Willkommen in der Triumph Tiger Community.

Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

aleks

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    19
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

0

Über aleks

  • Rang
    Einsteiger

Profile Information

  • Ich fahre
    Tiger 800 XRT
  • Fahrweise
    Sightseeing
  1. Ich war zu neugierig und hab das jetzt einfach mal direkt bei Triumph nachgefragt. Abgesehen davon, dass die innerhalb weniger Stunden antworten (Wow!), hier die Antwort aus Deutschland, direkt als Copy/Paste. Ich lese hier mal, dass die Änderungen im Bezug auf Euro 4 keinen Mehrverbrauch mehr zulassen.
  2. Interessant! Mir sagte der Händler eindeutig, dass "die Software kein Update" zur Verfügung gestellt hätte.
  3. Lustigerweise ist das heute kaum noch mehr Aufwand. Die Rechenleistung reicht völlig, einen Schlüssel in die Hardware zu "gießen" ist einfach und das ganze dann so absichern, dass nur mehr autorisierte Benutzer Zugriff auf die Hardware haben, eigentlich businness as usual. Wenn (immer dieses wenn), die Implementierung dementsprechend fehlerfrei vorgenommen wird. Von diversen Hintertüren fauler Entwickler liest man ja recht oft. Dazu dann noch Hardware-Fehler (rowhammer, zB) und es ergeben sich oft Möglichkeiten. Aber selbst wenn ich an die Firmware komme und diese asymmetrisch verschlüsselt ist, dann fange ich erstmal gar nichts damit an und muss mich auf die Suche nach dem Schlüssel machen. Ich denke allerdings nicht, dass der Herstelle des Steuergeräts eine vollständige Verschlüsselung vorgenommen hat, aber wer weiß? Kenne mich in der KFZ-Szene eigentlich gar nicht aus.
  4. Ich muss da auch noch ein bisserl klugscheißen. Mit meinem umfangreichen Wissen. ;-) Wenn Triumph (bzw der Hersteller der ECU) die entsprechenden kryptographischen Verfahren korrekt implementiert hat, dann ist das Steuergerät praktisch unknackbar. Da bleibt eigentlich nur mehr, die Chips im Labor abzuschleifen und von der Struktur auf den Hardware-Aufbau zu schließen, um etwaige Implementierungsfehler zu finden. Aber selbst wenn ich irgendwann den Speicherinhalt hätte, wäre der, wenn richtig implementiert, verschlüsselt und wertlos. Klar, da sind einige "Wenn" und man weiß ja aus der Erfahrung, dass sehr oft bei der Implementierung geschlampt wird, aber ohne finanzielle Interessen tut sich da meistens wenig. Und wer genau sollte Entwickler und Steuergeräte opfern, nur um dann vielleicht Vollzugriff zu bekommen?
  5. Wenn man überlegt, welchen Verbrauch meine Tiger hat, und was Autohersteller versprechen und dann halten (ich bin unter der Händlerangabe, das schafft kein Auto), dann ist die Euro 4 ohnehin ziemlich am Ziel vorbei. Aber Hauptsache wir stützen weiterhin den Diesel. Meine kleine Verschwörungstheorie: Kein Arrow-Map mehr, weil Mehrverbrauch? Wieder on-topic: Heißt das jetzt eigentlich, dass ins 2017er Modell gar kein Arrow-Map mehr eingespielt werden kann? Dadurch würde sich auch die Frage bezüglich anderer Endtöpfe erübrigen.
  6. So, gerade die Katze vom Händler geholt. Software wurde nicht aktualisiert. Offenbar ist für die 2017er keine neue Version verfügbar. Soll heißen: Mit Euro 4 spielt mein Händler kein Arrow-Map mehr ein.
  7. Ist vielleicht ein "kleines bisschen" offtopic, aber hier mal die Antwort meiner Werkstatt, im Bezug auf den Arrow (welchen ich mir demnächst montieren lassen) und Map. Habe gefragt, wie es mit der XRT und dem Mapping aussieht, was das bewirkt im Verbrauch, ob es nötig ist. Ich lese das mal so, dass die Werkstatt da gar nichts anderes tun würde, als das Mapping aufzuspielen und das auch immer machen würde. Mich stört es prinzipiell mal nicht, weil die paar Euro bei einem Spaß-Gerät - sonst würde ich Bus, Bahn oder Auto fahren - nicht wirklich ins Gewicht fallen, und bekannt war das ja auch schon. Die Meinung, die ich auch schon lesen konnte, dass die aktuelle Tiger aufgrund von Optimierungen eigentlich gar kein spezielles Mapping für den Arrow benötige, scheint mein Händler also nicht zu teilen.
  8. Wenn ich mich richtig erinnere (ganz bestimmt sogar, habe das ausprobiert), gibt es eine Kombination, bei der man mit Zündung die Version angezeigt bekommt. Ich kann mich aber beim besten Willen nicht mehr erinnern, welche Knöpfe genau man niederhalten musste, um die aktuelle Version anzuzeigen.
  9. Auf der Homepage gab's das Orange schon vor etwa einem Monat nicht mehr. Ungefähr zu der Zeit, als ich mich für meine entscheiden hatte. War bei mir aber sowieso keine wirkliche Wahl, weil der Händler die weiße vorrätig hatte und nur auf die einen guten Preis machen wollte.
  10. Und die wievielste Kupplung? Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen. Nein, im Ernst, die Diskussion ist wirklich interessant. Als Laie weiß man ja wirklich nicht: Soll ich ich mir das teurere Produkt leisten, damit dann im Endeffekt die Kupplung länger hält? Und hält sie überhaupt länger? Selbst Profis, also Mechaniker, werden wohl nie mit so vielen Geräten in Berührung kommen, dass sie wirklich allgemeingültige Aussage machen können.
  11. Interessant wäre halt zu wissen, was alles mit der Hupe abgesichert ist. Nebler? Heizgriffe? Sitzheizung? Radio? Kaffeemaschine? Flux-Kompensator? ;-) Denke ich das alles zu kompliziert an?
  12. Das war mir schon nach dem ersten Blick klar. Hat mein Händler aber wohl als Ausrede benützt. Gerade deshalb will ich's jetzt selber machen. Die Variante habe ich gleich bei der ersten Suche hier gefunden (dieses Forum ist wirklich ein tolles Sammelsurium praktischer Lösungen!). Was ich aber nicht weiß, ist, ob die XRT damit zurecht kommt. Habe diesbezüglich nichts finden können, welche Verbraucher an der selben Sicherung wie die Hupe hängen. Selbst bei der "Vom-Zündplus-abzweigen"-Lösung müsste ich aber immer noch löten - nämlich einen Sicherungshalter.
  13. Ja, wirklich sehr schön gelöst und elegant. Das Auge fährt ja bekanntlich mit. Die XRT hat aber schon 3 (in Worten "drei") Dosen verbaut :D. Von denen ich zwar, wenn ich nicht gerade mit Kaffeemaschine campen sollte, genau eine brauchen werde, aber ich brings trotzdem nicht übers Herz, eine davon einfach aus zu bauen. Nicht bei einem fünf Tage alten Bike.
  14. Navi und Handy werden nie über Nacht dran sein. Wenn ich über die Zündung gehe (was mir lieber wäre), dann muss ich in der Elektrik herumpfuschen und mit meinem Händler wegen der Garantie diskutieren. Der hat angedeutet, dass er nur allzu gerne bereit wäre, für jeden Schmarren extra zu verrechnen. ZB den Tank abmontieren, damit ein Kabel zu Batterie verlegt werden kann. Das Navi keine 6W, laut Handbuch, das Handy (glaube ich) auch nicht viel mehr. Das hätte ich sowieso gemacht. T-Verbindung, löten und Schrumpfschlauch traue ich mir noch zu Das war meine Intuition - der ich aber nicht uneingeschränkt traue Interessanter Einwand! Crimp-Hülsen kenne ich auch mit Schrumpfschlauch dran, was praktisch wäre. Mir wurde das aber mal als "Eher nicht verwenden, wenn's halten soll" verkauft. T-Stelle gut verdrillen, verzinnen, ein wenig Heißkleber auf die Schwachstelle und danach noch einen Schrumpfschlauch wäre so mein erster Gedanke gewesen. 15 Minuten Arbeitsaufwand bei einem Materialeinsatz von 15€ - damit kann ich leben. Das Handy möchte ich auf jeden Fall im Tankrucksack haben und dann kann der USB-Adapter auch dort drinnen sein. Meine Überlegung: Navi benötige ich zwar nicht immer (und das Handy hält ja auch länger), aber wenn ich kleinere Runden fahre, dann ohne meine Koffer und immer mit Tankrucksack. Selbst wenn ich mir Gedanken wegen der Batterie machen sollte: Einen Schalter in meine wilde Konstruktion zu verbauen sollte nun wirklich kein Problem darstellen. Momentan spiele ich sowieso mit dem Gedanken, mir eine Steckverbindung zu basteln und das ganze in eine kleine Box mit Schalter zu verfrachten. Mal schauen, meistens inspiriert mich der Conrad, sobald ich mal ein paar Runden durch's Geschäft mache.
  15. Ich möchte an der vorderen Steckdose meiner XRT gerne zwei Verbraucher laden können, Navi und Handy. Das Rider 400 kommt ja schon mit einem Ladekabel für die Halterung, nur wollte mir das der Händler nicht einbauen ("Da muss der Tank runter, das zahlt sich jetzt nicht aus, etc..."). Ich bezweifle, dass ich, wenn überhaupt, in dieser Werkstatt das Ladekabel verlegen lassen werde, besonders, weil es sich sowieso um einen proprietären Bajonettstecker handelt und ich definitiv nicht direkt ohne Sicherung an die Batterie gehen möchte (wie die das dort wahrscheinlich tun, muss ja alles schnell gehen). Meine momentane Idee sieht wie folgt aus: Bordsteckdose-Verlängerung mit Zigarettenanzünder-Adapter, damit ich dort einmal ein 12V-USB-Ladegerät verwenden kann. Weiters direkt von dem Adapter aus (schnipp-schnapp vor der Zigarettendose) mit einer 1.5+A-Sicherung das Ladekabel fürs Navi parallel abzweigen. Jetzt meine bescheidenen Fragen als jemand, der mit Lötkolben und Geduld ausgerüstet ist, aber vor Jahren in Elektronik eher weniger aufgepasst hat: Gibt es dagegen etwas einzuwenden? An der XRT sollte ein Bordstecker problemlos die zwei Verbraucher bedienen können, richtig?