6. Wassersäule oben ist nicht so wichtig, der Boden muss Wassersäule haben!

7. Ob Alu- oder Glasfasergestänge, ein Reparaturkit muss dabei sein.

8. Gewicht etwa 2 kg für ein Single und jede weitere Person 1kg mehr sind ok

9. Vernünftige Heringe + Ersatzheringe dabei haben 

10. Eine Alu- beschichtete  Rettungsdecke für 2,-€ schützt dich davor, über Tag durch die Sonne gekocht zu werden.

Und nicht zuletzt: Grün oder olive ist wohl besser als blau oder gelb.

 

Hätte ich nicht schon zwei, würde ich mir das hier näher ansehen:)

 

Gruß Rheinweiss

 

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Hallo Diecherla,

 

ich habe ein Mark L 3P von Vaude - das ist eine Zwitterkonstruktion zwischen Kuppel und Tunnel. Der Vorteil aus meiner Sicht ist, dass das Innenzelt eingehängt bleiben kann - so bleibt das Innere auch trocken, wenn man bei Regen aufbauen muss. Das Zelt ist außerdem schnell aufgebaut, kompakt zu verpacken und relativ leicht. Es ist freistehend, damit ist der Untergrund weniger wichtig.

Bei einer mehrwöchigen Tour würde ich eventuell noch ein Tarp einpacken, das könnte ich dann als Erweiterung in Stehhöhe aufhängen.

 

Viel Spaß beim Reisen!

 

Gruß, Amadeus :wink2:

 

 

P7181049.jpg

P7191053.jpg

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hehe,

da ich in diesem business bin könnte ich dir jetzt viele seiten schreiben ;)

in Kürze, ist ja vielleicht noch für andere interessant:

auf keinen Fall Glasfibergestänge, wird spröde und bricht splitternd, beschädigt dabei meist die Zelthaut,

PU beschichtungen sind nicht besonders UV stabil und altern schnell -> hohe Wassersäulen werden dann schnell zu niedrigen

Top Zelte sind silikonbeschichtet, am besten mehrfach,

hochwertiges Alugestänge (DAC zB),

Grundriss: auf viel Volumen achten, großer Grundriß mit flachen Wänden ist blöd beim sitzen, umziehen, grad zu zweit, Tunnel oder Kombiformen (zB das oben gezeigte Mark 3, gibts auch silikonisiert als Light) bieten da Vorteile

zwei Eingänge sind gut, einer zum Gepäckabstellen, einer zum reinkommen, beide zum lüften

Bodenplane dazu, schützt den Zeltboden

 

alles hält ein Zelt nicht aus - eines was vieles mitmacht wäre zum Beipiel das Allak von Hilleberg ;)

 

Persönlich weil doch etwas günstiger fahre ich zur Zeit mit MSR rum, mit dem Freelite 2 wenn ich alleine bin und mit dem Pappa Hubba mit der Familiy

 

hilft dir wahrscheinlich nicht weiter, geh doch mal auf ne Zeltausstellung von nem Fachgeschäft und lasse dich da beraten und guck dir mal die ganzen Zelte an, kriegts du vielleicht ein Gefühl, was du willst

Fernberatung ist nämlich schwierig und das beste Zelt gibts genauso wenig wie das beste Motorrad

 

 

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Hallo

Hab 2008 als ich meine 955 i :cat-augenzukneifend_17:  erworben habe angefangen zu Campen . Die ersten Touren ging es nach Holland / Texel , dann ab nach Norwegen

Das erste Zelt war so ein 50 €  Teil danach gab es ein 100 € Zelt von Decathlon (war gut damit war ich auch auf Island  ) beides 2 P Kuppelzelte

Dann bin ich in die mittlere Preisklasse umgestiegen und hab mir ein Wechsel Outpost 2 zg zugelegt (Tunnelzelt ) , ist vom Matrial usw.  schon was ganz anderes. Ein Tunnelzelt ist vom Platz / Gewicht Verhältnis wesentlich  besser  wie ein Kuppelzelt.

Von den Zeltunterlagen halte ich nicht viel . Hab ich auch benutzte ich aber sehr selten  , wenn man das  Zelt bei  starken Wind  incl. Zeltunterlage allein aufbauen muss ,  dann viel Spaß …

Abspannleinen sind keine Stolperfallen , auf Island oder Schottland kann es schon sehr windig werden und dann das Zelt zusätzlich zu den Heringen abspannen zu können ist sehr sinnvoll.

Kurzes Fazit :  Wenn man mit dem geringen Platzangebot eines Kuppelzeltes klar kommt würde ich ein gutes freistehendes 3 Jahres Kuppelzelt nehmen , damit ist man gut ausgerüstet .Darf auch mal ein paar Euros mehr kosten dann hat man Ruhe .

Zelte kann man auch gut gebraucht kaufen wenn das infrage kommt .

Einige fahren 1 Woche nach Schweden zum Zelten und sind ausgestattet wie bei einer Himalaya Expedition….nach dieser Woche fliegt das Teil inne Ecke und 1 Jahr später wird es verkauft …

Einige Situationen sind mit einem Kuppelzelt und jede menge „Cerveza“  wesentlich besser zu meistern wie mit einem Tunnelzelt welches mindestens zwei Heringe benötigt   , siehe Bild …:cat-augenzukneifend_17:

Merke : Andalusische Böden sind hart wie BETON und nicht alle Zeltplätze sind ein kleines Paradies …;)

DSC00537.JPG

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Also zuerstmal vielen, vielen Dank für eure vielen Antworten, das hilft mir auf jeden Fall schon mal ne ganze Ecke weiter!

 

Am 15.4.2019 at 12:34 schrieb abenteuerdursTIGER:

[...]

Vom Packmaße, Stabilität und einfacher Bauweise habe ich ein Zelt der Firma Wechsel aus Berlin vor 3 Jahren gekauft.Ein Tunnelzelt mit " Vorbau".

https://www.wechsel-tents.de/zelte/

[...]

 

Welches der auf der Website aufgeführten Zelte (sofern noch im Angebot) hast Du denn?

 

Am 15.4.2019 at 13:10 schrieb wernerz:

[...]

ich habe mir inzwischen ein Zelt mit Stehhöhe zugelegt.

In meinem Alter ist der Komfortgewinn durch nichts zu ersetzen. Da werden alle anderen Argumente unrelevant.

Aufbau alleine ist aber eine Tortur. Aber habe bisher auf jedem Campingplatz eine helfende Hand gefunden.

[...]

 

Ich denke, für mich wäre es wichtiger, dass ich das Zelt leicht alleine aufbauen kann, ich hoffe, ich hab noch ein paar Jahre bis zum Stehhöhenalter. No Offense ;-)

 

Am 15.4.2019 at 14:15 schrieb Rheinweiss:

Ich vermute du hast jetzt nicht die allergrößte Erfahrung mit Zelten. 

[...]

1. Zelt eine Nummer größer auswählen als der Hersteller empfiehlt

[...]

6. Wassersäule oben ist nicht so wichtig, der Boden muss Wassersäule haben!

[...]

10. Eine Alu- beschichtete  Rettungsdecke für 2,-€ schützt dich davor, über Tag durch die Sonne gekocht zu werden.

Und nicht zuletzt: Grün oder olive ist wohl besser als blau oder gelb.

[...]

 

Schonmal richtig, ich habe bisher nur Erfahrungen mit einem Uralt- sowie einem Billig-Firstzelt gemacht sowie einmal eine Woche in einem geliehenen Kuppelzelt mit Glasfasergestänge.

1. Aber das mit der Nummer größer wusste ich sogar :thumbup:. Würde mich also nach einem Dreimannzelt umsehen.

6. Zur Wassersäule, was denkst Du, sollte die mindestens betragen?

10. Die Rettungsdecke muss ich nicht mal kaufen, ich hab noch unzählige "abgelaufene" Verbandskästen rumfliegen, aber ein guter Tipp!

Kannst Du erklären, warum grün besser als blau ist? Aus Gründen der "Tarnung", wie auch auf svendura.de beschrieben?

 

Am 15.4.2019 at 14:21 schrieb Amadeus:

[...]

ich habe ein Mark L 3P von Vaude - das ist eine Zwitterkonstruktion zwischen Kuppel und Tunnel. Der Vorteil aus meiner Sicht ist, dass das Innenzelt eingehängt bleiben kann - so bleibt das Innere auch trocken, wenn man bei Regen aufbauen muss. Das Zelt ist außerdem schnell aufgebaut, kompakt zu verpacken und relativ leicht. Es ist freistehend, damit ist der Untergrund weniger wichtig.

Bei einer mehrwöchigen Tour würde ich eventuell noch ein Tarp einpacken, das könnte ich dann als Erweiterung in Stehhöhe aufhängen.

[...]

 

Danke für Deinen Erfahrungsbericht, das klingt ziemlich gut! Du musst also keine Heringe eintreiben?

 

Am 15.4.2019 at 17:25 schrieb Outdoorer:

[...]

auf keinen Fall Glasfibergestänge, wird spröde und bricht splitternd, beschädigt dabei meist die Zelthaut,

[...]

alles hält ein Zelt nicht aus - eines was vieles mitmacht wäre zum Beipiel das Allak von Hilleberg ;)

Persönlich weil doch etwas günstiger fahre ich zur Zeit mit MSR rum, mit dem Freelite 2 wenn ich alleine bin und mit dem Pappa Hubba mit der Familiy

hilft dir wahrscheinlich nicht weiter [...]

 

Aha, ich hätte jetzt wahrscheinlich darauf geachtet, dass ich eins mit Glasfibergestänge kaufe, da bei dem Uraltzelt die Alustangen abgeknickt sind. Gut zu wissen!

Das Allak ist dann doch etwas zu ..., ja, wie soll ich sagen? :D Für den Aufpreis kann ich dann doch ein paar Liter Fortbewegungsflüssigkeit erstehen :biken2:

Das MSR Hubba sieht da für mich deutlich interessanter aus.

Oh doch, da täuschst Du Dich, das hat mir alles schon sehr weiter geholfen :thx1:

 

Am 15.4.2019 at 17:47 schrieb prami:

Zu diesem Thema: https://svendura.de/zelt.php

 

Da gabs auch einige hilfreiche Infos, vielen Dank!

 

vor 20 Stunden schrieb Crazymopped:

[...]

Von den Zeltunterlagen halte ich nicht viel . Hab ich auch benutzte ich aber sehr selten  , wenn man das  Zelt bei  starken Wind  incl. Zeltunterlage allein aufbauen muss ,  dann viel Spaß …

Abspannleinen sind keine Stolperfallen , auf Island oder Schottland kann es schon sehr windig werden und dann das Zelt zusätzlich zu den Heringen abspannen zu können ist sehr sinnvoll.

Kurzes Fazit :  Wenn man mit dem geringen Platzangebot eines Kuppelzeltes klar kommt würde ich ein gutes freistehendes 3 Jahres Kuppelzelt nehmen , damit ist man gut ausgerüstet .Darf auch mal ein paar Euros mehr kosten dann hat man Ruhe .

[...]

Merke : Andalusische Böden sind hart wie BETON und nicht alle Zeltplätze sind ein kleines Paradies …;)

 

Zu den Zeltunterlagen: Gibt es andere Gründe, außer den alleinigen Aufbau bei Wind, weswegen Du nichts von denen hältst?

Ja, bei starkem Wind machen Abspannleinen natürlich schon Sinn, andererseits hat es auch Vorteile, wenn es ohne geht, z.B., wenn man das Zelt auch mal in ner Scheune aufbauen möchte und keine Möglichkeit hat, Heringe zu versenken - oder auf andalusischen Böden ;). Daher ist "freistehend" das Stichwort.

 

Nochmal ein großes  :thx1:schön an euch alle, ihr seid einfach ein super Forum! So viele und informative Antworten bekommt man nicht überall.

Gruß,

Diecherla

 

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vor 2 Stunden schrieb Diecherla:

Danke für Deinen Erfahrungsbericht, das klingt ziemlich gut! Du musst also keine Heringe eintreiben?

 

Grundsätzlich steht es auch ohne Heringe... Aber wenn es leer ist, fliegt es beim ersten Wind mit Sicherheit fort. Du benötigst mindestens die Heringe, die die Apsiden halten. Außerdem kannst du durch das Platzieren der Heringe die Lüftung von unten - sprich den Abstand zum Innenzelt - regulieren. Die beigelegten Heringe zum Mark L3P sind leicht und wirklich gut.

Was eine Zeltunterlage betrifft: ich würde lieber eine solche Plane beschädigen (habe ich von Tatonka für 15 Euro), als den Unterboden vom Zelt für 300 Euro zu riskieren.

Edited by Amadeus

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Hallo Leute,

 

habe mir das ADAC Zelt mit integrierter Motorradgarage zugelegt, welches auch mein Motorrad schützt. recht kleine Packmaße, sehr stabil und vernünftige Wassersäule. Allerdings ist der Aufbau nicht ganz einfach, alleine fehlt einem eine "dritte" Hand. Mit etwas Übung geht's, hat eben den Riesen Vorteil, das Tigerchen 100% geschützt ist.

 

lg Herbert

 

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vor 2 Stunden schrieb Diecherla:

Zu den Zeltunterlagen: Gibt es andere Gründe, außer den alleinigen Aufbau bei Wind, weswegen Du nichts von denen hältst?

 

 

Hallo

Ich hab geschrieben ich halte von Zeltunterlagen nicht viel  (geht mir hauptsächlich um auf und abbau ), ja kann man ab und zu mal gebrauchen aber eher selten

Man könnte noch das Gewicht nennen und die zusätzliche arbeit  , meine Zeltunterlage wiegt ca. 500 Gr . da kommt eins zum andern und dann hat man wieder 2 Kg mehr dabei

Einige benutzen Planen mit Ösen  aus dem Baumarkt für 10 €  , probier es aus …

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vor 2 Stunden schrieb Diecherla:

6. Zur Wassersäule, was denkst Du, sollte die mindestens betragen?

 

Ich sag mal 2000 mm plus.

Es gibt wohl eine Industrienorm die sagt, dass ab 1500 mm ein Stoff wasserdicht ist. Einfach reinregnen tut's also wahrscheinlich bei keinem Zelt. Wenn es undicht wird, dann über schlechte oder gestresste Nähte und die können dich bei jedem Zelt erwischen. Daher immer einen Meter Panzertape dabei haben! 

Übrigens lassen sich Siliconzelte nicht mehr nachtapen! :cry2:

 

vor 2 Stunden schrieb Diecherla:

Kannst Du erklären, warum grün besser als blau ist? Aus Gründen der "Tarnung", wie auch auf svendura.de beschrieben?

 

Ja, im Notfall soll der Waldrand eine Option bleiben.

Außerdem fühlen sich Insekten zu grellen Farben hingezogen und nichts stört die Nacht mehr, als ein paar ausgeruhte und hungrige Moskitos. :lol:

 

Gruß Rheinweiss

 

PS:

Anbei mein High Peak Nevada 3 

DSC_0388.JPG

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Abend.

Nachdem sich das Discounter-zelt recht schnell zerlegt hatte, habe ich ein paar Euro mehr in die Hand genommen und es hat sich gelohnt.

Coleman Tauri

Das Zelt steht schon mal grob in knapp 2 Minuten. Da ich auf verschiedensten Treffen gerne im Dunkeln ankomme und nicht mehr lang aufbauen will, ein wichtiger Faktor.

Wasserdicht, Belüftung, kleiner Stauraum vorm Zelt. Windstabil ist es auch, doch würde ich es bei starkem Wind lieber mit Erdnägel sichern.

Habs mittlerweile gut 6 Jahre und es hat keine größeren Schäden (Loch im Boden).

 

Ankommen, Stangen auswerfen, zusammen stecken, Reißleinen ziehen, Bier trinken. :saufen:

 

Grüße

Christian

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Weil ihr gerade so schön bei den Vorschlägen seid.

Ich hätte noch ein unbenutztes Marmot Thor 3P (terra cotta/pale pumpkin Art.: 2729-117) inkl. der passenden Marmot Footprint (Unterlegplane) zu Hause liegen.

Dieses HighEnd-Teil wird/wurde wohl um die 1K gehandelt :o ... falls also einer von euch auf Expedition gehen will, dem würde ich es doch glatt verkaufen  :wistle:

 

Ich hatte es nur mal im Wohnzimmer aufgebaut - Ist schon ein geiles Ding, aber ohne eingebauter Dusche werde ich es wohl in meiner Restlebenszeit nicht mehr verwenden  :lol:

 

MARMOT Thor 3P (Version für 3 Personen)

Konstruktion: 3-Personenzelt

Einsatzbereich: Trekking; Bergsteigen; Wintertouren; Expedition

Anzahl Personen: 3

Außenzelt: 100% Polyester

Außenzelt Zusatzinfo: 50D Ripstop; silikonisiert; PU-beschichtet; 1.800 mm Wassersäule

Innenzelt: 100% Polyamid

Innenzelt Zusatzinfo: 20D Nylon No-See-Um Mesh; Einsätze: 40D Nylon

Ripstop Boden: 100% Polyamid

Boden Zusatzinfo: 70D Nylon; 5.000 mm Wassersäule

Gestänge: DAC Featherlite NSL 9.6 / 9.0 mm Aluminium

Eingänge: 2

Apsiden: 2

Zeltmaß (innen): 234 x 185 x 116 cm (L x B x H)

Zeltmaß (außen): 392 x 190 x 120 cm (L x B x H)

Packmaß: 64 x 18 cm Gewicht: 4880 g (maximal)

Extras: versiegelte Nähte; verstärkte Apside; inkl. Reparaturset; reflektierende Elemente

 

Hier noch zwei Videos aus dem Netz: https://www.youtube.com/watch?v=smdPU0KZw0k   https://www.youtube.com/watch?v=2CgZ1NK-9W8

 

 

 

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