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Tigerhome - ein Heim für Tiger (est.1998 by sp)

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Hallo Zusammen,

jetzt mal eine ganz blöde Frage...

nach knapp 3 Saisons und 41000 km auf der Uhr habe ich mir die Arbeit gemacht, mal an meiner Tiger XcX nach dem Antriebsritzel zu sehen.

Dabei musste ich feststellen, dass die Ritzelmutter so lose ist, dass sie nur noch vom Sicherungsblech gehalten wird.

Demzufolge hat das Ritzel auch ein wenig Spiel auf der Antriebswelle.

Da ich das so noch nie erlebt habe (habe bisher immer zum Lösen bei anderen Moppeds den Schlagschrauber gebraucht), meine Frage in die Runde.. Hat das auch schon mal jemand von Euch gehabt?

Sollte sowas nicht auch mal zumindest bei der 20000er Durchsicht vom Freundlichen kontrolliert werden?

Könnte das irgendwelche Folgen auf die Lager der Antriebswelle haben?

Danke erstmal.

 

Gruß Theo

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Ich denke, ein loses Ritzel verursacht, wenn überhaupt, Schäden an den Kontaktstellen Ritzel/Welle, nicht am Lager. Nach 40000 km ist auch bei einem Kettenöler ein neuer Kettensatz fällig. Die Mutter soll mit 85 Nm angezogen werden, eine 36 Nuss brauchst du. Ich fahre vorne 16 und hinten 52, gibt es bei Kettenmax.de. Das Sicherungsblech, welches sie anbieten, ist aber im Außendurchmesser zu klein, das lässt sich bei gummierten Ritzeln schlecht umbiegen.

Hatte mal kurz 15/52 drauf, geht natürlich ab, aber Reisen macht damit kein Spaß (dreht bei 130 zu hoch für meine Ohren).

Es ist fast Winter, hast dann was zu basteln. Kettenwerkzeug kann man sich auch bei Kettenmax ausleihen.

 

Viel Erfolg

Steffen

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Hallo Zusammen,

danke für den Link und die ausführlichen Infos.

Im Gegensatz zum Honda Forum (NC 750X) bekommt man hier immer kurzfristig wertvolle Tips ohne irgendwelches Gelaber!! Vielen Dank :bang::bang:

@ Beryll,  Das Sicherungsblech für das Ritzel von Kettenmax ist zu klein, d.h. also ich sollte mir Vorab ein Originales vom Händler holen!?

Eine sonnige Woche!

Grüße

Theo

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Oder eines mit größerem Außensurchmesser bestellen. Man soll es zwar nicht, aber ich habe das alte genommen, hast ja noch 5 unbenutzte Seiten übrig.

  • Haha 1

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Zum Thema Muter anziehen hab ich mal eine Frage... man soll wohl nicht gegen die Kette anziehen, da sich damit die Kette punktuell weiten kann. Aber wie denn dann?

 

Beim Kettenwechsel ist das ja weniger ein Thema, da man gegen die alte Kette lösen und festziehen kann. Aber wie festziehen ohne Kettenwechsel?

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@Hexenpaul Das Drehmoment des Motors liegt im Bereich des empfohlenen Anzugsdrehmomentes, was soll sich da weiten? Ich habe z.B. den ersten Gang eingelegt und solange gezogen, bis der Motor sich mitdrehte. Hält schon 12'000 km. Die Mutter soll nur das Ritzel auf der Achse halten, sonst wäre sie viel dicker. Gegen ein Lösen dieser gibt es ein Sicherungsblech.

 

Steffen

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Im Werkstatthandbuch ist der Austausch des Ritzels mit dem Ausbau der Getriebewelle verbunden.

Und um die vorgegebenen 85 Nm aufbringen zu können, wird die Welle per Schraubstock gehalten.

 

Gruß

Dirk

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@Hexenpaul Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kette einen Schaden nimmt, wenn du bei getretener Hinterradbremse und aufliegender Kette die Ritzelmutter mit 85 Nm anziehst. Eher nimmt die Mutter einen Schaden, weil sie so flach ist. Wo soll denn die Mutter bei anliegendem Sicherungsblech hin? Ich habe Sie nur soweit angezogen, bis der Motor sich im 1 Gang durchdrehte.

 

@siebergd Das würde heißen, dass man bei jedem Kettensatzwechsel die Antriebwelle ausbauen muss. Das steht wirklich im Handbuch. Meine Werkstatt würde sagen: Google-Übersetzer oder Brite, der mal 14 Tage eine Deutschkurs belegt hat. Aber im Prinzip kann man das so machen.

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:cry2: "Google-Übersetzer oder Brite, der 14 Tage Deutschkurs belegt hat": nix davon, ich habe im englischsprachigen Original gestöbert.

(wenn es also Sprachprobleme wären, lägen diese auf deutscher Seite.)

 

Ich will nicht andeuten, dass der Wechsel nicht anders geht! Ich wollte nur beisteuern, was/ob das Handbuch etwas nützliches liefert.

Ich hätte selber gewettet, dass es "Getriebesperren mittels Bolzen" oder eine ähnliche Lösung gäbe. Bei PKWs beispielsweise im Falle Zahnriemenwechsel. ... aber nix dergleichen!

 

Noch eine Überlegung zum Thema "Belastung der Kette, bei 85 Nm": der Tiger liefert  selbst 79 Nm --> die Kette muss das abkönnen!

 

Gruß

Dirk

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Moin, ihr Schrauber,

 

bei dem alten Tiger habe ich zum Anziehen der Ritzelmutter immer in den 3. oder 4. Gang geschaltet. Kleine Drehungen an der Getriebeausgangswelle geben dann nicht so viel Schwung an der Kurbelwelle, sodaß die Kompression des Motors besser "bremst". Dann die neue Kette aufgelegt und mit der Bremse das Hinterrad blockiert. Diese Konstruktion hat gereicht um die Ritzelmutter mit 132 Nm (Vorgabe bei den 709ern) fest zu ziehen. Sollte auch bei der 800er so funktionieren, da das Anzugsmoment mit 85 Nm deutlich geringer ist.

 

Auf die Idee, die Getriebeausgangswelle zu demontieren, wäre ich als Letztes gekommen :wacko:.

 

Schöne Grüße

Jens

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@Technikfan Als ich früher meine 150er anschieben musste, habe ich den 2. Gang eingelegt, damit der Motor sich einfacher drehte. Im 1. Gang war der Widerstand des Motors höher. Im Umkehrschluss müsste der Motor im 1. Gang besser "bremsen" als im 3. oder 4., weil im nierdigen Gang pro Umdrehung der Ausgangswelle weniger Kolbenstrecke zurückgelegt wird. Das passiert bei der Motorbremse auch.

Wenn man Angst um seine neue Kette hat, kann man ja die alte Kette oben auflegen und unten nur irgendwie zusammenführen, dass sie nicht von den Ritzeln springt und dann mit 85 Nm anziehen

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vor 3 Stunden schrieb Technikfan:

in den 3. oder 4. Gang geschaltet. Kleine Drehungen an der Getriebeausgangswelle geben dann nicht so viel Schwung an der Kurbelwelle, sodaß die Kompression des Motors besser "bremst".

Deswegen fahren alle Autofahrer in den Alpenländern im 6. Gang bergab, wegen der hervorragenden Bremswirkung - welche dann in den Kiesbetten nochmals verstärkt wird....:wistle:

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Moin,

 

stimmt alles, was ihr schreibt. Trotzdem hat die geringe Umdrehung an der Getriebeausgangswelle im hohen Gang nicht genug Schwung an der Kurbelwelle um die Kolben über den oberen Todpunkt zu bringen. Im kleinen Gang gingen die Kolben über OT. Probiert es mal aus.....

 

Schöne Grüße

Jens

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Hatte jetzt bei meiner tiger 800 Xc ein ähnliches Phänomen. Der Kraftaufwand zum lösen der Mutter lag gefühlt bei 0,5 Nm. Hat 40.000 km gehalten. 

Werde zukünftig engmaschiger kontrollieren.

 

der Franz

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Ähnliches gab es beim 709er Tiger auch zu beobachten. 

 

Ich führte das damals auf die verwendeten Ritzelsicherungsbleche zurück. 

 

Bild zeigt den Neuzustand. 

 

Ich war mir sicher, dass dieses Blech beim Anziehen der Mutter mit Solldrehmoment nicht komplett flach gedrückt wurde. 

Das "Plätten" passiert dann beim Fahren und sorgt dafür, dass Luft entsteht und das Ritzel nicht mehr ganz fest sitzt, aber von Blech zuverlässig an seinem Platz gehalten wird.

 

Vielleicht ist das bei der 800 ähnlich?

 

Gruß

 

tigerjoe

Ritzelsicherung kl.jpg

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MIt dem Plätten verstehe ich nicht. Die Seite, die hier oben ist, sollte in Richtung Getriebe zeigen. Dann ist bei richtigem Anziehen der Mutter keine Luft zwischen Anschlag des Ritzels an der Welle, Ritzel, Sicherungsblech und Mutter.

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Beim 709er Tiger ist die Mutter ein ganzes Stück größer als der "ebene" Teil des Sicherungsbleches, so dass der "Knick" unter der Mutter sitzt.  

Meine Erfahrung dabei war, dass sich das Blech beim Anziehen dann nicht ganz "einebnet". 

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Dann würde ich mal auf zu kleine Scheibe tippen. Ist denn da noch Fleisch zum Sichern der Mutter? Habe von Kettenmax auch ein Sicherungsblech erhalten, dass zwar auf die Achse passte, aber am Ende nur 3-4 mm umgebogen werden konnten, sodass nue 1/4 der geraden Mutterseite mit dem Blech Kontakt gehabt hätte. Das hätte die Mutter niemals gehalten.

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Das passt ziemlich gut, so dass genau noch an einer kompletten

Flanke der Mutter gebogen werden kann.  Da das Blech ziemlich stark ist, hält das ohne

Mühe die Kräft aus, die die Mutter gegen Losdrehen am Platz halten müssen.

Viel mehr als 4 mm in der Mitte sind das aber dann auch nicht.

 

Baut man übrigens das Blech, das nach 30.000 km komplett flachgedrückt ist,

ein zweites Mal ein (Hochbiegen zur Sicherung dann natürlich an einer neuen Stelle),

bleibt das Ritzel von da an bombenfest.

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Sagt mal mit wieviel Leuten schraubt ihr eigentlich?

Hinterrad mit Fußbremse rechts blockieren und gleichzeitig Ritzel links mit 85 Nm anziehen! Kann allein nicht gehen.

Ich schieb ne Holzlatte Durch die Felge und blockier das Rad damit über die Schwinge und dann ans Werk.

 

Gruß Gerald

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vor 9 Stunden schrieb TG800:

ne Holzlatte Durch die Felge

Bei Speichenrädern???

 

Im Titel geht es um eine XCx...

Bearbeitet: von joe3l

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vor 10 Stunden schrieb TG800:

Ich schieb ne Holzlatte Durch die Felge

 

 

...........und dann mit 85 Nm die Speichen verbiegen ?

 

 

Mannomann.....die Bremse überträgt weit mehr als 85 Nm

Speichen sind nicht für derarte punktuelle Seitenlast gedacht und werden dir eine derarte Vergewaltigung mit zeitigem Bruch danken

 

:unsure:

:huh:

Bearbeitet: von Kallebadscher

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vor 3 Stunden schrieb joe3l:

   ...   Bei Speichenrädern???   ...  

 

vor 2 Stunden schrieb Kallebadscher:

...........und dann mit 85 Nm die Speichen verbiegen ?   ...  

 

Hi,

 

ich gehe mal davon aus, dass ihr Drahtspeichenräder meint? Speichen haben eigentlich alle Tigermodelle.

 

Ich kenne nur einen Krankenfahrstuhl, der keine Speichenräder hat und das ist eine Harley mit Scheibenrädern!  :totlach:

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vor 9 Minuten schrieb Gummikuhfan:

Speichen haben eigentlich alle Tigermodelle

 

Ich weigere mich, bei diesen Gussbrocken deren Eisenbalken "Speichen" zu nennen....:P Die Speiche.....also weiblich......grazil....filigran....zerbrechlich......und ungemein schön ;)

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vor 9 Minuten schrieb joe3l:

 

Ich weigere mich, bei diesen Gussbrocken deren Eisenbalken "Speichen" zu nennen....:P Die Speiche.....also weiblich......grazil....filigran....zerbrechlich......und ungemein schön ;)

 

Hi,

 

ob du dich weigerst oder nicht  :totlach: , die Speiche ist die Verbindung zwischen Nabe und Felge. Die ist auch nicht aus Eisen, sondern bei der Tiger aus Alu.  :P  

 

Siehe auch HIER.

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Habe erst gestern an der Tiger 800 einen neuen DID-Kettensatz verbaut- reine Vorsorge, weil der alte Satz bei 38000 km angegriffen aber nicht "fertig" war. Das Ritzel vorn war bei der Demontage gelockert. Das Sicherungsblech lag nach wie vor sauber an der Flanke der Mutter an. Zur Montage des neuen Ritzels mit Mutter habe ich früher vorn einen einen Stahlstift genommen und ihn von oben durch ein Kettenglied in das darunter liegende Kettenglied (der alten Kette)  geschoben- dann die Mutter festgezogen. Dank Schlagschrauber kein Problem. Funktioniert aber auch mit normalem Ratschenwerkzeug....Ich verwende grundsätzlich offene Ketten mit Nietschloss und spare mir so viel Arbeit. Alles über Ketten findet sich in meinem Blog:

http://www.fredis-garage.de/2008-10-08/34-Die-Motorradkette-Anleitung-fuer-Anfaenger.html

 

fredis-garage

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Asche auf mein Haupt. Sicherlich habt ihr es geahnt, ich fahr XRx und die hat Gußräder, da geht das natürlich.

 

Aber trotzdem die Frage, mit Bremse und Ritzelmutter anziehen allein ist doch nicht möglich. Alternativ kann man ja auch das Kettenrad blockieren.

 

Gruß Gerald

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Hallo Gerald,

 

normalerweise nehme ich für diesen Zweck meine Frau, die drückt dann für mich mit ihrem zarten Händchen

erfolgreich die Fußbremse und alles ist wunderbar.;)

Ich habe es allerdings auch schon alleine geschafft - im Sattel sitzend, Fuß auf der Bremse und die Hand am

langen Ende des Drehmomentschlüssels - nur Mut, das geht easy.

Geht aber auch bei eingelegtem ersten Gang, wenn die Kompression des Motors passt und das Getriebe verträgt

das allemal.

 

Gruß Eugen

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Also, wenn ich für speziellen Einsatz umritzel, mache ich das immer alleine. Die ganze Aktion dauert maximal eine Viertelstunde (Ritzelabdeckung ab- und anschrauben sowie Kettenspannen inklusive).

 

Tiger auf den Hauptständer, auf die Rasten Stellen Fuß auf der Bremse und Ritzelmutter mit Nuss und T-Stück und aufgesteckter Hebelverlängerung lösen.

 

Im Prinzip genauso beim festziehen. Anziehen erst mit der Ratsche und dann draufstellen, Bremse betätigen und mit dem Drehmomentschlüssel anziehen fertig.

 

War noch nie ein Problem.

 

Gruss

 

Peter

Also, wenn ich für speziellen Einsatz umritzel, mache ich das immer alleine. Die ganze Aktion dauert maximal eine Viertelstunde (Ritzelabdeckung ab- und anschrauben sowie Kettenspannen inklusive).

 

Tiger auf den Hauptständer, auf die Rasten Stellen Fuß auf der Bremse und Ritzelmutter mit Nuss und T-Stück und aufgesteckter Hebelverlängerung lösen.

 

Im Prinzip genauso beim festziehen. Anziehen erst mit der Ratsche und dann draufstellen, Bremse betätigen und mit dem Drehmomentschlüssel anziehen fertig.

 

War noch nie ein Problem.

 

Gruss

 

Peter

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