Jump to content

Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

Bewertungen


Beliebte Inhalte

Angezeigt werden die höchst bewerteten Inhalte seit 16.01.2019 in allen Bereichen

  1. 6 points
    Bike aus England geht eh nicht, die sind ja alle rechts gelenkt
  2. 5 points
    Ich habe gerade an meine modifizierte T 120 einen M-Lenker montieren lassen, da ich das zur etwas "sportiveren" Optik deutlich schöner finde und ich eine bequeme Sitzposition nicht mehr brauche (fahre ja jetzt auch Tiger). Ich wollte den allerdings in Chrom, weil ich dachte das passt besser zur Maschine. Nun ist er versehentlich in schwarz bestellt und montiert worden. Bevor das mit entsprechendem Aufwand berichtigt wird, die Frage an die Allgemeinheit:Sieht es in der abgebildeten Kombi auch mit schwarzem Lenker gut aus oder wäre das mit einem Chromlenker deutlich hübscher? Ich bin etwas unentschlossen, weil ich eigentlich auf Chrome fixiert war aber das in schwarz jetzt auch nicht soooo schlecht finde. Bitte keine Diskussion ob M-Lenker oder nicht, die Entscheidung steht, es geht nur um die Farbe des Lenkers. Dank vorab für euren Input. Gruß, Heinz
  3. 5 points
    Aus meiner ganz persönlichen Sicht entscheidet allein der Markt (Angebot und Nachfrage) zukünftig über den weiteren Werdegang. Zur Zeit sind wir davon weit entfernt- ergo ist es reine Vermutung oder Kaffeesatzleserei, wenn hier geraten wird, was Triumph zukünftig inner- oder außerhalb der EG machen wird. Die Preispolitik von Triumph ist ja schon jetzt an der oberen Grenze dessen, was der Kunde noch zu bezahlen bereit ist. -siehe Verkaufsrückgänge des bisherigen Gewinnbringers Tiger 800 -.-Ich selbst gehöre mit mehreren Triumph zur Gruppe der Käufer, die sich allein wegen des Preises der neuen Tiger 800 vom Neukauf zurückgezogen habe. Dazu bedurfte es keines Brexit sondern nur eines Blicks auf das Preisschild. Dort stand " 14.900 €" Die Frage, ob ich das bezahlen kann, stellt sich dann schon nicht mehr- vielmehr die Frage, ob ich das will, ob also der Gegenwert in Form des Motorrades reicht, um diese Summe anzulegen. fred
  4. 4 points
    Admin Mode an Hi, Ich habe nichts gegen angeregte Diskussionen, aber bitte darauf achten, dass hier ist ein Motorrad forum. Daher kann gerne über die Auswirkungen des brexit auf triumph, den Ersatzteil Service oder sonstiges diskutiert werden. Aber bitte keine politischen Grundsatz Diskussionen, denn dann beende ich das hier. Gruß Werner Admin Mode aus
  5. 3 points
    Hallo liebe Tigerfreunde, meine Freundin Nicki und ich sind nun fast ein Jahr mit unserem Tiger 885i auf Weltreise und ich denke, es ist höchste Zeit, hier im Forum von unserer Reise zu berichten. Ich versuche mich kurz zu halten. Alle Geschehnisse unserer Reise zu erzählen, würde den Rahmen sprengen. Ausführlichere Geschichten von den Höhen und Tiefen gibt es auf unserer Internetseite www.moppedhiker.de nachzulesen. 2017 haben wir uns den Tiger gekauft, Jobs und Wohnung gekündigt und alles, was nicht in die Motorradkoffer passt, verkauft oder verschenkt. Aufgebrochen sind wir direkt nachdem ich mein Studium beendet habe, Nicki hatte nur noch ihre Masterarbeit fertig zu schreiben. Um den Tiger etwas reisetauglicher zu machen, wurde ein Afrika Twin Motorschutz angebaut, selbstgebaute Lampengitter und Bärenkrallen angebraucht sowie Kotlügel und Lenker erhöht. Damit Nicki auch fahren kann, haben wir mit einem Brotmesser die Sitzank tiefergelegt. Alles ein bisschen Pfusch, aber durchaus funktional. Im Dezember sind wir in Wiesbaden durch Schnee und Kälte in Richtung Antwerpen aufgebrochen. Dort sind wir auf das Frachtschiff "Grande Amburgo" gefahren, welches uns in 42 Tagen über den Atlantik bringen sollte. Nachdem wir auf der Frachtschiffreise viele Häfen, unter anderem in Dakar und Rio de Janeiro, angesteuert haben, ging es in Montevideo, Uruguay wieder ans Festland. Mit dem eigenen Motorrad auf amerikanischem Boden, ein fantastisches Gefühl. In den ersten Wochen in Südamerika haben wir bei über 40 Grad Celcius die Strände und Menschen Uruguays kennengelernt. Der Kulturschock war geringer als erwartet, vieles läuft genauso wie in Europa, nur die Lebensmittelpreise waren exorbitant teurer. Als nächstes sollte es in den südlichsten Süden Südamerikas gehen. Entlang der Atlantikküste ging es tausende Kilometer geradeaus durch Argentinien. Fahrerisch war es super langweilig, sich die Reifen eckig zu fahren, aber die Menschen, das Essen und die spannende Tierwelt Argentiniens haben den mangelnden Fahrspaß wieder wett gemacht. In "Tierra del Fuego", also Feuerland angekommen, haben wir nicht nur die stärksten Winde, sondern auch eine fantastische Lanschaft kennengelernt. Über Schotter und Stein haben wir die erste große Etappe unserer Reise erreicht: Den südlichsten Punkt der Welt, den man mit dem Motorrad erreichen kann. Entlang der Anden ging es durch Patagonien wieder in den Norden. Gründe Wälder, schneebedeckte Berge, blaue Lagunen und kurvige Offroadstrecken begleiteten unsere Reise. Auf dem Weg nach oben haben wir ständig von Argentinien nach Chile und wieder zurück gewechselt. Die immerzu fantastischen, kurvigen Andenpässe waren die nervigen chilenischen Grenzkontrollen wert. Da wir nicht nur gerne auf dem Mopped sitzen, sondern auch gerne wandern, sind wir immer wieder abgestiegen, um die Anden zu Fuß zu erkunden. Eine achttägige Wanderung völlig außerhalb der Zivilisation in Chile war eine der größten Herausforderungen überhaupt. Nachdem wir monatelang in Santiago de Chile auf ein neues Kettenkit von Triumph warten mussten, welches letztendlich nie angekommen ist, sind wir mit altem Ritzel und neuer Kette in den Nordwesten Argentiniens aufgebrochen. Die Felsformationen in der Hochwüste haben uns besonders beeindruckt. Etwas vergleichbares wie die Mondlandschaften dort haben wir nie zuvor gesehen. Die warmherzigen und immerzu hilfsbereiten Argentinier haben wir auf unserer Reise besonders ins Herz geschlossen. Außerdem haben wir nie zuvor so gut gegrilltes Fleisch wie hier gegessen. Als nächstes ging es über die Atacama Wüste in Chile und die legendäre Lagunenroute nach Bolivien. Nicht nur auf dieser abenteuerlichen Straße durften wir unsere Fahrkünste zu zweit auf einem vollbepackten 240 Kilo Mopped unter Beweis stellen. Immerhin haben wir es geschafft, nur einmal im tiefen Sand zu stürzen. Fairerweise muss man sagen, dass wir vorher schon etliche Male auf unserer Reise den Tiger in die stabile Seitenlage gebracht haben. Doch ich muss sagen, das Mopped ist robust und bisher nicht die schlechteste Entscheidung für unsere Reise. Die hohe Zuladung, die Stabilität und der große Komfort für Fahrer und Sozius machen es zu unserem Mopped. Auch wenn wir manchmal mit dem hohen Gewicht und so einigen Unzulänglichkeiten bei der Wartung zu kämpfen haben. In den teils über 4000 Höhenmeter liegenden Pässen hat das Motorrad nie gezickt. Lediglich das Kühlwasser geht uns viel zu schnell flöten. Häufig werden wir von Südamerikanern gefragt, warum wir mit einer Triumph unterwegs sind. Sie können nicht verstehen, dass wir als Deutsche nicht mit einer BMW reisen. Und ja eine BMW hätte sicher auch Vorteile. Die Ersatzteilverfügbarkeit wäre besser und es gibt hier Mechaniker, die sich mit einer GS auskennen. Triumph ist hier eher exotisch, vor allem ein Tiger von 1999. Neuere Tiger sieht man häufiger auf der Straße. Nun ja, mit einer BMW wäre es bestimmt nur halb so spaßig. BMW kann jeder Es ist noch nichts Ernstes mit unserem Tiger passiert und ich glaube, er wird uns noch lange begleiten. Auch das Forum hier ist eine große Hilfe und ich bin sehr froh darüber, bei all unseren Fragen hier kompetente Ansprechpartner und eine tolle Community zu finden. Da wir beide keine großen Schrauber sind und uns alles auf der Reise selbst beibringen müssen sind wir verdammt dankbar! Unser Ziel ist es, einmal um die Welt zu tigern. Wir wollen zusammen mit der großen Katze wieder in Deutschland ankommen, ohne ein Flugzeug zu besteigen. Drückt uns die Daumen! Ich möchte hier weiterhin in unregelmäßigen Abständen berichten. Wer außerhalb des Forums unsere Reise verfolgen möchte, findet uns neben der oben genannten Internetseite unter selbigen Namen auch auf Facebook, Instagram, Twitter und Youtube. Bis demnächst, beste Grüße aus Cochabamba, Bolivien
  6. 3 points
    Ich darf mich schon einmal für die vielen Anworten, E-mails und persönlichen Gespräche bedanken. Zum Grundverständnis muss man vielleicht noch sagen, wir hatten letztes Jahr einen Adminwechsel wo jetzt der Shop und die Benachrichtigung nicht geklappt hat, das ist kein Vorwurf, ich bin ja froh, dass das mit dem Forum weitergeht. Wir hatten aber auch mächtig viel Zoff hier, was dem gesamten Forumsbetrieb nicht dienlich war. Das erklärt für mich einen Großteil des Rückgangs. Wir waren etwas arg knapp an Weihnachten, somit erhöht sich natürlich die Chance, dass etwas nicht richtig geliefert wird. Ich denke dass mit Shop ist geklärt, da hat sich etwas positives ergeben. Wir ziehen die Termine einfach etwas vor, sodaß die Kalender 14 Tage vor Weihnachten bei Euch sind. Vielleicht kriegen wir das mit der Massenmail noch hin, das wäre eine echte Hilfe, das hat man auch die Jahre vorher gemerkt. Bleiben für mich noch 2 Punkte: 1. Der Preis, das war für mich etwas überraschend, der Preis für einen Kalender liegt seit Gründung bei 17/18 Euro und es hat sich eigentlich noch nie jemand sagen wir mal beschwert. Klar, es gibt immer wieder einen Online Drucker der das wesentlich billiger macht, aber wie lange gibt es den? Ok, dann kommt der nächste und ich darf wieder alles ändern und die lokalen Händler und Handswerksbetriebe gehen den Bach runter, da bin ich vielleicht etwas altmodisch, quasi wie ein Kalender. Der Drucker sorgt auch für die Verpackung und den Versandauftrag sowie zeitnah für alle Reklamationen. Die Versandkosten für ein bis 5 Kalender sind leider so und ganz extrem nach Österreich, Schweiz und die Niederlande, das tut auch mir richtig weh. Man könnte das Kalenderformat ändern, z.Bsp. A3 klappbar dann würde der Transport billiger. Dann hat man aber in der mitte des Kalenders die Bindung. 2. Bildzusendung und Bildauswahl In den Jahren zuvor hatten wir jeweils nach einer Massenmail immer den grössten Zulauf, vielleicht geht das Thema auch in der Rubrik Benzingerede unter? Macht es Sinn das Thema in die Rubrik Informelles zu setzen? Ausserdem muss man früher anfangen die Bildeinsendung zu bewerben. Und zur Bildauswahl stellt sich für mich die Frage ob man das in ein Bewertungsportal gibt. Das hätte den Vorteil, einer gewissen unabhängigen Bewertung, wobei ich nicht weiß, ob man da nicht tricksen kann. Das hätte aber den Nachteil, dass die Bilder 100 fach gesehen sind, für mich irgendwie ausgelutscht. da hätte ich gerne noch Eure Ideen. Ich denke wir kriegen das wieder hin. Servus da Peda
  7. 3 points
    Servus Gemeinde ! Was soll ich sagen ? Bin jetzt a moll do, liebe Grüße Sissi ✌️
  8. 2 points
    wenn das so weitergeht, dann kann ich zumindest zum „Vortreffen“ mal in Trockau vorbeischauen 🙋‍♂️. Bin am 04.05. dieses Mal nämlich auch verhindert und müsste dann nicht so traurig sein 😉 LG Roland
  9. 2 points
    Sehe ich entspannt, damit würde ich meinen Anwalt beauftragen, wofür habe ich denn eine Rechtschutzversicherung ;-) LG Walter
  10. 2 points
  11. 2 points
    Hallo zusammen, das war heuer ein schweres Stück Arbeit, ich hoffe die letzten Kalender trudeln jetzt endlich (mitte Januar) bei Euch ein. Wir hatten heuer 91 Bestellungen (also fast 40% minus zu 2018) 10 Reklamationen, dass der Kalender nicht aufgetaucht ist. Wir haben meist sofort einen neuen losgeschickt. 2 Kalender sind später wieder aufgetaucht. 6 Bestellungen kamen nach Orderende, somit mussten wir noch eine Kleinserie auflegen, die aber deutlich teurer ist. Die Zusendung von Bildmaterial war um 60% weniger als im letzten Jahr. Der Wegfall des Online Shops hat mir 20 Extrastunden eingebracht. Der Wegfall der allgemeinen Mail Info an alle sorgt letztendlich auch für eine reduzierte Beteiligung. Nochmal zur Erinnerung, die Kosten für den Kalender resultieren aus der Leistung der Werbeagentur und dem Versand. Die Bildauswahl und die Erstellung des Kalenders mit Kalendarium wurde von mir auf freiwilliger Basis (ca. 40 Std.) durchgeführt. Fürs nächste Jahr muss ich mir was einfallen sonst halte ich das nicht durch, der Aufwand wird einfach zu groß. Eine Überlegung war die Bilder in einem speziellen Bilderforum auszustellen und von allen bewerten zu lassen. Ich bin aber nicht sicher ob das wirklich hilft, denn bei der Auswahl sind auch andere Faktoren wichtig für den Druck. Ausserdem sind die Bilder dann irgendwie schon „ausgelutscht“ und bei der Bewertung kann man ziemlich tricksen. Eine Überlegung ist auch von der Werbeagentur zu wechseln auf einen Standard Kalenderdienst wie Kalenderdruck.de oder Flyeralarm.de. Der Nachteil wäre eine geringfügig schlechtere Druckqualität, dafür habe ich bei entsprechender Anzahl einen besseren Preis und kann flexibler nachbestellen. Ein dann möglicher Überschuß würde als Spende ins Forum fliessen. Ich denke die Bestellung muss auch wieder über einen Onlineshop laufen, mit Pflichtfeldern, das hilft schonmal ordentlich. Wie man die Forumsmitglieder dazu bringt mehr mitzumachen und interessante Bildvorschläge zu schicken, da wäre eine Marketingfachmann gefragt. Vielleicht ist es aber auch so, daß das Kalenderformat nicht mehr gefällt und jemand eine viel bessere Idee hat, ich bin da ziemlich offen und ich kann dass Thema auch abgeben falls sich jemand berufen fühlt, meine Unterstützung hätte „der oder die“ auf alle Fälle. Würde mich über Antworten, Anregungen und Ideen sehr freuen. Ich halte den Kalender nach wie vor für ein sehr schönes Stück Kultur, Erinnerung und Freude. Servus da Peda P.S. Ich habe jetzt noch 3 Kalender falls noch jemand einen möchte, bitte mir eine PN schicken.
  12. 2 points
    Servus zusammen, diejenigen die die Chance haben es mit ihrem Tiger in den Kalender zu schaffen haben natürlich großes Interesse am Kalender. Sprich, wer es auf ein, zwei oder gar mehrere Treffen im Laufe des Jahres schafft, der bestellt sich den Kalender bestimmt weil er mit ziemlicher Sicherheit mit drauf sein wird. Kommt jemand eher nicht zu den Treffen lässt das Interesse daran natürlich zu wünschen übrig. Also, je mehr Besucher zu den Veranstaltungen kommen, desto größer - denke ich - wird das Interesse zukünftig sein. Sollte man vielleicht auch mal überdenken und hinterfragen, woran es liegt dass das Interesse im Allgemeinen (Treffen, Veranstanstaltungen usw.) etwas nachlässt? Nicht nur bei der Kalenderbestellung? Ach ja, schon allein aus Solidarität mit dem Ersteller bestelle ich mir mein Exemplar immer, auch wenn mein Eisenschwein mal nicht drin sein sollte. Es ist nämlich eine riesige Arbeit und es kostet viel Zeit, Nerven und auch Geld um den Kalender fertig zu stellen. Durch den Kauf honoriere ich das eben. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Vergelt´s Gott, Peda!
  13. 2 points
    Machen wir es doch mal seriös: Aktuell beträgt die Einfuhrumsatzsteuer 19 Prozent, der Zoll für ein Motorrad über 250ccm liegt bei 6 Prozent. Hinzu kommen die Kosten für die aufwändigere Abwicklung, hier geht man im allgemeinen von ein bis zwei Prozent aus. Im schlechtesten Fall verteuern sich Motorräder, wenn sie denn aus UK kommen, um 26 oder 27 Prozent. Dem gegenüber dürfte eine Abwertung des Pfundes stehen. Zumindest mal am Anfang. Allerdings hat das Pfund in den letzten beiden Jahren schon erheblich eingebüßt, und davon ist bei Triumph-Käufern rein gar nichts angekommen. Das Plus an Marge landet bisher voll und ganz bei Triumph Deutschland und den Händlern. Jeder größere Triumph-Händler wird jetzt nochmal bis Ende März sein Jahreskontigent bestellt haben. Bzw. Triumph Deutschland hat das sicher getan. Ebenso werden sie wohl clever genug sein, Ihr Ersatzteillager auf dem Kontinent aufgefüllt zu haben. Davon gehe ich mal aus. Was macht der kluge Kaufmann nun? Er hebt die Preise für die Maschinen ein wenig an, für die Ersatzteile hebt er voll an. Und erklärt das mit dem Brexit, obwohl er die Teile für dieses Jahr noch zum alten Kurs bestellt und bezahlt hat. Ganz einfach eigentlich. Für Triumph in Deutschland wird es kein schlechtes Jahr. Was danach kommt, zeigt sich erst in Monaten.
  14. 2 points
    ... es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben... Grüße vom Jörg!
  15. 2 points
    Ich bemerke, die übergroße Mehrheit sieht den Brexit optimistisch — ich würde das auch sehr gern. Aber die Hoffnung: „die Wirtschaft wird es schon richten“ ist zwar weit verbreitet, mir aber nicht genug. Denn wenn „die Wirtschaft“ hier das Heft des Handelns in den Händen hielte, es gäbe doch gar keinen Brexit. Meine Befürchtung ist daher, wenn der Nationalismus und alte Großmachtsfantasien der Brexitiers, gepaart mit der EU als UniversalSündenbock für alles Unheil auf der Insel, weiter das Meinungsbild in GB bestimmen, glaube ich nicht, dass die Wirtschaft Handlungsspielräume für Vernunftsentscheidungen findet. Ich bin in der DDR groß geworden und habe davon behalten, wenn Dummheit an die Macht kommt, hält sie auch gern lang daran fest. Die Wirtschaft geht dann ins Ausland oder den sprichwörtlichen Bach hinunter.
  16. 2 points
    Frauen machen sowas, ich kann diesbezüglich auch ein Lied von singen. Warum fährst du nicht mit deinem Motorrad hinter dem Bus nebst deiner Frau her ? Dann habt ihr beide was davon, denn dein großes Gepäck ist im Bus und am Lago seid ihr wieder glücklich vereint. Grüße Gerhard
  17. 2 points
    Wenn ich das richtig verstehe, startet ihr eure Tour in Martigny. Soweit ich weiß, darf man den Tunnel auch ohne Vignette benutzen. So kommt ihr schnell zum Col de la Forclaz. Wieder unten empfehle ich euch den kurzen Abstecher zum Lac d’Emosson. Tolle Aussicht beim ersten Kaffee-Stopp. Dann müsst ihr euch durch Chamonix quälen. Ihr habt es so gewollt. Megéve ist auch nicht viel besser. Den Tipp des Restaurant „La Pierra Menta“ kann ich nur bestätigen. Wenn ihr dann in Beaufort rechts auf die D218 abbiegt, kommt ihr hinter Arêches links ab über den Col du Pré gleich zum „La Pierra Menta“. Über die Staumauer des Lac de Roselend kommt ihr dann wieder auf die D925 (Route des Grandes Alpes). Von Bourg-Saint-Maurice wollt ihr dann nach Moûtiers. Wenn ihr nicht auf der langweiligen N90 fahren wollt, empfehle ich die südliche Parallele D88 ab Bellentre (oder auch erst ab Aime) über Notre-dame-du-Pré / Col du Traverse. Als Nächstes steht der Col de la Madeleine an. Damit ihr nicht durch La Chambre müsst, empfehle ich vorher, gleich hinter Monteudras, links auf die D99 nach Montaimont abzubiegen und weiter nach Bonvillard zu fahren. So kommt ihr zum Col de Chaussy der euch runter nach Montvernier führt. Dort biegt ihr rechts ab auf die D77B runter ins Arc-Tal. Die 18 Kehren auf ca. 2 km sind auch als Lacets de Montvernier bekannt. Oben gibt es gegenüber der Kapelle eine Haltemöglichkeit. Aber die Strecke führt so steil bergab, dass sie auch von hier nicht wirklich einsehbar ist. Durch Saint-Jean-de-Maurienne kommt ihr dann zum Col de la Croix de Fer. Eine interessante Alternative wäre hier noch der wesentlich verkehrsärmere Col du Mollard, der in Villargondran das Arc-Tal kehrenreich verlässt. Vom Col du Glandon geht es weiter zum Lac de Grand Maison. Auf deiner Übersichtskarte kann ich nicht ganz erkennen, wie ihr nach Alpe d'Huez fahren wollt. Natürlich macht es Spaß an den zahlreichen Radfahrern vorbei die berühmten 21 Kehren mit den Namen der jeweiligen Tour de France Etappensieger hoch zu braten. Ich würde jedoch schon am Lac du Verney links abbiegen und auf der D44B über Villard-Reculas nach Huez fahren. Und bevor ihr runter nach Le Bourg-d'Oisans kommt in La Garde vor der Kirche links ab auf die D211A abbiegen. Die schmale Straße nennt sich auch „Route de la Roche d'Auris“ und führt aussichtsreich am Abgrund entlang. Direkt (!) hinter dem Tunnel de la Fayolle gibt es eine Halte-/Ausweichbucht in der vielleicht auch 8 Motorräder Platz finden. Oder ihr fahrt einmal im Kreis und nehmt noch den Col de Sarenne mit. Am Lac du Chambon kommt ihr dann wieder auf die D1091 (Route des Grandes Alpes). Die Arbeiten am Tunnel sollten inzwischen abgeschlossen sein. Oben am Col du Lautaret geht es dann links ab zum Col du Galibier. Über diesen Klassiker muss man wohl nichts mehr sagen. Außer, dass man natürlich NICHT den Scheiteltunnel wählt. Bis zum Col de l’Isèran kommt jetzt erst mal eine recht lange Durststrecke. Da scheint ein Abstecher zum Col du Mont Cenis ratsam. Entweder zum Restaurant Le Hott oder ganz runter zum See. Da geht es schon vorher von der D1006 rechts runter. Auf der Anfahrt zum Col de l’Isèran kommt man an Bonneval sur Arc vorbei. Das ist ein netter kleiner Ort mit alten Steinhütten und allerlei Einkehrmöglichkeiten. Oben auf dem Col gibt es auch eine Bar / Restaurant. Da war ich aber noch nicht drin. Wenn ihr dann Val-d’Isère hinter euch gebracht habt, kommt ihr wieder nach Bourg-Saint-Maurice. Zum Col du Petit St-Bernard geht es aber bereits in Seez rechts ab von der D902 auf die D1090. Oder bereits in Sainte-Foy-Tarentaise auf die D84. Das TOURENFAHRER Partnerhaus Hôtel Belvédère an der Südrampe des Petit Bernard ist übrigens auch ganz nett. Anstatt die Nordrampe bis Pré-Saint-Didier zu fahren habe ich bislang den Colle San Carlo ins Aostatal vorgezogen. Die SR39 zweigt in La Thuile hinter der Brücke scharf (!) rechts ab. In Morgex solltet ihr dann überlegen, ob ihr bis Aosta nicht doch die A5 nehmt. Auf der SS26 werden oft Kontrollen (Überholverbot und Geschwindigkeitsbeschränkungen auf z.T. 50 km/h) durchgeführt, die das Urlaubsbudget schmälern könnten. Alternativ könntet ihr euch ab Avise auf der SR26, SR41 (Ristorante Vieux Grenier) und SR38 am Hang entlang hangeln und so Aosta nördlich umfahren. Bei Gignod kommt ihr dann wieder auf die SS27 zum Col du Grand-Saint-Bernard. Ungefähr einen Kilometer nachdem ihr die T2 (die dann nach Norden im Tunnel verschwindet) unterquert habt, kommt auf der linken Seite eine nette Bar mit regionalen Produkten wie Speck und Käse. Sehr zu empfehlen. Vor allem, wenn man den Rummel auf der Passhöhe vermeiden möchte. Zurück nach Martigny solltet ihr die Straße 21 in Orsières verlassen und lieber am malerischen Champex-Lac entlang fahren. Die Abfahrt nach Les Valettes ist noch mal schön kurvig.
  18. 2 points
    Fand Matt Schwarz auch ein bischen langweilig. Den Helm, der Tiger Sport, angepasst.
  19. 2 points
    @Klugscheisser Ja, aber mit einer zu hochohmigen Zusatzmasse liegt man irgendwann in einem Bereich, dass man sie sich auch sparen kann. Elektriker: Mit Widerstand aufstehen Unter Strom zur Arbeit fahren Plötzlicher Leistungsabfall Mit Spannung den Feierabend erwarten
  20. 2 points
    Und Genesis live - Rock-Theater vom Feinsten mit Peter Gabriel als wandelbarem Hauptdarsteller. Es braucht allerdings rund 20 Minuten Aufmerksamkeit dafür.
  21. 2 points
    Mein erster Beitrag, und Hallo erstmal. Meine XCx hat zum Beispiel eine Tieferlegung. Dadurch verändert sich der Hebelweg so das ich allein das Bike nie auf den Hauptständer bekomme. Ich würde den aber nie entfernen, allein schon wegen Reifenwechsel oder Kette schmieren, da hole ich mir dann Verstärkung.
  22. 2 points
    Bei Pink Floyd bin ich absolut dabei (auch beim Album Ummagumma) und dieser Thread hat mich darauf gebracht mal wieder Bitches Brew von Miles Davis zu hören - gerade eben. Das war früher sowas wie der Rausschmeißer für fast Alle (beim Fescht am See, aber das wird vielleicht mal irgendwann ge-/erklärt). Leider habe ich den "Miles" live knapp verpasst Aber das originale, leicht verkratzte, Album hat mir damals ein Freund gerne geschenkt, er konnte damit nichts anfangen und ich habe es gepflegt (genauso wie das ganz verkratzte von Cream, Wheels of Fire). Und der Weihnachts-/Silvesterblues in einem Club in der Nähe (nein, keine moderne "Disco", sondern schon immer der Club Bastion) ist auch empfehlenswert. Irgendwie vermisse ich manchmal das Idealistische, das New Jazz Festival in Moers im Stadtpark, zelten auf der Wiese, Open Air Bühne, gelassen, ganz ohne "haste mal ne Mark", oder den Vorgänger der Jazzopen in S, einfach "Konzerte". Da brauch ich keinen Kommerz drumherum! Aber das gehört heute wohl dazu. Viel Spaß beim Hören, egal was Ernst
  23. 2 points
    Fritzi, Wilfried, wir teilen wohl nicht nur den Spaß am Bilderrätseln, wir haben wohl auch den gleichen Musikgeschmack.. Mein aktueller Favorit ist das hier: https://www.youtube.com/watch?v=LTseTg48568 Pink Floyd hab ich leider nie in echt gesehen, wohl aber Roger Waters vor ungefähr zehn Jahren in Oberhausen. Einfach nur geil!!!!! Ich finde beide, Waters und Gilmour genial...
  24. 2 points
    Auch juten Tach, habe tatsächlich heute ein Nachtlager reservieren lassen, weiß nur noch nicht, bei welchen Tigerladys. Auch hier drinnen habe ich es endlich fertig gebracht hihi, liebe Grüße Sissi und bis bald beim SET, i frei mi
  25. 2 points
×