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Hasberger Tiger

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About Hasberger Tiger

  • Rank
    Exilwestfale
  • Birthday 04/19/1965

Profile Information

  • Ich fahre
    Tiger 1050 Bj. 09
  • Fahrweise
    Zügig, aber legal
  • Geschlecht
    Je nach Aussentemperatur.
  • Wohnbereich
    Hasbergen (Kreis OS)

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  1. Hast keinen Verrückt gemacht, sondern mit Sicherheit den einen oder anderen, der sowas auch sieht, mit der Lösung beruhigt
  2. Das ändert sich, wenn wir wieder mehr Wölfe haben ...
  3. Hi Jürgen, was du beschreibst bezieht sich aber nicht auf den Dämpfer, sondern auf die Feder und ihre Vorspannung. Das geht mit dem originalen Federbein genauso gut. Bei mir ist es nämlich so. Gruß Holger
  4. Hier der direkte Link zu dem Thread mit dem Bild: <KLICK>. Den 3-er Taster gibt es leider nicht mehr, ich finde ihn schick und nutze ihn gerne. Gruß Holger
  5. Ja, elektrisch überbrücken. Das habe ich bei mir gemacht indem ich einen dreier-Taster angeschlossen habe und damit eine kabelgebunde Fernbedienung am lenker habe. Die Bilder der anzuschließenden Lötpunkte sind hier glaube ichweiter oben im Thread. Ansonsten mal nach Lenkradfernbedienung suchen, ist hier Re ht ausführlich beschrieben worden. Gruß Holger
  6. ... sagte der junge Hüpfer und hüpfte davon , aber Recht hat er .
  7. Wenn die nicht tiefer gelegt ist (egal ob technisch oder durch Fahrergewicht) könntest du mal über hanging of nachdenken .
  8. Weil einer meiner Automatikgurte, wie zuvor schon geschrieben, sich nicht lösen wollte habe ich beim letzten abladen das Motorrad in der auf dem Hänger fest montierten Wippe nach links geneigt, um den aushaken zu können. Das war, obwohl kein einziger restlicher Spanngurt mehr befestigt war, fast unmöglich. Die Wippe hat das Motorrad so stark gehalten, ich hätte mich fast dranhängen können. Soviel zu der Angst, das Motorrad könnte runter fallen, wenn ein Gurt nicht mehr richtig vorgespannt ist. Ich glaube, da ist das Gewichtsverhältnis Transportfahrzeug / Hänger zu transportiertem Gefährt deutlich in Richtung Transportvehikel verlagert. Das sehe ich nicht als unmittelbar vergleichbar an. Wenn zwei Motorräder mit jeweils ca. 250 kg auf einem 200 kg Anhänger stehen, sieht das ganze schon anders aus. Die dynamischen Kräfte durch die Massenträgheit stehen da in ganz anderem Verhältnis zueinander. Ich fühle mich mit dem in die Federn gezogenen Motorrad wohler. Vorne mit Wippe arretieren, mit den Gurten in die Federn ziehen, und das Teil steht bombenfest. Hinten geht es doch nur noch darum, das Heck am Boden zu halten, damit nichts hin und her springt. Da reicht sogar ein einfacher Gurt über die Sitzbank gespannt. Seiten- und Neigungskräfte müssen da nicht mehr aufgenommen werden. Gruß Holger
  9. Schade, @TMA hat dafür nichts im Programm (oder ich bin zu doof zum suchen), deshalb erlaube ich mir, einen anderen Link einzustellen. Diese Transportsicherung geht bei allen Moppeds, egal welche Achse. Wäre zumindest für das Hinterrad nutzbar. Für vorne tun diese Verzurrschlaufen bei mir beste Dienste. Da wird dann zwar auch die Gabel in die Federn gezogen, aber was besseres kann ich mir ohne Hohlachse gerade nicht vorstellen. Die Automatik-Gurte (bei lioncraft auf der Seite gefunden) sind eine echte Hilfe, gibt es aber auch günstiger bei A...on und Co. alles über 350 DaN Zugkraft reicht locker aus. Ich habe mir die hier gegönnt. Variante P mit Hakensicherung war mir wichtig, damit bei einer eventuellen totalentspannung nichts aushaken kann. Das bei den Rezensionen beschriebene Verhalten, dass sich die Gurte nicht mehr lösen lassen, hatte ich bei einem von vieren allerdings auch. Ich habe ihn daraufhin mit Schmierfett in der Mechanik versorgt und hoffe, dass das nun besser wird. Nächster Test erfolgt am Wochenende über den 3. Oktober. Gruß Holger
  10. Bei den Geschwindigkeiten würde ich mit eine Airbagweste mit Brems-Fallschirm anziehen. Dass die Felgen und Reifen solche Fliehkräfte ab können ist schon erstaunlich.
  11. Ich glaube eher, du hast den falschen Fahr-Modus im rechten Handgelenk eingestellt. Jürgen fährt Rain, du vielleicht Race?
  12. Hallo Kurvenswinger,, ich schlage vor du stellst die Frage im richtigen Bereich, bei den Sport-Tigern. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Wartungsplan ein anderer ist als bei der 1050 (SE). Das Abgleichen der Drosselklappengehäuse geht nur mit Diagnosesoftware, z.B. TuneECU. Dabei wird gemessen bzw. errechnet, wie der Unterdruck im Standgas hinter der Drosselklappe der jeweiligen Zylinder ist. Der sollte möglichst bei allen drei Zylindern gleich sein, ca. um die 580 - 620 mBar. Abweichungen bis max. 20 mBar sind tolerabel. Dazu werden Bypass-Öffnungen mit kleinen Schrauben bei laufendem Motor einreguliert. Tank und Luftfiltergehäuse müssen ab, dann kann man mit einem einfachen Schraubendreher die Einstellung vornehmen. Die Drosselklappen selbst sind nicht wie früher bei den Vergasern einstellbar und dürfen auch nicht angerührt werden. Gruß Holger
  13. Lieber Friedrich, die Frage habe ich mir schon oft gestellt. Beispiele kann ich massenweise liefern, das würde ein eigenes Forum füllen. Ich bin aber auch erschrocken, wie oft man genötigt wird, nur weil man sich einigermaßen die Regeln hält... Gruß Holger
  14. An die Admins: Kann man das dahin verschieben, wo es hin gehört? @DB-Killer: Die Frage solltes du besser im entsprechenden Unterforum stellen. Gibt eine eigene Rubrik dazu, in der mit Sicherheit schon sehr viel geschrieben wurde. Gruß Holger
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