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TigerXC

Mal wieder was neues...vielleicht Rallye?

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Hi Tiger Freunde,

 

ich melde mich nach einer Weile mal wieder mit einem Thema, das mich in den letzten Tagen und Wochen ein wenig umtreibt: ein "neues" Motorrad. Das letzte Mal wollte ich es "älter" und simpler. Herausgekommen ist eine BMW F 650 GS von 2004, also ein Eintopf mit 2 Zündkerzen und knapp über 200 kg. Sie hat nach einer Eingewöhnungszeit auch Spaß gemacht. In der Pause der letzten Wochen ist aber eine neue Idee gereift. Ich möchte es vielleicht noch etwas leichter, aber "ungewöhnlicher". Dennoch soll das Motorrad kein Ausstellungsstück sein. Die normalen Motorradtouren am Wochenende und natürlich auch die ein oder andere Motorrad(fern)reise möchte ich damit unternehmen.

 

Wie der Titel schon verraten hat, soll es in Richtung Rallye gehen. Nein, ich möchte nicht an Wettbewerben teilnehmen. Dennoch gefällt mir die Optik von den kleinen Enduros mit den Rallye Türmen, mit LED Scheinwerfern und den steilen Windschilden. Da Roadbook und andere Instrumente in meinem speziellen Fall entfallen würden, wäre Platz genug um Navi und Handy montieren zu können. Mit der Zulassung sollte es auch keine Probleme geben, da es ja mittlerweile solche Kits komplett mit Zulassung gibt, wie ich das gesehen habe. Gerne würde ich das ganze im Rahmen meiner Möglichkeiten auch selber umbauen (auch wenn ich schon etwas "Angst" vor der Elektrik habe). Auch eine grobstollige Geländebereifung ist verzichtbar und eine "normale" Reiseendurobereifung würde ich vorziehen.

 

Jetzt stellt sich aber die Frage welches Motorrad dafür hernehmen? Meine Regel nie 5-stellig für ein Motorrad zu bezahlen, bleibt natürlich bestehen. Das grenzt es schon etwas ein. Eine neue Husky oder KTM fällt für sowas natürlich flach. Von älteren Huskys aus der BMW Motorrad Ära sollte man die Finger lassen, wie ich bereits erfahren habe. Außerdem sollte der Motor auch nicht zu klein werden und wenigstens etwas Leistung bieten. 125er und 250er fliegen so natürlich auch raus. Bleibt also das Feld von 450-650 cm³.

 

Jetzt ist das ganze bisher noch nur eine Idee, die sich vielleicht auch nur als ein Hirngespinst herausstellt, aber ich bin natürlich für ein paar Tipps sehr dankbar. Schon allein, weil mir bisher noch die Erfahrung für sowas fehlt und 4 Augen bekanntlich mehr sehen, als 2. ;) Vielleicht hat hier sogar schon einmal jemand selbst so ein Projekt gewagt.

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Liest sich, als würdest du sowas suchen

 

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Die Himalayan ist ganz interessant, aber ich meine eher sowas in diese Richtung: RTW Paul KTM 500 EXC

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Posted (edited)

Eine EXC ist was sehr geiles. Aber für den Normalmotorradfahrer und den Normalbetrieb wohl völlig ungeeignet. Bei den KTMsen würde ich mal mindestens eine 690 Enduro R dafür nehmen. Sonst biste nur noch am schrauben. Sowas ginge vielleicht auch grade so unter 10k inklusive Umbau.

 

Die Eintragung eines Rallyekits würde ich mal nicht unterschätzen. Die allermeisten sind nicht dafür gedacht. Das würde ich vorher ganz genau prüfen und im Zweifelsfalle auch vorher mit dem TÜV den Kontakt suchen. Die meisten dieser Umbauten sind nicht eingetragen. Man baut das ran und fährt damit. Solange, bis es einer merkt und man zurückbauen muss. In der Praxis fährt man damit aber einfach zum TÜV. Wenn TÜV 1 Probleme macht, dann zu TÜV 2. Und das soll keine Empfehlung sein! 

 

Ich überlege noch, meine 790 ADV R auf Rallye umzubauen. Aber das sprengt dann den preislichen Rahmen. Da biste bei 17 - 20k. 

 

Rallyetürme sind ergonomisch übrigens kaum einstellbar. Entweder es passt für Dich, oder Du hast halt ein paar tausend Euro versenkt, wenn nicht. Die meisten dieser Umbauten funktionieren vielleicht bei 1,75 bis 1,80 Fahrergröße. Größere (und auch kleinere) passen eher nicht. 

 

Andere geeignete Marken: Klar, Yamaha. BMW macht keinen Sinn. Wann hat denn BMW die letzte konkurrenzfähige Rallyemaschine gebaut? Das muss zwanzig Jahre her sein. Honda noch. Husqvarna und demnächst GasGas. 

 

Eins noch. Von ner F650er BMW auf eine KTM ist schon ein wenig anders. Vielleicht auch ganz anders. Fahr vorher die Maschinen mal ausgiebig zur Probe. Ne EXC zum Beispiel ist nicht nur anfällig und wartungsintensiv, sondern auch unbequem. Damit kannst Du prima von ner Skischanze springen. Lange Touren oder sowas könnte sehr unenspannt werden.

Edited by srk

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vor 20 Stunden schrieb TigerXC:

Jetzt stellt sich aber die Frage welches Motorrad dafür hernehmen? Meine Regel nie 5-stellig für ein Motorrad zu bezahlen, bleibt natürlich bestehen. Das grenzt es schon etwas ein. Eine neue Husky oder KTM fällt für sowas natürlich flach.

 

Naja, mit etwas Geschick bekommt man eine neue Enduro R Modelljahr 2019 für knapp unter 9000€.

Gute Gebrauchte liegen nicht so weit darunter und ne Baustelle muss man sich gerade bei KTM nicht unbedingt in's Haus holen.

Von Rade kostet der Rally-Kit 1089€.

 

Damit hat man dann ein 160kg Spaßgerät, was auch was kann.

Allerdings für den reinen Straßeneinsatz völlig übertrieben.

Ich hab das Teil ja als SMC-R, macht schon richtig Laune.

 

Aber wenn du keine Offroadambitionen hast, bist du für Touren und die Hausrunde mit einer etwas größeren Maschine glaube besser beraten.

Da würde ich schon eher zu nem Twin greifen, das ist wohl der beste Kompromiss.

 

Ich habe ja den Luxus, die Explorer für Tour und die SMC-R für den Spaß stehen zu haben. :D

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Am 20.5.2020 um 15:15 schrieb TigerXC:

Vielleicht hat hier sogar schon einmal jemand selbst so ein Projekt gewagt.

 

Serwas Tiger xc

 

Husqvarna 701 eignet sich hervorragend, man kann, vorausgesetzt, man will, bis Albanien und zurück fahren.

Bis Heute ca 27000km ohne Reparatur oder losen Schrauben.

Mein Umbau mit Nomad (Turm) und Rade  Garage ( 7Liter Zusatztank, Luftfilter Kasten)  und einigen KTM Teilen (990  Front Fender, Topcase Halterung Eigenbau, Kofferträger von KTM 690 bis BJ. 2016 angepasst.

 

Fraunz

IMG_1421.JPG

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Wenn Du die Rally Optik magst und etwas völlig unkompliziertes suchst dann schau Dir doch mal die Yamaha Tenere 700 an, liegt sogar neu in Deinem Budget!

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Am 20.5.2020 um 19:02 schrieb srk:

Eine EXC ist was sehr geiles. Aber für den Normalmotorradfahrer und den Normalbetrieb wohl völlig ungeeignet. Bei den KTMsen würde ich mal mindestens eine 690 Enduro R dafür nehmen. Sonst biste nur noch am schrauben. Sowas ginge vielleicht auch grade so unter 10k inklusive Umbau.

 

Die Eintragung eines Rallyekits würde ich mal nicht unterschätzen. Die allermeisten sind nicht dafür gedacht. Das würde ich vorher ganz genau prüfen und im Zweifelsfalle auch vorher mit dem TÜV den Kontakt suchen. Die meisten dieser Umbauten sind nicht eingetragen. Man baut das ran und fährt damit. Solange, bis es einer merkt und man zurückbauen muss. In der Praxis fährt man damit aber einfach zum TÜV. Wenn TÜV 1 Probleme macht, dann zu TÜV 2. Und das soll keine Empfehlung sein! 

 

Ich überlege noch, meine 790 ADV R auf Rallye umzubauen. Aber das sprengt dann den preislichen Rahmen. Da biste bei 17 - 20k. 

 

Rallyetürme sind ergonomisch übrigens kaum einstellbar. Entweder es passt für Dich, oder Du hast halt ein paar tausend Euro versenkt, wenn nicht. Die meisten dieser Umbauten funktionieren vielleicht bei 1,75 bis 1,80 Fahrergröße. Größere (und auch kleinere) passen eher nicht. 

 

Andere geeignete Marken: Klar, Yamaha. BMW macht keinen Sinn. Wann hat denn BMW die letzte konkurrenzfähige Rallyemaschine gebaut? Das muss zwanzig Jahre her sein. Honda noch. Husqvarna und demnächst GasGas. 

 

Eins noch. Von ner F650er BMW auf eine KTM ist schon ein wenig anders. Vielleicht auch ganz anders. Fahr vorher die Maschinen mal ausgiebig zur Probe. Ne EXC zum Beispiel ist nicht nur anfällig und wartungsintensiv, sondern auch unbequem. Damit kannst Du prima von ner Skischanze springen. Lange Touren oder sowas könnte sehr unenspannt werden.

 

Dieser RTW Paul hat seine auch etwas modifiziert. Gerade was die Sitzbank, etc. angeht. Angeblich wäre im Normalbetrieb das Wartungsintervall viel größer. Er hat auch immer eine Sigg-Flasche mit Öl zum Wechseln dabei.

 

Danke für den Hinweis mit dem TÜV. Die Kits, die ich gesehen hatte, waren laut Beschreibung TÜV-konform. Zugegeben das waren Kits für die neuesten Huskys und KTMs. Wie das jetzt für ältere Maschinen aussieht und ob es dafür sowas überhaupt gibt, habe ich noch nicht in Erfahrung gebracht. Bei diesem Turm gehts mir auch wirklich nur um die Optik. Diese Enduros sehen ja optisch sehr "leer" aus. Für den eigentlichen Zweck ist das natürlich auch vollkommen ok.

 

Leider hatte ich bisher noch nicht die Möglichkeit so eine Maschine zu erfahren, um mal zu sehen, ob diese überhaupt zu mir passt. Mit dem BMW Eintopf habe ich ja gelernt zu leben, aber jede Maschine ist anders.

 

 

Am 21.5.2020 um 11:38 schrieb kleener:

 

Naja, mit etwas Geschick bekommt man eine neue Enduro R Modelljahr 2019 für knapp unter 9000€.

Gute Gebrauchte liegen nicht so weit darunter und ne Baustelle muss man sich gerade bei KTM nicht unbedingt in's Haus holen.

Von Rade kostet der Rally-Kit 1089€.

 

Damit hat man dann ein 160kg Spaßgerät, was auch was kann.

Allerdings für den reinen Straßeneinsatz völlig übertrieben.

Ich hab das Teil ja als SMC-R, macht schon richtig Laune.

 

Aber wenn du keine Offroadambitionen hast, bist du für Touren und die Hausrunde mit einer etwas größeren Maschine glaube besser beraten.

Da würde ich schon eher zu nem Twin greifen, das ist wohl der beste Kompromiss.

 

Ich habe ja den Luxus, die Explorer für Tour und die SMC-R für den Spaß stehen zu haben. :D

 

Reiner Straßeneinsatz wird es bei mir jetzt auch nicht, aber natürlich überwiegend, da man hierzulande nur auf Asphalt unterwegs ist. Auf den geplanten Motorradreisen soll es dann auch mal abseits der Straße gehen. Eine SuMo ist für mich keine Option. Die haben mir noch nie zugesagt sorry. :blush:

 

 

vor 16 Stunden schrieb Funbiker1:

 

Serwas Tiger xc

 

Husqvarna 701 eignet sich hervorragend, man kann, vorausgesetzt, man will, bis Albanien und zurück fahren.

Bis Heute ca 27000km ohne Reparatur oder losen Schrauben.

Mein Umbau mit Nomad (Turm) und Rade  Garage ( 7Liter Zusatztank, Luftfilter Kasten)  und einigen KTM Teilen (990  Front Fender, Topcase Halterung Eigenbau, Kofferträger von KTM 690 bis BJ. 2016 angepasst.

 

Fraunz

IMG_1421.JPG

 

Die gefällt mir ja richtig gut. Wie alt ist deine denn? Laut dem Händler, bei dem ich mir so eine mal angeschaut hatte, sollte man nur die neuesten kaufen und keine gebrauchten, da es für die Modelle der BMW Motorrad Ära keine Ersatzteile mehr gäbe. Als ich aber das Preisschild gesehen habe, ist die Maschine für mich leider aus dem Raster geflogen.

 

Bis nach Albanien habe ich jetzt noch nicht geplant zu fahren, aber wer weis was die Zukunft bringt. Die Highlands und Skandinavien stehen auf jeden Fall auf dem Plan. :thumbup:

 

 

vor 4 Minuten schrieb BoySetsFire:

Wenn Du die Rally Optik magst und etwas völlig unkompliziertes suchst dann schau Dir doch mal die Yamaha Tenere 700 an, liegt sogar neu in Deinem Budget!

 

Allerdings nur ganz nackt. :(

Edited by TigerXC

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vor 5 Stunden schrieb TigerXC:

Eine SuMo ist für mich keine Option. Die haben mir noch nie zugesagt sorry.

 

Die 690 gibt es als Enduro und halt SMC, welche grob gesagt die gleiche Maschinen sind.

Nur eine im Offroad-, die andere im Straßengewand.

Für dich käme ja die Enduro in Frage, übrigens sind die KTM und die Husky quasie eineiige Zwillinge.

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vor 6 Stunden schrieb TigerXC:

Wie alt ist deine denn?

 

Meine ist BJ 2017 und fast ein Zwilling von der 690 KTM, wie Stefan schon erwähnt, Unterschied: Umlenkung am Federbein  Tank, Sitzbank und die Plastikteile.

Kann dir die 701 und 690 nur empfehlen, bestes Fahrwerk, geringstes Gewicht (160kg), bester Wiederverkaufswert in dieser Liga und einen geilen Motor mit 75 PS.

Die BMW Aera ging 2013 den Bach runter.

 

Fraunz

Edited by Funbiker1

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Dann müsste ich mal schauen, wo ich mir eine 701 für eine Woche oder wenigstens ein Wochenende mieten kann, um mal zu sehen, ob ich damit auf Dauer "leben" könnte. Bei einer normalen Probefahrt um den Block merkt man ja sowas nicht. Das hat bei mir nur einmal geklappt: beim Tiger. :innocent:

 

Mir hat ja auch damals das Tramontana Projekt gut gefallen: https://immagini.insella.it/sites/default/files/news_anteprima/2017/09/triumph-tiger-tramontana-2.jpg Aber sowas kriegt man in D wohl kaum zugelassen/eingetragen.

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Am 21.5.2020 um 20:14 schrieb Funbiker1:

 

...

Husqvarna 701 eignet sich hervorragend, man kann, vorausgesetzt, man will, bis Albanien und zurück fahren.

...

 

 

Hallo Fraunz, 

 

habt Ihr per Zufall in Mazedonien in Ohrid, in der historischen Altstadt, Halt gemacht? 

 

Da habe ich eine Handvoll 701er angetroffen, alle mit 701er Nummernschildern ;)

 

Gruss

 

Daniel 

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vor 13 Stunden schrieb alu:

habt Ihr per Zufall in Mazedonien

 

Serwas Daniel

 

Im Mai 2017, waren wir am Ohrid See auf der Albanischen Seite in Lin.

Im Mai 2019 kamen wir nur bis Valbona, Komanstausee, Teth und Vermosh.

Das gezeigte Foto aber entstand im September 2018, am Forcella Lelma.

Fraunz

Edited by Funbiker1

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Ich habe meine 10 Jahre junge KTM 690 Enduro gerade verkauft.

 

Kurz zu Deinem Budget: die Neumaschinen der 690iger liegen zwischen 9.5-9.7. Gebrauchte nur wenig darunter. Meistens schon ziemlich verbastelt.

 

Gross verhandeln ist bei KTM nicht, da es zur 690iger keine Alternative gibt, ausser die Husquarna aus eigenem Hause. Preislich tut sich da aber auch nichts.

 

Es gibt aus dem Powerparts Katalog ein paar sinnvolle Extras:

 

bessere Sitzbank ( die orginale geht auf Langstrecke überhaupt nicht, Gepäckträger und Brücke. Die benötigt man, damit Softgepäck eine vernünftige Auflage hat und ggf. noch ein Windschild.

 

Das Thema Zusatztank kann man sich eigentlich sparen, der Tankinhalt ist bei den neuen größer und selbst bei meiner alten habe ich die 2l Reserve nie gebraucht.

 

Der Verbrauch der KTM ist sehr gering, wenn man sie nicht ständig ans Limit bringt.

 

Zu den Rallyetürmen wurde bereits geschrieben. Wenn ich nicht die Tenere Wüste durchqueren möchte, kann man sich das sparen.

 

Trotz allem wird aus der 160kg KTM mit einigem Zubehör schnell 180-190kg. Am Schluss kann die 690iger seine Herkunft nicht verleugnen. Der 1 Zylinder macht mega Spass ist aber für gemütliches Touren eher bedingt geeignet.

 

Meine Meinung.

 

Mein Tipp: fahre sie mal probe und entscheide dann.

 

Ich würde, damit Du einen Vergleich hast, ebenfalls die Tenere 700 von Yamaha mal testen. Meiner Meinung nach gutes Preis/Leistungsverhältnis.

 

Mit dem Akra Endschalldämpfer ( leider teuer ) gehen mal gleich minus 6kg vom Trockengewicht runter.

 

Alternativ die 790 in der "R" Version von KTM. Da ist KTM, was Preis betrifft eher gesprächsbereit.

 

In Summe bekommst Du bei einem 2 Zylinder doch deutlich mehr Motorrad.

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vor 7 Stunden schrieb enduro_drive:

Am Schluss kann die 690iger seine Herkunft nicht verleugnen. Der 1 Zylinder macht mega Spass ist aber für gemütliches Touren eher bedingt geeignet.

 

Das kann ich so direkt unterschreiben. :D

Das Teil will ständig bespaßt werden und macht richtig Laune wenn er drehen darf und Last bekommt, aber gemütlich rumzuckeln ist garnicht sein Ding.

Bin vorhin mit ein paar Jungs ne Runde durch Brandenburg, die sind aber eher gechillt unterwegs gewesen, macht mit der 690 keinen Spaß.

Ein Stück bin ich mal auf meiner alten Hausstrecke für mich echt sachte vorgefahren und danach wurde mir ne ziemlich flotte Fahrweise unterstellt. :totlach:

Die KTM war die falsche Wahl bei mir heute, da hätte ich mal die Tiger bewegen sollen. :rolleyes:

 

Daher hatte ich ja schon eher zu einem Twin geraten, so als Kompromiss.

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vor 20 Stunden schrieb enduro_drive:

Trotz allem wird aus der 160kg KTM mit einigem Zubehör schnell 180-190kg.

 

Wo nimmst du 30 kg Zubehör her?

 

vor 20 Stunden schrieb enduro_drive:

für gemütliches Touren eher bedingt geeignet.

 

 

Mit der richtigen Übersetzung, aber schon.

 

Fraunz

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vor einer Stunde schrieb Funbiker1:

 

Wo nimmst du 30 kg Zubehör her?

 

 

Mit der richtigen Übersetzung, aber schon.

 

Fraunz

Ich habe von 20-30kg für Zubehör gesprochen. Meine 690 hatte ( gewichtserschwerend ) Gepäckträger und Brücke aus dem Powerparts Programm, Windschild von ( ich glaube Touratech ) verbessere Lampen inkl. Frontmaske Sturzbügel. Andere Sitzbank. Navihalter plus Navi. Wenn man das Zeug auf die Waage legt, weiss man dann auch, was es wiegt...:)

 

Den Hinweis mit der Übersetzung ist übrigens wichtig.

 

Der Themenstarter kann sich hier auch gerne vertiefend einlesen:

 

https://onforeigntrails.com/ktm-690-enduro-r-adventure-review/

 

Und die Fernreiseforen sind ja voll mit Tipps zur 690 und den "Pro's" und "Con's".

Edited by enduro_drive
  • Thanks 1

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vor 3 Stunden schrieb Funbiker1:

Mit der richtigen Übersetzung, aber schon.

 

Das ist so schon richtig, mit etwas kürzerer Übersetzung fährt sich der Eintopf deutlich entspannter.

Meiner SMC hab ich auch hinten drei Zähne mehr verpasst, damit läuft sie deutlich flüssiger.

Dazu kann ich so in der Stadt im vierten und auf der Landstraße im sechsten Gang fahren, ohne das der Eintopf auf der Kette rumhackt.

Nur ist das streng genommen auch nicht ganz legal... :innocent:

Edited by kleener

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vor 53 Minuten schrieb kleener:

ohne das der Eintopf auf der Kette rumhackt

 

War ein Grund für den Wechsel der Antriebs Zahnräder, plus Drehmoment Zuwachs (Motorbremse) bei niedrigen Drehzahlen im Enduro Gelände.

 

Fraunz

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Am 31.5.2020 um 11:23 schrieb enduro_drive:

Ich würde, damit Du einen Vergleich hast, ebenfalls die Tenere 700 von Yamaha mal testen. Meiner Meinung nach gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Hört man viel Gutes von, macht auch optisch was her, und beim Preis sind die Dealer womöglich geschmeidiger als die KTM-Dealer.

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