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diggy

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  • Ich fahre
    Tiger 1200
  • Fahrweise
    Blümchenpflücker
  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnbereich
    im Speckgürtel von Bremen

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  1. Moin zusammen, mein ZUMO 660 am Navihalter (Made in Switzerland) über dem Display hat keinen erkennbaren GPS-Abriss. nur Navi an: GPS-Genauigkeit 4 m nur Zündung an (Display an): 4 m Motor im Leerlauf: 5 m Das alles mit ner 2018er Tiger 1200 XRT. Gruss Jörg
  2. Moin, ... und ich dachte doch glatt, demnächst mein betagtes ZUMO 660 gegen das XT ersetzen zu können. Wie blöd ist das denn??? Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt. Muss ich meinem Display demnächst nen Aluhelm aufsetzen? Gruss, Jörg
  3. Moin zusammen, hier die entsprechende Quelle für die Fakten: Beschluss des Bundesrats ... Es liegt doch an uns, oder etwa nicht. Muss mann mit hoher Drehzahl im kleinen Gang durchs Dorf gondeln oder geht das nicht auch zwei Gang höher mit mäßiger Drehzahl. Rheinweiss bringt`s auf den Punkt.
  4. Moin, ich kann mich dunkel erinnern, dass bei den 2018er Tiger 800 und 1200 für die ersten Kilometer der rote Bereich des Drehzahlmessers nach unten korrigiert war. Je nach Laufleistung wurde die Grenze in mehreren Schritten nach oben verlegt. Ob das jedoch schon als Einfahrmapping bezeichnet werden kann? Gruss Jörg
  5. Moin Q, Wilfried hat schon recht mit dem Tip des Ausprobierens. Michelin gibt in der Freigabebescheinigung für Solobetrieb 2,4 vorn und 2,7 bar hinten an. Unter Volllast 2,5 vorn und 2,9 bar hinten. Triumph gibt vorn 2,2 und hinten 2,7 bar an. In der Bedienungsanleitung macht Triumph keinen Unterschied zwischen Solo- und Volllastbetrieb. Ich selbst fahre vorn 2,4 und hinten 2,7 solo und komme gut damit zurecht. Ich messe das aber auch in der Regel an der selben Tanke mit dem selben "Luftspender". Möglich das verschiedene Geräte auch wenn sie geeicht sind, leicht voneinander abweichen. Gruss Jörg
  6. dass könnte helfen. Ich hatte den Fehler bei meiner 2018er XRT letztes Jahr einmal kurz vor der Jahresinspektion und dann nochmal direkt in der Werkstatt kurz vor der abschließenden Probefahrt. Mein Händler hat "die Software neu installiert" (keine Ahnung, ob nur Teile oder alles), seitdem ist Ruhe - auch nach abgeklemmter Batterie. Gruss Jörg
  7. Moin zusammen, nach Demontage der Gepäckbrückenabdeckung kommt man an die Kontermutter der Schraube, die den Blinker hält. Die Stecker des Blinkerkabels liegen in der hintersten Ecke des Bürzels. Den abgebrochenen Blinker habe ich wieder zusammen kleben und die Bruchstelle mittels zweier Drahtstifte (ca. 25 mm lang, d = 1,5 mm, den Kopf jeweils abgekniffen) verstärken können. Nachdem ich den Blinker ausgebaut habe, konnte ich zwei kleine Löcher (d = 1,6 mm) parallel und ziemlich dicht neben dem Kabeldurchlass durch den Sockel bohren. Anschließend habe ich die Bruchstelle zusammengehalten/aufeinander gepresst und die Löcher bis in das Blinkergehäuse durchgebohrt. Dazu habe ich die Bohrmaschine in meine Werkbank eingespannt (habe keinen Bohrständer) und die Löcher freihändig tiefer gebohrt, damit die Löcher auch genau fluchten. Mit kurz eingespanntem Bohrer gingen die Löcher ca. 10 mm tief in das Blinkergehäuse. Als Kleber habe ich Pattex Plastix Flüssig Liquide, ein Sekundenkleber mit Aktivator, verwendet. Beide Klebeflächen habe ich gründlich mit dem Aktivator benetzt, gut 2-3 Minuten gewartet, Kleber aufgetragen und die Teile zusammengefügt. Nach gut einer Minute des Zusammenpressens war die Bruchstelle eigentlich stabil fest. Anschließend habe ich die beiden Drahtstifte eingesteckt und unter Zuhilfenahme eines weiteren Drahtstiftes bis an den Grund der Bohrung durchgetrieben. Das war nötig, da die Drahtstifte für die gesamte Länge des Bohrlochs nicht lang genug waren. Jetzt wird die nächste Saison zeigen, ob Pattex sein Versprechen halten kann. Sie schreiben ja auf der Verpackung, dass mit dem Plastix Flüssig Liquide jeder Kunststoff geklebt werden kann. Allen einen guten Rutsch, Jörg
  8. Nee, ich hatte noch keine Muße (und Zeit). Ich vermute, dass ich um an den Kabelstecker zu kommen, die Heckverkleidung inkl. Gepäckplatte auseinander schrauben muss. Habe ich mir für die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr vorgenommen. Gruss Jörg
  9. Moin Michael, war Deine Tiger ein Neufahrzeug? Bei mir war damals bei Abholung auch nur für knapp 20 km Sprit im Tank. Ich wurde zumindest darauf hingewiesen, gleich eine Tanke anzufahren. Gruss Jörg
  10. Moin zusammen, ich habe auch schon darüber nachgedacht, zwei kleine Löcher zu bohren und beide Teile mit dem Stift einer Popniete zu verstärken. Da ich den Blinker beim Wechsel eh abschrauben muss, könnte ich erstmal versuchen, ob ich die beiden Löcher da so reinbekomme, das beim Zusammenstecken die Bruchstellen auch gut aufeinanderpassen (Basteln ist mein Ding ). Wenn das nicht klappt, ist das Teil wohl eh für die Tonne. Aussen rum möchte ich da nichts wickeln. Dann schon eher nach einen gebrauchten Blinker Ausschau halten oder in den saueren Apfel beissen. Ich habe die Problematik u. a. mal hier angefragt: wasklebtwas. Der Kollege empfiehlt z. B. UHU PLUS MULTIFEST im Verband mit einem Glasfaserflies in mehreren Schichten. Auch ihm ist die Klebefläche insgesamt zu klein und man müsste genau wissen, was das für ein Kunststoff ist. Im Gespräch mit ihm konnte ich der Lösung nichts abgewinnen, nicht in Bezug auf die zu erwartende Festigkeit der Verklebung noch in der Optik. Eine Antwort von Henkel/Loctite steht noch aus. Aus dem Bauch heraus würde ich Rheinweiss' Meinung folgen, dass das Ding nicht zu fixen ist. Aber schauen wir mal, bis zur nächsten Saison ist ja noch etwas Zeit ... Ich halte Euch auf dem Laufenden. Gruss Jörg
  11. Moin zusammen, hier noch mal zwei Fotos der Bruchstelle. Gruss Jörg
  12. Danke Euch erstmal. Ja, kann ich heute abend machen ... @Gerhard: ja, das befürchte ich auch. @Jürgen: der Hersteller schreibt auf seiner Seite für Loctite 401: "Sofortklebstoff - universell einsetzbar. Niedrige Viskosität. Ideal für den Einsatz auf porösen Oberflächen." Bei ist es wohl eher eine glatte Oberfläche. Wenn ich das Detailfoto habe, schreibe ich den Hersteller mal an. Ich war kürzlich auf einer Bootsmesse. Da war ein Händler, der einen Kleber bestehend aus einer Flüssigkeit, einem Granulat und einem Aktivator anbot. Das soll wie geschweisst halten, ist aber nicht gerade günstig. Kommt aber wohl bei mir nicht in Frage, da die Bruchflächen ohne Spalt aufeinanderpassen. Ich denke, da kommt nur 1k- oder 2k-Kleber in Frage. Gruss Jörg
  13. Moin zusammen, beim Einwintern unseres Tigers habe ich beim Aufbocken auf den Hauptständer blöderweise einen sich hinter dem Motorrad befindlichen Reifenstapel touchiert. Dabei ist der linke hintere Blinker abgebrochen. Die Bruchstelle ist natürlich da, wo am wenigsten Material ist - zwischen den beiden Lamellen (siehe Foto). Bevor ich nun für knapp 60 Euro einen neuen Blinker kaufe, würde ich gern versuchen, das Teil zu kleben. Weiß jemand zufällig, aus welchem Kunststoff das Blinkergehäuse ist oder gar, welchen Kleber man am Besten dafür verwenden könnte? Gruss Jörg
  14. Moin zusammen, ich kann die "Lobhudelei" hier nur unterstützen. Ich komme von ner Honda Crosstourer DCT und finde meine XRT insgesamt stimmiger. Ja, die Tourance Next sind auf dem Tiger grenzwertig, keine Ahnung warum. Bei mir klappte das Vorderrad in engen Kurven gern ein. Mit dem jetzt gut 1000 km alten Michelin Road 5 ist das Geschichte. Zu allen positiven Eindrücken gibt es aber auch ein Ding, welches ich zumindest bei meiner 2018er XRT in Korosi Red unmöglich finde (Montagsartikel???): Der Lack ist viel zu weich. Am besten gar nie drüber wischen, und schon gar nicht mit einem anderen als einem superweichen Lappen. Sehr kratzempfindlich. Das hatte ich noch bei keinem meiner Mopeds. Mag sein, dass es am Wasserlack liegt oder am Rot - das ist einfach besch.... Gruss Jörg
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