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Willkommen in der Triumph Tiger Community.

Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

Peter_CGN

Tipover - mein Motorrad ist umgefallen

Recommended Posts

Peter_CGN    5

Guten Tag allerseits!

 

Dummheit, Leichtsinn, blöde Verkehrssituation: und auf einmal fällt das Motorrad auf die Seite, kippt im Stand einfach um. Vielen ist es schon passiert, manchen auch mehrfach. Wer sich outen will oder ein Geschichte dazu erzählen kann, möge es hier tun, dies ist der Umfaller-Thread

 

 

Ich mache mal den Anfang: Zweite Fahrt mit dem nagelneuen Tiger. Aus einer Nebenstraße kommend, will ich zügig in den Verkehr einfädeln. Tue mich ein noch bisschen schwer mit der  Kupplung, habe deshalb auf der Fahrt schon mehrmals den Motor ausgemacht. Das fällt mir im letzten Moment ein, deshalb lieber angehalten, um Vorfahrt zu gewähren. Da ich aus einer Kurve kam, hatte ich bei Stillstand noch ein bisschen Schräglage ... und fiel auf die Seite. Und blieb liegen: Die Sohle meines Stiefels klemmte unter dem Ölwannenschutz. Zwei Autofahrer hoben mich und den Tiger auf. Sie hatten auch keine andere Wahl: Ich blockierte ihre Weiterfahrt. Mein Stolz hatte eine hässliche Schramme abgekriegt, der Tiger den Kupplungshebel an der Sollbruchstelle gebrochen.

 

Und jetzt bin ich gespannt, was andere erlebt haben.

 

Beste Grüße, Peter

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tigerjoe    18

Mitten auf einer Kreuzung in Berlin.  Am Lenkanschlag von der Tankstelle mitten auf der Spur gefahren und dort wegen Rotlicht stehen geblieben.  Riesen Spurrillen, die Füße an den offenbar zu kurzen Beinen angeln vergeblich nach Grund.  Als sie ihn ertasten, ist der Tiger nicht mehr zu halten.  Also so sanft wie möglich ablegen.  Zwei Jungs kommen von der nahen Bushaltestelle angeflogen und während ich noch um das Motorrad herumgehe, steht er wieder, der Tiger.  5x "Danke" rufen und bloß weg, denn die Schrammen im Ego sind weit größer als die am Bike.  Dank Sturzpads nur wenige Kratzer an Rasten, Spiegel und Handschutz.  Alles gut gegangen.  Und mein Ego ist zwischenzeitlich auch wiederhergestellt 

Gruß vom Tigerjoe

Bearbeitet: von tigerjoe

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Toydorianer    12

2015 Kroatien

Bei Affenhitze schwirrte im Kopf "kurz baden zu gehen" rum.

Dann endlich von der Strasse aus ein schattiges Plätzchen in einem kleinen Wäldchen gesehen ganz nah am Wasser und da parkten sogar Autos.

Also rein ins Wäldchen.Loser Untergrund alles gut aber ein wenig uneben.Bevor das Moped geparkt werden sollte besser umdrehen damit sie besser steht und die Abfahrt nur gerade aus gehen sollte.Also einen kleinen Hügelansatz ein wenig hoch , rückwärts runter und dann auf den Seitenständer.So der Plan.  etwas hoch ging noch Füsse suchten den Boden fanden ihn aber erst als sie nicht mehr zu halten war. Im Stand um war sie.Prost Mahlzeit Klamotten , Koffer dran  und locker 35 Grad im Schatten.Erinnert wie man sie hochbekommt (Video) geschafft.Im Stand auf losem geröllhaltigen Waldboden rangiert bis sie sicher stand, dann Augenbegutachtung (Schramme an linker Kofferecke und linkem Handprotector  SW - Mot.)

Dann rauf aufs Moped Hitze immer noch unerträglich und ohne baden zu gehen weitergefahren.Locker ne Stunde sämtliche Kraftausdrücke in den Helm reingebölkt, nächstes Hotel mit Klima aufgesucht und so lange mit nix an vor die kalte Luft gestellt bis mir kalt war.

 

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Hörmen    7

Abend.

 

Umgefallen ist sie schon mehrmals. Routine, aus unkonzentrierten Verhalten.

Mit der Liebsten, die noch keine Erfahrung hatte als Sozia, beim Anfahren an einer kleinen Welle am Fahrbahnrand abgewürgt. Die Fuhre beginnt zu kippen und das Mädchen,( 75Kg) klammert sich fest. Konnte nur noch sanft ablegen und die Kleine kullerte auf den rücken wie ein Käfer. Da konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Außer kleiner Lackschaden am Motorschutzbügel, mal wieder, war nichts zu sehen. Durch den Schutzbügel stellt man sie auch wieder leichter auf.

Moralisch macht mir das gar nicht aus, wenn sie mal wieder kippt. Warum weiß ich auch nicht.

Vielleicht: Man blamiert sich halt so gut  wie man kann.

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Na dann will ich auch mal meinen Senf .........

2016 auf der Fähre auf die Lofoten , während der Überfahrt hatten meine Frau und ich die Helme an die Spiegel unserer Tigers gehängt.Nach dem einlaufen in den Hafen mussten wir die Mopeds rangieren.Beim rangieren mit dem Moped meiner Frau habe ich den Helm von ihr zur Seite gelegt beim rangieren mit meinem Moped nicht,warum auch immer.:o Die Folge war das der Helm drohte herrunterzufallen ich wollte den Helm mit einer Hand festhalen und mit der anderen Hand das Moped.:o:o:o

Das Ergebnis war das erst mein Helm zu Boden fiel und ich dann das Moped ganz langsam auf die Seite gelegt habe so das nur der Kupplungshebel an der Sollbruchstelle abgebrochen war. Warum ich den Helm am Moped gelassen habe ???????????????

Bearbeitet: von Navi Hans Hans

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Tensor    3

Ich hab beide Seiten schon.

Gestern vor ner Pizzeria.

Hab extra den seitenständer rausgelassen aber das kopfsteinpflaster hat dann zur anderen Seite weggehebelt. 

Pizzeria mit Terrasse, ich hätte sammeln gehen können:D

Frage : gibt's eigentlich handschützer die stabil genug sind das nicht immer die Hebel verbiegen? Das wäre eine echt 

sinnvolle Investition.

 

Ich hab enduristan Satteltaschen dran die sind klasse. Halten Schaden vom moppet fern dabei.

Grüße 

Martin

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Ich habe mir deshalb an Weihnachten die Safety V -Trec Hebel geschenkt. Seit die neuen Hebel dran sind ist nichts mehr passiert.

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Black-Angel    17

Wir waren in einer Gruppe unterwegs, alle außer mir wollten einen Stopp bei einer Eisdiele am Ammersee einlegen. War mal wieder auf einem Diättripp :D. Beim Hinfahren dachte ich mir noch, aufpassen dort ist alles voller Entensch...., der Gedanke hat leider nichts gebracht, bin voll mit dem Stiefel weg gerutscht und peng konnte die 270 kg nicht mehr halten. Kupplungshebel war gebrochen konnte aber noch heimfahren. Gott sei Dank keine Delle und keinen Kratzer. Das hätte mich richtig geärgert. Das war das teuerste Eis meines bisherigen Lebens. 

Später habe ich mir die Motorschutzbügel montieren lassen.

 

Schönen Sonntag 

Angel

 

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Silver Rider    675

Es ist schon etwa gut drei  Jahre her, aber jedesmal wenn ich von dort wegfahre denke ich " aufpassen Gerhard "

 

Die leicht bergige Ausfahrt von der Seeterasse Happurger See auf die Straße. Ich komme langsam hin, Füße auf den Rasten sehe links ein Auto, will halten und merke der ist langsam und weit genug weg - Füße immer noch auf den Rasten - schlage leicht rechts ein und lasse die Kupplung kommen. 

 

Dann habe ich meine heilige Paul Smart abgewürgt :innocent: ....... und bin mit der Karre umgefallen wie ein Backstein. Das ging soooo schnell, dass ich die Füße nicht mehr auf den Boden brachte.

 

Peinlich peinlich weil auch gleich einige angerannt kammen. :D um mir zu helfen und ungefähr hundert haben geguckt. :angry:

 

Ich habe meine Ducati nichtmal angesehen und bin nach dem Aufheben sofort weitergefahren. Erst eine halbe Std. später habe ich angehalten um in aller Ruhe die Schäden zu begutachten.

Mir viel ein Stein vom Herzen, die sündhaft teuere Halbschale mit der ebenso teueren Speziallackierung hatte nichts. :cat-augenzukneifend_09: Nur der gelackte Spiegel ein klitzekleines Kritzikratzi und der Bremshebel für Hand u. Fuß war etwas krum.  Letzteres konnte ich in Eigenregie wieder perfekt richten und ich hatte dann schöne polierte Hebel. :P

Ach ja und die rechte Raste musste ich am Knubbel neu verschleifen - aus die Maus

 

Allerdings habe ich, weil ich schon dabei war, gleich weiter gefummelt und die Behälterdeckel u. Lenkergewichte(auch bisserle angekratzt ) noch bissel geschönt

598736ad6fe6c_Polieren004.thumb.jpg.862c2de4292e0f5694dcc98a61080289.jpg

 

Grüße Gerhard

 

P.S. fast hätte ich es vergessen. Die Ducati paul Smart ist mir mal vor fünf Jahren vom Montageständer voll in die danebenstehende Tiger 955 gefallen .

Ich habe dann nachdem ich meinen Kaffee auch noch umgekippt hatte .... gebrüllt wie am Spies. Aber auch da verdammt viel Glück im Unglück :cat-augenzukneifend_16:

Bearbeitet: von Silver Rider

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marcg    18

Dieser Tage auf Öland, mit meinem Sohn auf Tour, bepacken nach dem Campen. Tiger steht auf Wiese am Schilfgürtel, Seitenständer auf Stückchen Holz, daher ein klein wenig steil. Mein Sohn verzurrt den Gepäckturm aus zwei Packtaschen auf der rechten Seite, Tiger kippt nach rechts, zum Glück steht er weit genug hinten. Tiger landet weich in zum Schilf abfallendem Gelände, Tankrucksackinhalt und ein Helm kullern ins Schilf -- aber nix geht unter. Freundlicher Wohnmobilnachbar hilft beim Aufrichten des mit dem Gepäck sauschweren Trums. Nix kaputt, nur mein Selbstbaunavihalter ab, aber da war am Befestigungspunkt eh noch Optimierungsbedarf.

 

Und davor... neulich in der eigenen Garage, nach Regenfahrt, beim Aufbocken auf Hauptständer in Wasserlache irgendwie doof weggerutscht, peng, Tiger kippt nach rechts in den Dachgepäckträger, der dort stand. Spiegel wieder mal ab.

 

Und davor... Sehe in einer Haarnadelkurve einen Sportbiker mit seiner Rennsemmel im Graben liegen, stelle den Tiger etwas hastig ab, um ihm zu helfen... während ich das tue, lauter Krachbumm von der anderen Straßenseite -- Tiger liegt auf der rechten Seite.

 

(Ich finde den Seitenständer ehrlich gesagt auch 1 cm zu lang.)

 

Köstlich, Eure vielen Geschichten! Tut gut!

 

Schöne Grüße

Marc

 

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Leo    6

Hallo Marc,

Na wenn Dir die Geschichten gut tun, könnte ich auch noch eine oben drauf setzen........😨

Also ... Letztes Jahr vor Saisonbeginn habe ich bei meiner 1150 RT die Bremsbeläge erneuert. Mach das schon seit fast 30 Jahren........

Wohne an einer stark befahrenen Straße, von der Straße bis zur Garage sind es ca. 7m mit etwa. 50cm Gefälle zur Straße hin.

Also , zufrieden mit meiner Arbeit, hole ich das Mop vom Hauptständer, setze mich drauf , probier die Bremsen ... Sie greifen !!!

Soweit so gut , lasse die rückwärts die Einfahrt hinunter rollen um sie am Gehweg abzustellen.

Also ich rolle rückwärts und greife ins leere Schei........... 😨. Um nicht gerade auf die Stasse vor ein Auto zu rollen  schlage ich den Lenker ein ....

Mit dem Erfolg, das die Maschine mit schwung auf die Linke seite Krachte.

Beim Mop war lediglich der Spiegel kaputt. Und mir saß der Schreck in den Gliedern.

Was ist passiert? Die RT hat einen Bremskraftverstärker einmal Pumpen war OK , da der Motor aus war ( das ist er immer beim rausstellen ) wurde keine

Bremsflüssigkeit nachgefördert.

Ja das hätte auch anders ausgehen können......

Zumindest habe ich das Erlebnis in sehr lebendiger Erinnerung.

Denke immer daran wenn ich das Mop rausstelle wenn ich eine Ausfahrt mache.

 

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janandicgn    14

Möp auf der Strasse (abschüssig) abgestellt. Seitenständer. Leerlauf. Seitenständer klappt plötzlich ein. BUMM. Spiegel links, Blinker  und Hebel kaputt. Schnell aufgerichtet. Zu heftig. Kippt auf die andere Seite. BUMM. Spiegel rechts, Blinker und Hebel kaputt. 

 

Aaaaaaahhhhhhhhhh!

Bearbeitet: von janandicgn
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TigerP57    0

Hallo janandicgn,

das war ja ein echter Slapstick. Und so gut geschrieben, dass ich mir das Lachen kaum verkneifen konnte. Aber nicht aus Schadenfreude.

Ist mir übrigens auch passiert. Ich stelle die BMW meiner Frau ab, Gelände etwas abschüssig, kein Gang eingelegt, ich drehe mich um und drehe mich wieder um, denn es hat  "bumm" gemacht :wistle:. Gab etwas Ärger.

Ich habe meinen Tiger beim Üben von "Wenden auf schmaler Straße" sanft abgelegt. Mehrmals ging es gut und plötzlich konnte ich sie nicht mehr halten. Hat zum Glück auch keiner gesehen. Die Kratzer an meinem Ego :unsure: sind größer als am Sturzbügel .

Bearbeitet: von TigerP57

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Reignman    12

Ja, es tut gut sowas zu lesen.

 

Ich hab in Vorbereitung für einen Slalom langsames Kreisfahren bei Lenkanschlag geübt. Ich lege immer leicht die Hinterradbremse an um die Fuhre zu stabilisieren. War wohl in einem Moment etwas viel und mir geht die Kiste bei voll eingeschlagenem Lenker aus. So schnell war ich noch nie abgestiegen. 

Motorschutzbügel eingeweiht, Blinker kaputt, Handschutzprotektor und Spiegel leichte Kratzer. 

 

War Sonntags auf einem Supermarktparkplatz, da stand auch ein Wohnmobil geparkt. Da haben mich nur 2 paar groß aufgerissene Augen angeschaut. 

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Barrebreu    43
vor 9 Stunden schrieb janandicgn:

Schnell aufgerichtet. Zu heftig. Kippt auf die andere Seite. BUMM.

Sowas hab ich mal bei nem Kumpel gesehen, nach links umgefallen, hat ihn fürchterlich genervt, war er so sauer dass er das Mopped mit dem Schwung seiner Entrüstung gleich auf die andere Seite geschmissen hat. Wohlgemerkt eine Varadero mit knapp 300 kg.

mir ist mal meine Käthe umgefallen, aber wg. Konstruktionsfehler, der Seitenständer ist zu lang, Mopped steht zu steil. Tasche auf den Rücksitz geworfen, ging sie gleich so in die Knie dass sie nach rechts umfiel. Zum Glück mit Kofferträger, so dass der Auspuff unverletzt blieb.

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cptnkuno    4

Die MZ RT von meiner Frau vom Gehsteig auf die Straße runtergeschoben und vergessen den Seitenständer einzuklappen. Genau dann, wenn das Hinterrad unten ist drückt dir der Seitenständer die Maschine so weit nach rechts, daß du wie einTrottel dastehst und das Motorrad ganz langsam nach rechts umkippt. Du liegst dann drauf und fluchst. Das passiert die aber nachher nie wieder.

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......ist zwar schon n paar Jahre her....aber das war mein "schwerster Fall":

mit der Honda GL500 (Gűllepumpe mit Goldwingverkleidung) rűckwärts aus der italienischen Hoteltiefgarage.....Seitenständer raus und die Maschine mitten im Hof abgestellt um das Garagentor zu schließen

.......als ich grade die paar Schritte zum Garagentor gegangen war hőrte ich hinter mir ein hässliches Knirschen

ich Trottel hatte den Seitenständer genau in das Loch fűr nen Poller gestellt.....

das wäre ja ansich nicht schlimm gewesen.....der Ständer hatte sich zum Glűck ....oder leider ....so geschickt in dem Loch verkeilt, dass die Verkleidung und auch sonstige Teile den Boden erst garnicht berűhrten

 

Problem war nur, dass der Ständer in dem Loch so festgekeilt war, dass wir das Moped zu Fűnft senkrecht nach oben heben mussten......abschrauben ging auch nicht, denn da war kein rannkommen

musste abends im Hotel dann ne Runde Rotewein an alle Beteiligten zahlen

tags drauf hab ich das Loch zugeschűttet....;-)

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optimus    49

Ja solche Sachen passieren.

Ich war letzte Woche in Rom.

Und da hat es mir so gut gefallen, dass ich ein Selfie von mir, meiner Maschine und dem Ortschild machen wollte.

Dafür habe ich am Ortsausgang, links, kurz hinter dem Ortsausgangsschild am linken Fahrbahnrand angehalten.

Seitenständer raus.

Versucht abzustellen.

Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuund.

Scheibenkleister.

Ich habe die Maschine nur vom kompletten Umfallen abhalten können, weil ich mit dem linken Bein noch irgendwie Boden erreichen konnte.

Aber da stand ich nun.

Knappe 45° Grad Schräglage und mehr als 200 kg, die auf mich fallen sollten.

Ich konnte nicht vor noch zurück.

Gefühlt stand ich so ca. 4 Tage im Spagat, da mein rechtes Bein noch irgendwie auf der Sitzbank war.

Eine aufmerksame Passantin hat mir dann geholfen, die Maschine wieder nach rechts, zur Fahrbahn, zu kippen.

Das Foto unten ist danach entstanden.

Von der Situation vorher nicht viel zu sehen.
Der Schweiß lief mir aus dem Helm.

Man kann aber ungefähr erahnen, dass das nicht meine beste Idee war.

:blush:

 

 

IMG_4936.JPG

Bearbeitet: von optimus
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noli    5

So - dann will ich mal meinen Beitrag zu diesem Thema leisten, das jedem von uns zwar peinlich ist, aber zugleich - wenn man sein Schicksal teilt - auch amüsiert:

 

Es ist schon eine Weile her und ich war mit meiner T 709 auf einem Motorradtreffen in der Eifel. Dieses fand auf dem Gelände eines Campingplatzes statt, auf dem es alphaltierte Wege gab. Um eben diese nicht unnötig zu blockieren, stellte ich meine Maschine rechts auf den Rasenstreifen ab, der Seitenständer fand aber Halt auf der asphaltierten Fläche.

Nach vielen Stunden - es war inzwischen dunkel geworden - wollte ich das Treffen verlassen. Guten Mutes begab ich mich zu meinem Motorrad, stieg auf, neigte die Maschine nach rechts, um mit dem linken Fuß den Seitenständer einzuklappen, jedoch fand der rechte Fuß keinen Halt. Wie sollte er auch, denn rechts fiel die Rasenfläche in Form einer Böschung steil ab und diesen Weg nahm nun mein Motorrad mitsamt seinem vergesslichen Besitzer (der sich beim Parken der Maschine ganz fest vorgenommen hatte, nachher genau daran zu denken:oldguy2:).

Ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich über drei Dinge in dieser Situation gefreut habe:

1) Dass es stockdunkel war.

2) Dass ein guter Freund mir beim Bergen der T 709 geholfen und mir gleichzeitig sein Stillschweigen über meine Peinlichkeit zugesichert hat (eben ein Freund).

3) Dass mein Tiger weich gefallen ist, so dass ich keine nennenswerten Blessuren (abgesehen von denen an meinem Ego) zu beklagen hatte.

 

Damals habe ich meinem Freund das Versprechen abgenommen, über dieses Missgeschick auf ewig zu schweigen. Und jetzt posaune ich es selbst in die Welt ......  tstststs

 

Gruß aus dem Nordwesten der Republik

Norbert

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Trialtiger    10

Zuletzt beim Sicherheitstraining in Wuppertal: Wenden am Lenkanschlag, abgewürgt, aus, bumm.

Mein Sturz war aber der einzige Umfaller beim ganzen Training.
Die Sprühdose Schwarzmatt für den Sturzbügel stand aber schon Griffbereit in der Garage.

Gruß

Michael

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silberlocke    147
vor 8 Stunden schrieb optimus:

Ja solche Sachen passieren..........

Knappe 45° Grad Schräglage und mehr als 200 kg, die auf mich fallen sollten.

..................................................................................................................................

Gefühlt stand ich so ca. 4 Tage im Spagat, da mein rechtes Bein noch irgendwie auf der Sitzbank war.

:blush:

 

Das Erlebnis hatte ich auch vor gut  10 Tagen  in den Seealpen, wo direkt an einem See sich eine schöne Möglichkeit bot etwas zu Essen und zu Trinken.  Bei um die 30^ wollte ich nahe und in Sichtweite am Eingang parken.

Rechts war ein Hang und ein Auto stand daneben. Ich wollte da zwischen durch....:biken1:

 

Die Stunden davor, wenig zu spüren von dem tatsächlichen Gewicht dieser leicht zu fahrenden Explorer. Quasi bestens konfiguriert  und selbstsicher - unerschrocken setzte ich an und dann  ging es mir ähnlich dem optimus.

Nur ich bin vorher abgestiegen und wollte mit Motorunterstützung und schleifender Kupplung vorbei schieben.

Dann konnte sie nicht mehr halten und sie kippte schräg nach links zwischen mir und den Auto.

 

Krampfhaft mit der linken Hand am Kupplungshebel, mit der rechten an dem Bremshebel ich zwischen dem Auto um Unheil abzuwenden. Der Lenker drückte schon gegen die seitliche Autoscheibe und ich um so mehr dagegen. Alles bei laufendem Motor !

Wer so viel Gewicht in Schräglage stemmt, ist erst mal fertig mit der Welt.

 

Mir gingen schon die Lynchgedanken der anströhmenden Meute  durch den Sinn.  Die zerbrochenen Autoscheiben und Dellen und Kratzer des Autos. Doch ich habe es 1 Meter rückwärts geschafft. Alles ganz geblieben

Noch mal gut gegangen...nur meine linke Hand hat heute eine Zerrung und  einen Voltaren Verband und erinnert mich an das Mahleur.

Da fährt man und es ist meistens ok und man läuft nebenher und  ist machtlos gegen die eigene Dummheit.

Als heute eine XT 660 neben mir stand mit ihren 45 PS, dachte ich mir  "was für ein geniales Gefährt"  100 KG  leichter und 150 kg weniger Zerrung in Schräglage :wink2:

 

Bearbeitet: von silberlocke

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Einzylinder    71
vor 5 Minuten schrieb silberlocke:

 

Das Erlebnis hatte ich auch vor gut  10 Tagen  in den Seealpen, wo direkt an einem See sich eine schöne Möglichkeit bot etwas zu Essen und zu Trinken.  Bei um die 30^ wollte ich nahe und in Sichtweite am Eingang parken.

Rechts war ein Hang und ein Auto stand daneben. Ich wollte da zwischen durch....:biken1:

 

Die Stunden davor, wenig zu spüren von dem tatsächlichen Gewicht dieser leicht zu fahrenden Explorer. Quasi bestens konfiguriert  und selbstsicher - unerschrocken setzte ich an und dann  ging es mir ähnlich dem optimus.

Nur ich bin vorher abgestiegen und wollte mit Motorunterstützung und schleifender Kupplung vorbei schieben.

Dann konnte sie nicht mehr halten und sie kippte schräg nach links zwischen mir und den Auto.

 

Krampfhaft mit der linken Hand am Kupplungshebel, mit der rechten an dem Bremshebel ich zwischen dem Auto um Unheil abzuwenden. Der Lenker drückte schon gegen die seitliche Autoscheibe und ich um so mehr dagegen. Alles bei laufendem Motor !

Wer so viel Gewicht erst mal in Schräglage stemmt, ist erst mal fertig mit der Welt.

 

Mir gingen schon die Lynchgedanken der anströhmenden Meute  durch den Sinn.  Die zerbrochenen Autoscheiben und Dellen und Kratzer des Autos. Doch ich habe es 1 Meter rückwärts geschafft. Alles ganz geblieben

Noch mal gut gegangen...nur meine linke Hand hat heute eine Zerrung und  einen Voltaren Verband und erinnert mich an das Mahleur.

Da fährt man und es ist meistens ok und man läuft nebenher und  ist Machtlos gegen die eigene Dummheit.

Als heute eine XT 660 neben mir stand mit ihren 45 PS, dachte ich mir  "was für ein geniales Gefährt"  100 KG  leichter und 150 kg weniger Zerrung in Schräglage :wink2:

 

 

Darum fahr ich XT660, aber glaube mir, auch mit diesem Leichtgewicht passieren solche oder ähnliche Missgeschicke. Ich hab es tatsächlich geschafft, sie sieben Jahre lang nicht zu "erden", obwohl ich sie oft artgerecht bewegt habe. Aber irgendwann ist es wohl mal fällig. Bei mir war es auf Korsika, auf dem Rückweg vom Plage de Saleccia. Zehn Kilometer unbefestigter Weg durch die Macchia, ziemlich sandig. Da gab es dann ein Steilstück dass ich bequem hätte umfahren können, aber ich bin ja ehrgeizig. Kam, wie es kommen musste, irgendwann keine Traktion mehr, Mopped legt sich leicht zur Seite, Beine zu kurz, und schon liegt sie. Weich im Sand gelandet, nichts gebrochen, nichts zu sehen, aber mein Ego war dahin! Hat mir ehrlich zu schaffen gemacht! Zwei Jahre später, auf der Ligurischen, hab ich sie dann noch zweimal abgelegt, das war dann aber fürs Ego nicht mehr so schlimm. Hätte aber einmal auch böse enden können, da lag ich tatsächlich drunter. Das ging so schnell, da konnte ich nicht einmal reagieren. Erster oder zweiter Gang, weiß ich nicht mehr genau, gefühlt jedenfalls Schrittgeschwindigkeit. Auf einmal lieg ich unter dem Mopped.  Was passiert war, hab ich erst hinterher verstanden: ich bin über einen recht großen, aber flachen Stein gefahren, so in etwa Format Terassenplatte. Der lag aber so ungünstig, dass er sich beim Überfahren aufgestellt hat und sich unter meinem Motorschutz verkeilt hat. Und dann hat er das Mopped samt Fahrer mal eben ausgehebelt.

 

Gruß

Jürgen

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chrischi    0

Dann will ich auch mal:

 

Schon etwas länger her, meine frühere B-King aus der Garage geschoben und  auf den Seitenständer (sehr kurz) gestellt, um das Tor zu schließen.

Da hörte ich hinter mir das hier schon mehrmals erwähnte häßliche Geräusch!

Sie ist vom Ständer gerollt (wohl nicht ganz ausgefahren) und umgekippt.

Keine Bodenberührung. Dafür ist sie auf die danebenstehende B&D Workmade (?) gefallen.

Ergebnis: Zerstörung der Workmade, des Limadeckels, Kupplungshebel und tiefe Kratzspuren im Alu der Lenkerhalterung und div.kleinere Umfallspuren...<_<

 

Ich hätte mich...

 

Chrischi

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Mobed    5

Mit Freund, der ne 800er xrx fährt unterwegs...tanken, steige auf, schubse meine xcx vom Hauptständer, Moped rollt nicht an, sondern bleibt stehen...linke Seite abschüssig und schmierig und schon liege ich. Außer Schramme am Sturzbügel nix passiert.

Eine Stunde später, anhalten, kurze Wegbesprechung, absteigen, BUMM.

AARRRGHHHH!! Seitenständer vergessen

:ph34r::huh:

Kupplungshebel an Sollbruchstelle gebrochen, Handschutz und Spiegel Kratzer, Bügel noch mehr verschrammt:wacko:

 

So doof muss man(n) erstmal sein:blush:

 

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Dee    2

Oschersleben vor einiger Zeit, als ich noch viel jünger war...

Am ersten Tag bei schon sehr windigem Wetter ein nettes Rennen gefahren. Über Nacht kam der Regen. Heimfahren? Ach ne, noch ein bißchen üben geht schon. In aller Ruhe von Slicks auf Straßenreifen umgebaut. Schön langsam durch die Boxengasse gezirkelt. Raus auf die Strecke und Gas auf. Rechtzeitig vor der 180° Grad links auf die Bremse und - nichts. Gar nichts. Nach einer halben Schrecksekunde die Erkenntnis: du Idiot hast vergessen, die Beläge wieder rauszupumpen. Kurzes hektisches Pumpen. Keine Chance, die Kurve fliegt mit 120 auf mich zu. Bleibt nur das Kiesbett. Schnell noch brutal runtergeschaltet um mit blockierendem Hinterreifen wenigstens etwas Geschwindigkeit abzubauen und ab gings. Vorbildlich durchs Kies gepflügt: Kupplung ziehen, in die Rasten stellen und den Lenker festhalten. Wider aller Erwartungen nicht gestürzt sondern wie ein Eisbrecher stabil durch. Leider hört so ein Kiesbett irgendwann auf. In dem Fall bevor die Energie abgebaut war. Und so gings mit einer Restgeschwindigkeit von ca. 40 über einen kurzen Grünstreifen direkt in den Reifenstapel. Abflug über den Lenker, wobei meine, äh, Körpermitte kurz aber heftigst Kontakt mit dem Tank aufnimmt. Dann ist das Moped (R6) umgefallen, womit wir endlich beim Thema sind...

Und dann? Moped auf dem Schandkarren zurück in die Boxengasse, was Aufmerksamkeit sichert :rolleyes:. Fahrer zum Doc, aber alles was der tun konnte war ein Eispack für die, äh, Körpermitte zu überreichen. Äußerst schmerzhafte Heimfahrt, sitzen war irgendwie unangenehm. Ach ja, kurz vor zuhause fährt uns noch einer auf den (geliehenen) Anhänger auf.  Es gibt so Tage...

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Amadeus    122

Heimfahrt von der diesjährigen Sommerreise, fast das letzte Stück von Brno nach Dresden, nach ca. 8 Stunden in der Hitze über Landstraßen endlich in der Neustadt gelandet. Das Navi leitet mich zum Hostel, ich muss nur noch durch die Hauseinfahrt. Da steht ein halbes Dutzend Mülltonnen davor, links ein Verkehrsschild, Autos ziemlich eng geparkt. Soll ich erst abladen? Ach was soll's, das wird schon passen.

Die Tonnen mit dem Koffer rechts touchiert, es poltert, aber die geben nach, alles OK. Der linke bleibt im Hauseingang am Türflügel hängen - der Tiger kippt nach rechts gegen Wand und Türrahmen - Mist! Ich bekomme mein Bein nicht raus & den Tiger mit Gepäck nicht hoch.

Zum Glück kamen schnell zwei freundliche Menschen aus der Straßenkneipe gegenüber, die das Moped und mich wieder aufgerichtet haben - und zum Glück war außer einem kaputten Spiegel nur mein Selbstbewusstsein angekratzt...

Beim Start am nächsten Tag habe ich wohlweislich erst den Tiger rausgefahren und dann das Gepäck aufgeladen...

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Triple-one    14

Moin

 

Vor ein paar Wochen passiert. Ich fahre zum Zahnarzt und will vor seiner Haustüre die Tiger abstellen. Dort Rangiert eine Frau mit Ihrem Fahrrad und ich warte bis Sie wegfährt. Dabei drehe ich das Vorderrad nach Links um mehr Platz für die Fahrräder zu lassen. Der Erste Gang ist noch drin.

Lasse die Kupplung zu schnell kommen, Tiger macht nen Satz, ich ziehe Kupplung und Bremse, Vorderrad ist Eingelenkt nach Links, Tiger kippt nach Rechts und fällt. Ich liege halb drunter und krabble wie ein Käfer hervor. Die Frau mit Ihrem Fahrrad kuckt mich mit großen Augen an und macht sich vom Acker.

Schit. Alle Kraft Zusammen nehmen und die Tiger hochwuchten. Zum Glück nur das Lenker Endgewicht kaputt und der Fuß Bremshebel etwas verbogen. Mit dem Gasbrenner Heiß gemacht und im Schraubstock gerade gebogen. Endgewicht ersetzt und alles wieder gut.

 

;)

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Neulich....Ich komme von einer kleinen Tour zurück, stelle mein Kätzchen auf unseren Rasen, auf den Hauptständer zum Fliegen entfernen, drehe ich mich, um die Klamotten los zu werden und plumps, das Kätzchen fällt um...Mein liebes Weib hatte gerade gewässert, der Boden war weich...Ist gar nichts passiert, konnte meine noch vorhandenen Mukkis beim Aufrichten prüfen. Den Sand und Rasen entfernen durfte dann mein liebes Weib :o;)

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BZGler    21

Also gut dann ich auch 😳👍

 

Vor ca. 2 Jahren waren meine Frau und ich jeder mitn eigenen Moped unterwegs! Ich natürlich vollgepackt mit Klamotten für zwei Wochen und meine Frau durfte die Regenkombis transportieren 👍👌

am Morgen wollen wir vom Campingplatz starten...leichter Nieselregen. Alles verstaut und verzurrt! Ich Steig auf will mein Kätzchen stehend vom Hauptständer wuchten was auch tadellos funktioniert nur durch den aufgeweichten Boden kommt sie schräg vom Ständer was mir zu spät auffällt! Als sie dann doch zu viel Schräglage hat habe ich stehend alle Kraft aufgeboten um sie wieder hochzubekommen...Fazit: kein Chance!!! Also lege ich sie sanft nach links auf die Seite!! Meine Frau neben mir fragt mich dann Wortwörtlich: was machstn du da für Show Einlagen 👿!!! So ein Satz is Mega wenn man schweißgebadet probiert das Moped aufzurichten! Auf die Idee mit zu helfen kam sie erst als der tiger sanft abgelegt worden ist 😳  

 

War er aber alles halb so wild! Nix verbogen oder abgebrochen alles gut und der Tiger hat mir auch verziehen!!

 

im Nachhinein schmunzel ich heute dadrüber!!!

 

Gruß Björn 

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marcg    18

Ist ja schon komisch, dass das alles nur uns Tigertreibern passiert. Weil ja sonst in allen Verkaufsanzeigen gebrauchter Motorräder fast grundsätzlich mit "keine Umfaller" geworben wird... :blush:

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joe3l    227
vor einer Stunde schrieb marcg:

grundsätzlich mit "keine Umfaller" geworben wird..

Damit mein Töff so beworben werden darf, habe ich damals bei der Probefahrt den Vorführer auf einem vollen Parkplatz mit viiieeelen begeisterten Zuschauern in Zeitlupe im Lenkervolleinschlag abgelegt. Musste von den Kollegen, denen ich ausgewichen bin weil sie mitten im Wege standen, geborgen werden. War eingekeilt zwischen 3 Motorradhecks an linker Schulter und rechts lag der Tiger auf mir. War einiges an Schaden, hat mich trotz Halbierung der Summe einiges gekostet.

 

Aber das hole ich wieder rein, weil ja meine eigene Tiger somit wirklich "umfallerfrei" ist... :P

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Madcow    6

Na gut ich dann auch. Meinem Tiger ist bisher zum Glück dieses Schicksal erspart geblieben, aber andere Mopeds durften schon dran glauben:

 

1) Mit ner CBF1000 an die Tankstelle gefahren zum Tanken. An der Zapfsäule war eine Diesel/Öl-Lache. Als ich zum stehen komme, und beide Beine auf den Boden führte bemerkte ich meinen Fehler.

Zu spät, die Kiste kippte schon nach rechts (in Richtung Zapfsäule!) und meine Füße wollten keinen richten halt finden. Irgendwann hatten meine Füße halbwegs Bodenkontakt hergestellt, aber da hatte die gute CBF schon mächtig Schräglage. Das Ding wiegt ca. 250KG, in Kombi mit dem Untergrund...  keine Chance. Konnte sie nur noch sanft ablegen. Hatte zum Glück Sturzpads dran, außer Minikratzer am selbigen alles gut gelaufen :D

 

2) GSX-R vom Kumpel aus der Garage geschoben, auf dem Seitenständer abgestellt und dann zurück zur Garage das Tor geschlossen. So jedenfalls die Idee...

Mit dem aus der der Garage geschoben und dem Seitenständer stimmt noch. Beim Gang zur Garage, gefühlte 10 Sekunden nach dem Abstellen kam das allseits beliebte Geräusch *klong*.

Ja, da hab ich den Seitenständer wohl nicht bis zum Anschlag ausgefahren und das Ding muss in Zeitlupe vom Ständer gekippt sein (der hat sich wieder eingeklappt).

Schadensbilanz: Ein völlig aufgerollter (!) Kupplungshebel, Kratzer an den Lenkerendgewichten,  tiefe Kratzer auf dem Kupplungs/Limadeckel und ordentliche Schrammen in der Vollverkleidung.

Schöner Bockmist! :wistle:

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Rheinweiss    102

Wendemanöver ...

 

Auf der Suche nach einem Plätzchen für ein Päuschen an einem kleinen Sträßchen in der Pfalz.

Plätzchen spät entdeckt und schwupps vorbei gefahren. Also ankern und wenden.

Elegant die Maschine herumgerissen und - Motor aus. Ich konnt sie noch einige Sekunden halten aber dann verließen mich die Kräfte. Langsam, wie in Zeitlupe, sank sie zu Boden. 

Nach der Bergung die Erleuchtung: Irgendjemand hat mir den 4. Gang in's Getriebe gesteckt. :lol:

 

An dieser Stelle ein Hoch an die  Ganganzeige.  ;)

 

Gruß Rheinweiss

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lstrike    7

2013 irgendwo in Norditalien, da noch mit meiner 1200er XC:

 

Ich hatte mir für eine kleine Pause ein Plätzchen an einem Schotterweg ausgesucht, der einen Bach durchquert. Rüber war alles gut, schön ein halbes Stündchen unterm Baum am Bach gesessen. Auf dem Weg zurück durch den Bach ist mir dann das Vorderrad auf einem glitschigen Stein weg gerutscht und der große Tiger bekam Schlagseite. Der komplette Umfaller wurde allerdings durch den Sturzbügel an einem größeren Stein begrenzt. Trotzdem bin ich dem jungen Italiener dankbar, der sofort zur Hilfe kam und mir half, das Mopped wieder aufzurichten und aus dem Bach zu schieben.

 

Außer zwei, drei Kratzern am Sturzbügel nix passiert. Etwas Humbrol-Farbe aus dem Bastelgeschäft hat die Spuren kaschiert.

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wernerz    81

Na dann will ich auch mal.

Erste Fahrt mit der Tiger, ich stehen geblieben weil ich die Scheibenverstellung ändern wollen, kippt die Kiste vom Seitenständer. Genau auf mich drauf. Weder mir noch der Maschine ist was passiert.

Dabei habe ich zum ersten Mal fest gestellt, dass die Tiger extrem labbrig auf dem Seitenständer steht. Keine Maschine vorher war so empfindlich, die konnte ich alle problemlos auch an leichtem Gefälle ohne Gang stehen lassen.

 

Mehr passiert ist meiner Z750 (wenige Monate alt). Ich auf Tour, auf einmal Stich ins Bein und Brummen. Hatte sich eine Wespe unter das Hosenbein geschafft. Ich Vollbremsung, runter von der Maschine und versucht schnellstmöglich die Hose aus zu bekommen. Parallel dazu ist die Z von Seitenständer runter und schön auf der Straße aufgeschlagen. War eine echt schmerzhafte Situation.

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