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wilmo30

Tolles Anhängerbesfestigungssystem

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Hallo Tiger-Biker,

ich habe mir was schönes gegönnt und will es euch kurz zeigen.

Mit dem Lioncraft AXfix hat man nun schnell uns sicher sein Bike auf den Anhänger verzurrt.

Kostet zwar ein bisschen was, aber ich denke es ist eine gute Investition.

Nicht mehr ewig lang mit Gurten hantieren. Nicht mehr in die Federn ziehen. 

Anbei mal ein paar Fotos.

1.jpg

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3.jpg

4.jpg

5.jpg

6.jpg

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Sieht sehr gut aus.

Bist du damit schon viele Kilometer gefahren?

Ich hätte angst das der Gurt an der Stelle sich aufreibt ohne Kantenschutz.

Habe es bei mir schon live erlebt, das an so einer Kante sich der Gurt verabschiedet hat und zerrissen ist, zum Glück hatte ich noch 5 andere Gurte dran, das ich am nächsten Parkplatz anhalten konnte auf der Autobahn.

 

grafik.png.f612b97e64befc07b3ae61f2b9cff164.png

 

Gruß Ronny

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Viel Freude damit, schreib mal nach der Tour/dem Transport bitte eine Rezession. 

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Ich seh dieses System hebeltechnisch als ziemlich grenzwertig. Ich fang die Kräfte besser da ab wo die Pendelwirkung am größten ist. Vielleicht als Zusatzsicherung interessant.

Griaßle, Frank :bang:

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Sorry, aber mit ordentlich gesicherter Ladung hat das nix zu tun.....

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vor einer Stunde schrieb growaebbl:

Ich seh dieses System hebeltechnisch als ziemlich grenzwertig. Ich fang die Kräfte besser da ab wo die Pendelwirkung am größten ist. Vielleicht als Zusatzsicherung interessant.

Griaßle, Frank :bang:

Bin bei dir.

Wankbewegungen werden die kurzen Sicherungen nicht ausreichend abfangen können.

Ansonsten: kann man ja auch weiter außen befestigen. Schon ein nettes Ding (hab aber keine AHK, von daher unrelevant für mich)

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Mir wären die zu erwartenden Hebelkräfte die bei möglichen Ausweichmanövern auf die Achsen wirken zu groß. 

Aus rein physikalischen Gründen würde ich sowas meinem Motorrad nicht antuen.

 

Gruß Andreas. 

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Wenn ich mit meinem LKW und einem so verzurrtem Motorrad auf der Ladefläche vom BAG kontrolliert werden würde, hätte ich ca. 2 - 3 Tage für Lau gearbeitet (Punkte ganz zu schweigen). LaSi sieht anders aus. Topcase runter und je einen Gurt von den hohen Motorsturzbügeln zu den Zurrösen vor den Kotflügeln des Anhängers, dann paßt es.

Edited by Inge
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@wilmo30: Sicherlich ein pfiffiges System. Aber lieber ein paar Gurte mehr als einer zu wenig, zumal der Masseschwerpunkt deutlich über den Anschlüssen der Gurte liegt. Das Moped landet schneller im Gegenverkehr als Du "Shice!" schreien kannst.  Die Gendarmerie kann in solchen Sachen sehr unbarmherzig sein:wacko:.

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Für hinten würde ich das so gelten lasse, wenn die Gurte nach hinten gehn, damit bremswirkungen abgefangen werden, aber vorne definitiv höher sichern, ich gehe zumeist an die untere gabelbrücke, um seitliche und Beschleunigungskräfte aufzunehmen. 

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Das ist komplett unsinnig. 

Nirgendwo ein Kräftedreieck.

Indiskutabel. 

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Hier meine Lösung, allerdings für die MT01. cnyhc.jpg

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@wilmo30

Die Gurte sollten mit ca. 45° hochlaufen. Hast du dafür keinen Anschlagpunkt gefunden, geht das nicht.

Und der hochbeinigen TEX würde ich trotzdem mindestens ein Gurtpaar, irgendwo oben, verpassen.

Also, hör bitte auf den Rat der Leute hier und fahre so nicht los!!!

 

Gruß Rheinweiss

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vor 15 Stunden schrieb Erzi:

Sieht sehr gut aus.

Bist du damit schon viele Kilometer gefahren?

Ich hätte angst das der Gurt an der Stelle sich aufreibt ohne Kantenschutz.

Habe es bei mir schon live erlebt, das an so einer Kante sich der Gurt verabschiedet hat und zerrissen ist, zum Glück hatte ich noch 5 andere Gurte dran, das ich am nächsten Parkplatz anhalten konnte auf der Autobahn.

 

grafik.png.f612b97e64befc07b3ae61f2b9cff164.png

 

Gruß Ronny

Hallo Ronny. Nur eine Probefahrt von 10 km gemacht. Hat gut ausgesehen.Mit den Kanten das ändere ich noch, mache Zurrösen in den Rahmen. 

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vor 13 Stunden schrieb growaebbl:

Ich seh dieses System hebeltechnisch als ziemlich grenzwertig. Ich fang die Kräfte besser da ab wo die Pendelwirkung am größten ist. Vielleicht als Zusatzsicherung interessant.

Griaßle, Frank :bang:

Hallo Frank,

das Bike steht so extrem fest. Hab am Bike gezogen und gewackelt. Hatte eine Verbindung zum Anhänger wie festgeschweißt. Das schöne ist ja, das du so keine Probleme mit dem Federweg hast. Beim "normalen" abspannen musst du das Bike extrem in die Federn ziehen. Der Weg ist weit. Ich denke, zur besseren Optik mache ich noch je einen Gurt links und rechts, um die Seitenkräfte ein bisschen abzumildern.

 

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hy

 

ein derartes System hatten wir vor ca 15 Jahren schon an unsrem Rennsporthänger ...damit haben wir mehrere 250er Zweitaktrenner, aber auch ein paar 600er verzurrt.

 

Nach dem es es auf dem Weg nach Misano dann zwei Vorderradaufnahmen bzw zwei Gabeln gekostet hat, sind wir wieder auf althergebrachte Methode mit langen Gurten zurück gekehrt.

 

Ohne Quatsch:

an einer sehr leichten 250er Rennsemmel hat es die Achsaufnahme aus der Gabel gerissen, und an einer 600er war nach dem Transport die Gabel undicht.....beim Gabeldichtringtausch wurden verbogene Gabelrohre festgestellt.....die Gabel war zuvor erst wenige 1000km alt.

 

Die Krafteinlenkung auf Grund der Hebelkräfte ist in dem Bereich derart hoch, dass ohne obere Abspannung und "in die Federn ziehen" ein Transport extrem auf die Achsen, Gabel und Schwinge gehen

......hier geht es um Querkräfte die es beim Motorrad sonsonst in keinem Fahrzustand gibt !

 

Gruss

Tom

Edited by Kallebadscher
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vor 14 Stunden schrieb growaebbl:

Ich seh dieses System hebeltechnisch als ziemlich grenzwertig. Ich fang die Kräfte besser da ab wo die Pendelwirkung am größten ist. Vielleicht als Zusatzsicherung interessant.

 

Da bin ich völlig der gleichen Meinung. Das mag noch so fest sein, aber die Hebelkräfte sind an diesen tiefen Befestigungspunkten sicherlich sehr sehr hoch, gerade bei so einem hohen und schweren Brocken von Motorrad. Damit würde ich keinen Meter fahren.

 

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vor 1 Stunde schrieb wilmo30:

musst du das Bike extrem in die Federn ziehen.

Dafür hast du jetzt eine frei federnde Fuhre, die sich auch noch wunderbar aufschaukeln kann und die Wankbewegungen verstärkt.

 

So extrem möchte ich meine Achsen nicht belasten. Konstante Dauerbelastung über viele Stunden (je nach Fahrzeit) hinweg ist etwas anderes als mal durch ein Schlagloch fahren mit Sekundenbelastung.

Als ich den Thread gesehen habe, war noch kein Kommentar vorhanden und ich wollte nicht der erste "Stänkerer" sein...……… 

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Ich stimme Mir jeder Wort zu.

Aber ...

Ist da eine Bremse am Anhänger ? Auch so etwas.....

ohne oder mit Bremse macht wirklich ein sehr großes unterschied.

Ohne möchte Ich es nicht Fahren.

Hansw

 

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Dazu gibt es eine Anleitung in meinem Blog, der an 2 verschiedenen Anhängern darstellt, wie man es ohne großen Aufwand machen könnte. Das funktionierte schon vor 20 Jahren und heute noch bei meinen Gt 900.

Www.fredis-garage.de 

Verladen von Motorrädern auf Anhängern 

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Am 10.9.2020 um 17:32 schrieb growaebbl:

Ich seh dieses System hebeltechnisch als ziemlich grenzwertig. Ich fang die Kräfte besser da ab wo die Pendelwirkung am größten ist. Vielleicht als Zusatzsicherung interessant.

Griaßle, Frank :bang:

 

Hallo Frank.  Hebeltechnisch ist hier nichts grenzwertig, da wir dies von Lioncraft berechnet wurde. Ich habe mich dort rückversichert. Erst althergebracht händisch und danach noch am Computer.

Der Masseschwerpunkt liegt ca. 20 cm über dem AXfix...der Schwerpunkt eines Motorrades ist nicht auf Tankhöhe. Von da her so richtig angebracht.

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Der Masseschwerpunkt liegt ca. 20 cm über dem AXfix...der Schwerpunkt eines Motorrades ist nicht auf Tankhöhe. Von da her so richtig angebracht.

Es entstehen so keine Wankbewegungen.

 

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Am 11.9.2020 um 07:36 schrieb Kallebadscher:

hy

 

ein derartes System hatten wir vor ca 15 Jahren schon an unsrem Rennsporthänger ...damit haben wir mehrere 250er Zweitaktrenner, aber auch ein paar 600er verzurrt.

 

Nach dem es es auf dem Weg nach Misano dann zwei Vorderradaufnahmen bzw zwei Gabeln gekostet hat, sind wir wieder auf althergebrachte Methode mit langen Gurten zurück gekehrt.

 

Ohne Quatsch:

an einer sehr leichten 250er Rennsemmel hat es die Achsaufnahme aus der Gabel gerissen, und an einer 600er war nach dem Transport die Gabel undicht.....beim Gabeldichtringtausch wurden verbogene Gabelrohre festgestellt.....die Gabel war zuvor erst wenige 1000km alt.

 

Die Krafteinlenkung auf Grund der Hebelkräfte ist in dem Bereich derart hoch, dass ohne obere Abspannung und "in die Federn ziehen" ein Transport extrem auf die Achsen, Gabel und Schwinge gehen

......hier geht es um Querkräfte die es beim Motorrad sonsonst in keinem Fahrzustand gibt !

 

Gruss

Tom

 

Hallo Tom, die von AXfix benutzen die Teile selber.

Hier das Zitat von AXfix dazu:

 

Wir fahren wirklich Rennen ( Lioncraft Endurance Racing, einfach mal googlen ) mit 1000ern. Wir Transportieren unsere Rennmotorräder seit 8 Jahren mit dem AXfix. Ca. 20 Rennteams in der Deutschen Langstreckenmeisterschaft und der IDM transportieren mit dem AXfix. MotoGP Motorräder werden an den Achsen in ihren Transportboxen gesichert......dort zieht niemand was in die Federn, das machen nur Amateure. Der AXfix wurde bis jetzt zig tausend mal verkauft und uns ist kein solcher Schaden bekannt. Ich selber habe mit meinen Privatmotorräder bis jetzt ca. 20.000 AXfix Transportkilometer hinter mir. Pro Jahr 15 Rennwochenenden und Urlaub

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Der Masseschwerpunkt liegt ca. 20 cm über dem AXfix...der Schwerpunkt eines Motorrades ist nicht auf Tankhöhe. Von daher die Hebelkräfte auffangen, wo Sie entstehen.

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Am 10.9.2020 um 17:44 schrieb greinsen:

Sorry, aber mit ordentlich gesicherter Ladung hat das nix zu tun.....

 

Warum nicht?

 

Wenn die BAG oder Polizei kontrolliert ist gar nichts, da nach VDI Richtlinie nicht an gefederten Teilen verzurrt werden darf, es sein denn man spannt so weit vor das nichts mehr federt.....also so gut wie auf Block. ( In Bayern wurden schon Klassisch verzurrer gezwungen auf Block zu ziehen ) Axfix hat dieses System auch schon auf einer Polizeiausstellung ausgestellt und einige deren Kunden sind Polizisten. Also ganz im Gegenteil, eigentlich ist das Herkömmliche nicht legal.....wurde aber immer geduldet da es ja keine andere Möglichkeit gab. Auch Autos dürfen nur an den Rädern fest gemacht werden

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Am 10.9.2020 um 19:39 schrieb Inge:

Wenn ich mit meinem LKW und einem so verzurrtem Motorrad auf der Ladefläche vom BAG kontrolliert werden würde, hätte ich ca. 2 - 3 Tage für Lau gearbeitet (Punkte ganz zu schweigen). LaSi sieht anders aus. Topcase runter und je einen Gurt von den hohen Motorsturzbügeln zu den Zurrösen vor den Kotflügeln des Anhängers, dann paßt es.

 

Topcase kommt immer runter, bei jeder Fahrt.

 

Aber ansonsten ist die Landessicherung ist so absolut gesetzeskonform. Wenn die BAG oder Polizei kontrolliert ist gar nichts, da nach VDI Richtlinie nicht an gefederten Teilen verzurrt werden darf, es sein denn man spannt so weit vor das nichts mehr federt.....also so gut wie auf Block. ( In Bayern wurden schon Klassisch verzurrer gezwungen auf Block zu ziehen ) Also ganz im Gegenteil, eigentlich ist das Herkömmliche nicht legal.....wurde aber immer geduldet da es ja keine andere Möglichkeit gab. Auch Autos dürfen nur an den Rädern fest gemacht werden

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....mach doch was du möchtest. 

Das mit der Polizei halte ich für nen Werbegag.

Die BAG hätte dazu sicher eine andere Ansicht. 

Du riskierst auf jeden Fall deinen Führerschein und das du was am Motorrad beschäftigst. 

Deine Sache...

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Am 10.9.2020 um 22:38 schrieb Rheinweiss:

@wilmo30

Die Gurte sollten mit ca. 45° hochlaufen. Hast du dafür keinen Anschlagpunkt gefunden, geht das nicht.

Und der hochbeinigen TEX würde ich trotzdem mindestens ein Gurtpaar, irgendwo oben, verpassen.

Also, hör bitte auf den Rat der Leute hier und fahre so nicht los!!!

 

Gruß Rheinweiss

 

Oben muss nichts hin.....das ist Humbug und 45 Grad ist auch Humbug, beim niederzurren gilt, je steiler desto besser. Denn bei 0 Grad wirken 100% der Vorspannkraft senkrecht nach unten wo sie auch hin müssen. Bei 45 Grad sind es nur noch 50 % und die anderen 50% verpuffen nutzlos im Zurrpunkt.

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So ein Unsinn. Mach mal einen Lehrgang mit wie er für Kraftfahrer Pflicht ist. Dann fährst du mit dem Gespann kein Stück mehr...

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vor 1 Minute schrieb greinsen:

So ein Unsinn. Mach mal einen Lehrgang mit wie er für Kraftfahrer Pflicht ist. Dann fährst du mit dem Gespann kein Stück mehr...

 

Hat eh kein Zweck drüber zu diskutieren. Sag mir mal, was daran zu bemängeln wäre? Ein halb in die Federn gezogenes Bike ist schlechter gesichert, definitiv. Und ein auf Block gezogenes Bike, das mache ich nicht mehr.

Was bringt man einem denn in einem solchen Lehrgang bei?

 

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....unter anderemwie man Ladung ordentlich sichert. Und das sieht definitiv anders aus.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. 

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Ist irgendwie schon krass wenn hier ne Sicherung von ner tieffliegenden relativ leichten Rennsemmel mit der einer EX gleichgestellt wird. Irgendwo bleibt mir da die Physik auf der Strecke(oder sollte ich gleich sagen "auf der Straße").

Griaßle, Frank :bang:

Edited by growaebbl

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etwas ganz anderes: auf einem der Bilder (dem vorletzten) ist dein Nebelscheinwerfer komplett verdreht. das ist bei meiner leider auch so und der FTH ziehrt sich ziemlch das zu reparieren weil man da schienbar das ganze Teil (den Scheinwerfer) auseinander nehmen müsste.

 

Wurde da bei dir schon mal was gemacht?

 

bzgl Ladungssicherung kann ich nix sagen, aber dein Anhänger hat doch an den ecken Ösen, warum hängst du die Gurte nicht dort rein? das würde aus meinem Technsichen Verständnis dieses Besagte Kräftedreieck zumindest ein wenig herstellen.

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vor 2 Stunden schrieb wilmo30:

 

Oben muss nichts hin.....das ist Humbug und 45 Grad ist auch Humbug, beim niederzurren gilt, je steiler desto besser. Denn bei 0 Grad wirken 100% der Vorspannkraft senkrecht nach unten wo sie auch hin müssen. Bei 45 Grad sind es nur noch 50 % und die anderen 50% verpuffen nutzlos im Zurrpunkt.

 

Lass gut sein. 

Ich kann nur hoffen das du das Bike nicht zur Rushhour in eine Bushaltestelle wirfst!.

 

Rheinweiss

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vor 5 Stunden schrieb wilmo30:

 

Topcase kommt immer runter, bei jeder Fahrt.

 

Aber ansonsten ist die Landessicherung ist so absolut gesetzeskonform. Wenn die BAG oder Polizei kontrolliert ist gar nichts, da nach VDI Richtlinie nicht an gefederten Teilen verzurrt werden darf, es sein denn man spannt so weit vor das nichts mehr federt.....also so gut wie auf Block. ( In Bayern wurden schon Klassisch verzurrer gezwungen auf Block zu ziehen ) Also ganz im Gegenteil, eigentlich ist das Herkömmliche nicht legal.....wurde aber immer geduldet da es ja keine andere Möglichkeit gab. Auch Autos dürfen nur an den Rädern fest gemacht werden

Sieh es mal so:

 

Die Maschine ist doppelt so schwer wie der Anhänger. Der Anhänger hat keine Federung, keine Stoßdämpfer und ist nicht gebremst. Über 90% der Ladung ist federnde Masse. Der senkrechte Massemittelpunkt der (federnden) Ladung liegt in cm um einiges höher als die Breite der Abspannung. Bei der von Dir propagierten 0°-Abspannung werden in dem Fall erschreckend wenig Querkräfte in den Anhänger abgeleitet. Eine absolut ebene und kurvenfreie Straße gibt es nicht. Zusätzliche Unruhe in die federnde Ladung bringen Beschleunigungskräfte (positiv/negativ). 

Nur mal dran wackeln und sagen "paßt schon", paßt nicht.

 

Rechne das mal alles zusammen und denk drüber nach. 

Allerdings zwingt Dich niemand, die gut- und ernstgemeinten Ratschläge anzunehmen.

Die besten Erfahrungen sind immer die, die man selber macht:wistle:.

Edited by Inge

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