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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

DursTiger

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Über DursTiger

  • Rang
    Beteiligt sich
  • Geburtstag 14.03.1969

Profilinformationen

  • Ich fahre
    EX XRX 2017 (vorher 2013)
  • Fahrweise
    Der Situation angepasst
  • Geschlecht
    Ja, ist bekannt.
  • Wohnbereich
    92637 Weiden

Letzte Besucher des Profils

750 Profilaufrufe
  1. DursTiger

    Einmal mit dem Tiger um die Welt

    Hallo Moe & Nicki, auch von mir große Anerkennung und "HUT AB" für die Entscheidung, auf diese Art die Welt zu bereisen. Ich wünsche Euch noch viele sturzfreie Kilometer und eine tolle Zeit. Diese Erlebnisse und die Eindrücke kann Euch keiner mehr nehmen. Genießt die Zeit miteinander und kommt gesund wieder nach Hause. Bitte unbedingt weiter berichten. LG Thomas alias DursTiger
  2. DursTiger

    Mal wieder Reifen 😃

    Hallo, habe einen aktuellen Reifentest gefunden. Evtl. übertragbar auf das eine oder andere Fahrprofil bzw. auf die Explorer/Tiger1200. Hier der Link: https://www.mopedreifen.de/News/Praxistest-Bridgestone-A41-Michelin-Road-5-Trail-Michelin-Anakee-Adventure-Pirelli-Scorpion-Trail-2.html?id=35 Grüße Thomas alias DursTiger
  3. DursTiger

    Bridgestone Battlax A41

    Zurück aus Rumänien mit Bridgestone A41 Hallo, auch von mir eine kurze Rückmeldung zu A41 auf meiner XRx Mj. 2017. Bin innerhalb von zwei Wochen etwa 5000km mit dem Reifen gefahren. Unsere Tour ging durch den bayerischen Wald bis nach Wien, dann Bundesstrassen und Autobahnen durch Ungarn nach Rumänien. In Rumänien wurden geniale kurvige Landstrassen, Pässe (u.a. Transalpina und Transfagarasan) sowie auch Straßen mit üblen Belag gefahren. Gerade die kurvigen Landstrassen und Pässe wurden ziemlich flott gefahren, die Autobahnetappen wurden moderat mit ca. 120-130km/h in der Gruppe abgespult. Das ganze meist bei hochsommerlichen 30°C und mehr sowie auch auf nassen Strassen. Die Tex war ca. 1000km voll beladen (Fahrer ca. 100kg, Sozia 60kg, Seitenkoffer je 13kg, Topcase und Tankrucksack). Den Rest der Strecke sind wir nur mit Topcase (Regensachen und Getränke) und Tankrucksack (Kamera) gefahren, weil der Tourveranstalter die Koffer/Klamotten mit einem Begleitfahrzeug von Unterkunft zu Unterkunft transportierte. Der Reifen ist für mich genial zu fahren, hatte immer Grip und gibt ab dem ersten Meter Vertrauen. Im Gegensatz zum Tourance Next ist der Vorderreifen gleichmäßig abgefahren und ist sicher noch für einige Touren tauglich. Der Hinterreifen ist astrein bis zum Rand gefahren, keine Auswaschungen oder Sägezahn. Als Reifendruck habe ich 2,5 vorne und hinten 2,9 gewählt. Der Reifen ist für mich die beste Wahl nach mehreren Sätzen MTN auf der alten Explorer (Bj. 2013) , einem PST 2 mit schlimmen Auswaschungen vorne auch auf der alten Explorer und einem schlechten Satz MTN auf der 2017er Explorer XRx. Ich werde den A41 auf jeden Fall wieder kaufen. Ich gehe davon aus, dass der aktuelle Satz noch bestimmt für 2000 Kilometer oder mehr gut ist. Gruß Thomas alias DursTiger
  4. DursTiger

    Laufbild Metzeler Tourance Next

    Ich habe, nach dem MTN Spez.E (Laufleistung 5100 km, Restprofil gerade noch legal) welcher werkseitig auf meiner V201 XRx montiert war, auf den Brigdestone A41 gewechselt. Morgen geht es damit auf Tour nach Rumänien (inkl. Anreise ca. 5000km). Den MTN habe ich mit mehr Druck (2,5/2,9) gefahren und er war relativ gleichmäßig verschlissen. Ich werde berichten wie sich der Bridgestone mit Sozia, Topcase und z.T. auch mit Koffern auf der Tour macht. Die aktuellen Temperaturen machen es dem Reifen sicherlich auch nicht einfacher. Gruß Thomas
  5. Hallo, ich habe mir gestern nach langen hin- und her den Bridgestone A41 montieren lassen. Ich werde nach der Rumänien-Tour berichten. Die Entscheidung ist durch die Haltbarkeit/Fahrbarkeit bei den aktuellen hohen Temperaturen beeinflusst worden, welche immer wieder negativ bewertet wird. Mal sehen wie sich der A41 schlägt. Noch eine Anmerkung zum MTN, welcher im Auslieferzustand montiert war. Der Vorderreifen war nach 5100 km abgefahren, dies jedoch relativ gleichmäßig. Ich habe jedoch immer den Luftdruck 2,5 vorne und 2,9 hinten gefahren. Der Hinterreifen wäre noch locker ein paar tausend Kilometer gegangen. Gruß Thomas
  6. Hallo Horti, ich habe mir bei ebay eine Tool-Tube für etwas über 20€ geholt. Sieht fast so aus wie Dein Eigenbau, hat aber einen Schraubdeckel. Hat vorne und hinten Laschen an welchen Rohrschellen (im Lieferumfang) befestigt werden können. Diese Rohrschellen habe ich genau da angebracht wo Du die Kabelbinder an den Kofferhaltern angezurrt hast. Deine Version ist etwas länger, somit hast Du mehr Platz . Ich habe hier nur ein Kettenschloss mit 1,8kg Gewicht deponiert. Ist hier besser aufgehoben als im Topcase oder Tankrucksack (Schwerpunkt) und habe es immer dabei. Die Lösung von Dirk ist natürlich die Luxusversion . Gruss Thomas
  7. DursTiger

    Nochmals Glück gehabt

    Hallo Kurvenswinger, dann hilft es aber auch den Kopf in den Fahrtwind zu halten (hochstrecken oder zur Seite beugen) und kurz nach links und rechts zu drehen. Der Fahrtwind bläst die Wassertropfen weg. Schöne Grüße Thomas
  8. DursTiger

    Nochmals Glück gehabt

    Hallo Kurvenswinger, ich benutze das Pin Lock Visier bei meinem Shoei-Helm und behandle das Visier außen mit einem Regenabweiser. Dieses Mittel wird auf das gereinigte Visier aufgetragen und poliert. Nach mehrmaliger Anwendung wird die Oberfläche des Visiers glatter und das Regenwasser perlt in kleinen Tropfen mit Hilfe des Fahrtwinds ab. Hierzu stelle ich die Scheibe etwas tiefer, damit ich den Fahrtwind auf den Helm bekomme. Funktioniert auf der Landstraße bei mir tadellos, im Stadtverkehr natürlich mangels Wind weniger. Toller Nebeneffekt ist auch, dass tote Insekten weniger auf dem Visier haften und somit leichter abzuwischen sind. Schöne Grüße Thomas alias DursTiger
  9. DursTiger

    Norwegen 2017

    Hallo Grinsekatze, wir haben auch die Qual der Wahl hinter uns und haben im März die Strecke mit Hurtigruten (Bergen-Kirkenes und zurück, 11 Nächte auf der MS Vesteralen) gemacht. Kann ich auf jeden Fall (NORDLICHTER !!!!) empfehlen. Jetzt sind wir aber von Norwegen im Winter so begeistert, dass wir auf jeden Fall einen Teil der Strecke im Sommer mit der Explorer erkunden wollen. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß. Schöne Grüße Thomas
  10. Hallo Jörg, danke für die Rückmeldung. Dunlop hatte ich noch gar nicht in Betracht gezogen - werde mal in den Foren suchen ob es schon irgendwo Infos bzw. Erfahrungswerte zum neuen TRAILSMART MAX gibt. Schöne Grüße Thomas alias DursTiger
  11. Hallo, gibt es schon Erfahrungen mit dem TrailRaider bei höheren Temperaturen. Ich fahre Anfang August eine Tour inkl. Sozia von gesamt ca. 5000 Kilometer auf der Straße (Deutschland - Österreich - Rumänien) und brauche einen haltbaren Reifen für meine Explorer XRX. Die Hauptstrecke ( ca. 4000km ) wird in Rumänien gefahren und ich erwarte hohe sommerliche Temperaturen und Straßenbeläge aller Art. Der MTN auf meiner aktuellen Explorer XRX macht jetzt schon vorne bei 4000 km schlapp, obwohl er auf meiner ersten Explorer ( Modell 2012) in der schmalen Ausführung nicht schlecht war und gut 7000 km gehalten hat. Der PSTII war vorne relativ schnell unfahrbar nach 3500 km (inkl. ca.1500 km auf Korsika), auch auf der ersten Explorer. Ich schwanke nun zwischen dem AVON TrailRider und dem Bridgestone A41. Der Reifen sollte die Tour vernünftig überstehen und ich sollte mit dem gesetzl. vorgegebenen Restprofil - auch bei Regen - wieder nach Hause kommen. Bin dankbar über eine Rückmeldung, gerne auch eine andere Empfehlung. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht. Schöne Grüße Thomas alias DursTiger
  12. Hallo Patric, hallo Forumsgemeinde, bei mir ändert sich aber auch immer wieder die Höhe, obwohl sich an der Ladung nichts verändert. Ich bleibe ja inkl. Sozia auf der Explorer sitzen und dennoch fühlt sich die Höhe - bei jedem Anhalten - immer wieder anders an. Wenn ich alleine aufsitze, komme ich erstmal kaum auf den Boden. Nach Start des Motors und ein paar Augenblicken wird die Höhe anscheinend "nachjustiert", dann stehe ich relativ stabil. An der nächsten Ampel kann dies aber auch schon wieder nicht mehr so sein. Besonders extrem fühIt es sich an, wenn meine Frau (<60kg) nach der Tour absteigt und ich noch warte bis das Garagentor automatisch geöffnet wird. Dann komme ich nach einem gewissen Zeitfenster gerade noch mit den Zehenspitzen auf den Boden. Ich hatte gehofft, dass ich durch eine Änderung der Einstellung (zum Beispiel von "Normal auf Sport" oder wie auch immer) diese "Niveauregulierung" beeinflussen kann. Dies ist aber wohl nicht der Fall . Jetzt habe ich erstmal bei TT eine niedrige Sitzbank ( - 2cm) bestellt. Die niedrige Triumph-Sitzbank (allerdings von der VG13) hat nichts gebracht. Die Form der niedrigen Sitzbank unterscheidet sich von der Original-Sitzbank in Richtung zum Tank hin und wird sogar noch höher. Also eine Änderung der Sitzposition nach vorne hilft nicht. Vielleicht wurde dies bei TT anders gelöst. Wenn jemand eine andere Idee oder Erfahrung hat -> bitte mitteilen. Ich bin über jeden Lösungsansatz dankbar. LG Thomas
  13. Hallo Steffen, hallo Jens, vielen Dank für den Hinweis auf den Thread bzgl. der Tiger 1200. Für die Montage der alten Sitzbank (Modell 2013) auf die neue Explorer (nicht Tiger 1200) habe ich nur die beiden Stangen mit den Gummibändern und den Gummitüllen ausgetauscht. Leider ist aber die eigentlich niedrige Sitzbank genauso hoch wie die originale Sitzbank des neuen Modells aus 2017, bringt also keine Abhilfe ist dazu noch weniger gepolstert. Zusätzlich scheint es so, als ob sich das Fahrzeugniveau immer wieder ändert. Zum Beispiel ändert sich die Höhe bei abgestellten Motor z.B. vor der Abfahrt in der Garage. Ich steige auf und die Sitzhöhe fühlt sich sehr hoch an. Ich start den Motor, warte ein paar Augenblicke, ich komme dann aber mit beiden Beine relativ ordentlich auf den Boden. Sozia steigt auf, wir fahren los und an der ersten roten Ampel fehlen wieder irgendwie zwei Zentimeter. Oder ich halte an, beide Beine reichen bis zum Boden, Sozia steigt ab, ich mache den Motor aus und nach ein paar Sekunden wird die Angelegenheit wieder wackelig und ich komme nur noch mit den Zehenspitzen auf den Boden. Fühlt sich nicht gut und macht mich vor/bei jedem Anhalten ziemlich unsicher. Ich hatte gehofft, dass vielleicht die Einstellung der Dämpferkennung die fehlenden zwei Zentimeter, je nach Situation, ausmachen könnten. Wie so oft im Leben hängt das Glück an ein paar Zentimetern Schöne Grüße Thomas
  14. Hallo, ich habe meine 2013er Explorer gegen eine 2017er getauscht. Ich bin mit der 2013er immer mit der niedrigen Sitzbank gefahren und kam mit der Höhe bei 1,72 m Körpergröße gut zurecht. Habe jetzt auf die 2017er Xrx die niedrige "alte" Sitzbank gebaut und muss mit Schrecken feststellen, dass ich nicht immer vernünftig stabil stehen kann. Augenscheinlich verändert sich die Höhe immer wieder mal durch das semiaktive Fahrwerk. Kann das sein und wenn ja gibt es eine Lösung? Ich glaube nicht dass ich mir die Höhenunterschiede einbilde. Ändert sich die Höhe im Stand in der Einstellung Road bei S-N-K ? Ist die niedrige Sitzbank von Touratech niedriger als die Sitzbank der "alten" Explorer oder macht es Sinn, sich eine LOW-Sitzbank für das 2017er Modell zu holen. Bin für jeden Vorschlag dankbar, vielleicht hat jemand von Euch ähnliche Erfahrung gemacht und hat eine Lösung für mich. Schöne Grüße Thomas alias DursTiger
  15. DursTiger

    Metzeler Karoo Street

    Hallo, anbei ein erster Testbericht zum Karoo Street. https://www.1000ps.de/testbericht-3004257-metzeler-karoo-street-test-2018 Schönen Tag noch DursTiger
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