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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

fredis-garage

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About fredis-garage

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    http://www.fredis-garage.de
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  • Ich fahre
    mehrere Triumph .1. Tiger Expl
  • und
    tiger 800 -2014-on road
  • Fahrweise
    Tourer
  • Geschlecht
    Ja, ist vorhanden.
  • Wohnbereich
    velbert
  • Interessen
    Alles rund um das Motorrad, Laufen/ Wandern, Werkstatt, Tüfteln, Navigation
  • Hier zum:
    Helfen und Helfen lassen

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  1. Die Sache mit dem Löten ist althergebracht und war eigentlich nie falsch. Nur, weil ich vor Jahr und Tag noch gelegentlich Motorhomes umgerüstet habe, ist mir geläufig, dass hier und heute Crimpzangen und entsprechende Hülsen verwendet werden. Das soll vor Brüchen schützen, die an Lötstellen von Kabeln-an Kabel durch Vibrationen entstehen könnten. Allerdings kosten diese Zangen einiges- deshalb verwende ich die Sparversion mit entprechenden Steckern/Ösen usw. Unterwegs in der Pampa reicht mir Gewebetape- das geht auch. fredis-garage
  2. Glaub, ich bin falsch hier- dachte, es geht um den Vergleich zweier Motorradmarken/Typen- und nicht über Atemtechnik? fredis-garage
  3. Ich sehe übrigens auch keinen Widerspruch in den Aussagen der genannten Links- und meiner Definition von "leichter". Der hohe Schwerpunkt -z.B. noch verstärkt z.B. durch "Hanging off"- des Fahrers führt ohne jeden Zweifel dazu, dass weniger Schräglage gebraucht wird, um den gleichen Kurvenradius zu durcheilen....mehr nicht. Verstehst du das unter "Leichter"? Ansonsten nichts weiter fred
  4. Ja, ich- kommt nur darauf an, wie man "leichter" definiert. Eine Maschine mit tiefem Schwerpunkt und schmalen Reifen läßt sich zunächst einmal leichter abwinkeln, weil der Hebelarm länger ist . fredis-garage
  5. Masseanschlüsse sind da eher unempfindlich- so sind im Pkw Bereich bis heute immer noch teilweise "nackte" Massekabel verbaut- hab gestern an meinem Mazda erst einen lösen müssen . Bisher habe ich -mit wenigen Ausnahmen- an meinen Motorrädern stets Hupe und Masse (Masse möglichst am Rahmen) genommen, wenn es um Stomabnehmer mit relativ geringem Verbrauch ging und kein Relais erforderlich war. Vorteil: Strom fließt nur bei eingeschalteter Zündung. Ich halte den Gedanken, Navis mit der Hupe zu verbinden in der Regel (je nach Lage der Hupe) für genau richtig und hatte noch nie Probleme damit. Stromdiebe verwende ich dazu aber nicht- dafür gibt es Kabelschuhe oder Ösen in allen Varianten. fredis-garage
  6. Ich habe das einfachste scala rider Qz und das Navi TTR 400- was die Verbindung anbelangt in Ordnung. Du solltest deine Fragen aber vielleicht hier im Forum im dafür vorgesehenen Tread (bescheiden zu finden- noch hinter "Bekleidung" ) stellen. Kannst auch hier nachlesen. fredis-garage
  7. Mit dem Aufbocken mittels Dorn am Steuerkopf drückst du lediglich das untere Steuerkopflager an- das führt nicht zum gewünschten Ergebnis- der Prüfung des Lenkungslagerspiels. Gleichzeitig provozierst du ein weiteres Problem: Die Telegabel ist dann normalerweise voll ausgefahren und hat gerade deshalb fühlbares Spiel in den Gleitbuchsen- das man beurteilen können muss. Ein Motorradmechaniker sollte das können- oder müßte seinen Job an den Nagel hängen. fredis-garage
  8. Es gibt da noch ein butterweich zu schaltendes Getriebe, eine extrem leichtgängige Kupplung, eine sehr gut funktionierende verstellbare Scheibe und einen Motor, dem ich persönlich keinen Leistungsverlust anmerke. Kann ja sein, dass ich da ein besonders gut im Futter stehendes Exemplar hatte. Negativ ist für mich da nur der Preis und die falsche vorherige Ankündigung/Werbung. fredis-garage
  9. Das ist ja auch nicht so. Triumph schreibt vor, die Inspektion durchführen zu lassen, wenn entweder das Jahr um ist oder die jeweilige Laufleistung (hier 10.000 km) erreicht ist. Ist die Laufleistung vorher erreicht, muss lt. Serviceunterlagen die Inspektion erfolgen. Wenn vorher der Tausch von für die Inspektion relevanten Teilen durchgeführt wurde, bleibt es für diese Teile (z.B. Bremsbeläge, Filter) bei der Kontrolle/Durchsicht. Das ist doch sinnvoll. Schädlich für den Geldbeutel ist bei den meisten Fahrern die Jahresvorgabe, weil sie innerhalb eines Jahres die Km-Intervalle nicht erreichen und so doppelt zur Kasse gebeten werden. Das gilt noch mehr bei der Explorer, deren Intervalle noch einmal deutlich länger sind. fredis-garage
  10. Deshalb meine Frage "Sprit hast du?" Gut, dass dein Problem gelöst ist. fred
  11. Nach deinen Angaben ist sie doch neu- also laß besser die Finger vom Lenkkopflager und verlange Nachbesserung. Zunächst sollte geprüft werden, ob der Lenker frei von rechts nach links fällt, dann an den Außenrohren die Gabel vor dem Motorrad kniend mit beiden Händen nach vorn- hinten ziehen/drücken, ob Spiel vorhanden ist. Gegebenenfalls zum Händler. Wenn du aber eine neue "Gebrauchte" hast- Lenker und obere Gabelbrücke weg, die Lenkereinstellmutter (Spezialnuß) soll nach Lösen der oberen Sicherungsmutter (Sicherungsblech nicht vergessen) mit 40 Nm angezogen werden. Davon halte ich jedoch wenig bis gar nichts. Da es sich im Original bei den Lenkunglagern um Kugellager handelt, ziehe ich es vor, die Einstellmutter vorsichtig anzuziehen, bis es geringrügig schwergängiger wird- dann wieder Lösen, bis Leichtgängigkeit ohne fühlbares Spiel eintritt, Einstellmutter gegenhalten, Sicherungsmutter festziehen, erneut prüfen, Sicherungsblech. Gabelbrücke aufsetzen, Lenkkopfabschlußmutter und Unterlegscheibe (90 Nm) dann Klemmfäuste mit 25 Nm. Zuletzt Lenker/Lagerböcke mit 35/25 Nm. Wenn du nicht über echte Erfahrungen besitzt- siehe erster Satz- Finger weg. fredis-garage fredis-garage
  12. Holger: Zur Frage der Vibrationen oder des "Ruckelns" bei der TEX ab Bj. Mitte 2013: Die Explorer ab etwa Mitte 2013 weist geringgügig andere Werte auf, als das Modell 2012- Ergebnis des von vornherein geänderten Zylinderkopfs. Weder dieses, noch das Vorgängermodell darf Vibrationen über ein kaum fühlbares Maß hinaus haben. Dagegen waren die Vibrationen der XJ 900s, die du ja gefahren hast, bei ca. 3200 n/min stärker (aber immer noch schwach). Das Ruckeln bei gleichbleibender Geschwindigkeit im unteren Bereich -z.B. Ortsdurchfahrten- erfährt nur der, der im hohen Gang einfach rollen lassen möchte. Da will die TEX einfach etwas anders behandelt werden, als die 900s. Die TEX braucht bei langsamer Fahrweise z.B. im 4ten Gang dann entweder Gas ganz zu (im Schiebebetrieb) oder immer etwas Zug. Anders ist bei solcher Fahrweise das "Klackern" des Kardans wegen seines relativ hohen Spiels kaum zu eliminieren. Fährt man sie mit etwas mehr Leistungsanspruch ruckelt und klackert nichts. Meine Erfahrungen beruhen auf dem Besitz mehrerer Diversion 900s wie auch einer 800er Tiger on Road und zweier Explorer verschiedener Baujahre. Und zum Thema: Die erste Maschine, die mich von meiner Diversion 900s wegbringen konnte, war die Explorer- und sie ist es noch. fredis-garage
  13. Kein Loctide!!!!! Hylomar oder ähnlich bei Louis, Polo usw. Nur wenig ans Gewinde- darf nicht in Ölkreislauf gelangen. Öl fließt nicht aus- siehe Ölstand Schauglas. fredis-garage
  14. Der Motor würde je nach Sicherung durchaus drehen- und nicht anspringen. Die Sicherungen sind kein Teufelswerk- man kann sie ziehen und kontrollieren, ob sie durchgeschmolzen oder korrodiert sind. Dabei kann man eigentlich keinen Fehler machen. Sprit hast du? fredis-garage
  15. Ich würde das als Ölstopfen klassifizieren-sonst nichts. Hat für den Fahrbetrieb keine Funktion- könnte z.B. bei der Montage des Motors für bestimmte Arbeitsvorgänge erforderlich sein. fredis-garage