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Am 23.03.2019 ist das Forum aus Protest gegen Artikel 13 für einen Tag Offline.

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guden abend zusammen,

 

also lochabstand des oem Reglers am rahmen der tiger 1050 bj. 2009 

ist: 80 mm exakt. falls jemand mal ne adapterplatte bauen will vor demontage.

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Hallo Jungs & Mädels,

habe jetzt auf meiner 1050 Bj 2009 den Shindengen 847 Längsregler verbaut.

Falls das jemand mal angeht hier ein paar Details.

 

Mit dem OEM Kabel von Triumph ( danke an starfighter) ists plug&play.

Durch den unterschiedlichen Lochabstand

des Shindengen 847:  exakt 100 mm

und der Rahmenverschr.: exakt 80 mm

war eine Adapterplatte notwendig.

 

Als Adapter eine 3mm Aluplatte. War schon zeitintensiv bis ich alles gemessen,angerissen

und an- und abgebaut hatte.

 

Ursprünglich wollte ich den Regler höher verbauen.Ging nicht wegen des Tankgebers.

Ebensowenig ging den Regler mehr zu drehen, so dass die Stecker senkrecht nach unter rausgehen,

weil dann das Getriebe im Weg ist.

Habe dann die Platte oben nicht mehr abgeschnitten, weil sie kein Platz wegnimmt ,

auch nicht beim schrauben.

Den Verbau unter Batteriekasten im Radlauf, wie manche das machten, war für mich die 2.beste Lösung.


Als Befestigungsbolzen  Platte /Regler von der Platte her ne 6mm VA durch und mit Mutter und Schraubensicherung mittelfest gemacht.

Die Muttern plus Scheibe als Auflage dann als Fixierung für den Regler genommen.

So hat der Regler jetzt zur Aluplatte 5mm Luft, oder Belüftung, und 3 Auflagepunkte

(die 2 Muttern und 1 von 2 Linsenkopfschraube die die Platte an Rahmen befestigt),

hierbei peinlichst darauf geachtet das der Regler die Masse von der Rahmenverschraubung erhält

und an allen 3 Schrauben  aufliegt.

Die Aluplatte mit 2K Klarack lackiert, damit sie nicht vermockert mit der Zeit,  aber alle Lochbohrungen beidseitig  im

10 mm Durchmesser vorher abgeklebt wegen Masse.

Dann noch ein Massekabel von Reglerverschraubung an Motormasse gezogen -- wenn ich schon mal dabei bin ....-- ,

daran sollte es jetzt auch nicht scheitern.

Wollte eigentlich nur zeigen wie der Shindengen dann visuell von aussen aussieht.

Besser versteck ich den nicht.

Jetzt ist ein Roman draus geworden...

Das Kabel vom Stator habe ich von der Ansaugbrücke befreit,

so dass ich jederzeit ohne viel Demontage auch den Stator , man weiss ja nie wo es passiert,

ausbauen kann.

Gruss & Ende.

Carlos

ps. hoffe das mit den Bilder hochladen klappt...

 

 

 

 

DSC02688.JPG

DSC02691.JPG

DSC02694.JPG

DSC02692.JPG

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Geschrieben (bearbeitet)

Moinsen,

 

ich habe den 847 seit ein paar Jahren verbaut, allerdings mit den Steckern nach oben. Ist zwar knapp, passt aber problemlos und die Stecker sind aus dem Spritzwasserbereich. Eine Schraube ins hintere Originalgewinde ein kleines Adapterblech auf beide Originalgewinde mit versetzer Bohrung für die zweite vom Regler. Aus Faulheit ein Adapterblech herzustellen bin ich bestimmt 10.000km mit nur einer Schraube (mit flüssiger Schraubensicherung) herumgefahren, hat auch problemlos gehalten, bis ich mal wieder Langeweile hatte.....😎

 

Gruss

Martin

Bearbeitet: von triumphmartin

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Ja super Lösung!

Ich hatte das Kabel bei der Einpassung nicht zur Hand und habe so die sichere Lösung genommen.

Wegen Spritzwasser hab ich den Steckerschaft männlich am oberen Ende mit E-Fett versiegelt,

ausserdem ists ja ein "Weatherpackstecker":D.

Hast du die Spannungswerte Leerlauf an Battreie zur Hand mit dem SH 847?

Musst aber jetzt nicht extra messen!

Gruss

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Moinsen,

Ich habe ein Voltmeter fest verbaut, zeigt im Leerlauf 14,4V. Das Voltmeter zeigt ca 0,2-0,3V weniger Spannung als direkt an der Batterie. Das Voltmeter ist an der freien Steckverbindung im Cockpit angeschlossen, hat dadurch etwas höhere Übergangswiderstände. 

Gruss

Martin

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Guuden,

beim OEM Regler hatte ich an Batterie im Leerlauf warmer Motor:    14,0 - 14,1 V

 

bei mir nun mit SH847:

1.   mit Multimeter an batterie warmer Motor im Leerlauf:  14,25 - 14,40 V

mit multi an batt.warmer Motor bei 3000-5000 U/min:  14,40 - 14,60 V

Regelt schnell ein. 

 

2.   im Leerlauf an der H7 Abblendlichtbirne ohne Fernlicht: 13,25 V ( Masse/ Strom an birnenanschluss genommen)

 

zu 1: scheint ok. aber 14,60V bei einer geschlossenen AGM Batterie ist schon Obergrenze, oder?

 

zu 2: finde ich zuviel Abfall, 1,1V, oder?  hatte extra noch ein Massekabel vom Rahmen an das orig. reinlaufende Massekabel

         des Cockpit gelegt. Werde nochmal dasselbe messen mit Masse vom Rahmen, hatte ich jetzt vergessen!

 

Gruss

Carlos

 

 

 

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Moinsen,

 

1,1V Spannungsabfall ist viel, aber nicht ungewöhnlich. Welchen Querschnitt hat das +Kabel von der Batterie zum Scheinwerfer?

 

Gruss

Martin

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das Masse kabel hat 2,4 Querschnitt und geht vom Lenkkopfrahmen per Zahnscheibe an Scheinwerfer ( nicht cockpit wie ich

irrtümlich schrieb, aber du hast das schon verstanden...). Kabel ist verlötet.

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Die Masse mit 2,4 (2,5?:unsure:) sollte reichen... aber von der Batterie aus, nicht irgendwo vom Rahmen. Du hast im Prinzip zwei unnötige Übergangswiderstände drin: Von der Batterie zum Rahmen und vom Rahmen zum Lampenkabel. Obendrein hat das Alu des Rahmens einen ganz anderen spezifischen Widerstand, als das Kupfer des Massekabels. Da kommt bei den gezogenen Stromstärken schnell mal ein halbes, dreiviertel Volt unnötigem Spannungsabfall zusammen.

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Ok, verstanden.

werde dann nochmal birne aber mit anderen massequellen wie rahmen, batterie , batteriekabel etc messen.

die 2,4 mm oder auch nur 2,35 querschnitt sagt meine schieblehre digital! früher waren es mal 2,5mm, ich weiss.

moderne zeiten...., versteckte preiserhöhung!?! :judge:

 

 

 

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vor 14 Minuten schrieb gatopardo62:

   ...   die 2,4 mm oder auch nur 2,35 querschnitt sagt meine schieblehre digital! früher waren es mal 2,5mm,    ...  

 

Hi ? ,

 

du weißt aber schon, dass man mit der Schieblehre nur den Durchmesser messen kann und nicht den Querschnitt!?

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des mit dem querschnitt hab ich eh nie kapiert.

ich mess des mit schieblehre und sind bei mir 2,4 mm - Durchmesser -, schon klar, egal was ich schreibe😁:rolleyes:...

und der kupferanteil erscheint mir ordentlich, querschnitt hin oder her...😂😂😂

 

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vor 2 Stunden schrieb gatopardo62:

Ich mess des mit schieblehre und sind bei mir 2,4 mm - Durchmesser -, schon klar, egal was ich schreibe😁:rolleyes:...

und der kupferanteil erscheint mir ordentlich, querschnitt hin oder her...😂😂😂

 

 

Das wären dann 4,5 mm2 Kupferquerschnitt....... 😁

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vor 4 Stunden schrieb gatopardo62:

   ..   ich mess des mit schieblehre und sind bei mir 2,4 mm - Durchmesser -,   ...  

   ...    der kupferanteil erscheint mir ordentlich, querschnitt hin oder her...   ...

 

Der Durchmesser ist eine Strecke, der Querschnitt eine Fläche.

 

Wie misst du denn den Draht, mit der Isolation oder nur die Kupferseele?  

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Da er von einem Kupferanteil schreibt, gehe ich davon aus, dass er das isolierte Kabel gemessen hat....... und dann ist er bei einem Leiterquerschnitt von  max.  1,5 qmm.:huh:

Da braucht er sich über den Spannungabfall nicht wundern.

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Ja Bär Tiger,

Ich messe mit Isolierung. 2,35-2,40 mm. Durchmesser. Meine persönliche Din- Norm.:D

Die kupferseele hab ich nicht gemessen. Die schau ich mir an indem ich 1 cm abisoliere.

Dann seh ich ob des vernünftig ist oder ein Led Blinkerkabel ist.

Das betreffende 2,4mm D- kabel inkl. Isolierung wird vom Verkäuferals 2,5 qmm Kabel angepreist.

Also Querschnitt, "q" steht in dem Fall für x2 ( im Quadrat)  Flächenberechnung ?

Das bezieht sich dann wohl auf die Kupferseele?!

Als "Nicht Elektroingenieur" zieh ich hier folgende Schlussfolgerung:

 

Mein Kabel hat Durchmesser  2,4mm - laut meiner Din Norm / inkl. Isolierung.

Mein Kabel hat lautVerkäufer 2,5 qmm (mm2). Also Querschnitt.

Und es ist das gleiche Kabel!  

 

# Bär Tiger: 

und selbst wenn ich ein 1,5 qmm ZUSATZ Massekabel auf die Scheinwerfer ziehe (laut Verkäufer sinds aber 2,5),

wieso "brauch ich mich dann nicht zu wundern über Spannungsabfall?"

Versteh ich nicht.

Ich gehe doch mal davon aus , dass die Spannung vorher keinesfalls höher war, oder?

 

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich glaube, dass ihr den Leiterquerschnitt überbewertet.

Faustregel für kurze Längen (unter 3 Meter) in Kupfer ist 10 Ampere pro mm²

 

Bei 55 Watt Lampenleistung und 12 Volt Nennstrom ergeben sich 4,58 Ampere.

Geschätzte Leitungslänge bis zum Scheinwerfer: 1,5 Meter (inkl. Masseleitung)

Laut dieser Berechnunghilfe  ergeben sich bei 1,5 mm² Querschnitt ein Spannungsabfall im Kabel von 1,36 % oder 0,16312 Volt. Bei 2,5 mm² sind es 0,82 % oder 0,0984 Volt

 

Sind deutlich höhere Spannungsabfälle zu messen, dann sind die ursächlichen Widerstände in den Verbindungstellen zu suchen.

Gruß
Hawk

 

 

Bearbeitet: von Hawk
Eine Null, vergessen - Danke an Norbert!!!

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@Hawk:

Wer jemals einen Kabelbaum hat brennen sehe (und mit ihm Auto und Haus), bewertet Leiterquerschnitt nicht mehr "über"!!!!

Ausserdem hab ich das mal gelernt. (Das Auto ist trotzdem abgebrannt, aber da hat der Vorbesitzer den Leiterquerschnitt überbewertet.) Ich bin zwar kein Ingenieur, dafür hab ich praktisch damit gearbeitet.

Deine Berechnungshilfe berücksichtigt übrigens nur Vollmaterial, nicht feindrähtige Leitungen.

 

@gatorpardo62:

Wenn ich in die Garage gehe und mir ein Kabel mit Durchmesser inkl. Isolierung von 2,5 mm ziehe, ist das immer ein 1,5 qmm Kabel. 2,5 qmm Kabel sind schon erkennbar dicker. Kann sein, dass es falsch bezeichnet war, aber ist doch eigentlich auch egal.

Ich bin nun mal wegen o.g. Ereignisse ein Verfechter großer Leiterquerschnitte und anständiger Verbindungen.

Was das Zusatzmassekabel betrifft, hast du mich falsch verstanden: ich meinte Zusatzmasse mit mehreren Verbindungsstellen, DA darfst du dich über den Spannungsabfall nicht wundern.

 

Übrgens, Thema Zusatzmasse:

Der Strom ist ne Faule Sau, er geht immer den Weg des geringsten Widerstands. Wenn man ihm zwei Wege parallel bietet und einer höheren Widerstand als der andere hat, fließt der Strom halt den weg des gerinsten Widerstands. Die Zusatzmasse ist somit beinahe nutzlos. Entweder man trennt die ursprüngliche Masse und zwingt den Strom, nur über den anderen Weg zu gehen, oder beide Massen sind mindestens gleichwertig, im Idealfall ist die Zusatzmasse besser (niederohmiger) als die Hauptmasse.

Ich hab da einige Erfahrung, wir haben auf der Arbeit teilweise einige hundert Ampere, die eigentlich durch Stromschienen (Vollkupfer starr) laufen sollten, durch mehrere parallele Kupferkabel leiten müssen. Da haben sich Längenunterschiede von einigen Zentimetern zwischend den einzelnen Kabel schon mit Lastverschiebung ausgewirkt.

 

So, Klugscheissermodus aus. Macht, wie ihr meint.

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vor einer Stunde schrieb Hawk:

   ...   Faustregel für kurze Längen (unter 5 Meter) in Kupfer ist 1 Ampere pro mm²   ...  

 

Hallo Hawk,

 

könnte es sein, dass du da eine Null vergessen hast? Sind  das nicht 10 A/mm²? Sonst macht auch der Rest keinen Sinn.

 

@ Norbert:

Kluscheißermodus an:    Nach den Kirchhoffschen Regeln verteilt sich der Strom umgekehrt proportional zu den Widerständen der Leitungen. Also bringt eine zusätzliche Masse auf jeden Fall etwas, wobei ich auch für dickere Querschnitte plädiere!    Klugscheißermodus aus.

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@Klugscheisser:lol:

Ja, aber mit einer zu hochohmigen Zusatzmasse liegt man irgendwann in einem Bereich, dass man sie sich auch sparen kann.

 

Elektriker:

Mit Widerstand aufstehen

Unter Strom zur Arbeit fahren

Plötzlicher Leistungsabfall

Mit Spannung den Feierabend erwarten

 

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Wer es ganz genau wissen will:
https://www.kabel-schmidt.de/Tipps-zur-Kabelauswahl/

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Informativ, danke:thumbup:

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wo wir schon bei Kabel Schmidt sind:

des hatte ich nicht gelesen.

ABER , genau bei denen habe ich mein Kabel gekauft!

Art.-Nr.: 110025 sw , Bez.: Leitung 2,5 qmm schwarz

Wenn die mir jetzt ein 1,5 qmm für ein 2,5er verkaufen find ich das grad nicht lustig.

Ich mach mir doch nicht die Arbeit für ein 1,5er, abgesehen vom Resultat!

 

Werde mal Spannung an H7 Birne mit Masseabgriff an Batterie, an Rahmen und am Massekabel abgehend vom Rahmenkopf messen.

Jetzt will ichs wissen....:unsure:

 

Würde mich auch mal interessieren was Ihr bei Leerlauf an Spannungsdifferenz zwischen Bordsp. an  Batterie

und Spannung an H7 Birne habt , gemessen an den beiden Flachsteckern der Birne.

Müssten dann halt die Parameter festlegen wie Model und Bj., Reglermodel, Leerlauf und Ort des Messabgriffs für Masse bei 

Scheinwerferspannung.

Wurde schon soviel von schlechtem Licht der Tiger geschrieben, könnte das nicht ein Grund sein bei - wie bei mir - 

1,1 V Verlust?

Wenn Ihr Interesse habt ich wär dabei.

Vielleicht dann einen neuen Beitrag eröffnen?

Wie auch immer, ich werde demnächst die o.gen. werte hier einstellen.

Ersma danke für Eure Info!

 

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was mir gerade einfällt:

hatte letztens ein interessantes Gespräch mit einem Werkstattbesitzer der

jahrelang auch offizieller Triumphhändler in Europa war.

Hatte ihn dann auch auf die Kulanzfälle/ Garantiefälle bezüglich der Limaregler bei bestimmten

Bj angesprochen.( 07-12??)

Die gab es tatsächlich laut ihm, wurde hier ja auch schon so geschrieben.

Auf die Gründe angesprochen sagte er mir

" bei den Vorgängermodellen ( bis 2006??) gab es keine Probleme. Die problembehafteten hatten zwar einen vom Gehäuse her

äusserlich identischen Regler, ABER es sei ihm auffällig gewesen, dass irgendwann die Anschlüsse wie Stecker und auch 

die verbauten Kabel irgendwie minderwertiger gewesen seien. Jetzt kann man spekulieren was das 

Innere des Reglers betrifft". ( Zitat Ende)

 

 

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Am 16.1.2019 at 17:29 schrieb gatopardo62:

   ...     im Leerlauf an der H7 Abblendlichtbirne ohne Fernlicht: 13,25 V ( Masse/ Strom an birnenanschluss genommen   ...  

 

Hallo Carlos,

 

eigentlich ist das für eine 12 Volt-Glühlampe genug. Aber es wird halt gerne mit Überspannung gearbeitet, dann ist die Lampe zwar heller, lebt aber auch kürzer!

 

vor 5 Stunden schrieb gatopardo62:

   ...   Also Querschnitt, "q" steht in dem Fall für x2 ( im Quadrat)  Flächenberechnung ?

Das bezieht sich dann wohl auf die Kupferseele?!   ...  

 

   ...   Mein Kabel hat Durchmesser  2,4mm - laut meiner Din Norm / inkl. Isolierung.

Mein Kabel hat lautVerkäufer 2,5 qmm (mm2). Also Querschnitt.   ...  

 

Unten habe ich dir mal die Formel für die Kreisflächenberechnung angehangen, da du ja danach gefragt hast.

 

Formel (Quelle: Wikina.de)

Durchmesser d = 2 × r [m]
Umfang O = π × d = 2 × π × r [m]
Kreisfläche P = π × d²/4 = π × r² [m²]
Kreis Formel

d … Durchmesser = 2 × Radius

r … Radius = ½ Durchmesser

S … Kreismittelpunkt

π (Kreiszahl Pi) = 3,14 (um)

 

 

Vielleicht ist es ja für dich jetzt einfacher, Durchmesser und Fläche auseinander zu halten.

 

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vielen Dank!

ich kenne schon den Unterschied zw. D und Fläche.

Nur wie ich oben schon schrieb " kabel an cockpit gelegt" und meinte " an scheinwerfer gelegt",

was ja ein ganz andere Verbindung darstellt, schrieb ich Querschnitt meinte aber Durchmesser!

Vielleicht bin ich ja so eine Art Legastheniker?

Abgesehen davon ist " Mein Kabel (Schmidt)" was D und Fläche betrifft fast identisch 😂😂😂😂😂,

was wie ich finde irgendwie erschwerend hinzukommt...!

 

Durchmesser , Umfang und Pi sind mir noch aus aus der KFZ Berufsschule geläufig, aber man vergisst halt so viel

wenn man nicht damit arbeitet und es so lange her ist.

Die Flächenberechnung kannte ich nicht. 

3,14 x 2,4 x 2,4 : 4 = mein Querschnitt in qmm.

ehh !?

Laut Kabel Schmidt müssten jetzt 2,5 qmm rauskommen😂😂😂😂,

was hab ich grad einen Spass!!!

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Geschrieben (bearbeitet)

Hey Leute, 

habe eben mal meinen Stator freigelegt und begutachtet (Messwerte waren und sind ja in Ordnung, siehe weiter vorne) . Sieht topp aus, siehe Bilder:

 

Übrigens: Motoröl ablassen oder kippen des Mopeds nach rechts sind absolut unnötig, da der Öl Sumpf viel tiefer liegt. Bei Demontage des Deckels (Moped auf dem Hauptständer) kam gerade mal ca. 1- max. 2cl Öl raus...... 

 

Da meine Yuasa mal wieder kurz vor Ende ist (eine Saison), sollte der Übeltäter wohl der Regler sein. 

 

LG Frank 

 

PS: Dichtung ist aus Metall, beidseitig gummiert. Habe ich gereinigt und wieder verwendet. Silikon von loctite habe ich nur im Bereich der Kabel Durchführung sparsam verwendet. 

 

20190216_141800.jpg

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Bearbeitet: von FraBe

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Hallo Zusammen

 

Ich wurde von FraBe auf dieses Thema aufmerksam gemacht und möchte Euch kurz meine Erfahrungen mit dem Compu-Fire 55402 Längsregler mitteilen. 

 

Es ist mir wohl bekannt, dass auch die Triumph's mit abgerauchten Limas Probleme haben. 
Bei den aprilias ist es so, dass die Lima schon nach 25'000 bis 35'000 km den Geist aufgibt.

Das Thema beschäftigt mich seit ca. 2011 als sich bei uns im Forum die gestrandeten aprilia Fahrer häuften.
Als Elektroingenieur wollte ich der Thematik auf den Grund gehen.
Unser Vorgehen war anno dazumal ziemlich ähnlich wie das, was Ihr hier gerade macht.
Nachdem wir vermuteten, dass ein Serien- oder Längsregler die Lösung sein könnte, haben wir uns auf die Suche nach Herstellern und Typen gemacht.

Wir mussten feststellen, dass es nicht wirklich eine grosse Auswahl gab und gibt. Die paar die wir hatten, kamen aus den USA (Compu-Fire 55402 und die E-600-er Reihe von Cycle Electric).
Schon damals war einigen die Beschaffung aus den USA zu kompliziert und unsicher.
Es wurden Regler von deutschen Herstellern ausprobiert (z.B. Silent Hektik)
Laut Hersteller sollten diese ebenfalls bei unseren aprilias funktionieren. Die V2 drehen bis knapp 11'000 U/min.
Sie taten und tun es heute noch nicht (maximal Drehzahl 8'700 rpm gemäss Homepage Silent Hektik)

Über diesen Drehzahlen schicken Sie dann tolle Überspannungen ins Bordnetz...

Lange Rede kurzer Sinn. Wir haben uns schlussendlich für den Compu-Fire 55402 entschieden (Baugrösse, Gewicht gegenüber dem OEM Regler praktisch identisch) und eine Sammelbestellung gemacht.
Im Laufe der Zeit merkte ich, dass bei weitem nicht jeder elektrische Grundkenntnisse hat und sich an den Wechsel des Spannungsreglers traut. Ebenfalls war die Beschaffung aus den USA immer eine Hürde.
Dazu kommt, dass aprilia und deren Händler teilweise utopische Preise für Ersatzstatoren und deren Einbau verlangen!!

Also habe ich mich entschieden Plug&Play Kabelsätze mit Compu-Fire 55402 Spannungsregler für die aprilias zu machen und anzubieten.
So ist auch Frank auf mich aufmerksam geworden.

1. Wir setzen die Compu-Fire 55402 Serienregler seit 2011 ein. Seither gab es 2 bekannte Defekte an den Reglern selber
2. Bei den umgerüsteten Motorrädern halten die Lichtmaschinen viel länger oder gar ein Motorradleben lang?
3. Wir haben ebenfalls den SH775 und SH847 getestet. Aufgrund der mangelnden Drehzahlfestigkeit des SH775 fällt dieser raus. Der SH847 fiel aufgrund der Baugrösse und des Gewichts raus. Der SH847 ist aber bei hohen Drehzahlen (über 10'500 U/min) besser als der Compu-Fire.
4. Finger weg vom mtp-racing SH847. Das ist nur ein Nachbau und vermutlich nicht mal ein Serienregler, sondern "nur" ein MOSFET Querregler.
5. ich würde die Finger von den billigen Chinakopien des Compu-Fire 55402 lassen. Ein originaler Compu-Fire 55402 kostet mindestens 145 bis 170 US$ Dazu kommen dann noch Verpackung und Versand, Einfuhrsteuern, Zoll und MwSt!

Wenn jemand Interesse hat, kann er sich gerne melden. ich habe Compu-Fire Regler bei mir an Lager und kann Euch diese auch mit vorkonfektioniertem Kabelsatz anbieten. 
Bei den Stecker zwischen Lima und Regler und Batterie und Regler müssten wir individuell noch schauen, welche wir verwenden. 
Ich verwende grundsätzlich nur spritzwasserdichte Stecker. Alles andere macht beim Motorrad einfach keinen Sinn!

Für die Verbindungen auf den Kabelbaum konfektioniere ich jeweils ein Anschlusstück mit Pressverbindern. Dies zu verpressen schafft auch der Elektrolaie und eine Presszange gibts im Baumarkt für ein paar Euro.

Habe Euch noch Fotos von den aprilia Kabelsätzen und der Vergleich Compu-Fire zu SH847 angefügt.

Und zum Schluss möchte ich noch betonen, dass es mir hier nicht darum geht Euch irgendwas anzudrehen! Ich möchte Euch einfach an meinen Erfahrungen mit der ganzen Limaproblematik teilhaben lassen. 
Muss ja nicht jeder das Rad neu erfinden...

Gruss
René

 

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Sehr schön René! Wollte das hier schon, seit unserem super nettem Kontakt, schreiben. Du hast es besser rüber gebracht. 

 

Solche, engagierte, Menschen beflügeln jedes Forum und uns generell als Interessierte! 

 

Wie eben per WhatsApp geschrieben, melde ich mich ca. Mitte März bei dir. 

 

LG Frank 

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Geschrieben (bearbeitet)

Hey Leute, 

habe mich für den Umbau auf den Compu-Fire 55402 Regler entschieden. Werde das mit René durchziehen. 

Lion Batterie/ Akku will ich in einem über unseren starfighter realisieren.   Edit: Bleibe doch erst mal bei der yuasa agm. Erst mal schauen, sonst wird alles unnötig teuer..... 

Ich berichte..... 

LG Frank 

PS: Nachdem auch meine Standard Steckverbindungen leicht korrodiert sind, wird direkt zur Batterie verkabelt und der ursprüngliche Zugang sauber "versiegelt". 

Bearbeitet: von FraBe

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Hey Leute, 

mal eine aktuelle Frage: Möchte in den Ruhezeiten meine Batterie nach wie vor am Minus Pol abklemmen. Dies jedoch nicht mehr direkt an der Batterie, da die Kontakte dort dadurch eben auch stark korrodieren/oxidieren, da ja polfett etc obsolet ist. 

Hatte an den Baas BA18 gedacht. Alternativ an einen anderson sb50. 

Was meint ihr? 

LG Frank 

Bearbeitet: von FraBe

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Hi Frank,

 

warum so etwas teures. Dieser HIER funktioniert schon seit etlicher Zeit bei meiner Q problemlos.

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Servus,

 

hab DEN hier montiert.

Benötigt halt eine kurze Leitung, dafür lässt er sich an der vorhandenen Bohrung im Rahmen, neben der Batterie, gut verschrauben.

Den Obigen habe ich in der T400 - funktioniert auch tadellos.

 

Gruß

Roland

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Hi,

 

nur was mir aufgefallen ist, dass der Schalter bei der Tiger kontraproduktiv ist. Eine weitere Kontaktstelle, wo wieder einige Millivolt verloren gehen!  :oldguy2:

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.... lasse ihn weg und Klemme wieder Masse an der Batterie ab. Feddisch :)

LG Frank 

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vor 49 Minuten schrieb FraBe:

.... lasse ihn weg und Klemme wieder Masse an der Batterie ab. Feddisch :)

LG Frank 

 

 :thumbup:

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