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JonasW

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  1. Das Elbsandsteingebirge wurde ja schon erwähnt. Die Brücke von Rathen ist schnell erreicht und wahrscheinlich nur unter der Woche zu empfehlen. Es gibt auf der Tschechischen Seite das Prebischtor. Das ist sicher auch ein Besuch wert.
  2. Klingen gut, eure Beschreibungen. Wichtig ist halt, dass ihr das gelernte von der Kartbahn angemessen auf die Straße übertragt. Auf einer mehrstündigen Tour ist es vielleicht auch zu anstrengend wie ein Affe auf der Maschine herumzuturnen. Ich hab mir auch schon ein paar Kurventrainings gegönnt. Kann ich auch nur jedem empfehlen.
  3. Respekt. Ganz schön wenig Gepäck fürs Zelten.
  4. Ich fange gerade an einen Blog zu schreiben. Den gibt es hier. Darum ist es mir jetzt auch endlich gelungen das Highlight des letzten Jahres Aufzuschreiben. Kritik ist erwünscht. (Alle Bilder gibt es früher oder Später in einer größeren Version auf meiner Hompage.) und los gehts.... Sonntag Mein Vater wollte mit zwei Kollegen ein verlängertes Wochenende nach Südtirol und ich wollte mit. Es wäre ja auch schade gewesen, das Doppelzimmer nur halb zu besetzen. Eine Wochenende zuvor entschied ich mich, spontan schon früher los zu fahren. Gerade als ich mich auf die Maschine schwingen wollte wurde ich noch an einen Geburtstag erinnert, der an diesem Wochenende statt finden sollte. Am Sonntagmittag konnte es dann doch endlich losgehen. So richtig fit war ich noch nicht, aber das Vesper war geschmiert und das Zelt ja eh schon gepackt. Nach einem längeren ritt suchte ich mir ein Stück Wiese am Waldrand und machte ein kurzes Nickerchen. Weit bin ich nicht gekommen. Das war auch gar nicht wichtig, ich hatte ja eh keinen Plan. Irgendwie in Richtung Serbien, dacht ich mir. An diesem Abend wurde es ein Campingplatz am Kochelsee. Montag Am nächsten Morgen ging es mit der Kesselbergstraße gleich richtig los. So soll Motorradfahren sein! Das Kratzen meiner Fußrastennippel auf Asphalt zaubert mir ein Grinsen ins Gesicht, wenngleich ich doch weiß, dass es nicht weit her ist, mit der Schräglagenfreiheit meines Tigers. Weiter ging es etwas gemütlicher durchs Isartal, mehr was fürs Auge als für den Gashahn. 4€ Maut und 20€ fürs Parken hinter einem Durchfahrt verboten Schild. Ich dachte, das sei OK da dort auch ein paar Baumaschinen standen. So arg wird der Naturschutz hier wohl nicht erst genommen. Ein Bauer, der natürlich genau dann vorbeikam als ich gerade mit meiner Kamera losmarschieren wollte, fand das nicht so gut. Er faselte etwas von irgendwelchen Vögeln, die weiter hinten brüteten, und fragte mich, ob es ok sei, wenn er ein Bild von meinem Motorrad mache. Ich verneinte, er machte ein Bild von meinem Nummernschild und fuhr weiter in Richtung der brütenden Vögel. Ich fuhr weiter Richtung Slowenien. Langsam kämpfte ich mich über den Gerlospass, vorbei an den imposanten Krimmler Wasserfällen, durch den Felbertauerntunnel bis zum Staller Sattel, wo ich in starken Regen kam. Es herrschte bittere Einsamkeit dort oben. Ich versuchte in einem Restaurant direkt an der Italienischen Grenze den Regen abzuwarten und nutzte das schlechte W-LAN, um mir eine billige Absteige zu buchen. Als ich aus dem Restaurant geschmissen wurde, weil sie schließen wollten, war der Regen schon nicht mehr ganz so stark. Ich nutzte die Einsamkeit des Passes und das Wetter für ein paar mittelmäßige Fotos. Danach machte ich mich auf den Weg an den Rand der Dolomiten, zu meiner Unterkunft in Toblach. Der Regen wurde wieder stärker. Tropfend wie der Krimmler Wasserfall stand ich im Foyer eines wohl eher für den Winterbetrieb ausgelegten leer wirkenden Hotel und drückte die Klingel der Rezeption. Jemand kam und gab mir einen Zimmerschlüssel. Ich schleppte einen Teil meines Krempels zu meinem neuen Zimmer. Auf dem Bett lag schon ein Koffer. Sein Inhalt war rund im gesamten Zimmer verteilt. Sofort fühlte ich mich wie zu Hause. Da ich aber damit rechnete, dass früher oder später hier noch ein Zimmergenosse aufkreuzen würde, ließ ich mir ein anderes Zimmer geben. Dienstag Am nächsten Morgen startete ich den Tag noch vor dem Frühstück und machte einen kleinen Spaziergang. Man wird ja doch meistens positiv überrascht wenn man sich den Sonnenaufgang anschaut. Nach dem Frühstück reichte ein kurzer Blick in den Himmel. In meiner Wahlrichtung (Slowenien) war es immer noch dunkel. Dicke Wolken hingen am Himmel, darum machte ich mich lieber in Richtung Süden auf den Weg. Anfangs waren die Straßen klitschnass. In Regen kam ich aber nicht mehr. Um ein Poserbild zu machen, stellte ich mein Motorrad in ein recht trockenes Bachbett. Warum ich die Chance nicht nutzte, um ein wirklich gutes Bild zu machen, weiß ich auch nicht mehr. Wahrscheinlich weil ich schon Ahnte, dass es für mich nicht leicht werden würde dort heraus zu kommen. Ich war unfähig im losen Gestein zu wenden. Von Hand drehte ich den Tiger und fuhr ihn bis zur Einfahrt wo ich hergekommen war. Der 40 cm Absatz dort stellte sich nun als Hürde da. Hier hätte ich etwas schneller anfahren sollen. Insgesamt kann man sagen, dass ich mich hier sehr doof anstellte. Ich schaffte es auch nicht zum etwas flacheren Teil ein paar Meter weiter links zu kommen. Ich versuchte den Tiger die Stufe hochzuwuchten. Zwei Italiener kamen vorbei und halfen mir. Im Nu war die Maschine oben. Ich bedankte mich bei den Italienern und meine Schultern bedankten sich die nächsten drei Tage bei mir. Ich fuhr über den Passo di Giau. Schon fast unheimlich leer war es dort. So kenne ich den Pass nicht. Ich machte eine kleine Pause. Eine Hand voll Motorrad Fahrer kam nach und nach. Dann versuchte ich ein letztes Mal, mich in Richtung Slowenien durchzuschlagen. Doch wurde ich wieder von dicken Wolken und Donnergrollen zurückgedrängt und flüchtete Richtung Bassano del Grappa. Ich kam an einer alten Bunkeranlage aus dem ersten Weltkrieg vorbei. Ich packte meine Stirnlampe aus und lief eine Weile durch die Schützengräben und Stollen. Schon beeindruckend, was sie hier früher von Hand in den Berg getrieben wurde. Ob man die Aussicht noch genießen kann, wenn man gerade am Erfrieren ist? Keine schöne Zeit. Glück für mich, viele der Versorgungswege sind jetzt einspurige asphaltierte Straßen. Genau das richtige für mich. Das heiße Wetter hielt mich an weiter zu fahren. Wo einst die Österreicher vergeblich versuchten, die Italiener in die Knie zu zwingen, versuchte ich nun meinen Tiger in die Knie zu zwingen. Wo damals ca. 25.000 Italiener und Österreicher starben, starb an diesem Tag zum Glück niemand. Am Wegrand und in den Hügeln sah man überall Stollen, Gräben, kleine Höhlen und Bombenkrater. Ich war fasziniert. Ich suchte mir einen Campingplatz im Süden am Fuße des Berges, hier tummelten sich viele deutsche Gleitschirmflieger und verschrammte Mountainbiker. Mittwoch Für Slowenien war es jetzt auch schon zu spät. Ich erkundetet also so gut wie jede Straße auf meinem neuen Lieblingsberg und besuchte auch die Nachbarberge. Ein paar Straßen waren wegen Steinschlags gesperrt und ich wich auf unbefestigte, teils stark ausgewaschene Straßen aus. Auch hier hatte ich meinen Spaß. Feldwege sind umso interessanter, wenn es auch kleine Hindernisse gibt. Mein Mittagessen bestellte ich mir in einem Resturant, schnell gesellten sich zwei andere Motorradfahrer zu mir. Ihr Schwerpunkt lag an diesem Wochenende auf unbefestigten Straßen, die sie allerdings nicht fanden. Weiter wollte ich Richtung Bozen, um am nächsten Tag meinem Vater etwas entgegen zu fahren. Allerdings kamen mir mal wieder dicke Regenwolken in die Quere und ich wich aus. Am Abend war ich auf der Suche nach einem gemütlichen Zeltplatz. Mein erster Anlaufplatz war eine Wiese am Stausee lago del Mis. Hier war es sehr schön. Eine schmale flache Wiese verlief am Rande des Flusses der sich durch die hohen Berge zog. Zwei Campingbusse standen schon da, deren Besitzer wollte die Nacht dort verbringen. Campen war dort verboten und es wurde am Eingang drauf hingewiesen, dass über Nacht die Schranke am Eingang geschlossen wird. Mir war die Wiese zu nass und das Risiko vertrieben zu werden zu groß. Meine zweite Anlaufstelle war eine einsame Stelle am Torrente Cordevole, die für Autofahrer nicht erreichbar war. Hier stank es ein wenig. Trotzdem war es wunderschön. Man sah über das Weite Bachbett wo sich der Fluss seine Wege bahnte. Dahinter türmten sich steile Gesteinsmassen, gesäumt von kleinen Bäumen, zu hohen Bergen. Ich machte einen kleinen Spaziergang und traf dabei auf ein Reh. Ich schaute ihm lange beim fressen zu, dann bemerkte es mich und lief weg. Ich wollte die Rehe nicht weiter stören und dem Gestank etwas ausweichen, so entschloss ich mich zu einem geschlossenen Campingplatz zu fahren den ich davor schon gesehen hatte. Auf dem Weg dort hin hielt ich noch in einem kleinen Dorf an einer Bar an um meine Wasserflaschen aufzufüllen. Es war nur ein winziger Raum knapp 20 m² groß. Vier Typen waren dort, sie blickten mich skeptisch an. Ich fühlte mich nicht so richtig wohl. Ich fragte die Barkeeperin die sehr hübsch war und für mich nicht ins Bild passte, nach Leitungswasser. Sie lächelte mich an und nahm meine PETP Flaschen. Der Typ der rechts neben mir stand, sagte ihr, dass er draußen eine raucht, ob das ok sei. Er war wohl auch nicht ganz so glücklich mit mir als Fremden hier. Die Barkeeperin bejahte dann machte sie meine Flaschen voll. Ich bedankte mich und war froh schnell wieder weiter zu können. Nun endlich an meinem endgültigen Zeltplatz angekommen schaute ich mir erst einmal den Zeltplatz genauer an und baute dann mein Zelt auf. Als mein Zelt stand und ich mich daneben auf eine Bank setzte um zu Essen, es war noch nicht ganz dunkel, fing es plötzlich an, um mich herum kurz aufzuleuchten. Ich dachte erst, es sei ein Knick in meiner Optik, dann sah ich, dass Glühwürmchen um mich herum flogen. Es wurden immer mehr. Sie blinkten wie verrückt und flogen ohne erkennbares System um mich herum. Es sah aus, als würde die Luft anfangen zu glitzern, es war magisch. Ich war froh genau dort zu sein. Das werd ich so schnell nicht mehr vergessen. Donnerstag In dem Tal in dem ich übernachtet hatte war es sehr feucht, ich war schon kurz vor Sonnenaufgang wach und packte mein nasses Zelt ein. Als alles verstaut war, ging ich zum Fluss und schaute mir dort den Sonnenaufgang an. So schön wie der letzte Tag zu Ende ging, fing der neue Tag an. Es war schön zu sehen wie die ersten Lichtstrahlen über den Berg kamen. Ich schaute mir das Specktakel in ruhe an und machte ein paar Fotos, dann fuhr ich weiter. Ich kam wieder an der Wiese vorbei, auf der ich mir zuerst überlegt hatte zu übernachten. Die Schranke war unten und die Campingbusse verschwunden. Ich war froh, dass ich dort nicht gezeltet hatte, sonst hätte ich wohl abends nochmal mein Zelt abbauen müssen. Ich fuhr Richtung Bozen wo ich mich mit meinem Vater und seinen Kollegen treffen wollte. Es fing wieder an zu regen. Dieses Mal half alles nichts, dieses Mal musste ich da durch. Ich war schon sehr früh am Hotel. Wir hatten einen riesigen Balkon an unserem Zimmer. Auf dem baute ich gleich mein Zelt zum Trocknen auf. Das machte wohl schnell die Runde, denn als mein Vater später eincheckte wurde er an der rezeption gefragt, warum ich denn das Zelt dort aufgebaut hätte. Die restlichen Tage waren nicht mehr so interessant. Damit möchte ich dich jetzt nicht langweilen. Dann gibts hier noch ein Paar Bilder die sich dem Text nicht zuordnen lassen, die ich aber trotzdem gerne Zeigen will: Alle Bilder gibt es früher oder Später in einer größeren Version auf meiner Hompage.
  5. Sehr cool. Bei dem Matsch ist es dann doch sehr gut zu zweit unterwegs zu sein. Man hat Hilfe und kann noch zusätzlich seinen Frust am anderen herauslassen ;-). Diese Umstände lassen einen sicher manchmal verzweifeln. Das meiste bekommt wohl der filthy Panther an.
  6. Danke für die Tipps. Das werd ich mal probieren.
  7. Danke. Ich werd mich auf alle Fälle mal melden. Mein Pläne werden konkreter. Fürs erste Jahr fahr ich mal richtung Osten. Leider der falsche Kontinet. Sonst könnte man sich mal treffen.
  8. Ich hab Probleme den Tankrucksack zu befestigen wenn er voll ist. Er ist dann so unförmig, dass er einfach nicht auf den Tank passen möchte. Die Mechanik unten am Tankrucksack hängt manchmal. Entweder bekomme ich sie dann nicht gescheit auf oder/und sie schließt nicht mehr richtig. So hatte ich öfter mal nicht gemerkt, dass er nicht richtig eingerastet ist. Runter geflogen ist er deshalb noch nicht. Hab's dann meistens erst beim Tanken gemerkt oder wenn ich ihn öffnen wollte. Ich hab die Mechanik jetzt mal geöffnet und alles mit Keramikpaste eingeschmiert. Momentan läuft dadurch alles ganz gut. Mal sehen wann das ins Gegenteil umschlägt.
  9. 2-3kg Gewichtsersparnis klingt ja erst mal ganz gut. Wenn du die abmontierst rutscht dein Schwerpunkt allerdings nach oben. Das ist ja eher schlecht fürs Handling.
  10. Das artet jetzt ein wenig aus. Ich würde so etwas begrüßen, ihr wohl nicht. Geht aber auch am Thema vorbei.
  11. Ich wollte das mit dem KL nur anmerken. Was man mit der Info macht bleibt ja jedem selber überlassen. Das WS ist elektrisch einstellbar und es wäre ein leichtes es ähnlich wie den Heckspoiler eines Porsches zu programmieren. Bei niedrigen Geschwindigkeiten ist es ganz toll wenn das Schild unten ist. So kommt mehr Luft in Helm. Bei höheren Geschwindigkeiten wird die Geräuschkulisse (wie auch bei der 800er) unerträglich. Da ist es super wenn das Schild hoch fährt. Man kann das Manuel machen. Ist aber dann doch nervig bei jeder Ortsein- und ausfahrt den kleinen Hebel zu betätigen. Zumal der Hebel bei meinem Probegefährt oft mal in einer Position hängen blieb. Je weniger Ablenkung beim Fahren umso besser. Ich kenn kein Motorrad das das hat. Man braucht es auch nicht. Es wäre aber Toll. Irgendwer wird irgendwann der erste sein. Ein Elektrischer Windschildheber bekommt für mich erst dadurch seine Daseinsberechtigung.
  12. Wir sind seinerzeit zu dritt mit dem Miettransporter, vollgas nach Flensburg gefahren. Haben dort eine Nacht in selbigem geschlafen und sind dann am nächsten Tag an der Westküste entlang auf den Motorrädern durch Dänemark nach Hirtshals geballert. Die Fahrt durch Dänmark war in erster Linie total langweilig. Immer nur gerade aus. Keine Kurven und in den Kreisverkehren lag meistens Sand. Schräglage gab es aber dank starkem Seitenwind dennoch. Landschaftlich war es gerade im Norden dennoch sehr schön. Es gibt dort einen Leuchtturm "Rubjerg Knude" der früher mal ganz unter einer Düne begraben war. Ich möchte meinen, dass dieser Turm auch mit Hänger im Schlepptau ein kleiner Umweg wert ist.
  13. Ich denk auch, dass es eine gute Erfahrung werden kann. Mit wie du schon sagtest, tollen Sternenhimmeln, Sonnen auf- und untergängen. Mit viel Zeit für sich selbst. Mehrere Tage mal einen Sturm zu erfahren ist sicher währenddessen nicht so geil aber danach um so mehr von Bedeutung. Danke für die Links. Auf die bin ich hin und wieder auch gestoßen. Ich bin wirklich noch arg am Anfang der Planung.
  14. Wenn man da mal nicht mit einem starken Alkoholproblem von Deck geht. Ja. Süd- und Nordamerika möchte ich gern besuchen. Momentan gibt es aber kein Plan. Ich hab ja noch ein Jahr der Reisevorbereitung vor mir und bin noch kräftig am Infos sammeln. Erst mal treibt es mich wohl richtung Osten in die Mongolei und ins Himalayagebirge. Naheliegend wäre es dann den pazifischen Ozean zu überqueren. Je nach Möglichkeiten die sich auf tun. Ansonsten auch gern von Europa aus. Mal sehen wie sich die reiseroute ergibt. Es ist ja auch sehr viel vom Wetter und den Jahreszeiten abhängig. Mit 2700€ ist die ganze Sache etwas höher als erwartet. Der Unterschied zu einer Übersetzung getrennt mit dem Flugzeug und dem Schiff aber sicher gar nicht so groß. Statt im Flugzeug eingequetscht zu werden bekommt man dafür eine Fahrt über den Ozean geboten. Vielleicht stell ich mir das auch romantischer vor wie es ist... Viel Freude auf eurem Weg.
  15. Die 800er ist ein super Motorrad. An der Bremse hab ich mich nie gestört. Das 21" Rad hat durchaus seine Berechtigung. Keine Frage. Ich möchte das Motorrad nicht madig machen. Ich fahre es sehr gern. Selbst zu zweit mit Gepäck ist das Ding nicht untermotorriesiert. Ich fahre auch gern und viel damit rum. Der Motor ist geil. Es ist ein angenehmes Reisemotorrad. Ich wollte nur die Unterschiede aufzählen die ich so erfahren habe.
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