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PAULA_und_EDDY

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About PAULA_und_EDDY

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  • Website URL
    http://romotour.de

Profile Information

  • Ich fahre
    VN1700 / VSTROM650
  • und
    demnächst Tiger Explorer
  • Fahrweise
    vernünftig zügig
  • Hier zum:
    Tiger-Fragen / Rumänien-Antworten

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  1. Hallo und Danke! Bei uns ist die SW-Motech Erhöhung inzwischen auch an der neuen Tiger 1200 XCA verbaut. Das war wohl erst ein Missverständnis - aber schlussendlich doch kein Problem. Danke an alle Mitdenker! Herzlichst, drum bun, Paula & Eddy
  2. Liebe Tigerfreunde, nun isses soweit, kommende Woche dürfen wir unsere neue Tiger 1200 XCA in Empfang nehmen. Wir hatten neben manch anderem auch gleich die Lenkererhöhung mitgeordert. Unser freundlicher und offensichtlich kompetenter Händler weist uns nun auf Folgendes hin: Die Lenkererhöhung, die SW-Motech für die bisherigen Tiger anbietet, passt nicht für die 2018er Tiger 1200. Es geht um diese: https://sw-motech.com/Produkte/Ergonomie/Lenker/Lenkererhoehung/4052572010426.htm Anruf bei SW-Motech ergab die Auskunft: "Wir hatten bislang noch keine neue 2018er Tiger 1200 bei uns in Haus und können deshalb noch nicht sagen, ob eine der bisherigen Lenkererhöhungen passt, oder ob wir was neues machen müssen." Laut Händler ist das Problem mit der o. a. Lenkererhöhung, dass bei der neuen Tiger die langen Imbusschrauben unterschiedliche Durchmesser haben. Die Zwischenstücke für die Blöcke sind aber dafür ausgelegt, das alle vier Schrauben den gleichen Durchmesser haben.Und die Idee, Löcher in einem Zwischenblock aufzubohren, ist ja mal eine ganz schlechte... ? Daher von uns die Frage: Kennt jemand eine Lenkererhöhung, die für die 2018er Tiger 1200 passt (und ABE hat)? Herzlichen Dank im Voraus fürs Mitdenken, und ein fröhliches DRUM BUN (= gute Fahrt) sagen: Paula & Eddy
  3. Kennt jemand das Teil hier oder hat jemand eine bessere Alternative: https://powerparts-hinz.de/produkt-marken/sonstige/hinterradabdeckungen/powerparts-hinterradabdeckung/18062/hinterradabdeckung/spritzschutz-schwarz-triumph-explorer-1200 Hersteller: powerparts hinz Artikel-Nr.: 085600 Motorrad: Triumph Explorer 1200 Baujahr: alle Baujahre
  4. Liebe Leute, wir sind ja (siehe anderer Thread) auf der Suche nach der idealen Tigerin und haben sie im (bisherigen) Modell der Tiger Explorer XCA auch schon grundsätzlich gefunden. Heute gab's eine ausführliche Probefahrt unter idealen Testbedingungen: 8 Grad, mal trocken, mal Geniesel, mal Regen, am Schluss auch noch dunkel. Da darf ein Bike zeigen, ob es als Arbeitsgerät taugt. Und das hat die Tigerin. Allerdings haben wir ein kleines, aber wortwörtlich schmutziges Problemchen, für die es doch eigentlich eine Lösung geben müsste. Die Tiger schützt - zumal mit der verstellbaren großen Scheibe - von vorne wirklich prima gegen Wind, Wetter und Schmutz. Aber dafür hat sie uns von hinten so ziemlich alles ins Kreuz geschmissen, was auf der Straße lag. Wir waren so richtig schön hälftig eingesaut. Oder genauer: Vorne hui, hinten pfui ;-) Unsere Frage: Gibt's denn für die Tiger nicht auch so einen Spritzschutz, wie ihn die GS hat? Also das kleine Minischutzbleckstück, dass einfach an der richtigen Stelle kurz über dem Hinterrad schwebend montiert ist. Oder kenn jemand ne andere Lösung, außer bei schlechtem Wetter abends jeweils eine Rückenvollreinigung durchzuführen? Herzlichst, drum bun: Paula & Eddy
  5. Nein, das hat uns niemand gesagt. Unser Eindruck war ein gegenteiliger. Woher hast DU die Info? Gruß: Paula & Eddy
  6. Gern, laufe zur Garage, sobald die Nase nicht mehr läuft. Habe heuer nämlich meine traditionelle Wintergrippe mal etwas früher genommen. Also viel Zeit, aus dem Bett raus das zu machen, wozu man sonst nicht kommt. Zum Beispiel ins Tigerforum schreiben... *-) Eddy
  7. Wir haben uns ja - nun endlich ;-) - entschieden: Das nächste Führungsfahrzeug soll eine (große) Tigerin werden. Hier unsere Erfahrungen bei der Suche nach einem vertrauenswürdigen TRIUMPH-Händler im Raum Stuttgart TRIUMPH Flagshipstore Stuttgart (SBF-Filiale) Kannste vergessen. Drei Besuche. Dreimal keine Ahnung von den eigenen Maschinen. Da wurden 800er mit 1200er verwechselt, Low mit Normalversionen, 2015er mit 2016er Modellen. Um die Bank aufzumachen, musste erst ein Mechaniker gerufen werden. Antwort auf technische Fragen: Fehlanzeige. Erklärung der Modelle: "Da muss ich im Prospekt nachschauen." Besonders nett: "Nein, wir haben das Modell nicht da." Und dann steht es 10 Meter weiter auf einem Podium. Der Brüller: Als Rechtfertigung kommt der Satz "ich fahr das Modell nicht selber". Zudem hört man, dass SBF Stuttgart Schwierigkeiten mit der Werkstatt habe, weil sie nicht genügend Mechaniker haben/finden. TRIUMPH World Neckar Alb (SBF-Stammhaus) Haben wir uns nach den Erfahrungen im Stuttgarter Flagshipstore gar nicht mehr angeschaut. Wie heißt es so schön? Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Schade ist, dass wir beim Lesen des Interviews mit dem SBF-Inhaber anlässlich des 50.000-Kilometer-Tests der TEX in der MOTORRAD eigentlich ein positives Bild gewonnen hatten. TRIUMPH World Ludwigsburg (Renz GbR) Gibt TRIUMPH als Marke auf und verkauft nur noch ab. Mag oder kann nicht die erhöhten Verkaufserwartungen sowie den geforderten Design-Umbauten leisten. Schade. Offenbar versteht auch TRIUMPH nicht, dass Kundenbindung und Markenpflege gerade von kleineren Händlern mit ihrem langjährigen persönlichen Kundenkontakt gut geleistet werden kann. TRIUMPH World Rhein-Neckar in Sinsheim (Promotec) Durchwachsener Eindruck. Einerseits scheint der Chef des kleineren Ladens kompetent zu sein. Andererseits hatten wir das Gefühl, lästig zu sein. Motto: "Kauft, aber macht mir keine Arbeit." Und der Wunsch nach einer Probefahrt wurde im Sinne von "muss man mal schauen, kann man irgendwie organisieren" eher abgewiegelt. TRIUMPH World Göppingen/Wangen (Motorcorner). Sehr entspannte und gleichzeitig freundliche Atmosphäre: Wir wurden (in einem recht großen Laden!) auch von nicht am Verkaufsgespräch Beteiligten gegrüßt. Ruhiger, gelassener Verkäufer Stefan, von dem wir nun (nachträglich!) erfahren haben, dass er einer der beiden Chefs ist. Informiert und kompetent, inklusive der Souveränität, nicht Gewusstes zuzugeben und nachzufragen. Professioneller Umgang mit unseren Wünschen: unsere Anforderungen wurden notiert und besprochen. Probefahrt wurde problemlos zum Wunschtermin organisiert. Laut Stefan sind viele Mitarbeiter seit dem Anfang (1981) dabei. Eine vorbildlich aufgeräumte und ordentliche Werkstatt. Man hört, dass die früher viel Umbauten/Customizing gemacht haben, was heute allerdings nicht mehr so gefragt sei. Klare, transparente Preisauskunft. Kurzum: Vertrauenserweckend. Dafür nehmen wir die etwas weitere Anfahrt von Stutgart aus gerne in Kauf. Das sind unsere - natürlich subjektiven - Eindrücke, die sich allerdings mit manch anderem, was hier berichtet wird, zu decken scheinen. Euch allen ein herzliches "drum bun": Paula & Eddy
  8. Also, hier unser bisheriges Fazit zu TRIUMPH-Händlern im Raum Stuttgart Ja, wir waren vom TRIUMPH Flagshipstore Stuttgart (SBF) auch sehr enttäuscht. Drei Anläufe, zwei verschiedene Verkäufer, die beide offenkundig schon Schwierigkeiten hatten, die verschiedenen Modelle (selbst 800 von 1200) zu unterscheiden und sich dann noch mit dem kaum zu toppenden Satz "ich fahr das Modell nicht selber" meinten, entschuldigen zu können. Erklärung der Modelle: Fehlanzeige. Wir hatten uns da deutlich mehr erhofft, da der Stuttgarter Flagshipstore ja das Tochterhaus von SBF in Eningen ist, und dessen Inhaber klang ja im Interview der Zeitschrift MOTORRAD zum 50.000-Kilimeter-Test der TEX ganz kompetent. Zudem hört man, dass es um die Stuttgarter Werkstatt auch nicht gut bestellt sein soll, weil sie nicht ausreichende Mechaniker hat bzw. findet. Schade, das wäre örtlich für uns das Praktischste gewesen. Wir waren dann noch in der TRIUMPH World Ludwigsburg (Renz GbR), wo uns einer der Inhaber aber mitteilte, dass man für das kommende Jahr bei Triumph als Händler rausfliege, weil man die erhöhten Verkaufserwartungen sowie den geforderten Design-Umbau nicht leisten mag. Schade, dass TRIUMPH offenbar wie so viele Marken nicht versteht, dass Kundenbindung und Markenpflege gerade über kleine Händler funktioniert. Auch die TRIUMPH World Rhein-Neckar in Sinsheim (Promotec) haben wir uns angeschaut: Kleiner Laden, Chef scheint durchaus Ahnung zu haben. Aber wir hatten (im gut halbstündigen) Erstgespräch eher das Gefühl, lästig zu sein. Motto: "Kauf, aber mach mir keine Arbeit." Und der Wunsch nach einer Probefahrt wurde im Sinne von "muss man mal schauen, kann man irgendwie organisieren" eher abgewiegelt. Schade, als Halbgrieche hätte Eddy gern bei einem Griechen gekauft. Schließlich sind wir zur TRIUMPH World Göppingen/Wangen (Motorcorner). Sehr entspannte und gleichzeitig freundliche Atmosphäre: Man wird (in einem recht großen Laden!) auch von nicht am Verkaufsgespräch beteiligten gegrüßt. Ruhiger, gelassener Verkäufer (Stefan). Informiert und kompetent, inklusive der Souveränität, nicht Gewusstes zuzugeben und nachzufragen. Professioneller Umgang mit unseren Wünschen, unsere Anforderungen wurden notiert und besprochen. Probefahrt wurde problemlos zum Wunschtermin organisiert. Laut Stefan sind viele Mitarbeiter seit dem Anfang (1981) dabei. Eine vorbildlich aufgeräumte und ordentliche Werkstatt. Man hört, dass die früher viel Umbauten/Customizing gemacht hat, was heute allerdings nicht mehr so gefragt sei. Klare, transparente Preisauskunft. Kurzum: Vertrauenserweckend. Wir werden uns wohl damit abfinden, dass wir für einen guten Händler von Stuttgart aus stets ein paar Kilometer mehr fahren müssen. Wenn jemand sonst noch was weiß, wir sind ganz Ohr. Drum bun: Paula & Eddy
  9. So nun isses soweit: Wir wollen kaufen. Und zwar die große. Wir warten nur noch die Vorstellung des Nachfolgemodells in der kommenden Woche ab, um zu sehen, ob wir ein günstiges und bewährtes Auslaufmodell der Explorer, oder eben doch die neue mit ihrem LED-Licht nehmen. Nochmal die Frage: Kann uns jemand händlertechnisch was im Raum Stuttgart empfehlen? Den 'Flagshipstore' Stuttgart fanden wir zwar schick, aber bei 3 Besuchen jedes mal nicht wirklich kompetent. Und man hört auch, dass er mit seiner Werkstatt Schwierigkeiten hat, weil er keine Monteure findet. In Göppingen hat uns Motorcorner ganz gut gefallen. Kann jemand das bestätigen - oder noch was anderes empfehlen? Herzliche Grüße und drum bun, Paula & Eddy
  10. Hallo, wir hätten da auch noch einen Auf/Absteige-Tipp für alle Sozias, Sozien, Sozissen, Soziaren... wie auch immmer: Die älteren Semester werden sich vielleicht erinnern: Gummitwist! Wer das mal gespielt (oder sollen wir sagen getanzt) hat, kennt den Trick. Spätestens ab "kniehoch", aber erst recht bei "hüfthoch" oder "schulterhoch" kommt es darauf an, das Bein im Knie möglichst eng anzuwinkeln, damit man (pardon: frau) die Fußspitze entsprechend hoch bekommt. Für Aufsteigen auf Motorräder gibt es daher für Beifahrerinnen, die den Fuß über Koffer und womöglich Topcase bringen müssen, aber auch für kleinere Fahrer folgenden Tipp. Aufsteigen von links: > linker Fuß auf die Fußraste > rechtes Knie leicht auf die Sitzbank stützen > Bein im Knie komplett anwinkeln (wie beim Gummitwist) > das Knie auf der Sitzbank drehen und so den rechten Unterschenkel/Fuß auf die andere Seite bringen. > rechte Knie strecken und den rechten Fuß auf die Fußraste > Doppelklapp auf die Schulter des Fahrers heißt: "Ich sitze, kannst losfahren." Absteigen nach links: > mit den Füßen auf beiden Fußrasten aufstehen (Kniee durchdrücken) > Gewicht auf den linken Fuß verlegen > das rechte Bein im Knie ganz anwinkeln (wie beim Gummitwist) > das rechte Knie bei angewinkeltem Bein auf die Sitzbank stützen > das rechte Knie auf der Sitzbank drehen, so dass der Fuß über Koffer und ggf. Topcase auf die andere Seite kommt > dabei das linke Bein so lange durchgedrückt lassen, bis der rechte Fuß wirklich auf der linken Seite ist > nun das linke Knie beugen => Feddich! Nun nur noch den Fahrer zum lecker Kaffee einladen! Einfach mal probieren. Ist sicher und einfach. Und funktioniert. Vielleicht drehen wir ja mal ein Video. Oder Du? Bis dahin - und darüber hinaus: "Drum bun!" Paula & Eddy
  11. Also, wir hätten da einen Tipp zum Thema Wohnmobil als Motorradtransporter Wir haben unseren zunächst mal normalen Transporter (Crafter=Sprinter) zu einem kombinierten Wohnmobil-Fahrzeugtransporter umbauen lassen.Die Firma Quick-Out (eigentlich ein EIn-Mann-und-eine-Frau-Betrieb) in Bielefeld baut Inneneinrichtungen für Kastenwagen, die gegebenfalls schnell wieder zu entfernen sind. So kann man einen geschäftlichen Transporter privat auch als kombiniertes Wohnmobil/Motorradtransporter nutzen. Allerdings ist die unserer Meinung nach bessere - weil Steuer-sparende - Lösung, den einzusetzenden Käfig fest zu montieren, so dass das Fahrzeug dann offiziell als Wohnmobil angemeldet werden kann. Das spart nicht nur ein bisschen Steuern, sondern auch massiv Versicherungskosten - so dass sich der Umbau über die Jahre sogar refinanziert. Schau Dir einfach mal die Beispiele an: https://www.quickout.de/nutzungs-beispiele/ Wir sind mit der Arbeit von Olaf uns seiner Frau sehr zufrieden: Wir haben nun ein Begleitfahrzeug, in dem wir bis zu zwei normale oder ein dickes Motorrad transportieren können und in dem gleichzeitig unser Begleitfahrzeugfahrer nächtigen kann. Und wir haben zur privaten Nuztung auch noch ein Wohnmobil mit fließend Wasser, Kochstelle, sechs Sitzplätzen und einem Doppelbett, dass um nichts schlechter ist als das daheim. Es grüßen mit herzlichem "drum bun", Paula & Eddy
  12. Gerne Andreas! Der Wolf Follow-Me ist sicher auch der solideste und deshalbt durchaus eben auch für Dauereinsatz geeignet. Bei den anderen Modellen ist die Dauereinsatztauglichkeit aus unserer (Fern-)Sicht etwas fraglich. Dafür punkten die mit teils deutlich kleinerem Packmaß in zusammengelegtem Zustand. Wir haben momentan Wolf's Follow-Me und sind an sich ganz zufrieden. Dennoch überlegen wir, uns einen anderen zuzulegen. Die Gründe dafür sind ganz einfach: Normale Motorradtransporte erledigen wir ohnehin mit unserem Begleitfahrzeug. Da bekämen wir zur Not sogar zwei (normale, schmalere) Bikes rein. Also brauchen wir den Anhänger nur für den Fall, dass wir doch mal ein Bike mehr zu transportieren haben und der Platz im Begleitfahrzeug schon durch ein "Dickschiff" belegt ist. Genau dafür wäre ein sehr klein faltbarer Anhänger mit zwei Motorradplätzen ideal. Der Wolf den wir momentan haben (älteres Modell), lässt sich nur in der Mitte einmal teilen, so dass Achse und Schiene getrennt werden. Die Schiene ist dann über drei Meter lang. Das ist gut, um in in der Garage - etwas(!) - Platz zu sparen, aber nicht wirklich geeignet, es permanent im Begleitfahrzeug mitzuführen. Beim neueren Modell des Follow-Me ist immerhin auch die Schiene noch einmal teilbar. Trotzdem bleibt die nicht zerlegbare Achse mit den beiden Rädern so sperrig, dass wir sie nicht permanent im Begleitfahrzeug mitführen können/wollen. Wie gesagt: Dafür, das wir was leichtes kleines haben, das wir immer dabei haben können und mit dem - im Notfall - sogar zwei weitere Bikes geladen werden können, nehmen wir auch eine etwas weniger solide Bauweise als beim Follow-Me in Kauf. Es kommt halt immer auf den Einsatzzweck an. Herzlichst: Drum bun! Paula & Eddy
  13. Es gibt inzwischen eine Reihe "faltbarer" Motorradanhänger. Der wohl solideste ist der "Follow-Me" der Firma Wolf. Allerdings ist dessen Faltmaß auch das am wenigsten kompate. Außerdem gibt es noch die Firma Motolug die auch faltbare Anhänger anbietet, auf die mehrere Bikes geladen werden können. Auch die Firma Marathon-Trailers bietet faltbarer Modelle für und scheint ein sehr kompaktes Faltmaß zu realisieren. Das Modell von Boxer-Design scheint eher ein Nachbau von Wolfs Follow-Me zu sein. Unsere Erfahrung: Selbst mit Auf- und Abbau des Anhängers ist das eine schnellere - und allemal Rücken- und Fingerschonendere - Variante, als ein Bike in ein an sich zu enges Auto rein zu fummeln. Und wenn der Anhänger wirklich auf Koffergröße zusammenfaltbar ist, kann man ihn entweder im Kofferraum mittransportieren, oder auch in einem Hotel mal für zwei Wochen abstellen, um ihn dann für den Rücktransfer in heimatliche Gefilde wieder aufzubauen und zu nutzen. Herzliche Grüße und "drum bun": Paula & Eddy
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