Jump to content

Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

RalphXYZ

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    203
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

6 "Gefällt mir" erhalten

Über RalphXYZ

  • Rang
    Beteiligt sich

Kontaktmöglichkeiten

  • Webseite URL
    http://

Profilinformationen

  • Ich fahre
    Tiger Explorer XC
  • Fahrweise
    .
  • Wohnbereich
    Münsterland

Letzte Besucher des Profils

662 Profilaufrufe
  1. Ein Paar Lenkergriffe für die Tiger T709, original, neu und unbenutzt. Der Lenkergriff besteht aus dem Gummi + dem Kunststoff darunter. Festpreis 20,- € , ggf. + Porto
  2. Alukoffer und weiße sch...ß Punkte

    Hallo, wie Joe schon sagte, reicht ein parkendes, nassfeuchtes, gepökeltes Auto in der Garage aus. Manche Eloxierungen kommen relativ gut klar mit der feuchten Salzluft. Der Klarsichtfelgenbeschichtung meiner alten T709 machte das gar nichts aus! Hut ab! Werden, wie meist, normale Klarsichtlacke verwendet, kommt es früher oder später zu Lackschäden mit den beschriebenen weißen Ausblühungen. Dann hat man drei Möglichkeiten. 1. Es bleibt so und man versucht die Schäden fortlaufend mit WD40, Balistol oder Radglanz einzudämmen. 2. Man holt den Lack komplett herunter, poliert das Alu glänzend und hält es danach immer schön glatt und sauber. Für Sommersaisonfahrer ist das kein großes Problem. 3. Oder man holt den Lack herunter, poliert die Flächen und läßt neu beschichten. Danach geht das Spiel wieder von vorne los . . . Grüße von Ganzjahresfahrer Ralph
  3. Das Leben der Bremsen . . .

    In den 70ern gab es andere Bremsstandards. Die Doppelscheibenbremsanlage des Wasserbüffels war zu seiner Zeit so ziemlich das Beste, was an Bremsen auf dem Markt war. Nur bei Regen mußten die nassen Scheiben erst trocken gebremst werden. Die dadurch bedingte Zeitverzögerung wäre für ein modernes Motorrad sicherlich nicht mehr akzeptabel. Auch Trommelbremsen waren, richtig gewartet und eingestellt, oftmals besser als ihr Ruf. Ralph
  4. Das Leben der Bremsen . . .

    . . . . scheint immer kürzer zu werden. Ein kurzer vergleichender Rückblick. => An meiner GT750 von 1977 ("Wasserbüffel") hielten die Bremsen über 100.000 km. Da wurde nie etwas gemessen, gewartet oder gewechselt. Das Motorrad bremste trotzdem einwandfrei - zugegeben, von der Schrecksekunde bei starkem Regen abgesehen. Die Scheiben sehen bis heute wie neu aus. Das Motorrad wurde allerdings auch nie im Winter eingesetzt. => Die H-Bremsscheibe meiner Tiger T709 von 2000 hielt immerhin 73.500 km bis sie die Verschleißgrenze erreicht hatte. Das Motorrad war bei Verkauf 13 Jahre ganzjährig im Einsatz gewesen und bekam im Winter auch einiges an Salz ab. Die Bremskolben reinigte ich zwischenzeitlich einmal selber. Dabei nahm ich alles auseinander, was offenbar unnötig war, siehe unten. => Bei meinem 19 Jahre alten Mercedes waren die Bremsen bislang nach 150.000 km kaum ein Thema. Nach einer Salzfahrt können sie über Nacht festbacken. Bei der nächsten Abfahrt hört man dann manchmal Knackgeräusche, wenn sich die Verklebung Bremsbelag/Scheibe löst. Das war es dann. Scheiben und Beläge sind außerdem preisgünstiger als beim Motorrad. => Die 3 Bremsen meiner Explorer XC von 2013 mußten bereits nach 4 Jahren und nur 26.000 km komplett erneuert werden. Meine Werkstatt berechnete 800,- € für die Reparatur. Leider muß ich feststellen, dass die jüngere Tiger von 2013 Salz insgesamt schlechter verträgt als die alte T709 von 2000. => Zur Ehrenrettung der Tiger möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Nissin Bremsen der FJR 1300 von 2013, die ich über den letzten Winter fuhr, mindestens genau so wenig Salz mögen. - Was also tun? Meine Werkstatt sagte zu dem Thema, die modernen Bremsanlagen am Motorrad seien wartungsintensiver geworden. Der Verschleiß müsse häufiger überprüft werden. Vor allem Ganzjahresfahrer sollten die Bremsen zweimal im Jahr wie folgt warten. Bremssättel und Bremsbeläge abnehmen. Bremse etwa zweimal betätigen, so dass die Kolben etwas heraus gedrückt werden. Den überstehenden Rand mit einem Tuch und WD 40 oder ähnlichem reinigen und polieren. Anschließend den polierten Randbereich der Kolben mit Kupferpaste dünn einschmieren. (Mittlerweile soll es Besseres als Kupferpaste geben.) Bei diesem Verfahren bleiben die Kolben in den Bremszylindern. Ein anschließendes Entlüften der Bremsanlage entfällt. Ralph
  5. Eindeutige Aussage meiner Triumph-Werkstatt vor etwa 7 Jahren dazu: Entweder Yuasa oder Varta! Nichts anderes. Nachdem ich einige Male mit Batterien anderer Hersteller Ärger hatte, halte ich mich strikt an diese Empfehlung. Aber vielleicht haben sich ja in den letzten Jahren die Verhältnisse insoweit geändert. Soeben mußte ich nach nur 3 Jahren und 8 Monaten die No-Name Batterie in meinem PKW austauschen. Ein absoluter Negativrekord. Dabei war sie nicht mal billig. Sie wurde mir von meiner PKW Werkstatt verkauft und eingebaut. Ralph
  6. Neuer Preis: 12.200,- Euro VB
  7. Seitenkoffer optimal packen/ausnutzen?

    Mit entsprechender Ausstattung bekommt man auch auf einer Solomaschine eine Menge mit. Auf meiner TEX XC z.B. transportierte ich schon: - eine überdurchschnittlich komfortable Campingausrüstung nebst 475 cm langen Faltkajak und teilbarem Paddel - eine Campingausrüstung einschließlich dem riesigen Zirkuszelt "Explorer Castle" von Vaude (ohne Bodenwanne) Sicherlich fährt sich eine zum Lastesel mutierte Tiger weniger agil und beschleunigt langsamer. Aber auf kurvigen Serpentinen fahre ich ein voll beladenes Motorrad immer noch weit lieber als einen PKW. Ralph
  8. Seitenkoffer optimal packen/ausnutzen?

    Hallo Richard, als der von Dir genannte "Givi V47" Koffer wäre mir nur ein Topcase bekannt. Ein Topcase hat nach meinen Erfahrungen allerdings kaum Dichtigkeitsprobleme. Aber wahrscheinlich meinst Du bestimmte Givi Seitenkoffer. An der TEX XC hatte ich ein Paar Koffer Givi E41 dran. Das sind die Seitenlader aus schwarzem Kunststoff, die oben eine zusätzliche silberne Klappe mit Zahlenschloss haben. Diese Koffer sind einigermaßen dicht solange sie nicht zu stramm voll geladen werden. Denn das Kunststoffmaterial ist recht weich, verzieht sich leicht und die Dichtungen tragen dann nicht mehr. Meine Konsequenzen: Dinge, die unbedingt absolut trocken bleiben mußten war der Platz im Topcase reserviert. Schlafsäcke und Wechselklamotten wurden notfalls in Plastiksäcken verstaut. Ralph
  9. Die Tiger steht in der Verkaufsausstellung der Firma H&R Bike in Emsdetten. Kaufinteressenten mögen sich bitte wenden an: Herrn Carsten Rondieck Firma H&R Bike Kuhlmannstr. 1 D-48282 Emsdetten Kontakt: Telefon: +49 (0)2572 85429 Fax: +49 (0)2572 88860 E-Mail Shop: shop(at)hundrbike(dot)de (bitte Spamschutz beachten !) Internet: http://www.hundrbike.de/
  10. Hallo, während die Tachangaben meiner T709 aus der Jahrhundertwendezeit sich fast vollständig mit den Angaben des Navis deckten, zeigt die moderne TEX XC etwa 6 - 7 % Vorlauf an. Wie Ältere unter uns das Phänomen noch gut aus dem letzten Jahrhundert kennen. Bekommt der Bordcomputer falsche Zahlen geliefert, rechnet er auch einen falschen Verbrauch aus. So werden aus 6,2 L Wahrheit geschönte 5, 8 L Illusion. Die 5 vor dem Komma ist ja für die Kundschaft auch psychologisch wichtig. Laut Bordcomputer steigt der Verbrauch meiner TEX beim Beschleunigen mit Gepäck oder bei flotter Fahrt auf der Autobahn schnell dramatisch an. Dafür mache ich vornehmlich die schlechte Aerodynamik verantwortlich. Denn der Verbrauch meiner CBR1100XX Super Blackbird, Bj. 1997, mit der glatten aerodynamischen Verkleidung, blieb bei schnellen Autobahnfahrten vergleichsweise moderat. Bis 180 km/h fuhr man deutlich unter 8 L (damals sogar noch mit "Klingelsprit"), teuer wurde es erst ab 200 und richtig teuer erst ab 250 km/h. Grob gesagt, die moderne TEX säuft bei 130 so viel wie eine alte Vergaser-CBR 1100XX bei 180. - Ich finde es gut, dass das Thema hier diskutiert wird. Das oft gehörte Argument, der Verbrauch würde im Hobby-Bereich keine Rolle stellen, trägt nämlich nicht weit. Sicher, wer nur gelegentlich sonntagsmorgens zum nächstgelegenen Motorradtreff fährt, dem kann der Verbrauch in der Tat egal sein. Für Vielfahrer und Tourenfahrer ist der Verbrauch dagegen wichtig. Einige Erwägungen: Allgemein der Kostenfaktor Reichweite/Aktionsradius Zeitfaktor bei Tankstellenaufenthalten Zwang, ggf. auch mal bei einer teuren Tanke anhalten zu müssen oder Umwege fahren zu müssen Zwang, ggf. eine Fahrt nach geöffneten Tanken planen zu müssen Nicht zuletzt der Umweltfaktor und die Nachhaltigkeit Ein geringer Verbrauch und eine große Reichweite geben dem Tourenfahrer ein gutes Stück mehr Freiheit! meint Ralph
  11. Nun ja, die Fanartikel Grundausstattung hat sich schon oft bewährt, was ich gerne kommentiere. 1) Die LED beleuchtete Tigerente stelle ich nachts gerne oben auf den Topcase. So findet man im Dunkeln auf Motorradtreffen leichter zum Zelt zurück. Selbst die Zeltnachbarn sind manchmal für die leuchtende Orientierungshilfe dankbar. 2) Die Tigerentenhupe war neben dem Drehlzahlmesser befestigt. Ihr kennt alle das laute Hupen, wenn auf Treffen jemand ankommt oder abfährt. Die Tigerentenhupe klingt da leiser und lustiger. 3) Mit dem kleinen Tigerstandmodell wird die Spitze der Zeltstange dekoriert. Tigerfahrer bekennen Farbe! meint Ralph
  12. Die Fanartikel Grundausstattung gehört natürlich mit zum Angebot.
  13. Triumph Modelljahr 2014. Der Neupreis im August 2013 war 16.500,00 €! Alle Rechnungen (Aktenordner) liegen bei. Nach dem Neukauf wurde das Motorrad konsequent auf die Bedürfnisse eine großen Fahrers (bin 190 cm) und für Langstrecke mit viel Stauraum ausgerüstet und optimiert. Der bullige Reisedampfer hat ein fast konkurrenzlos großes Packvolumen! Die Lücke zwischen linkem Koffer und Rahmen bietet zusätzlichen Stauraum, z.B. für einen Campingstuhl oder ein Paddel. Die Batzen Scheibenverstellung iVm der hohen Puig Tourenscheibe schützt große Fahrer perfekt vor Verwirbelungen und Windlärm. Alle drei Bremsscheiben und sämtliche Bremsbeläge wurden gerade für 820 Euro erneuert! Die Werkstattrechnung liegt bei. Der Vorderradreifen ist ebenfalls neu. Der Hinterradreifen hat noch 2, 5 mm Profil. Laufleistung: 26.000 km. TÜV 10/2019 Serienausstattung der XC Version: Bordcomputer, Tempomat, G-Kat, Traktionskontrolle, ABS, Wegfahrsperre, automatische Blinkerabstellung, verstellbare Scheibe, Zusatzscheinwerfer, verstellbare Sitzbank, Heizgriffe, Lenkerprotektoren, Zubehör/Umrüstung Ausstattung: Powerbronze CFK Vorderradverkleidung CFK Schutzblechverlängerung für Vorderrad Touratec Schutzblechhöherlegung hohe Puig Tourenscheibe, Klarsichtausführung Batzen Scheibenverstellung (bis zu 10 cm mehr Höhe) Batzen Füllstück Navi TomTom Starter 20 mit Scheibenteller, Kabel und OVP, Navi geschaltet über wasserdichten Zubehör Schalter am Lenker Puppy Neopren Lenkergriffe Verkleidungsblinker vorne Bagster Zweistufen-Tankrucksack (18/25 L) mit Regenhaube und Tragegurten Touratec Seitentaschenset für Tank Givi Koffer Set ( je 41 L), mit Schlüssel zum Aufklappen, Zahlenschloss für Toppklappe SW-Mototech Quicklock Kofferbefestigungssystem Ameka Topcase TC 10 RR, ggf. werkzeuglos schnell abnehmbar R&G Kupplungskorbdeckel Abdeckung (als Hitzeschutz für Unterschenkel) Abart GFK-Hinterradabdeckung, Spritzschutz für zentrales Federbein und Unterschenkel Bodystyle Kotflügelverlängerung unter dem Nummernschild Heckverkleidung vom Autolackierer in Kahki green met. lackiert Die Schlüssel sind vollzählig. Alle ersetzten Orginalteile sind vorhanden und in einem neuwertigen oder unbenutzten Zustand. Siehe Bilder. Der Käufer bekommt außerdem den Tiger Aktenordner mit allen ABEs, Rechnungen, Belegen und Bedienungsanleitungen. Die angehängten Bilder wurden im Oktober 2017 aufgenommen. Preis: 12.450 Euro
  14. Die Maschine wurde neu gekauft und - soweit ich das beurteilen kann - war alles original. Kontrolliert habe ich diese Dinge jedenfalls nicht bei einem Neukauf von einem seriosen Händler. Ralph.
  15. Hallo Leute, meine 4 Jahre alte Tiger Explorer XC war gerade mit 25.000 km beim TÜV. Die ersten Bremsbeläge vorne waren verschlissen. An einer Stelle so, dass sie jedenfalls erneuert werden müssen. Das erscheint mir verständlich und normal. Was ich weniger vestehe ist, dass der Prüfer unter ergänzende Hinweise anführte: " - Bremsscheibe vorne und hinten am Verschleißmaß (VA 4 mm /HA 4,5 mm)" Die Bremsbeläge hinten sind bemerkenswerterweise noch in Ordnung. Warum sind die Scheiben nach 25.000 km Laufleistung am Verschleißmaß? Ich gehöre zu den ruhigen Tourenfahrern, bin aber auch im Winter unterwegs. Welche Scheiben und Bremsbeläge empfehlen sich zum Nachrüsten? Ralph
×